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Produkt-Bild: Götter und Helden: Die Mythologie der Griechen, Römer und Germanen

Götter und Helden: Die Mythologie der Griechen, Römer und Germanen von Eckart Peterich, Pierre Grimal

Gebundene Ausgabe von Patmos
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,42

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3491962323, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 1
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3 Kundenrezensionen:

Nachschlagewerk
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hatte mir dieses Buch gekauft um einen Überblick über die Mythologie in unseren Breitengraden zu erhalten.
Dazu ist das Buch allerdings nur bedingt geeignet.
Die einzelnen Gestalten werden sehr kurz abgehandelt. Viele der Gestalten mit denen die Hauptpersonen Interagieren werden kaum erklärt.
Allerdings kann man bei einem Buch mit diesem Umfang auch kaum mehr erwarten.
Wenn Zeus oder Theseus auf 1 1/2 Seiten abgehandelt werden, bleibt halt notgedrungen einiges auf der Strecke. Dafür ist das Werk halt sehr kompakt.
Alle Welten in einem Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer den Klassiker unter den Italien-Führern, Peterichs bei Prestel erscheinende Italien-Trilogie, kennt, weiß, dass dieser mit der Antike vertaut war, als wäre er dabei gewesen. Seine Führungen durch die Kunst der Alten beinhalten immer auch die Geschichte dahinter - häufig die Welten der Götter und Helden des Altertums. Nun hat der Deutsche Taschenbuchverlag dankenswerterweise ein Taschenbuch herausgebracht, das alle Götter- und Heldengeschichten der Griechen, Römer und Germanen in gut lesbarer Form in einem Band vereint. Wer nicht lexikalische Inhalte sucht sondern hervorragend geschriebene Nacherzählungen der großen Epen in kürzestmöglicher Weise, der findet hier, was einmal Allgemeinwissen war, zusammengefasst, zum Staunen, Träumen und Weiterforschen.
Kompaktes Wissen über die alten Götter!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über anderthalb Jahrtausende sind vergangen, seit das Christentum die Mythologien der Griechen, Römer und Germanen verdrängt hat. Und dennoch begegnen uns die alten Helden und Götter überall. Wir sehen sie auf Felszeichnungen, Gemälden Tempeln, Vasen und lesen Anspielungen auf sie in so manchem literarischen Werk.
Doch die meisten wissen nicht mehr wer diese Helden aus grauer Vorzeit waren. Welch oftmals tragisches Schicksal sie doch hatten.
Peterich und Grimal fassen in "Götter und Helden" so ziemlich alles zusammen was man über die einzelnen Figuren der Antike wissen sollte. Anschaulich, knapp und prägnant schildern die beiden die Sagen der Griechen und Ihre Weiterführung in der römischen Mythologie.
Ein ausführliches Sach- und Namensregister machen dieses Lesebuch zugleich zum Nachschlagwerk.
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Produkt-Bild: Was ist was?, Bd.70, Das alte Ägypten

Was ist was?, Bd.70, Das alte Ägypten von Dieter Kurth

Gebundene Ausgabe von Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3788604107, Erscheinungsdatum: Januar 2000, Auflage: Veränd. Nachauflage
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5 Kundenrezensionen:

Alles gute geklappt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schön illustriertes Kinderbuch mit viel Wissen.
Versand etc hat auch gut geklappt (selbsts ins Ausland).
Ausgesprochen informativ, verständlich und anschaulich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch verschafft einen überaus guten Überblick über das Thema Ägypten.
Es ist gut strukturiert und die Zusamenhänge werden logisch erschlossen!
Manches ist für Kinder meines Erachtens etwas zu schwierig, aber das kann man ja "auslassen"!!!
Sehr zu empfehlen.
Äußerst empfehlenswert- für Jng & Alt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe sie bereits als Kind gelesen & geliebt- v.a. die Bände der Reihe, die sich mit Geschichte befassen & auch fast 20 Jahre später mit Anfang 30 sind sie immer noch äußerst lesens -& empfehlenswert
Das Alte Ägypten liefert einen umfassenden Überblick über diverse Aspekte des Lebens & der Kultut dieser faszinnierenden Hochkultur. Wie Religion, Pyramiden, Mumien, Berufe, Leben, Kindheit, usw....
Fazit: Fundiert, sachlich, informativ, gibt dieser Band einen guten Überblick über des Alte Ägypten für Jedermann!!!
Ebenfalls Klasse: Pyramiden!
Das Alte Ägypten - interessant dargestellt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der "Was ist was?" -Band "Das alte Ägypten" beschreibt auf informative und interessante Art die ägyptische Hochkultur. Dabei geht der Autor Hans Reichardt auf alle wissenswerten Begebenheiten des alten Ägyptens ein, wie beispielsweise auf den Nutzen des Nils, der schon am Anfang dieses Sachbuches beschrieben wird. Im weiteren verlauf des Buches wird die Entstehung des alten Ägyptens ebenso behandelt wie "Das Alte Reich", und der Leser erhält hier beispielsweise Antworten auf die Fragen, wo die ersten Nildörfer entstanden, was Hieroglyphen sind oder welches das erste Steinbauwerk der Welt war. Anschließend erfährt man etwas über das täglche Leben in alten Ägypten, was die Kinder spielten, wie die Häuser aussahen und vieles mehr. Es werden schließlich noch das "Mittlere Reich", die ägyptischen Götter und religiösen Riten, und das Neue Reich und der Untergang des Pharaonenreiches abgehandelt. Das gesamte Buch ist verständlich und jugendgerecht geschrieben und vermittelt aufgrund der zahlreichen Fotos und Illustrationen ein guten Eindruck der alten ägyptischen Kultur. Besonders gut geeignet ist dieses Sachbuch meiner Meinung nach als Ergänzug zum Schulunterricht, aber es es auch jedem anderen zu empfehlen, der sich für dieses spannende Kapitel der Menschheitsgeschichte interessiert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Besser geht's nicht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein absolut gelungenes Buch! Hier wird ausführlich aber leicht verständlich über das alte Ägypten berichtet. Man taucht förmlich in diese Welt ein. Ich bin damals selbst durch dieses Buch zum Ägyptenfan geworden und kann es immer noch allen interessierten Kindern/Jugendlichen empfehlen. Eine gute Ergänzung zum Schulunterricht mit allen Informationen rund um das alte Ägypten. Oder eben einfach so zum Lesen!
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Produkt-Bild: Who's who in der antiken Mythologie

