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Olympia: Kult, Sport und Fest in der Antike von Ulrich SinnTaschenbuch von C.H.BeckPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406403395, Erscheinungsdatum: August 2004, Auflage: 3. A. |
2 Kundenrezensionen:Rezension zu "Olympia" von U.Sinn 2 von 5 PunktenUlrich Sinn kann mit Fug und Recht als ausgewiesener Experte der (Entwicklungs-)Geschichte Olympias bezeichnet werden. Dafür spricht nicht nur die ihm übertragene Leitung der Grabungen in Olympia seitens des Deutschen Archäologeschen Instituts, auch eine gewisse Anzahl zum Teil sehr guter Publikationen zum Themenkomplex gehen auf ihn zurück. Besonders die Erkenntnisse zur Spätgeschichte Olympias im Rahmen des von Sinn geleiteten Forschungsprojektes ?Olympia in der römischen Kaiserzeit und in der Spätantike" machten eine überarbeitete Neuauflage des erstmals 1996 erschienenen Bändchens der Beck'schen Reihe erforderlich. Dieser erschien 2002, nun liegt die dritte Auflage vor. Die Beck'sche Reihe vermittelt dem Leser grundsätzlich die wichtigsten Informationen zu einem speziellen Themengebiet auf relativ kleinem Raum. In der Regel handelt es sich bei den Autoren um Spezialisten für das jeweilige Themengebiet, die hier einen guten ersten Überblick - etwa für Studenten - über teilweise sehr komplexe Themen bieten. Auch die lange und facettenreiche Geschichte Olympias wird in diesem Rahmen von Sinn auf nur 126 Seiten gut dargestellt - ein durchaus nicht leichtes Unterfangen. Dafür gebührt ihm ausdrückliches Lob, zumal er außerdem noch einen tabellarischen Überblick zur Entwicklungsgeschichte bietet und dem auf dem Gebiet der Antike nicht ganz sicher wandelnden Leser weitere Spezialregister zu historischen und mythologischen Personen mitliefert. Auch die Darstellung einzelner, von der reinen geschichtlichen Entwicklung abweichenden Themen, etwa der Orakelfunktion Olympias, sind gut gelungen. Kritikpunkte ergeben sich lediglich in Details, dafür sind diese aber gravierend. Speziell ist dies bei Verallgemeinerungen oder Versuchen, Beobachtetes auf andere Stätten zu übertragen, zu erkennen. Hierbei sei etwa auf die Darstellung von Tempel, Altar und Kultbild verwiesen (speziell S.48f.). Ein Blick in die neueste Auflage der ?Griechischen Tempel und Heiligtümer" von Gruben hätte sicher geholfen gewisse Fehler zu vermeiden. Ferner findet die Zugehörigkeit der Zeus-Statue des Phidias zu den sieben Weltwundern der Antike lediglich in einer Bildunterschrift unter einer äußerst schlechten Abbildung (noch dazu eine aus dem Jahr 1873) Erwähnung - nie im Text selber. Es hätte nicht weiter verwundert, hätte er dies schlichtweg komplett vergessen. Wer sich im Rahmen eines Buches mit diesem wichtigen Themenkomplex befasst muß der Betrachtung des Tempels und des Bildschmucks deutlich mehr Platz einräumen. Ähnliches gilt für Hinweise auf antike Autoren - in einer Vielzahl von Fällen schreibt Sinn von ?vorliegenden Berichten" oder ?Überlieferungen" ohne dabei zumindest Hinweise auf Autoren und Werke in Klammern hinter diesen Aussagen zu platzieren. Zu selten sind solche Angaben vorhanden. Ferner muß auch an Sinns kommentierter Kurzbibliographie Kritik geübt werden. Sie bietet zwar Verweise auf teilweise äußerst wichtige wissenschaftliche Literatur, doch dürften gerade den interessierten, aber nicht in dem Maße an das Fach gebundenen Leser - und sicher nicht nur diesen - weiterführende Werke zum Tempel, den antiken Sportstätten, eventuell auch zur Funktion des Ortes als Orakel weit mehr nutzen, als beispielsweise der Verweis auf eine Schrift zum slawischen Gräberfeld des 7. und 8. Jahrhunderts. Und damit sind erst in zweiter Linie Spezialaufsätze, etwa zur Datierung einzelner Monumente, gemeint. Eine Ergänzung des Literaturverzeichnisses mit speziellen, weiterführenden Werken, etwa dem bereits erwähnten Buch Grubens (um beim Beispiel des Tempels zu bleiben), wäre gut gewesen - zumindest besser als der alleinige Verweis auf das Buch ?Olympia und seine Bauten" von Alfred Mallwitz. Dies reicht definitiv nicht aus. Sinn sollte sich zukünftig