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Verblendung: Roman von Stieg LarssonBroschiert von HeynePreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,80 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453432452, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
5 Kundenrezensionen:Absolut lesenswert! 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch geschenkt bekommen. Von der allerersten Seite war ich von diesem Thriller gefesselt! Endlich wieder ein Buch, das man nicht mehr weglegen möchte, bis man es nicht zu Ende gelesen hat.Spannung bis zum letzten Buchstaben! Freue mich schon auf die zwei weiteren Bände der Trilogie vom Ermittlerteam Blomkvist und Salander. Für mich der beste Roman seit Jahren. Unbedingt lesen!! HOHER SUCHTFAKTOR! 5 von 5 PunktenDieses Buch hat hohen Suchtfaktor! Habe es über die Weihnachtstage gelesen und mir sofort die beiden anderen Bände von Stieg Larsson besorgt. Ich bin total begeistert! Die Handlung verästelt sich in viele interessante Nebengeschichten, auch aus der Vergangenheit der Akteure. Absolut verdient: VOLLE PUNKTZAHL. Es gibt Bücher die man gelesen haben muß Hier ist es !!! 5 von 5 PunktenIch habe selten ein Buch gelesen, dass so spannend war wie dieses. Super Erzählstil und gut recherchiert und das Finale ist in keiner Weise irgendwie vorherzusehen. Die Protagonisten sind keine Stereotypen Gestalten. Sie haben Stärken und viele Schwächen und man kann sich mit der einen oder anderen Person identifizieren. Ich bedaure zutiefst dass Stieg Larrson nicht mehr unter uns weilt, denn er hätte bestimmt noch viel zu erzählen. Seinen beiden Nachfolgebände stehen schon bei mir im Schrank. Jeder der Thriller und Kriminalromane liest sollte dieses Buch zu Pflichtlektüre machen. Wenn es 0 Punkte gäbe... 1 von 5 PunktenVon den guten Kritiken hier habe ich mich anstecken und das Buch mir zu Weihnachten schenken lassen. Leute lasst die Finger davon. Das Buch hat ca 680 Seiten, erst um Seite 500 trifft das "Ermittler-Duo" aufeinander, vorher gähnende Langweile. Soetwas als Mankell zu bezeichnen... lächerlich. Man weiß im Buch nie sowirklich um was es geht, mal Wirtschaftskriminalität, Sexuellermißbrauch, offene Ehen, etc etc. Die eigentliche Handlung an sich ist sehr abschätzbar. Was mich an dem Buch sehr gestört hat ist die stellenweiße Detailverliebtheit zu Markennamen. Man bekommt echt den Eindruck als sei hier ein Werbevertrag mit allen möglichen Unternehmen abgeschlossen worden. Anstatt einfach "Notebook" oder "Laptop" zu schreiben muss es ein "iBook" oder "PowerBook" sein, als Lisbeth ihr "iBook" (an manchen Stellen hat sie auch ein PowerBook...) kaputt geht, wird sehr genau beschrieben was sie den für ein neues Modell kauft. Mit genauer CPU, RAM, HDD Beschreibung. Who cares? Oder auch als die Dias eingescannt werden. Nein, man hat nicht einen Diascanner sondern einen "Agfa-Diascanner", die Digicam ist nicht ein Digicam sonder von Epson oder sonstwem... Es nervt einfach. Alles in allem ein nicht empfehlenswertes Buch. Warum es so gehypte wird/wurde und gar zum Bestseller geworden ist, ist mir ein Rätsel. einfach genial 5 von 5 Punktenich habe jetzt alle 3 Romane von Larsson gelesen und kann sagen dass ich seit langem keine so gute Story gelesen habe ! Nur schade dass der Autor verschieden ist und keine Fortsetzung mehr schreiben kann. Diese Serie könnte ein super Drehbuch zum verfilmen sein ! |
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Verdammnis von Stieg LarssonBroschiert von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453433173, Erscheinungsdatum: August 2008 |
5 Kundenrezensionen:ABSOLUT GENIAL!!! 5 von 5 PunktenHabe über Weihnachten den ersten Band dieser Trilogie gelesen und konnte es kaum erwarten, dass endlich dieser zweite Band geliefert wurde. Mittlerweile hänge ich am dritten Band. Die Geschichte ist raffiniert konstruiert und ästelt sich in viele interessante Nebenarme auf. Spannung pur und vor allem eine höchst ungewöhnliche Hauptakteurin, mit der man zittert und leidet und hofft. Ich bin restlos begeistert! das beste!!! 5 von 5 Punktenobwohl die ganze trilogie ein reines vergnügen ist, so ist doch der zweite teil das beste buch! interessante charaktere, sehr gute thematik und fliessend zu lesen. ein fantastischer schriftsteller der den spagat schafft, ein über die grenzen hinaus spannendes buch zu schreiben, ohne sich der üblichen mittel zum spannungsaufbau zu bedienen! diese trilogie muss einen in seinen bann ziehen!!! Naja.......... 3 von 5 Punkten...lesenswert mit Abstrichen,die da wären: Man möchte Glauben der Autor hat einen Werbevertrag mit diversen Unternehmen,sogar beim Mineralwasser das Mikael Bloomkvist trinkt,wird der Hersteller genannt. Das Buch ist sehr detailliert umschrieben,hätte man weggelassen wie oft die Personen im Buch Kaffee trinken oder sonstigen nicht im direkten Zusammenhang mit der Story liegenden Tätigkeiten nachgehen,könnte das Buch mit 300 Seiten weniger auskommen. Den Akteuren in dem Buch muss man teilweise schon übermenschliche Kräfte zuschreiben,besonders die letzten Seiten wirkten auf mich zwar spannend,jedoch auch sehr übertrieben. Brillant! 