Who's who in der antiken Mythologie von Gerhard Fink

Taschenbuch von Deutscher Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 4,96

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3423325348, Erscheinungsdatum: Mai 2004, Auflage: 12
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Gerhard Fink hat mit seinem Who's Who in der antiken Mythologie ein ausführliches und gut verständliches und übersichtliches Lexikon zusammengestellt. Fink beschränkt sich nicht etwa auf die bekannteren Vertreter der antiken, sprich griechisch-römischen Mythologie, wie Zeus/Jupiter oder dessen Heldensohn Herakles -- nein, der Autor hat auch die unbekannteren, fast vergessenen Gestalten aufgenommen. Wer weiß heute schon noch, wer beispielsweise Hersilia oder Klio waren?
Doch nicht nur die überraschende Menge der aufgeführten Namen, auch die Ausführlichkeit der vom Autor sicher oft mühsam recherchierten Details überrascht. Zu beinahe jedem der erwähnten Helden oder Götter gibt er eine Kurzfassung der zugehörigen antiken Sagen und Werke, meist sogar unter Angabe der Seiten- oder Verszahl. In vielen Fällen erwähnt er auch die bekannteren Kunstwerke, die den jeweiligen Helden darstellen. Fink erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn es um die Aufzählung der Quellen und Kunstwerke geht. Ganz im Gegenteil -- in seinem Vorwort betont er, daß er sich nur auf die jeweils noch geläufigen Darstellungen bezieht.
Das macht das Werk für den interessierten Laien ausführlich genug, ohne an Übersichtlichkeit zu verlieren; für den Spezialisten ist es jedoch sicherlich nicht genügend differenziert. Eine große Hilfe -- vor allem bei mehrseitigen Beiträgen -- ist auch, daß der Autor das jeweils behandelte Stichwort am oberen Seitenrand, wie in einem Wörterbuch, bis zu dessen Ende beibehält. Auch der Anhang des Buches, mit Abstammungstafeln der wichtigsten Götter- und Königsgeschlechter -- allein die Aufzählung von Zeus' Kindern beansprucht eine halbe Seite -- sowie Karten des antiken Griechenland und Kleinasiens, verhilft dem Leser zu einem besseren Durchblick in der antiken Mythologie.
Dieses Lexikon sollte sich eigentlich jeder, der sich für die antike Mythologie interessiert, zulegen. Besonders empfohlen sei es aber Schülern, vor allem natürlich den Lateinern, denn es erleichtert das Verständnis lateinischer Texte ungemein, wenn man etwas über den jeweiligen Hintergrund der Hauptfigur weiß. --Jörn Polhammer
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5 Kundenrezensionen:

Lesenswertes Nachschlagewerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von all den Büchern, die - in schöner Aufmachung - als Überblick über die griechische Mythologie zu erhalten sind, ist dies m.E. eines der besten. Alphabetisch versteht es sich zuallererst als Lexikon, die Artikel zu den einzelnen Figuren sind aber so ansprechend geschrieben, dass man ohne weiteres auch einfach "Schmökern" kann. Besonders gut gefällt (gerade auch im Vergleich mit anderen Nachschlagewerken),dass neben einer Zusammenfassung der Sagen (gegebenenfalls auch der unterschiedlichen Überlieferungen) detailliert auf die Quellen und auf die Rezeptionsgeschichte der jeweiligen Mythen eingegangen wird. So befinden sich genaue Quellenangaben bei jedem Artikel, die das Weiterlesen in den antiken und modernen Texten ans Herz legen und auch die Kunstgeschichte nicht aussparen. Ein wirklich sehr schönes Nachschlagewerk - wenn man sich nur eines zu antiken Mythologie kaufen möchte, dann sollte es dieses sein.
Gutes Nachschlagewerk aber sonst...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Sicher ist das Buch ein gut gegliedertes Lexikon the antiken Mythologie in dem man in kurzer Zeit Informationen über bestimmte Götter/Helden etc. erfahren kann. Aber wer Spannung und ein wenig Unterhaltung erwartet, ist hier fehl am Platze.So wie die Mythen hier geboten werden, wirken sie langweilig, trocken und dröge, was sie jedoch keineswegs sind und sie sollten auch nicht so dargestellt werden. Gerade Mythen bieten so unendlich viel Stoff, dass sie es wert sind, als Erzählung gelesen zu werden. Wem die Homer-Epen diesbezüglich zu kompliziert sind, kann immer noch auf das reichhaltige Angbot neuerer Werke zurückgreifen.
Reißfester Ariadnefaden (nicht nur) für die Antike
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gerhard Finks ca. 800 Stichwörter umfassendes, alphabetisch angeordnetes "Who's Who der antiken Mythologie" ist immer dann gut und brauchbar, wenn man den Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Scharmützel und andere Interna auf dem und unter dem Olymp verloren hat -- und den verliert man bekanntlich schnell. Herakles, Odysseus oder Apoll kann man ja wenigstens grob "zuordnen", wenn einem die Namen unterkommen -- aber was oder wer waren die Kureten? Wer war Orthos, wer Tanaquil, wer Berenike? -- Diese Namen habe ich durch das Aufschlagen beliebiger Seiten in diesem "Who's Who" gefunden. Und man glaube ja nicht, man werde diesen Namen sonst nirgendwo und niemals mehr begegnen!
Ob man Ovids "Metamorphosen" liest, Goethes "Iphigenie", Giraudoux' "Kein Krieg in Troja" oder auch Ransmayrs "Letzte Welt" (oder-oder-oder), ob man vor einem beliebigen antiken Tempelgiebel oder -fries steht, ob man im Trubel von "Illias" und "Odyssee" ein wenig die Übersicht verloren hat, oder ob einem in einer beliebigen Gemäldegalerie die antike Mythologie in vielerlei Gestalt vor Augen steht -- oft weiß Fink Rat, und für solche Fälle wie die gerade genannten ist seine Information gut und ausreichend -- oft will man's ja gar nicht bis ins letzte Detail wissen, und muss es auch nicht.
Die einzelnen Artikel sind gut geschrieben, mitunter sogar amüsant (und damit ihrem Objekt durchaus angemessen), und die Lektüre erfordert keine speziellen Vorkenntnisse; damit empfiehlt sich das Buch auch für Schüler. Das soll aber nicht heißen, dass sein Inhalt für weitergehende Ansprüche zu trivial sei.
Hilfreich sind auch Stammtafeln und Lektüreempfehlungen im Anhang; noch hilfreicher wäre allerdings ein Register...
Wer detailiertere Informationen braucht, etwa für wissenschaftliche Arbeiten, Referate u.ä., sollte natürlich zu den umfangreicheren und auch exakteren Werken z.B. von Karl Kerényi oder, noch besser und noch empfehlenswerter, Robert v. Ranke-Graves greifen. Aber das ist eine andere Gewichtsklasse.
Was Finks Buch positiv von vergleichbaren Darstellungen seiner eigenen Preisklasse abhebt: Es geht bei den einzelnen Stichwörtern auch auf die Bedeutung einer antiken Gestalt oder eines Motivs für Malerei, Bildhauerei, Literatur, Bühne oder Oper ein -- und hier belässt es Fink nicht nur mit solchen Standards wie Joyces "Ulysses" oder Botticellis "Venus". Seine Zusammenstellungen sind wahre Fundgruben; allein die Aufzählung (jeweils mit kurzer Beschreibung!) derjenigen Werke, die sich mit der Gestalt des Odysseus befassen, nimmt fast zwei Seiten ein! Vergleichbares gilt natürlich für Orpheus, Sisyphos, Atlas, Ganymedes und viele andere, weniger oder kaum Bekanntes eingeschlossen. Und damit empfiehlt sich dieses "Who's Who" nicht nur fürs Auffüllen historischer oder philosophischer Bildungslücken, sondern auch und vor allem für literarisch, musikalisch und/oder kunstgeschichtlich Interessierte.
Kurz und bündig: ein ideales Nachschlagewerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Who's who in der antiken Mythologie" ist ein ideales Nachschlagewerk für alle an der Namen- und Figurenvielfalt der antiken Mythologie Verzweifelnden, die weder Zeit noch Lust haben, Ovid im Original zu lesen, um die Wissenslücken zu füllen. Da sich viele Werke z.B. der deutschen und französischen Klassik mit antiken Stoffen beschäftigen und da dieses Werke Teil des Lektürekanons der gymnasialen Oberstufe und des literaturwissenschaftlichen Grundstudiums sind, ist es vor allem für Schüler und Studenten sinnvoll, sich einen Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Intrigen und Heldengeschichten der griechischen und römischen Götter zu verschaffen. Die vielen hilfreichen Querverweise ermöglichen es, dass sich der Leser ein umfassendes Bild von den dargestellten Figuren machen kann, die Stammtafeln am Ende sind wirklich Gold wert und die witzige Darstellung der einzelnen Personen macht das Nachschlagewerk zu einer amüsanten Bettlektüre.
Mir hat besonders gefallen, dass neben kleinen Einzelheiten auch ganz grundlegende Tatsachen Erwähnung finden, der Autor setzt also keinerlei Vorkenntnisse voraus. Sehr lobenswert sind auch die genauen Verweise aus die Quellenliteratur: Wer noch mehr über eine bestimmte Figur lesen will, zum Beispiel bei Ovid oder Homer, der findet neben Autor und Titel des Werkes auch die Kapitelnummer und teikweise sogar Verszahlen.
Als Studierende der Germanistik und Romanistik muss ich sagen, schade, dass ich dieses Werk nicht schon früher in die Hände bekommen habe, ich hätte mir viel Kopfzerbrechen z.B. beim Erstellen des Iphigenie-Stammbaums ersparen können. Message an alle Schüler: Auch wenn ihr Latein gehasst habt, gebt euch dieses Buch, dann seht ihr alles in einem anderen Licht, die ganze Chose ist gar nicht so übel, wie ihr immer gedacht habt.
Viel Spaß bei der Lektüre und ein dickes Dankeschön an den Autor Gerhard Fink!
Von Abas bis Zyklopen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dem "Who is who in der antiken Mythologie" ist Gerhard Fink ein großartigen Nachschlagewerk über die 800 bedeutensten Figuren aus der griechischen und römischen Mythologie gelungen.
Ich habe das Buch schon eine Weile in meinem Regal stehen und nehme es so oft in die Hand wie kein anderes.
Wem es zu schwer fällt sich durch Ovids "Metarmorphosen" oder Homers Werke zu kämpfen, findet hier alle Figuren übersichtlich aufgelistet und sehr gut beschrieben.
Auch bei Arbeiten an Referaten oder Aufsätzen zu Themen der antiken Mythologie hat sich das "Who is who" schon mehrmals bewährt, so das ich guten Gewissens behaupten kann, das es für Interessierte der gr. und röm. Mythologie ein richtiges MUSS ist.
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Produkt-Bild: Die spannendsten griechischen Sagen: Große Vorlesebücher