mehr an anderen Beispielen der Beck'schen Reihe orientieren, etwa dem Literaturverzeichnis zu Berthold Rieses ?Machu Picchu" oder (besonders gutes Beispiel) Dieter Hertels ?Troja - Archäologie, Geschichte, Mythos". Fazit: Wer einen kompakten Überblick zur Entwicklungsgeschichte Olympias zu Rate ziehen will liegt mit diesem Bändchen richtig. Alle Phasen der Geschichte und Entwicklung sind angesprochen und nichts gravierendes wurde vergessen. Insofern ist es als Einstieg in diese Materie ideal. Für über die Entwicklungsgeschichte herausreichende Aspekte empfehle ich jedoch eher einen guten Reise- oder Museumsführer, da deren Informationsgehalt sicherlich deutlich über dem dieses Werkes liegen dürfte. Personen mit diesem Anliegen rate ich daher dringend vom Kauf des Bandes ab - dafür bietet er zu wenig. Meines Erachtens insgesamt ein im Vergleich zu Sinns sonstigen Publikationen deutlich schwächeres Werk, daß leider ebenso zu den schwächeren Werken der ansonsten sehr guten Beck'schen Reihe zu zählen ist. Schade. Olympia nicht identisch mit olympischen Spielen 4 von 5 PunktenWer denkt nicht an die Olympischen Spiele, wenn er Olympia hört? Und doch hat alles ganz anders angefangen. Ulrich Sinn kann über die kluge Interpretation antiker Schriftsteller und über archäologische Quellen nachweisen, daß Olympia zunächst ein Heiligtum wie viele andere war, dem man ein Orakel angeschlossen hatte. Anders als üblich arbeiteten die Priester des Orakels ambulant, als eine Art Feldgeistliche. Sie begleiteten viele der Kolonisationszüge persönlich und verpflichteten so die erfolgreichen Siedler dem Gott. Deshalb kamen so viele Pilger aus aller Welt zu dem Hauptfest in Olympia. Nun, wo viele Menschen sind, dort kann man sich einen Namen machen, und so kamen die sportlichen Wettkämpfe von Olympia zu ihrem Ruf. Ulrich Sinn hat es geschafft, auf dem neuesten Stand der Forschung ein altes Thema spannend und packend aufzubereiten. Man fühlt sich wie in einem historischen Krimi, muß ständig alte Vorurteile abändern und ist beeindruckt von der Fülle von Fakten, die er zusammengetragen hat. Dies ist allerdings zugleich die Schwäche des Mediums Hörbuch. Die Fülle der Details erschlägt einen beim ersten Hören. Einfaches Zurückblättern wie in einem Buch ist nicht möglich und so muß man den Text zwei, drei, viermal hören, bis man alle Fakten aufgenommen und zu einem sinnvollen Ganzen verbunden hat. Gesamturteil zusammenfassend: Beides kaufen, Buch und Kassette, dann das erste genüßlich daheim lesen und das Hörbuch zum Auffrischen der Info im Stau hören. |
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Das Antike Olympia: Götter, Spiel und Kunst von Ulrich SinnGebundene Ausgabe von BeckPreis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 8,96 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406515584, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 3., Aufl. |
Eine Kundenrezension:das wahre Olympia 5 von 5 PunktenDer Autor bleibt sich treu: er geht dem Forschungsschwerpunkt Olympia mit seinem gewohnten außerordentlichen Engagement, höchster wissenschaftlicher Expertise und nie ganz fehlendem feinen Humor auf den Grund. Gleichermaßen empfehlenswert für Profis wie Laien - eben alle, die mehr über das "wahre" Olympia erfahren wollen. |
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Athen: Geschichte und Archäologie von Ulrich SinnTaschenbuch von BeckPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,33 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406508367, Erscheinungsdatum: Februar 2004, Auflage: 1 |
