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ZEIT CampusZeitschrift von Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co KGPreis bei Amazon: EUR 13,50 |
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Harvard Business ManagerZeitschrift von SpiegelPreis bei Amazon: EUR 139,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Eine Kundenrezension:simply the best 5 von 5 PunktenDie Beisträge fokussieren sich auf Management-Themen, die in großen Unternehmen kritisch sind. Die Artikel sind sehr fundiert und hervorragend geschrieben. Den Autoren gelingt es, komplexe Themen sehr tief einzugehen und klar darzustellen. Als gewissen Nachteil sehe ich die manchmal einseitige Fokussierung auf Strategie auf Kosten der Taktik. |
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F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Montag - SamstagZeitschrift von Verlag FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG GmbHPreis bei Amazon: EUR 514,80 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
4 Kundenrezensionen:Weltklasse! 5 von 5 PunktenSZ und FAZ - das sind gemeinhin die Tageszeitungen, die man die "großen" deutschen Blätter nennt. Wer die FAZ aufschlägt, dem fällt sofort die klare Ordnung, die klare Struktur des Inhalt auf. Klar wird hier zwischen MEINUNG und BERICHT getrennt. Keine subtile Ironie in den Berichten, keine "witzigen" Anspielungen oder suggestiven Zwischenfragen - dafür ist Platz in den Glossen, Kolumnen und Kommentaren! Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Für jeden, der sich auf höchstem Niveau informieren will, ist also etwas dabei. Im ersten "Buch", dem Politikteil, gibt es interessante Hintergrundberichte, Rezensionen Politischer Bücher sowie die "Klatschseite" Deutschland und die Welt, die man vor allem liest, wenn der Wirtschaftsteil im "Halbschlaf" am Morgen noch zu komplex erscheint. Der Sportteil wird dabei keineswegs "stiefmütterlich" behandelt - im Gegenteil. Schon viele Male wurde er von Sportlern und Sportjournalisten zum besten Sportteil Deutschlands gekürt. Man sage nicht, die FAZ schreibe "kompliziert", wie man es oft unter Jugendlichen hört. Wer ein Thema nicht versteht, für den ist eben jeder Text zu diesem Thema komplex. Außerdem ist der Vorwurf vollkommen unsinnig. Die FAZ bringt Sachverhalte auf den Punkt, ohne lang zu "erzählen", klar und geordnet. Davon könnte sich der FOCUS mit seinen "Fakten, Fakten, Fakten" eine Scheibe abschneiden. Kein Vergleich dazu die SZ. Fröhlich wird dort Kommentar und Bericht zu einer wilden Mixtur vermengt, bei der oft nicht klar wird: Was lese ich hier? Einen Sachbericht, einen Kommentar oder gar - eine Satire? Zudem wirkt das Layout unübersichtlich, überall wimmelt es von Kästen und kleinen Meldungen. Unwichtiges schiebt sich zwischen Bedeutsames. Wer also dem Weltgeschehen eins zu eins ins Auge blicken möchte und nicht mit einer wirren Mixtur abgespeist werden will, sollte zur FAZ greifen. Fachlich, kompetent, informativ 5 von 5 PunktenBei der FAZ handelt es sich um eine sehr kompetente Tageszeitung, die sehr sachlich auf aktuelle Fragen und Probleme eingeht. Man muss sich nicht mit allzulangen Artikeln herumquälen wie die bei Politmagazinen der Fall ist, jedoch sollte man schon genügend Zeit für die Lektüre mitbringen. Die Artikelwahl ist so gestaltet, dass nur wichtige Themen länger dargestellt werden, "unwichtigeres" wird nur angeschnitten. Auch beinhaltet die FAZ einen umfangreichen Finanzteil und Wirtschaftsmeldungen. Alles in allem ist anzubringen dass es sich bei der FAZ und auch bei der FASZ um hervorragende Zeitungen handelt die in keinem Haushalt von gebildeten Menschen fehlen darf ! Stärken und Schwächen 3 von 5 PunktenStärken: - wohl das beste eigene Auslandskorrespondentennetz - Mut zur Bleiwüste, immer noch - Hintergrund und noch längere Artikel - konservativ kann durchaus auch intelligent bedeuten - Trennung von Information und Meinung wird versucht - der STRIZZ-Cartoon, leider nur noch am Wochenende - die Sonntags-FAZ schlägt Welt & Co. locker aus dem Rennen Schwächen: - Anwandlungen von ideologischem "Kampfblatt" (siehe Bosnienfrage, Wirtschaftspolitik, Merkel), Korpsgeist und Meinungsmache - eher geschlossenes Meinungsbild, starkes Filtern danach; die Welt der Herrschenden ist auch gut so, über den Rest berichten wir deutlich weniger: wieso auch? Eine durchaus qualitative bundesweite Zeitung leider mit Neigung zur geradezu ideologisch anmutenden Schlagseite: drei bis dreieinhalb Sterne daher. So gut die Artikel auch sein mögen ... 