Die spannendsten griechischen Sagen: Große Vorlesebücher von Dimiter Inkiow

Gebundene Ausgabe von Ellermann
Preis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 9,93

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3770728238, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1
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4 Kundenrezensionen:

Lehrreich, spannend, kindgerecht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal ein Buch, das die griechischen Sagen kindgerecht und spannend erzählt. Dass es hart her ging bei den griechischen Göttern, weiß man ja. Dennoch, oder vielleicht genau deshalb lieben meine Jungs (8 und 6) diese Geschichten. Und ich lerne auch dazu.
Klasse Buch, nur zu empfehlen!
Spannend und lehrreich für Jung und Alt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein Superbuch für Kinder und Eltern- man lernt viel, es gibt witzige Illustrationen und für Erwachsene gibt es den Aha-Effekt.
Allerdings nicht für kleine oder sehr zartbeseitete Kinder geeignet, denn es rollen auch schon mal Köpfe. Mein Sohn ist 10 und schläft trotzdem noch gut, da er Sagen und Realität gut auseinander halten kann.
ein wunderschönes Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist einfach das wunderschönste Buch für Kinder über diese Welt, wunderbar erzählt mit wunderschönen, pfiffigen Bildern. Stellt bei meinen Söhnen Yu-gi-oh und wie sie alle heißen voll in den Schatten.

Und das Beste, man lernt auch noch was dabei (ich auch).

Input ohne Ende mit mega viel Phantasie - und erzählt den Kampf Gut/Böse ohne erhobenen Zeigefinger - zeigt Moral mit der unsere Welt ein bisschen schöner würde, einfach nur spannend und tolle Geschichten in einer fesselnden Sprache von Inkiow und absolut im hier und jetzt.

Wir können nicht genug davon bekommen, zu Weihnachten gibt es weitere Hörbücher - die der Hammer sind - und Bücher davon.

Ich kann es auch nur für kleinere Kinder empfehlten, wir haben letztes Jahr mit "Als Zeus der Kragen platzte" angefangen, der kleine Sohn war 5, der große 7. Unsere Welt ist auch nicht immer nur schön, und im Kindergarten und in der Schule werden die Kinder auch mit ihr "belästigt". Wir können sie nicht von der Welt fernhalten und in diesen Geschichten siegt immer das Gute und jeder ist zu jeder Zeit für das verantwortlich was er tut, und auch für das was er nicht tut - auch die Götter sind manchmal Böse und machen Fehler (wir Eltern auch), bedauern sie und versuchen sie wieder gut zu machen.