5 von 5 PunktenIch bin durch Zufall auf "Verdammnis" gestoßen, der bereits der zweite Band von Stieg Larssons "Millennium-Trilogie" ist, und habe diesen in Unkenntnis eines existierenden ersten Bandes zuerst gelesen. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man auch als "Quereinsteiger" sehr gut in die Geschichte hinein finden. Da in "Verdammnis" immer wieder auf zurückliegende Ereignisse aus "Verblendung" angespielt wurde, war ich unheimlich neugierig auf diesen ersten Band (den dritten gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht) und hatte beim Lesen ungemein viele "Aha"-Erlebnisse. Im zweiten Teil setzt Stieg Larsson auf brillante Art und Weise fort, was in "Verblendung" begonnen wurde. Mikael Blomkvist, Journalist beim Wirschaftsmagazin "Millennium", recherchiert in einem besonders brisanten Fall von Mädchenhandel, der sich bis in höhere Regierungsämter zu ziehen scheint. Blomkvists Partnerin aus dem ersten Buch, die geniale Hackerin Lisbeth Salander, bekommt Wind von der Geschichte und schaltet sich über Blomkvists Computer in die Ermittlungen ein, da ihr gesetzlich bestellter Betreuer Nils Bjurman in den Fall verwickelt zu sein scheint. Als Blomkvists Informant sowie dessen Freundin und später auch Nils Bjurman tot aufgefunden werden, fällt der Verdacht auf Lisbeth Salander, die daraufhin flüchtet. Nur Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und beginnt auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen, deren Lösung in der Vergangenheit von Lisbeth Salander begründet ist. Die sympatischen Hauptakteure Mikael "Kalle" Blomkvist und Lisbeth Salander sind dem Leser gleich zu Beginn wieder vertraut. Das Hauptaugenmerk des Autors liegt diesmal auf der scharfsinnigen Computervirtuosin Salander, die im ersten Buch bereits sehr rätselhaft und geheimnisumwittert dargestellt wurde. Die Wahrheit um ihre Person, die erschreckende Ausmaße annimmt, wird schrittweise ans Tageslicht gebracht. Stieg Larsson ist mit diesem virtuos und brillant geschriebenen Buch ein weiterer Geniestreich gelungen und ich konnte es kaum erwarten, endlich den dritten und (leider) letzten Band in den Händen zu halten. Volle Punktzahl! Trotz sprachlicher Mängel und Übertreibung... 4 von 5 PunktenDie ersten 300 Seiten tat ich mir schwer... mehr oder weniger plätscher, plätscher aber mit Lisbeth eine interessante Figur. Wenn ich mir auch manchmal an den Kopf gelangt habe ob der unglaublichen Fähigkeiten dieser Frau. Gepaart mit überflüssigen, teilweise sogar lächerlichen Details in der Handlungsbeschreibung nervt das! Sinngemäß: "Sie öffnete ihr PowerBook mit 1GB RAM und einem 2GHz Prozessor und doppelklickte auf das Icon Asphyxia 1.3 auf ihrem Desktop" Dazu kommen ständige Wiederholungen von Beschreibungen, die Seiten zuvor in der gleichen Weise schon mal gegeben wurden. Da kommt man sich manchmal echt veräppelt vor. Meine Lieblingsformulierung: "Er/Sie beschrieb einen Halbkreis..." Was für ein Satz! Und dann gleich 5x innerhalb von 20 Seiten. ABER die Geschichte ist einfach gut aufgebaut, schön vertrackt und sehr spannend. Die Charaktere sind extrem aber nachvollziehbar und liebenswert. Ab Seite 300 hat mich das Buch nicht mehr losgelassen! Auf den letzen 100 Seiten Showdown geht es dann nochmal so richtig zur Sache... mit "überraschenden" bis unglaublichen Wendepunkten. |
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Vergebung von Stieg LarssonGebundene Ausgabe von HeynePreis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 18,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453013808, Erscheinungsdatum: März 2008 |