Eine Kundenrezension:Chronologischer Überblick 4 von 5 PunktenIn diesem Bändchen wird ein knapper Überblick über Geschichte und Archäologie Athens geboten - passend im Jahr der Olympischen Spiele erschienen. Die Präferenz liegt dabei auf den archäologischen Zeugnissen: Jeder Abschnitt der antiken Geschichte wird an einem oder mehreren Denkmälern veranschaulicht. Dadurch wird ersichtlich, wie an den Monumenten die Geschichte hängt und sich archäologische Zeugnisse historisch lesen lassen. Als Reiseführer eignet sich das Bändchen nicht, auch aufgrund des geringen Umfangs (man greife bei einem Besuch Athens zu H.R. Goette, Athen, Attika, Megaris, Köln 1993 - ein archäologischer Reiseführer), dafür ist es ideal bei der Vorbereitung auf dem heimischen Sofa. Man liest das Buch an einem Nachmittag und hat einen Einstieg gefunden. Störend sind einige Druckfehler (S. 100: 48 v. Chr. siegte bei Pharsalos nicht Pompeius, sondern Caesar) sowie das seitenverkehrte Bild des Philopappus - Monuments auf dem Musenhügel (S. 76). Diese Mängel sind jedoch bei einer zweiten Auflage leicht zu beheben. Insgesamt ein ansprechendes kleines Werk, das als Einführung für interessierte Athen - Reisende seinen Wert hat. |
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Einführung in die Klassische Archäologie von Ulrich SinnTaschenbuch von C.H.BeckPreis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 18,19 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406454011, Erscheinungsdatum: Sept. 2000, Auflage: 1 |
2 Kundenrezensionen:Sehr hilfreich! 5 von 5 PunktenWer sich für das Studium der Klassichen Archäologie entschieden hat und wem nun in dem Einführungsseminar die Klausur bevorsteht, sollte sich das Buch unbedingt kaufen. Nicht nur das die Kulturen Roms und Griechenlands vorgestellt werden, nein, dieses Buch gibt Tipps zum Studium und für spätere Berufsmöglichkeiten. An 24 charakteristischen Fallbeispielen werden die wichtigsten Funde vorgestellt und interpretiert. So steht einem Erfolg in der Abschlußklausur nichts mehr im Weg. Ein absolutes Muss für Studenten der Klassischen Archäologie! Für jeden Interessierten unentbehrlich 5 von 5 PunktenDieses Buch möchte eine Orientierung für Studierende der Altertumswissenschaften bieten. Zuerst wird der Bereich der Klassischen Archäologie in geographischer und zeitlicher Hinsicht abgegrenzt. Dann wird die Stellung der Klassischen Archäologie gegenüber den übrigen Archäologien (Vor- und frühgeschichtliche Archäologie, Provinzialrömische Archäologie, Christliche Archäologie) behandelt. Im nächsten Teil werden die Arbeitsweisen und Hilfsmittel der Archäologie vorgestellt (Schriftliche und materielle Überlieferung, Chronologie, Ikonographie, Ikonologie, Typologie, Ausgrabung, Survey, Luftbildarchäologie, geophysikalische Prospektion, Unterwasserarchäologie) Den Hauptteil nehmen 24 Fallstudien ein. Anschließend wird auf den Studienaufbau in Deutschland, außeruniversitäre Ergänzungen zur Ausbildung (Praktika, Volontariate, wissenschaftliche Hilfskraft), die wissenschaftliche Weiterqualifikation (Promotion, Habilitation) sowie das Bakkalaureat eingegangen. Dann werden die Berufsfelder für Archäologen vorgestellt, wobei sogar auf Möglichkeiten in der Privatwirtschaft eingegangen wird. Zum Abschluß werden vier verschiedene Berufswege (Akademische Laufbahn, Museum, Redakteur in Wissenschaftsverlag, Gründung einer Grabungsfirma) vorgestellt und wichtige einschlägige Institutionen präsentiert (DAI, Deutscher Archäologenverband, Mommesengesellschaft). Obwohl das Buch speziell für deutsche Verhältnisse konzipiert ist, ist es auch für österreichische Verhältnisse sehr gut brauchbar. Leider fehlt ein Österreich- und Schweiz-Teil, wie es ihn in der rororo-Orientierung von Johannes Bergemann gibt. Insgesamt handelt es sich um eine hervorragende Einführung, die nicht nur Studienanfängern der Klassischen Archäologie, sondern jedem, der ein Studium der Altertumswissenschaften in Erwägung zieht, wärmstens zu empfehlen ist. |
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Südtirol liegt am Meer: Oasen für die Sinne von Ulrich LadurnerGebundene Ausgabe von SanssouciPreis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 7,00 ISBN: 3725413894, Erscheinungsdatum: März 2006, Auflage: 1 |
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Griechisches Theater in Antike und Gegenwart von Ulrich SinnBroschiert von ErgonPreis bei Amazon: EUR 24,00, Angebote ab EUR 14,00 ISBN: 3899135369, Erscheinungsdatum: November 2006, Auflage: 1 |