Diese Geschichten sind so voller Moral und menschlicher Wärme, zeigen menschliche Fehler mit einem Augenzwinkern und die ganz Bösen werden früher oder später ganz doll bestraft. So will ich meinen Kindern die Welt erklären. Damit können wir gut leben. Uneingeschränkt zu empfehlen.
Griechische Sagen - lustig und modern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wunderschönes Vorlesebuch. Meine Mädchen mochten die Geschichten, da sie so witzig und kindgerecht geschrieben sind. Man kann schon so kleinen Kindern mit so einem Buch ganz einfach einen Grundschatz an Allgemeinbildung vermitteln.
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Produkt-Bild: De bello Gallico / Der Gallische Krieg. Lateinisch / Deutsch

De bello Gallico / Der Gallische Krieg. Lateinisch / Deutsch von Caesar, Marieluise Deissmann (Hg. / Übersetzung)

Taschenbuch von Reclam, Ditzingen
Preis bei Amazon: EUR 12,80, Angebote ab EUR 12,20

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3150099609, Erscheinungsdatum: 1991, Auflage: Erw. Aufl.
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5 Kundenrezensionen:

Gut für die Übung...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... aber die Übersetzung ist nicht zu empfehlen. Sie dient mehr dem Textverständnis, eine wörtliche Übersetzung ist es nicht. Wie schon zuvor geschrieben ist sogar schon der erste Satz sehr, sehr frei übersetzt. Für LateinschülerInnen eine gute Übung, allerdings auch nicht mehr.
Im "Verstehen" gut, aber im "Übersetzen" schlecht!!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nachdem wir (10. Klasse Gym.) in Latein nun De bello Gallico übersetzten habe ich mir, zum besseren Verständnis nun diese Übersetzung gekauft.
Also zum Textverständnis muss ich sagen ist diese Ausgabe gut!!! Wenn man mal nicht weiterkommt, schlägt man nach, und hat dann den Sinn des Satzes. Jedoch ist die Übersetzung grammatikalisch total FALSCH!!!
Schon der erste Satz: "Gallia est omnis divisa in partes tres,[...]."
Als Übersetzung im Buch steht: "Das Gesamtgebiet Galliens zerfällt in drei Teile,[...]."
Das ist FALSCH!!!!
Richtig heißt es:"Gallien ist in seiner Gänze in drei Teile unterteilt,[...]."
Also nochmals! Nicht einfach die Übersetzung abschreiben, denn die ist doch sehr frei.
Jedoch zum Textverständnis ist diese Ausgabe sehr gut!!! Sie hilft...
Eine Hilfe zum Verständnis
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Caesar ist ein Klassiker, den man als Lateinschüler gelesen haben wird. Er fordert den Leser jedoch auf mehreren Ebenen. Da sind zum einen Satzbau und Vokabeln. Diese muss man sich in der Übersetzung handwerklich erschließen, insbesondere das teilweise kriegerische Vokabular. Hier mag eine wortgetreue Übersetzung dem Schüler gefallen. Dabei würde aber ein schreckliches Deutsch entstehen. Nicht jede Konstruktion lässt sich in jeder Sprache nachbilden. Eine gute Übersetzung muss daneben den Sinn in der eigenen Sprache vermitteln. Diese Ausgabe erreicht beide Ziele. Sie führt den Leser ein in eine fremde Welt und hilft bei den Hausaufgaben.
Zweisprachige Ausgabe besonders für SchülerInnen geeignet
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der römische Herrscher Gaius Iulius Caesar zog nach Gallien. Das war lustigerweise in drei Teile geteilt, die sich alle in ihren Sprachen, Gesetzen und Institutionen unterschieden. Caesar hat das alles herzlich wenig ausgemacht. Ob Spionage, Infiltration oder Massenmord - dem Römer war jedes noch so unfeine Mittel recht, um die Einflusssphäre des Weltreichs noch größer zu gestalten. Von Glück können wir Nachgeborenen sprechen, dass die Alten noch nicht über biologische Waffen oder Atombomben verfügten. Als Staatsmann hat Caesar selbstverständlich ein Kriegstagebuch geschrieben, das ähnlich dem Logbuch der USS Enterprise jede Unwägbarkeit beschreibt. Caesars Kriegsbericht hat in neuerer Zeit Einzug in den Lateinunterricht gehalten. Wer auch nur ein kleines Latinum haben will, kommt am Gallischen Krieg nicht vorbei und damit auch nicht an den länglichen Ausführungen Caesars. Und die klassische Aufgabe im Lateinunterricht heißt nach wie vor: "Meier, übersetzen Sie!" Und da kommt die Reclam-Übersetzung ins Spiel: Am Original orientiert ohne viele sprachlichen Schnörkel klingt die Reclam-Übersetzung nicht gleich wie abgeschrieben. Die reichen sprachwissenschaftlichen und übersetzerischen Annotationen am Ende des Buches ermöglichen auch die korrekte Beantwortung kritischer Fragen kritischer LateinlehrerInnen. Deswegen kommt der Latein-Schüler an der Reclam-Ausgabe nicht vorbei. (Übrigens nur die deutsche Ausgabe ist wenig empfehlenswert: Nur im ständigen Abgleich mit dem Originaltext kann das nötige Verständnis aufgebracht werden!) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Ausgezeichnete Arbeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die acht Bücher zum Gallischen Krieg von Gaius Julius Caesar sind in dieser Ausgabe gut übersetzt und vor allem im Nachwort kommentiert.
Cäsar hat, nachdem er die wichtigsten Ämter an sich brachte- teilweise mittels großer Geldzuwendungen-, mit etwa 4 Legionen das damalige Gallien befriedet.
Das dauerte etwa 10 Jahre und in den acht Büchern zu diesem Vorhaben in Gallien beschreibt Cäsar ganz genau sein Vorgehen.
Wir können beim Lesen der Bücher zum Gallischen Krieg nicht nur seine militärischen Fähigkeiten, sondern auch seinen Stil und seine politischen Gedanken erkennen.
Als Vertreter der popularen Partei (der Plebejer) stand er als ehemaliger Anhänger Marius`s immer auf der Seite des Volkes.
Dabei hat er mitunter skrupellos das Gesetz gebrochen, z.B. den zweiten Konsul schon mal übergangen und die Macht der Triumvirn (er war einer von ihnen) gegenüber dem Senat durchgesetzt.
Das hat ihm schließlich auch das Leben gekostet als er nach Beendigung des Gallischen Krieges den Rubicon überschritt und gegen Rom marschiert ist.
Seine Gegner dachten, er wolle sich zum König aufschwingen. Da erdolchten sie ihn im Senat.
Diese Ausgabe des Gallischen Krieges zeigt uns Cäsar, wie er als Soldat, Mensch und Politiker dachte und lebte.
Der Kommentar am Schluß erarbeitet die Hintergründe des politischen Wirkens der damaligen Zeit.
Daraus entstehen Vergleichsmöglichkeiten zu der Stärke der noch einzigen Weltmacht heutzutage, die ebenfalls Kriege als politische Möglichkeit sieht.
Das alles gilt es zu bedenken, wenn wir den Bericht Cäsars heute lesen.
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Produkt-Bild: Die Götter der Griechen und Römer (marixwissen)