2 von 5 Punktenich finde es einfach unangebracht und lächerlich, dass sich erwachsene Menschen einfach weigern, die neue deutsche Rechtschreibung anzuwenden. Hätten die FAZ-Mitarbeiter vor der Einführung der neuen Rechtschreibung protestiert, hätte ich dies verstanden, denn die wenigsten Menschen in Deutschland waren von den Vorteilen der Änderungen überzeugt. Ich bin immer noch kein besonderer Liebhaber der neuen Regeln, dennoch finde ich es nicht in Ordnung, dass man keine Rücksicht auf die nachfolgenden Generationen nimmt, welche schließlich mit den neuen Regeln aufwachsen - und dies schon annähernd seit 10 Jahren! |
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ÖkotestZeitschrift von Öko-Test-Medien AGPreis bei Amazon: EUR 45,60 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Eine Kundenrezension:Das Heft für den bewußten Verbraucher 5 von 5 PunktenÖkotest - das kennt jeder. Das monatlich erscheinende Heft ist speziell für den Verbraucher gemacht, der sich nicht auf gesundheitsschädigende Verbrauchsgüter (seien das nun Babydecken, Matratzen, Tütenchips oder Wandfarben) einlassen möchte. Regelmäßig werden die herausragendsten Endeckungen der Prüfer in den Medien verbreitet und die Hersteller der Waren unter Druck gesetzt, ihre Artik umwelt- und gesundheitsfreundlich zu gestalten. Dank Ökotest lebt jeder Bundesbürger gesünder. |
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SternZeitschrift von Gruner und JahrPreis bei Amazon: EUR 156,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Bildlastig und Unterhaltend 5 von 5 PunktenDa ich Praktikum beim Stern gemacht habe, denke ich, dass ich das Blatt ganz gut einschätzen kann. Beim Stern ist eine Faustregel:"Keine Story ohne gute Bilder." Dieser Satz sagt viel über den Stern. Im Irakkrieg gab es zum Beispiel eine 32-Seitige Bilderreihe. Diese Bilder sind meist exklusiv und sehr ausdrucksstark. Der Schreibstil ist jung und frisch, guter Journalismus. Jede Woche gibt es ein sogenanntes Journal. Dies ist ein Schwerpunktthema, zu dem viele Artikel und Informationen gereicht werden, meist von freien Mitarbeitern. Ein großer Vorteil beim Stern ist auch das TV-Magazin, das durchaus gut gemacht ist und auch den nötigen Überblick im TV-Dschungel verschaffen kann. Alles in allem ist der Stern ein kurzweilig zu lesendes Nachrichtenmagazin, das seine Stärken in der Unterhaltung hat. Viel Spaß beim lesen. Schöne Bilder 1 von 5 PunktenDer "Stern" hebt sich vorallem durch seine großen farbigen Bilder von den zwei großen Konkurenten ab. Die Texte und Berichte sind in meinen Augen meist ungenügend und bieten wenig Interessantes. Das Magazin eignet sich zum oberflächlichen durchblättern bei diversen Ärzten und in Friseur-Salons, aber nicht um sich über das politische und wirtschaftliche Geschehen zu informieren. Ein *STERN* für die ganze Familie ... 4 von 5 Punkten... und daran krankt diese Zeitschrift. Wenn man es allen recht machen will, hat am Ende jeder nur ein bißchen :-) davon. Als politisches NachrichtenMagazin annehmbar, aber Ewigkeiten vom *SPIEGEL* entfernt. Bemüht sich um Objektivität, ist jedoch nicht ausführlich genug. An die Berichte fremder Länder und Kulturen reicht sie (natürlich) lang nicht an den *GEO* heran. Wirkt vieles RuckZuck und läßt manchmal Fragezeichen zurück. Die Beobachtung und Berichterstattung unserer Gesellschaften und PopulärKultur sind wohl die Spezialitäten des *STERN*. Ein wenig Tratsch hir, 'ne Priese Klatsch dort und unterschiedlichste Informationen allerwegen. Der *STERN* hebt sich dort wohltuend von den Klamotten a la *GOLDENES BLAH* ab. Aber ich denke hin&wieder: "Wen mag das interessieren???" Die Kreuzworträtsel sind gut, HADERER und TETSCHE ohnehin jedesmal nett und die KochRezepte immer so ausgefallen, daß einem das Staunen manchmal zu überwältigen droht. Viele bunte Bilder, recht informativ, eben etwas für die MußeStunde am NachMittag. Stern lesen macht schlau!!! 