5 Kundenrezensionen:Einfach nur super 5 von 5 PunktenKonnte nicht warten bis der letzte Teil als Taschenbuch erscheint, habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen. Man kann es wirklich nicht aus der Hand legen,spannend bis zur letzten Seite.Wer einmal angefangen hat Stieg Larsson zu lesen, kommt nicht mehr davon los. Wirklich wirklich gut 4 von 5 PunktenEin Opus magnum, sozusagen. Ein zum In-einem-Rutsch-Lesen. Das schafft man natürlich nicht, aber ich habe brav mit dem überwältigend guten ersten Teil angefangen, mich voll und ganz dem zweiten hingegeben, und nun musste der Dritte auch sein. Ganz kurz: Er ist brillant. Also bitte lesen! Aaaaber - in diesem Band hatte ich zum ersten mal auch das Gefühl, ein bisschen weniger wäre noch mehr gewesen. Toller Abschluss einer tollen Trilogie, aber ein bisschen zu phantastisch. Und das Ende für die beiden Hauptpersonen für mich ein bisschen ... nun ... unbefriedigend wäre wohl das passende Wort. Die Mehrzahl der Leser hätte das Glück der beiden wohl anders aussehen lassen. Aber mehr will ich nicht verraten. ungeheuer spannend 5 von 5 Punktenhabe dieses buch nicht mehr aus der hand legen können. ungeheuuer spannend und auch informativ und gut recherchiert. nicht nur für krimifans sehr zu empfehlen! Spannendes Finale mit Abstrichen 4 von 5 PunktenIm letzten Teil recherchiert der Reporter Blomkvist einen dubiosen Spionagefall, der eng mit Lisbeth Salanders Vergangenheit zusammenhängt. Lisbeth selbst kann dabei zunächst nicht eingreifen, da sie schwer verletzt im Krankenhaus liegt und "offline" ist. Einmal mehr konstruiert Stieg Larsson aus diesem Stoff eine komplizierte und spannende Geschichte. An das hohe Niveau der ersten beiden Teile kann er leider nicht anknüpfen, da die Figuren für meinen Geschmack zu steril ausfallen. Auf der Seite von Blomkvist funktioniert einfach alles. Mögliche Bedrohungen werden stets frühzeitig erkannt und abgewehrt. Bei Verhandlungen erreicht er stets seine Ziele ohne erkennbare Hindernisse und dazu kommen noch ein paar Glückstreffer. Man fragt sich insgeheim, ob Blomkvist das alter ego von Superman ist. Dennoch: Dieses Buch ist ein Garant für spannende Stunden im Lesesessel. Der falsch dosierte Realistätssinn bzgl. der Hauptfigur drückt die Wertung leider auf 4 Sterne. Grandioses Finale! 5 von 5 PunktenMit "Vergebung" findet das großartige Romanprojekt des schwedischen Autors Stieg Larsson nach dessen Tod sein - leider - vorzeitiges Ende. Ich hatte in Anbetracht der beiden Vorgängerbände große Erwartungen in das Buch gesetzt und wurde wahrlich nicht enttäuscht. "Vergebung" ist, genau wie seine beiden Vorgänger, ein wahrer Pageturner. Die Sympathie für die beiden so widersprüchlichen Hauptakteure, die spröde, beinahe emotionslose und rationale Lisbeth Salander und der "Ruhepol" Mikael Blomkvist, stellt sich auf Anhieb wieder ein. Larsson erzählt gewohnt souverän und flüssig, treibt die Handlung konsequent voran und verbindet geschickt einen spannenden Polit-Thriller mit dem Thema Gewalt gegen Frauen. Am Schluss des Romans beschlich mich ein beinahe wehmütiges Abschiedsgefühl und ich hätte mir gewünscht, die Romanreihe möge eine Fortsetzung finden. |
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Das Fjordland. Elfenritter 03. von Bernhard HennenTaschenbuch von HeynePreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,78 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453523431, Erscheinungsdatum: November 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionLängst ist Bernhard Hennen eine unanfechtbare Größe innerhalb der deutschsprachigen Fantasy. Mit den Büchern seiner Elfen-Reihe ist ihm nun endlich auch der wohlverdiente Erfolg beim Publikum beschieden. Unerschöpflicher Ideenreichtum, fesselnde Handlungsstränge und überzeugende Figuren sind sein Markenzeichen, und dazu besitzt er genug Sprachmacht, um die phantastischen Orte und Geschehnisse seiner Romane facettenreich zu schildern und seine Geschöpfe Leben einzuhauchen. Ausgehend vom Untergang Vahan Calyds - den wir in variierter Form auch schon seinerzeit zu Beginn von Elfenwinter hatten - beschreibt der dritte Band der Elfenritter-Trilogie die Ereignisse, die zur großen Endschlacht führen, die den Bogen zum Ende von Die Elfen schließt. Dementsprechend tummeln sich hier auch wieder etliche Figuren, die aus anderen Bänden bekannt sind. Dramatisch überhöht wird der Tjured-Kult dargestellt, der die Albenmark mit seiner fanatischen Hetze und Kriegstreiberei ins Verderben zu stürzen droht. Und nach wie vor geht es um Luc und Gishild, die nicht nur getrennt sind, sondern mittlerweile verschiedenen Lagern in dem unbarmherzigen Konflikt angehören. In einem wahren Overkill an Handlungssträngen und Figuren führt Hennen seine verschlungene Geschichte routiniert weiter. Doch in all den Schlachten und Abenteuern gehen Luc und Gishild zuweilen etwas unter. Und obwohl sich Hennen viel mehr Raum genommen hat, als ursprünglich geplant - der Roman hat über siebenhundert Seiten! -, stolpert er regelrecht ins Finale. Der deus ex machina ist ein Waisenknabe gegen die Abkürzung, mit der der Autor hier die Handlung vom absoluten Spannungshöhepunkt innerhalb von drei Seiten zum seichten und nur wenig befriedigenden Happy End manövriert. Nichtsdestotrotz vermag dieses Manko dem Spaß, den Hennen uns mit den Elfen-Büchern bereitet, keinen Abbruch zu tun. Schließlich ist auch mit