Die Götter der Griechen und Römer (marixwissen) von Hans-K. Lücke, Susanne Lücke

Gebundene Ausgabe von Marixverlag
Preis bei Amazon: EUR 5,00, Angebote ab EUR 2,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3865399096, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1., Aufl.
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Eine Kundenrezension:

Ein nützliches Hilfsmittel zum Verständnis antiker mythologischer Gestalten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kunst oder Literatur sind bis in die Gegenwart hinein voll von antiken Helden oder anderen mythologischen Gestalten. Da unser herkömmliches Schulwissen bei weitem nicht ausreicht, die mythologischen Figuren zu deuten, wird man dieses sehr übersichtlich gestaltete Buch als einen idealen Schlüssel zu einer vergessenen Ideen- und Vorstellungswelt schätzen. Es stellt nicht nur die jeweiligen Mythen selbst dar, die sich um eine der Personen ranken, sondern referiert auch die Auslegung, die diese Mythen bis hinein ins 19. Jahrhundert gefunden haben. Dazu liefert es eine ausführliche Ikonographie und einen Katalog der Bildthemen. Erfreulicherweise haben die Verfasser auch Quellen und Fundorte bereits im Text genau genannt und sich auch mit dem Anhang (Allgemeine Bibliographie, Quellen, Museen, Bildende Künstler, usw.) sehr viel Mühe gegeben. Trotz dieser Akribie ist das Buch aber gut ?lesbar? geblieben. Ein ungemein anregendes und faszinierendes Buch!
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Produkt-Bild: Sämtliche Werke: Mit Kommentar und zahlreichen Karten

Sämtliche Werke: Mit Kommentar und zahlreichen Karten von Publius Cornelius Tacitus

Gebundene Ausgabe von Magnus, Essen
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,35

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3884000055, Erscheinungsdatum: März 2004, Auflage: Neuaufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Sämtliche Werke: Mit Kommentar und zahlreichen Karten

3 Kundenrezensionen:

Sehr informativ
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch ist wie erwartet sehr informativ. Es gibt den geschichtlichen Zusammenhang zur Zeit Tacitus gut wieder und ich kann das Buch weiterempfehlen.
Tacitus kompletter geht es nicht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Für seine 10 ? bekommt man "Sämtliche Werke", daß hat schon ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. (von verlorergegangenen Stücken abgesehen)
Dafür erhält man viel zum Lesen. Einen Einblick in die römische Geschichte um die Zeiten, in denen viele Kriege und Ränkespiele gemacht wurden, aber auch über die Denkart und das soziale Gefüge der Zeit.
Aufgrund der Vielzahl der handelnden Personen und Orte ist das Lesen sehr komplex, und man kommt nur langsam durch die Materie.
Die "Hardware" ist sehr gut, schönes weißes Papier mit großen und hochwertigen Buchstaben, ein ordentliches Cover und Hardcover.
Als fehlende Extras empfinde ich ein paar ordentliche Karten und Bilder von den Leuten oder historische Darstellungen, was IMHO die Sache etwas abrunden würde.
Zum anlesen empfehle ich den "Agricola".
1A Preis-/Leistungsverhältnis, hochwertige Verarbeitung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch kann ich wirklich jedem guten Gewissens zum Kauf empfehlen, denn was man hier für seine 8,95 Euro bekommt, das kann sich echt sehen lassen: Gebunden, Schutzumschlag, hochwertig verarbeitet, blütenweißes Papier und eine Schriftgröße, für die man keine Lupe braucht, wie das ja leider bei vielen anderen Büchern immer mehr zur (Un-)art geworden ist.