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Lauf ins Leben: Ein Buch zwischen Wahn und Sinn von Christian Schiester, Thomas SchremsGebundene Ausgabe von LeykamPreis bei Amazon: EUR 24,20, Angebote ab EUR 18,50 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3701176604, Erscheinungsdatum: März 2009, Auflage: 1., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Motivation pur! 5 von 5 Punktenfür mich ist dieses buch motivation pur. als aktiver triathlet interessiere ich mich für extremsport und ausdauersport. beides wird in diesem buch bestens vereint und man bekommt einen super einblick, in das leben von christian schiester. die energie, die er in seinem training und in seinen läufen aufbringt, bekommt man im buch bestens mit und wird auch noch mit tollen bildern belohnt um die phantasie nochmehr anzukurbeln. Wer also die ewig gleichen aufzeichnungen der wettkämpfe vom vergangenen jahr satt hat und sich bei einem guten buch motivieren will, findet es genau hier! Dieses Buch animiert es selber zu probieren 5 von 5 PunktenDieses Buch ist einfach unterhaltsam zu lesen , es animiert es selber auch zu versuchen , etwas zu laufen anzufangen und weiterzumachen . Lust auf Mehr? 3 von 5 PunktenDas Buch ist sehr nett geschrieben und es liest sich sehr leicht. Leider werden die wirklich interessanten Themen nur angeschnitten und man wünscht sich einfach mehr zu erfahren. ZB über die Strapazen beim Wüstenlauf. So wird man sehr neugierig gemacht, bekommt aber dann leider doch nur oberflächliche Infos. Schade, so ist das Buch einfach zu teuer. das komplett andere "Laufbuch" 3 von 5 PunktenLeider vermag das Buch dem Extremsportler Schiester nicht gerecht zu werden. Das liegt wahrscheinlich (auch) daran, dass man derartig ins Extreme, wie Schiester geht, von einem Buch nur schwer mitgenommen wird. Wer sich ein Laufbuch erwartet ist hier falsch, wer aber die interessante Story von Christian Schiester hören will der ist hier genau richtig. Als störend empfinde ich, dass Schiester immer wieder auf seine Vergangenheit als saufender Dicker hinweist ... unnötig ;-) ... das Buch ist trotzdem jedenfalls lesenswert Niemals aufgeben! 5 von 5 PunktenDas Buch erzählt die Gesichte von Christian Schiester und seinem Weg vom trägen Beamten zum Extrem-Marathon-Läufer. "Es ist wie ein Rauschzustand. Es tut zwar weh, es tut jeder Schritt weh, aber wenn du so in dem Zustand drinnen bist, dann kannst du laufen, bis du tot umfällst..." Dieser Auszug beschreibt für mich die Quintessenz des Buches. Man durchlebt gedanklich mit Christian Schiester die Strapazen der Extremläufe in der Wüste, beim Himalaya Run, im Dschungel und beim Antarctic Ice Marathon. Man erlebt sehr anschaulich das Glücksgefühl danach, wenn es vollendet ist, wenn man im Ziel ist. Man versteht, warum er, der das Laufen erst spät für sich entdeckt hat, immer nach neuen Herausforderungen sucht. Sich immer wieder überwinden, seinen Körper kennen und an seine Grenzen gehen - ins Leben laufen. Wer von uns tut das schon? Das Buch macht Lust auf mehr. Der Schreibstil ist lebendig und spannend und die vielen Fotos zeigen einen Mann, der zufrieden ist, der lacht und den Tränen nahe ist, der gedankenverloren ist und dann wieder konzentriert. Und sie zeigen v.a. eines: einen Mann, der nie aufgibt. |
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Die 101 wichtigsten Fragen. Antike Kunst von Ulrich SinnBroschiert von BeckPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 0,98 ISBN: 3406548059, Erscheinungsdatum: August 2007, Auflage: 1 |
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Unveralteter Sinn. Figuren des Rückzugs von Ulrich van Loyen, Michael NeumannTaschenbuch von Philo Verlagsges.Preis bei Amazon: EUR 19,80, Angebote ab EUR 3,96 ISBN: 3865723756, Erscheinungsdatum: Sept. 2004, Auflage: 1., Aufl. |
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Rother Wanderführer Spessart. Bergland zwischen Kinzig, Sinn und Main. 50 Touren. Mit GPS-Tracks von Ulrich TubbesingTaschenbuch von Bergverlag RotherPreis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 6,78 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3763342699, Erscheinungsdatum: Juli 2010, Auflage: 3. vollständig überarbeitete Auflage |