diesem Finale noch nicht das Ende der Elfenreihe geschrieben. Kein Grund also, bei diesem Band nicht beherzt zuzugreifen und sich auch auf kommende Titel zu freuen. -- Solveig Zweigle 5 Kundenrezensionen:Ein würdiger Abschluss der Triologie 5 von 5 PunktenAuch für mich hat sich die lange Wartezeit auf dieses Buch gelohnt. Ich konnte es gar nicht erwarten, die spannende Geschichte um Gishild und Luc weiterzuverfolgen. Der Autor büßt weder seine Genialität und seinen bildhaften Schreibstil ein. Die Handlung ist diesmal etwas verwirrend, weil viele Täuschungsmanöver z.B. Lucs Ermordung durch Emerelle eingebaut sind. Auch die Kriegsszenen sind ein wenig durcheinander. Man kann mitunter nur an den Namen erkennen, wer auf wessen Seite steht.- Dennoch ein gelungendes Buch, welche ich empfehle. Faden verloren 2 von 5 PunktenLeider ist der dritte Band kein würdiger Abschluss der Trilogie. Offenbar hat sich Hennen so in verschiedenen Erzählsträngen verstrickt, dass er selbst nicht mehr weiß, wie er alles stimming auflösen kann. Das Ende ist einfach nur enttäuschend, lieblos zusammengehauen. Zeitdruck durch den Verlag? 80% des Buches Note: 1 / 20 % des Buches Note: 4 4 von 5 PunktenMein Fazit zu diesem Buch: 80 % des Buches sind wirklich erstklassig! Da werden die Fäden sehr überlegt gesponnen und vieles, was aus den Elfen ja bekannt war, ergibt jetzt richtig Sinn, bzw. man findet sich ein zweites mal quasi in der gleichen Geschichte wieder. Dann allerdings wird der Faden etwas verloren. Wenn da ca. 100 Seiten mehr gewesen wären, hätte der Stil bis zum Ende so weitergeführt werden können und es wäre ein atemberaubender Abschluss der Story gewesen. - Doch am Ende an der Shalyn-Falah z.B. findet die Sicht der Tjuredkrieger leider gar nicht mehr statt - Auch den Auftritt Mandreds, der Zwege und die damit verbundene letzte Schlacht, hätte zumdindest "etwas" detaillierter aufgegriffen werden können. Klar, hatten wir das in den Elfen bereits, doch gerade das mach dieses Deja-vú erst so richtig vollkommen. Man kann nochmals mitfiebern und irgendwie fühlt man sich "heimisch" in dieser bekannten Story - Ollowains Tod war recht erbärmlich und derart kurz, dass es dem Buch nicht würdig war - Emerelle und viele andere treten gar nicht mehr in Erscheinung - Nuramon und Farodin hätten auf jeden Fall ein paar Szenen mehr haben MÜSSEN (!!) Nur so hätte sich der Kreis so richtig geschlossen. Aber ich fürchte, der Termindruck oder die Seitenzahl- begrenzung hatte dies leider verhindert. Darunter hat die Qualität der letzten 20 % des Buches eindeutig gelitten. Schade, alles in allem aber ein sehr gutes Buch und eine excellente Trilogie, die perfekt in die Elfen-Saga passt und viele Dinge im zweiten Anlauf aufklärt. Super! trostloses Ende einer packenden Geschichte 1 von 5 PunktenAlso ich habe sämtliche Bände von "Die Elfen" und die ersten beiden bände von Elfen Ritter verschlungen. Eine durchweg packende Story, in der ich vor allem die Fjordländer liebte. Nun ist jeder Author natürlich frei in seinen Erzählungen, jedoch trifft Bernhard Hennen im dritten Band weder vom verlauf der Geschichte meinen Geschmack, noch mit der art und weise wie dieses Ende erzählt wurde. Während mir der 1. Teil des Buches noch sehr zusagte, wurde im 2. Teil des Buches nur noch auf biegen und brechen auf ein Ende hingearbeitet. Es wurde einfach zu sprung- und zwanghaft versucht, jeden teil der umfassenden Geschichte abzuschließen ohne wie zuvor in den jeweiligen abschnitten genügend in die Tiefe zu gehen. Ich für meinen Teil male mir nun in meiner Fantasie den 2. Teil des Buches und somit das Ende des Glaubenkrieges selbst aus und vergesse ganz schnell was ich gelesen hab. Gelungener Abschluss der Trilogie 5 von 5 PunktenManch einer mag sich über das - zurecht - sehr kurz gehaltene Ende beklagen, aber ein Ende zu schreiben das allen zusagt ist vielleicht das schwierigste daran, ein Buch zu schreiben. Aber selbst mit dem "gestauchten" Ende von dem ich mir sicher bin das es irgendwann in einem weiteren Buch nachgereicht wird, ist der dritte Band der Elfenritter-Trilogie fesselnd und einen Kauf wert. |
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Bockmist von Hugh LaurieBroschiert von HeynePreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,80 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453433246, Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