5 von 5 PunktenBin total begeistert vom Stern. Er hat einen sehr guten Aufbau, ist sehr informativ und eigentlich für jedermann gut zu verstehen. Interessant sind vor allem auch die Sonderthemen, die meist in 8 - 10 aufeinanderfolgenden Sternen als extrabeilage im Stern enthalten sind. Wir haben den Stern bereits seid einem viertel Jahr abonniert und freuen uns wöchentlich auf die neue Ausgabe Sehr gute Zeitschrift für das Weltgeschehen und Hintergründe 5 von 5 PunktenIch habe diese Zeitschrift nun schon seit 6 Monaten im Abo und finde die Berichterstattung sehr ausführlich. Man bekommt von Dingen berichtet die sonst nirgends so offen gelegt werden. OK nicht jede Ausgabe erfuellt meine Ansprueche, aber ich habe doch jede Woche die neusten Informationen (ok, machmal schon eine Woche alt, aber dafuer ausfuehrlich) in meinen Haenden und kann mir dann ein eigenes Bild von den Dingen die um mich geschehen machen. |
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Manager SeminareZeitschrift von managerSeminare Verlags GmbHPreis bei Amazon: EUR 99,60 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Eine Kundenrezension:Solide aber zu viel Werbung in eigener Sache 3 von 5 PunktenDie meisten Beiträge kommen von Seminar-Anbietern und sind daher etwas einseitig. Man könnte denken, der Erfolg eines Unternehmens hauptsächlich durch die Anzahl der besuchten Seminare bestimmt ist. Der Zeitschrift gelingt es jedoch, einigermaßen seriös zu bleiben. |
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F.A.Z. Frankfurter Allgemeine SonntagszeitungZeitschrift von Verlag FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG GmbHPreis bei Amazon: EUR 190,80 |
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Brand einsZeitschrift von brand eins Verlag GmbH & Co. oHGPreis bei Amazon: EUR 79,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Ein globalisiertes Wirtschafts-Magazin zum Mitdenken 5 von 5 PunktenHinter die Zusammenhänge blicken zu wollen, ihnen eine globalisierte, zutiefst menschliche Perspektive zu geben - jenseits ausgetretener Wirtschaftspfade - dies ist für mich brand eins. Mir gefällt das zen-artige Fokussieren auf den Text, den Inhalt, wobei ungewöhnliche Bilder und Symbole durchaus eine Rolle spielen. Mir gefällt die Rubrik "Die kleinste wirtschaftliche Einheit: der Mensch" am besten, in der z.B. ein Koch aus Usbekistan vorgestellt wird (November), mit einem kurzem Hintergrund zum Land, den Lebenshaltungskosten und einem Interview. Farchaw Hotamow, der Koch, schildert das heilige Gericht von Usbekistan, das PILAW und wie man es zubereitet, er redet über seine Träume und dass er seinen Söhne sein Koch-Wissen weitergeben möchte. Brand eins ist schwerpunktmäßig an einem Thema orientiert (November 09 = Denken, Wissen, Info), hat aber immer wiederkehrende Felder (Was Wirtschaft treibt, Was Unternehmen nützt, Was Menschen bewegt, Die Welt in Zahlen etc.). Aus dem Heft 11/09 ist besonders das Interview mit dem Psychiater Thomas Fuchs interessant ("Das Gehirn denkt nicht"), der folgendes feststellt: "Denken findet auch nicht in einer isolierten Innenwelt statt. Sie denken anders, wenn Sie sich anders fühlen, das heißt, wenn Ihr ganzer Körper in einem anderen Zustand ist. Und Sie denken immer in Kontakt mit anderen Menschen." brand eins denkt in engem Kontakt mit Menschen, deren Überlebens-Interessen und Kooperationen. Dieses Magazin denkt in unmittelbarer Nähe zu Individuen und weiteren, menschlichen Kontexten zu globalem Wirtschaften, ich bin immer wieder überrascht über die Inhalte. Das einzige wirklich großartige Wirtschaftsmagazin 5 von 5 PunktenBrand eins - Wirtschaftsmagazin: Der Name ist verwirrend und ungewöhlich. Wieso "Brand eins"? Er erklärt sich