Gut, Karten habe ich jetzt zwar auch vermißt und - na klar - auch ein paar Fotos wären schön gewesen aber andererseits: Der Preis wäre dann wohl mit ziemlicher Sicherheit (und sehr deutlich) zweistellig gewesen. - Hier hat man eben Tacitus pur: Nur das Wort, welches aber immerhin schon so um die 2000 Jahre überdauert hat - und trotzdem noch Leute findet, die selbst nach Jahrtausenden noch Geld dafür ausgeben.

Glaube nicht, dass dies sehr vielen unserer heutigen Schriftsteller und Historiker auch mal gelingen wird... ;-)
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Produkt-Bild: Was ist was?, Bd.61, Pyramiden

Was ist was?, Bd.61, Pyramiden von Hans Reichardt

Gebundene Ausgabe von Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,48

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3788604018, Erscheinungsdatum: Dezember 1999, Auflage: Veränd. Nachauflage
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2 Kundenrezensionen:

Äußerst gelungen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich ÄU?ERST empfehlenswertes Buch für Jugendliche als auch Erwachsene!
Sehr informatinv & ausführlich werden diverse Aspekte des Pyramidenbaus erläutert und dem Laien in ausgezeichneter Art und Weise nahegebracht.
Super auch für Erwachsene!!! Wesentlich anspruchsvoller, als der "Alte Ägypten" Band der Reihe, da dieser nur kurz das Thema abhandelt, in dem hier vorliegende Band also logischerweise wesentlich mehr Aspekte behandelt werden. Ich würde sagen nicht fur Kinder unter 9 Jahren geeignet! Klasse ist auch Gerstenbergs "sehen staunen wissen", aber mit anderer Schwerpunktsetzung. Bei der "Was ist Was" REihe erfährt man wesentluch mehr, auch wenn die Bilder der anderen Reihe wesentl. detaillierter sind!

Fazit: unbedingt kaufen!!!
Spannende und Ausführliche Darstellung über den Pyramidenbau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Was ist Was - Pyramiden" ist ein sehr gelungenes Buch für Kinder und Jugendliche, die etwas über die Pyramiden erfahren möchten. Sehr verständlich und mit guten Abbildungen versehen taucht man hier in die Welt der Alten Ägypter ein, auch die Inkas werden nicht vergessen.
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Produkt-Bild: Rom: Aufstieg und Untergang einer Weltmacht

Rom: Aufstieg und Untergang einer Weltmacht von Simon Baker

Broschiert von Reclam, Ditzingen
Preis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 12,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3150201608, Erscheinungsdatum: Februar 2008
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2 Kundenrezensionen:

Weltgeschichte spannend verpackt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor vielen Jahren habe ich Latein in der Schule gehabt und interessiere mich immer noch für die Geschichte Roms.
Dabei ist dieses Buch außerordentlich interessant. Ein knapper, spannend zu lesender Überblick der in journalistischer Manier Weltgeschichte aufbereitet. Zentrale Figuren werden knapp, aber wohl fundiert und treffend beschrieben. Geschichte wird lebendig und spannend!
Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle Geschichts-Interessierten, für jede (Schul-)Bibliothek und alle Rom-Touristen.
Sicher nichst für Experten und Wissenschaftler, aber supergut zu lesen für den interessierten Laien.
Die ewige Stadt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In diesem Buch zeigt sich wie gut man Geschichte aufbereiten kann. Es werden die wichtigsten Ereignisse der römischen Geschichte dargestellt u. a. Cäsar, Nero, Vespasian, Konstantin und der Untergang Roms. Das Buch liest sich weniger wie ein Geschichtsbuch sondern vielmehr wie ein sehr spannendes Geschichten-Buch, die Fakten werden faszinierend geschildert, quasi so als würde der römische Staat noch einmal lebendig werden. Jeder, der sich mit dem Thema Rom befassen möchte, wird um dieses gut geschriebene Buch nicht herum kommen.
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Geschichte der Antike: Ein Studienbuch