5 Kundenrezensionen:Gelungener Spagat zwischen Witz und Spannung 5 von 5 PunktenWieder ein Buch, das in die Kategorie Never judge a book by its cover gehört. Hugh Laurie (gestehe, auch ich habs nur gekauft, weil ich Dr. House Fan bin) serviert einen schrägen Thriller mit überzeugenden Figuren und witzigen Dialogen, der bis zum Schluss spannend bleibt. Im Original heißt das Buch The Gunseller. Für den deutschen Titel und das Cover sollten die Verantwortlichen zehn Tage auf Holzscheiten knien. Dr. House in anderem Umfeld. 5 von 5 PunktenDieses Buch schildert, aus den Augen Hugh Lauries, der seiner Rolle als Dr. Gregory House irgendwie näher zu sein scheint, als man es glauben mag, wie ein nichtsahnender britischer Bürger Ziel einer internationalen Verschwörung werden kann. Das ganze gewürzt mit lakonischen Kommentaren, wie man sie aus der beliebten Serie kennt. Was wäre, wenn Greg House Geheimagent geworden wäre? Lesen Sie dieses Buch. Näher kommen wir an die Antwort wahrscheinlich niemals. Leicht verwirrend 3 von 5 PunktenDie Dialoge und die Schreibweise waren super! Ich hab mich zwischendurch echt schlapp gelacht. Aber es waren mir zu viele verschiedene Personen. Ich muss zugeben, dass ich am Ende die Zusammenhänge nicht mehr begriffen habe. Glaube, man muss entweder das Buch in einem Rutsch durchlesen, oder zweimal. Nur heiße Luft 2 von 5 PunktenIch hab mir vorher viele Rezensionen hier durchgelesen und mich entschieden dieses Buch zu kaufen.Ich bin sehr enttäuscht.Ich muss ja zugeben das ich Dr.House Fan bin und das auch eine Rolle bei der Kaufentscheidung gespielt hat.Ich fand nur ganz ganz selten lustig und spannend war es überhaupt nicht.Aber wer englischen Humor mag dem wird es sicher gefallen... Wirr und Lustig 3 von 5 PunktenEs versprach so schön zu werden... Die ersten Seiten dieses(meines) Buches, weisen immernoch Spuren von Tränen auf - die Erzählweise ist einzigartig komisch und schafft es eigentlich auch über die ganze Strecke selbiges Niveau zu halten. Leider wird dies alles mehr oder weniger durch undurchsichtige Situationswechsel getrübt. Es gelingt sehr leicht den Ueberblick zu verlieren, was einem Krimi nicht unbedingt zum Vorteil verhilft. Es ist doch sehr schade wenn man das Lachen nicht geniesen kann, auf Grund von immer wieder zurück blättern oder nochmaliges Lesen einiger Pasagen/Situationen. Die Protargonist und ehemaliger Offizier C.Lang wird mehr oder weniger unfreiwillig in eine internationale Terror-& Waffen-Aktion gezogen in der er sich nebenbei noch mit einer bzw.mehreren Romanzen herrumschlagen muss. Letztendlich gillt es einen Weg aus dieser Misere zu finden und währenddessen den Alltag (s)eines chaotischen "Junggesellen Lebens" in den Griff zu bekommen. Im Grossen und Ganzen eine wirklich gute Idee eines Krimis mit genial lustiger Erzählweise, jedoch leider meines Erachtens zu verstrickt und nur mit undeutlicher Linie, was alles wieder zum oberen Durchschnitt macht. |
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Warum ich fühle, was du fühlst: Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone von Joachim BauerBroschiert von HeynePreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,60 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453615018, Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionWie kommt es, dass uns ein Gähnen anstecken kann, dass sich unsere Stimmung bessert, wenn uns jemand anlächelt, und dass wir manchmal auch über große Entfernungen wissen, wie es einem uns nahe stehenden Menschen geht? Intuition und sechster Sinn: Das sind nur zwei der Phänomene, die durch die Entdeckung der Spiegelneurone erklärt werden können. Diese besonderen Nervenzellen haben es in sich, denn sie bilden die neurobiologische Basis für unser intuitives Verständnis dessen, was andere Menschen fühlen - und was sie vorhaben. Und sie beeinflussen uns massiv, sowohl psychisch als auch körperlich. In zahlreichen Studien konnte mittlerweile nachgewiesen werden, wie diese Spiegelneurone arbeiten. Und die Ergebnisse sind sensationell. So hat sich herausgestellt, dass bei der Beobachtung einer Handlung eines anderen Menschen bei uns genau dasselbe neurobiologische Programm aktiviert wird, das auch tätig wird, wenn wir diese Handlung selbst ausführen! Und nicht nur das: Schon das Beobachten von Teilen einer Handlungssequenz, oft ein einfaches Geräusch, genügt, damit wir wissen, wie es weitergeht. Da die Handlungssequenzen, die wir gespeichert haben, auf unserer individuellen Erfahrung basieren, sind unsere Voraussagen nicht immer richtig - aber meist treffen sie eben doch zu. Und da wir auf diese Weise nicht nur Handlungen nachvollziehen können, sondern auch Empfindungen, ermöglichen unsere Spiegelnervenzellen auch Intuition und Mitgefühl. Joachim Bauer erklärt diese bahnbrechenden neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse verständlich und ausführlich. Und er zeigt auf, was sie für unser Leben bedeuten. So kann er nicht nur deutlich machen, was geschieht, wenn wir uns verlieben (und auch, wenn Liebe stirbt). Die