aus dem Redaktionsstandort. Aber das sollte jeder selbst herausfinden. Wieso Wirtschaftsmagazin? Hierbei handelt es sich eigentlich um eine irreführende Bezeichnung. Richtiger wäre eigentlich "Wirtschaftsgeschichtenmagazin". Das Blatt schaut über den Tellerrand und hinter die Kulissen. Es betrachtet Menschen und Schicksale und wirft nicht einfach nur mit Zahlen und Börsen-Charts um sich. Brand eins macht nachdenklich und bietet hervorragenden Lesestoff - gepaart mit ausgezeichnetem Design. Das - zugegebenermaßen nicht ganz billige Magazin - ist sein Geld wert. Es bietet wirklich bewegende Geschichten über wirtschaftliche Themen - ohne es bei Standards, sprich reiner Nachrichtenvermittlung zu belassen. Ausgezeichnete Geschichten mit sowohl penibel als auch sensibel recherchierten Inhalten packen mich jederzeit von der ersten bis zur letzten Seite. Die Redaktion hat es einfach verdient, dass ihr Projekt die dauerhafte Unterstützung einer treuen Leserschaft erfährt. Deshalb: Kaufen! Und begeistern lassen! Ein wirklich gutes Magazin 5 von 5 Punktenbrand eins, seit einiger Zeit begeistert dieses unabhängige Wirtschaftsmagazin nicht nur uns durch seine ungewohnt positive, menschliche und kreative Art der Berichterstattung über den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft. Es ist ein Magazin, das sich nicht nur an Manager und Vorstandsvorsitzende wendet, sondern Leser aller Schattierungen in seinen Bann zu ziehen versteht. Ursprünglich hatte das brand eins Team unter dem Namen Econy eine New- Economy- Zeitschrift konzipiert, der aber schnell das Aus folgte, dann setzte es sich mit brand eins ein neues Ziel: die Beschreibung des momentanen Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft des Übergangs vom Informations- zum Wissenszeitalter. Das beginnende 21. Jahrhundert ist aufgrund dieser Veränderungen für Chefredakteurin Gabriele Fischer, wie sie dem Magazin Info3 in einem Interview mitteilt, wohl die aufregendste aller Zeiten ja, selbst in Deutschland! Mit präzisen Fragen und einem Gespür für Frische deckt brand eins neue Trends auf und zeigt uns verschiedenste kreative Menschen, die etwa als Manager einer bankrotten Fluggesellschaft, als Taxifahrer, Öko-Hanf-Milch-Produzent oder auch als indischstämmiger Bürgermeister in Brandenburg Großes und Kleines bewegen. brand eins nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es zu überholten, den Wandel bremsenden gesellschaftlichen Normen unserer Zeit klar Stellung bezieht. So plädierte brand eins in der Ausgabe Gleichheit ist NICHT Gerechtigkeit (8/2003) beispielsweise dafür, Eliten anzuerkennen und zu respektieren, und sprach sich gegen eine kollektive Gleichmacherei und Überhöhung des Mittelmaßes aus, eine geistige Tradition in Deutschland, die das Magazin bis auf Hitler und den Nationalsozialismus zurückführt. Es ist geradezu pervers, dass ausgerechnet der Nationalsozialismus, der wahre Eliten der Leistung und Funktion hasste und oft genug verfolgte, bis heute verhindert, dass in Deutschland über Eliten und Vorbilder geredet werden kann. Wer das zulässt, hilft Hitler über dessen Tod hinaus. Es wird deutlich, dass die kritischen und freiheitsliebenden Eliten von 68 oder die bankrotten New-Economy-Eliten von 98 mittlerweile Teil des Etablissements sind, und in einer Art egoistischer Arbeitsverweigerung ihrer Verantwortung als Eliten der Gesellschaft nicht nachkommen. brand eins bleibt aber nie nur kritisch. Es sucht vielmehr stets das Neue, forscht weltweit mit viel Herz und Engagement nach Indizien für Veränderung in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, und liefert Konzepte und Ideen für alle, die diesen Wandel aktiv unterstützen wollen. Was Wirtschaft treibt... 