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5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3476020746, Erscheinungsdatum: August 2006, Auflage: 2., erw. Auflage.
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Wer sich ernsthaft mit Geschichte befasst, steht immer wieder vor der schwierigen Aufgabe, sich aus den tausenden von Einzelinformationen, die in Form teilweise hoch spezialisierter Beiträge auf ihn einstürmen, ein Gerüst zu bauen, das heißt eine große, durchgehende Linie einer "Geschichte" in Kopf und Bewusstsein herzustellen. Speziell der Alten Geschichte fehlte bis heute ein aktuelles Überblickswerk, das der ersten Orientierung dient und dabei gleichermaßen politische wie soziale und kulturelle Aspekte in einer überschaubaren Weise darstellt. Dieses Werk ist nun erschienen, sein Untertitel Ein Studienbuch beschreibt seinen Nutzwert genau, unterschlägt jedoch seine unleugbare Lesbarkeit. Ob interessierter Laie, ob Student oder Studienrat: Diese übersichtliche, hervorragend aufgebaute Gesamtdarstellung der antiken Geschichte vom Untergang der mykenischen Kultur bis hin zum Ende der Spätantike ist in puncto Aktualität und Konzeption auf dem Buchmarkt einzigartig.
Sie ließ vielleicht deshalb so lange auf sich warten, weil gestandene Wissenschaftler bisher lieber über das Unwissen ihrer Schüler klagten, als gemeinsam das Füllhorn ihres mühsam erarbeiteten Fachwissens -- in dieser Form gezwungenermaßen unvollständig -- zugänglich zu machen. Die beiden Herausgeber, beide namhafte Professoren der Alten Geschichte in Freiburg und Kassel (Helmuth Schneider ist Mitherausgeber des Neuen Pauly), füllen mit ihren fünf kompetenten Co-Autoren also eine Lücke und das vorbildlich: Transparente Artikel, informativ und lesbar durch die rare Kunst der Beschränkung, werden in sechs großen Abschnitten zu den wichtigsten Epochen zusammengefasst und ergeben ein Kompendium der Alten Geschichte, das auch neuste Erkenntnisse benachbarter Disziplinen wie Archäologie und Literaturwissenschaft berücksichtigt. Nicht zuletzt der 100-seitige Anhang mit Kartenmaterial, einer hilfreich gegliederten, wirklich ausführlichen Bibliografie, Quellen-, Namens- und Ortsregister bis hin zu einem Verzeichnis der wichtigsten in der Geschichtswissenschaft gebräuchlichen Abkürzungen macht dieses Buch zu einer im wahrsten Sinne preiswerten Investion für alle interessierten Laien und zu einer fast unumgänglichen für alle Studierenden. --Burkhard Steinmüller
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5 Kundenrezensionen:

Wundervoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kompakt und gut dargestellt wird hier die Geschichte der Antike überliefert. Bei meinem Studium der Latinistik und der Geschichte hat es mir aufgrund seiner Fülle und guter Sprache schon sehr geholfen. Nur zu empfehlen.
Sehr guter Einstieg
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch bietet allen Einsteigern in die Geschichte der Antike einen ausgezeichneten Überblick. Im ersten Teil wird die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang des antiken Griechenlandes dem Leser näher gebracht, im zweiten die des antiken Rom.
Dabei schreiben die Autoren keine reine Ereignisgeschichte, sondern bemühen sich neben der Vermittlung der Fakten immer wieder äußere Umstände und Faktoren ihre gerechte Rolle zukommen zu lassen. Schließlich lebten bereits die alten Völker nicht ohne Anschluss an ihre Umwelt. Auch die Alltagskultur wird vermehrt, und für den Leser verständlich analysiert.
Für "Profi-Leser" finden sich sicherlich nur wenige neue Informationen - daher auch der Untertitel "Ein Studienbuch". Gerade Studenten bietet es einen fundierten Überblick von Fachleuten, welchen sie das gesamte Studium über nutzen können. Doch auch allen anderen Interessierten kann dieses Werk nur wärmstens empfohlen werden.
Gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein wirklich gutes Buch zur Geschichte zu finden, ist leider sehr schwer.

Bei diesem habe ich allerdings noch Glück gehabt und kann es daher auch weiterempfehlen.
Antike kompakt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein weiteres Meisterwerk von Hans-Joachim Gehrke.
Geschichte der Antike ist ein sehr ausführliches und gut recherchiertes Werk zur Antike. Anders als andere Werke über die Antike, befasst sich das Buch sowohl mit der römischen / griechischen Antike als auch mit dem frühzeitlichen Orient und der Synkrise / Diakrise zwischen den Kulturen.
Höchstes Niveau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will gar nicht lange herumreden: dieses Buch vereint höchstes wissenschaftliches Niveau, Klarheit, Beschreibung und tiefe Analyse, ansprechende Gestaltung (Bilder, Fotografien, Karten) und Übersichtlichkeit. Für Studenten der Geschichte ein hilfreiches Buch zur Examensvorbereitung; nicht nur zum Einstieg in die griechische und römische Geschichte geeignet, sondern auch um neue Zusammenhänge zu entdecken, auch wenn man mit der Materie vertraut ist.
Den Höhepunkt des Buches bildet zweifellos das Kapitel über "Die Dark Ages und das archaische Griechenland" von Wiesehöfer, Hölkeskamp und Stein-Hölkeskamp.
Ich bin begeistert!
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