Entdeckung der Spiegelneurone hat auch weitreichende Konsequenzen für das Verständnis kindlichen Lernens, für das Verstehen von Autismus (als Störung der Spiegelsysteme), für den Zusammenhang von Sprache und Handlungen und für die Probleme, die Kinder in unseren Schulen haben. Als Menschen sind wir angewiesen auf Spiegelungen, und zwar körperlich und psychisch. Die dramatischen Auswirkungen von Mobbing und anderen Formen sozialer Isolation machen das deutlich, und auch die Möglichkeiten der Psychotherapie erweitern sich angesichts der Erkenntnisse über Spiegelneurone. Ein wichtiges Buch, das unser Verständnis über unser Menschsein erweitert und zudem ein neues Verständnis einiger zentraler Probleme unserer Zeit ermöglicht. -- Gabi Neumayer 5 Kundenrezensionen:Besser als Spiegelneurone wäre "Das Spiegel-Phänomen" 4 von 5 Punkten...weil es neben der Aufdeckung von Spiegelungen in Beziehungen ebenfalls erklärt, wie man diese Phänome im Alltag bewußt einsetzen kann, um schwierige Beziehungen zu heilen. Das Wissen um physikalische oder biologische Zusammenhänge alleine bringt uns noch nicht weiter, wir wollen praktische Anwendungen kennen lernen. Revolutionäre, sauber und verständlich verfasst. Spagat zwischen Populärwissenschaft und Wissenschaft geschafft. 4 von 5 PunktenIch habe das Buch nach einigen Seiten leider damals weggelegt und jetzt durch Zufall in meinen Regal wieder entweckt und aus Langeweile wieder gelesen. Ich bin so froh darüber. Das Buch öffnete mir die Augen in einigen Punkten. Ich habe gerade eine Trennung hinter mir und es half mir so einiges dabei zu verstehen und aus neuen Blickwinkel zu betrachten. Es eröffnet einen neue Sichtweisen, neue Horizonte und wenn man möchte kann man damit auch etwas seine Kommunikation verbessern indem man die Resonanz in sich zulässt wenn man jemand zuhört, ihm/ihr Spiegelreaktionen "übermittelt". Willentlich geht es nicht wie Joachim Bauer schon schreibt aber wenn man sich dafür öffnet und nach etwas Übung wird es zur unbewussten Kompetenz. Dieses Wissen schadet auf keinen Fall, selbst wenn man keinen Nutzen daraus ziehen kann, es ist alle mal Interessant es zu wissen. Warum nur 4 Sterne? Weil ich finde das Joachim Bauer übertreibt er versucht quer über alle Felder vieles mit Spiegelneuronen zu erklären. Hypnose, Psychotherapie, Lernen, Erziehung, Spielen usw. natürlich spielt es eine Rolle aber nicht die maßgebende. Besonders als er die Hypnose aus dieser Sicht zu versuchen erklärte stieß mir das böse auf, da ich Hypnotherapeut bin. Basis menschlichen Seins 5 von 5 PunktenDass es dem Autoren Joachim Bauer als Mediziner gelungen ist, die Bedeutung des Systems der Spiegelneurone in auch für Laien verständlicher Form zu Papier zu bringen, haben andere Kritiker/innen bereits erwähnt. Ohne die Fähigkeit, neurobiologisch in Resonanz mit unseren Mitgeschöpfen zu treten, gäbe es keine Empathie, kein Einfühlungsvermögen, keine Interaktion und somit in der Summe keine Entwicklung. Wie das im Einzelnen funktioniert, haben andere Rezensenten/innen vortrefflich beschrieben. Was mir durch die aufeinander folgende Lektüre dieser beiden Bücher aufgefallen ist: Der Mediziner Joachim Bauer beschreibt ein Phänomen auf Grundlage neuester Ergebnisse der Hirnforschung, welches Georg Parlow in seinem Werk Zart besaitet in einer extremen Ausprägung darstellt: Die Fähigkeit der menschlichen Empathie und Interaktion mit anderen Lebewesen. Zart besaitete Menschen (Georg Parlow) sind bringt man die genannten beiden Werke in Verbindung extrem stark mit anderen Lebewesen in Resonanz befindliche Individuen (Joachim Bauer). Endlich geklärt: Die neurobiologische Seite des Mitgefühls 5 von 5 PunktenDie Entdeckungen, von denen dieses Buch erzählt, waren für viele so verblüffend, daß deutsche Neuroforscher lange Zeit zweifelten, ob so etwas denn wahr sein könne: Daß die Evolution den Menschen mit Nervenzellen ausgestattet hat, die auf Mitgefühl spezialisiert sind. Wenn der von Bauer zitierte Frans de Waal (Verhaltensbiologe, Bestsellerautor) den Spruch tat "It took science a long time to take empathy seriously", dann gilt das sicher auch für die Verhältnisse hierzulande. Nun, dieses Buch gibt die Antwort: Es fasst alles zusammen, was aus der Forschung über diese erstaunlichen Zellen (Spiegelnervenzellen) bekannt ist. Eine spannende, sehr gut lesbare Lektüre. Warum ich fühle, was Du fühlst. 