4 Kundenrezensionen:Finger weg! Zu alt und ungenau. 1 von 5 PunktenWer sich mit diesem Wanderführer auf den Weg macht, riskiert in die Irre zu gehen. Die Beschreibung der Wanderung orientiert sich weitgehend an Wegzeichen, nicht an unveränderlichen Gegebenheiten im Gelände. Wer aber nicht erst seit gestern durch die Landschaft wandert, weiß, dass Wegzeichen manchmal vom Baum fallen oder verblassen. Oder der Baum, auf dem sie sich befinden, wird gleich ganz gefällt. Und schon steht der Wandersmann dumm in der Gegend. Außerdem sind die Beschreibungen zu kurz und bestehen dann auch noch zum großen Teil aus sülzigem Lob der schönen Natur statt aus praktischen Hinweisen. Eindeutig keine Kaufempfehlung. sehr guter Wanderführer mit vielen Rundwanderungen 5 von 5 PunktenDer Wanderführer Spessart zeigt ganz neue Rundwanderwege, die man ohne diesen Führer selbst nie finden würde. Wir wandern selbst schon jahrelang im Spessart, haben hier aber bis auf vier (von 50!) Touren völlig neue Rundwanderwege enddeckt. Das ist auch der Vorteil: es werden fast nur Rundwanderungen beschrieben. Dass man dafür eine Wanderkarte benötigt, sollte für einen normalen Wanderer selbstverständlich sein. Das Wegesuchen macht teilweise sogar richtig Spaß. Ohne Karte zu laufen ist schon wegen oft fehlenden Markierungen nicht zu empfehlen. Darauf wird im Wanderführer auch hingewiesen. Wir verwenden hier die Wanderkarten Spessart Süd und Nord von Fritsch, welche zu einem fairen Preis erhältlich sind. Schön sind auch die jeweiligen geschichtlichen Hinweise, so lernt man auch Manches über die durchwanderte Region. Wir nutzen die Rother Wanderführer natürlich auch für andere Wanderregionen (Steigerwald und Rhön), die wir durchlaufen. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist hier unschlagbar gut. Ein Lob an den Autor Herrn Tubbesing. Fazit also (wie für alle anderen Rother Wanderführer): 5 Sterne mit Tendenz nach oben ! Nicht schlecht aber auch nicht überzeugend... 3 von 5 PunktenDer Autor gibt mit seinem Buch zwar gute Anregungen und zeigt auch schöne Wanderungen auf, aber die teils blümeranten, verklärten und verträumten Wegbeschreibungen dienen nicht gerade der klaren Orientierung. So stimmen teilweise schon die ersten Hinweise nicht (evtl. wegen Baumrodungen oder örtl. Änderungen...in 5 Jahren ändert sich da sicher einiges) oder man ist eben durch die o.a. romantischen Wegbeschreibungen unsicher... anstatt "nach dem Denkmal erster Weg rechts" schreibt er "wenn der Weg vor einem lieblichen Wiesengrunde scharf nach rechts bergan zeigt". Und prompt fragt man sich welcher Wiesengrund denn da gemeint sein könnte. Wie gesagt: das Buch ist ideal als Anregung zur spontanen Planung von Wanderungen, aber nichts für Navigatoren... da muss dann zwingend eine topografische Karte unterstützen. Schöne Wanderungen, chaotische Wegbeschreibungen 2 von 5 PunktenDer Spessart ist bekannt für seine abwechslungsreiche, idyllische Natur, mit herrlichen Wanderwegen durch Wald und Wiese. Schön an diesem Buch ist die vielfältige Auswahl an kurzen(12km) und langen (auch Tages-) Wanderungen, die abgedruckten kleinen Karten und Bilder der Wanderungen, sowie die Kurzbeschreibungen der Weglänge, Wegart usw. Die Rother Wanderführer sind aus meinen Erfahrungen heraus immer präzise und knapp beschrieben, auf die Wegbeschreibungen kann man sich mit Hilfe einer guten Karte voll verlassen. Bei diesem Buch ist dies allerdings leider nicht der Fall. Informationen zu Sehenswürdigkeiten oder Geschichte sind sicherlich interessant und wichtig, gehören aber nicht in den Wegbeschreibungstext. Hier aber vermischt sich unnötiger Prosatext zwischen die Wegbeschreibungen, die ohnehin viel zu kurz gehalten sind, und die Routen unzureichend beschreiben. Wegmarkierungen sind bei vielen Wanderungen schlecht oder überhaupt nicht zu finden, teilweise markante Wegpunkte werden meist nicht erwähnt. Fazit: Ohne einen Kompass und eine gute Karte kann man mit diesem Buch im Spessart nicht unterwegs sein. |
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