5 von 5 Punkten... darum geht es in Brand Eins. Seitdem ich Brand Eins kenne, lese ich jede Seite darin. Bei jeder Ausgabe bin ich froh, dass mir Brand Eins durch die hervorragende Aufmachung aufgefallen ist. Für mich als jungen an der Wirtschaft interessierten Menschen, werden hier informativ aber auch unterhaltsam Fakten aus der Wirtschaft erläutert. Aber vorallem wird nicht alles mies gemacht BRANDaktuell und EINzigartig 5 von 5 PunktenBrand Eins ist nicht nur stylish in der Aufmachung, sondern - im Gegensatz zu vielen anderen Hochglanzmagazinen - auch gehaltvoll und interessant. Ein großes Lob für die Auswahl und Mischung der Themen, und vor allem für den Blickwinkel: so kommen z.B. zum Thema 'Verkauf' nicht nur Luxusgut-Verkäufer und Vorstandssprecher zu Wort, sondern auch jene Menschen, die letztendlich die Ware an den Mann und die Frau bringen. Wer sagt denn, dass man von einem älteren Herren, der seit über 30 Jahren mit Leidenschaft und Herzenswärme Haushaltswaren und Strickwolle verkauft, nichts lernen könnte - ganz im Gegenteil. Noch besser gefällt mir, dass brand eins über unseren westlichen Tellerrand hinausblickt und auch Unternehmern aus anderen Teilen der Welt (in denen wir teilweise nur Armut und Elend vermuten) das Wort gibt und somit zeigt, dass es Unternehmergeist und Nachfrage in allen Teilen der Welt gibt. Weiter so! |
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WirtschaftswocheZeitschrift von Verl.-Gruppe HandelsblattPreis bei Amazon: EUR 223,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
2 Kundenrezensionen:WIRTSCHAFTSMELDUNGEN VERSTÄNDLICH 5 von 5 PunktenWER über Wirtschaftsmeldungen laufend aktuell informiert sein will hat mit wirtschaftswoche die richtige Zeitschrift zur Hand. Die Artikel sind für jeden leicht verständlich geschrieben, ohne große Fachvokabeln zu verwenden, kurz und präziese . Sehr zu loben auch die Börsen-informationen und -kurse. Umfangreicherer Geldteil wünschenswert 3 von 5 PunktenSicher sehr informativ. Für das breitere Anlegerpublikum dürfte der Unternehmens- (und Unternehmer-)teil der Zeitschrift jedoch etwas breit und langatmig erscheinen. Die erste Ausgabe der neugestalteten Wirtschaftswoche (nach Integration der Telebörse ) machte mehr Hoffnungen als später erfüllt wurden : Der Geldteil kommt doch etwas zu kurz. |
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Technology Review DeutschZeitschrift von Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KGPreis bei Amazon: EUR 89,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
2 Kundenrezensionen:etwas zu seicht 3 von 5 Punktenleider kann ich mich meinem Vorgänger nicht anschließen. Für meinen Geschmack ist TR nicht besser als die übrigen Edutainment - Magazine am Markt. Da es sich bei dieser Zeitschrift um einen recht seltenen Exoten handelt, hatte ich vermutet, dass sie eben nicht für den Mainstream gemacht wird, sonder eher das allgemeine Hintergrundwissen der Leute erweitern soll, welche schon mit Fachmagazinen versorgt sind. Das war leider ein Trugschluss. Man könnte das Magazin für eine technische Übersicht empfehlen, als Ideengeber oder nur mal so zum Durchblättern... aber dafür ist es dann wieder zu teuer. Gutes Technikmagazin mit breitem Spektrum 5 von 5 PunktenEndlich ein richtig gutes Magazin über alle Aspekte der technischen Entwicklung die unser Leben in den nächsten Jahren beeinflussen werden. Gute Artikel z.B. über die Entwicklung im deutschen Biotech-Sektor, Wasserstoffautos und vieles mehr in den ersten beiden Ausgaben. Die Artikel sind interessant geschrieben, technisch für den interessierten Laien leicht verständlich aber nicht unsachlich vereinfacht. Meine persönlichen Highlights: *Einige aufschlussreiche und kompetent geführte Interviews mit Wissenschaftlern und Führungspersonal. *Es werden in jeder Ausgabe Technologien in verschiedenen Entwicklungsstadien betrachtet (was kommt in den nächsten zwei Jahren, was in zehn Jahren und welche Möglichkeiten haben wir in ein oder zwei Generationen?) Auf jeden Fall DIE Zeitschrift für jeden der über aktuelle und zukünftige Entwicklungen bescheidwissen und mitreden will. Für alle denen Magazine wie die "PM" in der Seele weh tun ist die Technology Review _der_ Beweis dafür, dass es in Deutschland noch seriöse Technik-Journalisten gibt. Zusammengefasst: -kompetent -sachlich -aktuell -absolut lesenswert |
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