5 von 5 Punkten"Warum ich fühle, was du fühlst" - ein Buch über Gedankenlesen bei Hoffmann und Campe - das hat mich beim ersten Entdecken in der Buchhandlung sofort zugreifen lassen. Ich konnte es ehrlich gesagt nicht glauben, dass am Gedankenlesen etwas dran sein soll. Und, um es vorwegzunehmen, es geht auch nicht um Gedankenlesen, sondern hinter diesem Titel verbirgt sich etwas viel spannenderes: Intuitive Kommunikation; ein Phänomen, das wir alle schon selbst am eigenen Leib erlebt haben. Wir sind im Gespräch mit jemandem und irgendetwas spielt noch zusätzlich eine Rolle - nur wir können es nicht benennen. Und nennen es im Nachhin "Sympathie" oder "wir haben keinen Draht zueinander gefunden". Worum geht es Joachim Bauer, Professor für Psychoneuroimmunologie, Psychiater und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin? Das Resonanzphänomen in der Kommunikation. Unwillkürlich erwidern wir ein charmantes Lachen. Wir gähnen, wenn andere gähnen. Erwachsenen öffenen spontan den Mund, wenn sie ein Kleinkind mit einem Löffelchen füttern. Dieses Resonanzphänomen spielt nicht nur in unserem Alltag, sondern gerade auch in Politik und Wirtschaft eine Rolle zur Einflussnahme. Ob Führung ankommt und wirkt hängt v.a. von der Frage ab: "Erzeuge ich Resonanz mit meinem Führungsverhalten?" Das Resonanzphänomen ist kein esoterische Einbildung, sondern beruht auf der Existenz der Spiegelnervenzellen, die Dank neuester neurobiologischer Forschungen jetzt verstanden werden können. Zu vermitteln, was dazu an Erkenntnissen vorliegt und die sich daraus ergebenden Konsequenzen zu reflektieren, soll der Inhalt dieses Buches sein. Diesem selbst gestellten Anspruch wird Bauer in hervorragender Weise gerecht. Präzise und gut nachvollziehbar beschreibt er auf neurobiologischen Grundlagen die Arbeitsweise der Spiegelnervenzellen. Es lassen sich tatsächlich, z.B. bei Versuchstieren Erregungspotenziale in den motorischen Nervenzellen eines Affens feststellen, der die Bewegung eines anderen Affens nur beobachtet. Die Handlung des einen aktiviert also die Spiegelneuronen des anderen. Und dies gilt nicht nur für motorische Handlungsfolgen, sondern ebenso, wie Bauer eindrücklich schildert, für Abläufe des Empfindens und Fühlens. Wir haben also aufgrund unseres Nervensystems die Fähigkeit, ein Gefühl dafür zu entwickeln, was andere tun. Nur ist dies bei unterschiedlichen Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Wir kennen das intuitive (Spiel-)Verständnis aus dem Fußball oder haben es auch selbst schon einmal erlebt. Bauer liefert die Erklärungen dazu. Welche Bedeutung hat diese Intuition, die auf den Gegebenheiten der Neurobiologie gründet, für den Beruf? Die Vortäuschung von meiner eigentlichen Absicht abweichender Handlungsziele wird nicht funktionieren Ich muss es dem freien Willen meines Gegenübers/Mitarbeiters überlassen, welche Schlussfolgerung er aufgrund des bewusst und intuitiv Wahrgenommenen erzielt. Was bleibt mir als Führungskraft zu tun? Nur wenn Kongruenz zwischen meiner Handlungsabsicht und meiner tatsächlichen Handlung besteht, wirke ich eindeutig auf meine Mitarbeiter. Wirkungsvolle Führung setzt damit meine eigene innere Vorbereitung und Entscheidung voraus. Erst dann darf ich meinem Mitarbeiter in einem Delegationsgespräch seine Aufgabe vermittlen. Delegiere ich eine Aufgabe trotz eines inneren Vorbehaltes meinerseits, dann sollte ich mir von jetzt an gewiss sein, dass dieser Vorbehalt von meinem Mitarbeiter intuitiv wahrgenommen wird. Der Mitarbeiter wird die delegierte Aufgabe entsprechend ausführen. Grund genug, sich mit dem Thema der Spiegelnervenzellen intensiver zu beschäftigen. Viel Spaß und eine erkenntnisreiche Lektüre. |
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Die Bären-Strategie: In der Ruhe liegt die Kraft von Lothar SeiwertBroschiert von HeynePreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453610008, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionAuf den ersten Blick anders erscheint das neue Buch des bekanntesten Experten Deutschlands zum Thema Zeit- und Selbstmanagement Lothar Seiwert: eine Fabel, noch dazu eine, in der die Bären die Hauptrolle spielen. Bären gelten schon immer als Verkörperung von Ruhe und Kraft und so hat Lothar Seiwert seine Lieblingstiere zum Thema gemacht und bringt auf diese Weise seinen Lesern nahe, wie sie ihre - wie könnte es anders sein! - Zeitnöte und damit ihr Leben in den Griff bekommen. In der unterhaltsamen wie lehrreichen Fabel übernehmen also die Bären den Lehrauftrag und bringen anderen Tieren bei, wie sie delegieren lernen, den Alltag besser strukturieren, sich Ziele setzen oder durch mehr Konzentration bessere Ergebnisse erzielen. Diesmal also nicht im Ratgebergewand, sondern als charmante Prosa bringt der Autor seine Leitsätze dem Leser näher, und die pflichtbewusste Eule, die emsige Biene, der hektische Hase und der bequeme Hirsch lernen, wie sie ihren Zeitdieben den Garaus machen. Mit vielen praktischen Bären-Tipps und einem Test zur Bestimmung des eigenen Arbeitstier-Verhaltens bietet Lothar Seiwert seinen Lesern in gewohnter Weise Nützliches für die Praxis. Besonders hervorzuheben, weil unaufdringlich und im Dienste der Sache, ist der Anhang, der kurz verschiedene Projekte und Einrichtungen zum Schutz der Bären vorstellt. Spätestens jetzt glaubt man dem Autor gerne, dass ihm die Bären wirklich am Herzen liegen. --Sandra-Kathrin Buck 5 Kundenrezensionen:Bääärenstark und Rot 5 von 5 PunktenDie Fabel ist authentisch geschrieben. Obwohl die Protagonisten Tiere sind, erkennt man sich in jedem Tier ein bisschen wieder. So trifft jeder Bären-Tipp auf auf einen selbst zu. Die Fabel ist sehr interessant geschrieben und schnell gelesen. Das gute an der Geschichte ist, das sie schnell die Zeitprobleme der Tiere anspricht und sofort Lösungen bietet. Der Lerneffekt ist durch eine erzählende (Tier-)Geschichte viel größer als ein "normales" Sachbuch. Warum Rot? Die Farbe Rot dominiert das Buch. Alle Protagonisten, das Buch und die wichtigen Bären-Tipps sind rot. Rot bedeutet "Achtung!", bitte merken und ab jetzt umsetzen! :) Geniales Hörbuch, mit Verknüpfungen, die man einfach verstehen muss;-) 5 von 5 PunktenLothar J. Seiwert ist ein Klasse Hörbuch gelungen. Es war nicht umsonst bei Spiegel als Buch auf Platz 1. Wie gut er die Geschichten verpackt hat, dazu noch den tollen Sprecher Illja Richter (Die Hitparde), mit den Charaktern der Tiere schreibt er geniale Synergien, die man im Alltag genauso trifft, und auch mit einbauen kann. Wie er mit allen Sinnen, wie im NLP, die Tiere aufleben lässt. Das Summen der Biene beim gesprochenen Wort, das Brummen der Bären in der Sprache, einfach ohne Worte "perfekt"! Für mich als Trainerkollege ist es ein Meilenstein, um das Leben wie ein Bär zu leben. Das kennen wir auch aus dem Dschungelbuch: "Probiers mal mit Gemütlichkeit"! Wie man wissen einfach und kindlich vermittelt, das ist bei diesem Hörbuch super gelungen. Da kann man dem Verlag Ariston auch nur ein Kompliment aussprechen, sehr professionelle Arbeit! In meiner Firma Powerskylearning wird die Bärenstrategie umgesetzt, Danke Lothar Gut geschrieben, gibt aber bessere Alternativen 2 von 5 PunktenIm großen und ganzen beschreibt dieses Buch wie man Familie, sich selbst und das Berufsleben besser in den Griff bekommt. Was mich gestört hat waren die etwas kindliche Schreibweise (Zentraler Punkt des Buches ist eine Tiergemeinde im Wald) und das platzfüllende Vorgehen auf Kosten des Informationsgehaltes (und die Biene summte durch die gegend auf der suche nach etwas Nektar auf den schönen Blumen auf der Wiese von blablabla ;-) Fazit: Lässt sich sehr schnell lesen und vermittelt die richtigen Werte, allerdings gibt es bessere Alternativen (Stephan Covey "der Achte Weg" und "Die sieben Wege zur Effektivität" oder Talae Miedaner "Coach dich selbst sonst coacht dich keiner" Allerdings kann ich mir vorstellen, dass dieses Buch sehr gut für Kinder geeignet wäre da es eine gute Kombination aus Unterhaltungs- und Lehrliteratur darstellt. Danke Peter Fabelhaft und lehrreich 5 von 5 PunktenIch habe durch das Buch sehr hilfreiche, umsetzbare Ratschläge erhalten, die in eine Fabel mit den Charakteren Bär, Eule, Fuchs, Biene, Hase und Hirsch einwoben waren. Das Lesen hat wirklich Spaß gemacht und auch der Test am Ende des Buches, welcher hilft, die eigenen "Schwächen" herauszufinden und zu verbessern war für mich sehr aufschlußreich. Dieses Buch ist auch eine wunderbare Geschenkidee für Menschen, die man gerne hat und denen man mehr Zeit wünscht! Empfehlenswerte Fabel 5 von 5 PunktenVorab - das Buch ist super! Prima geschrieben, flüssig zu lesen, interessant und nachvollziehbar. Während des lesens entdeckt man sich immer wieder selbst. Zum Schluss gibt es auch einen Test um herauszufinden, was man eigentlich tendenziell für ein Tier ist und wie man dem entgegensteuern kann. Muss man eigentlich Angst haben, wenn man z. B. die Eule ist und die Ratschläge dementsprechend umsetzt, dass man dann zum Hirsch mutiert, wenn man den Test dann nochmal macht? Wann wird man denn zum Bären??? Nun - wahrscheinlich soll/kann man eigentlich nie allem gerecht werden bzw. nie annähernd perfekt sein. Meine Empfehlung: kaufen - lesen |
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NEON: Unnützes Wissen: 1374 skurrile Fakten, die man nie mehr vergisstBroschiert von HeynePreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453601025, Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
3 Kundenrezensionen:Dieses Buch ist alles andere als unnütz 5 von 5 PunktenDieses Buch ist richtig unterhaltsam und wirklich lustig. Über manches Wissen muss man lachen über andere einfach nur staunen. Meine Empfehlung ist dieses Buch in der Mittagspause zu lesen. Man brauch ungefähr eine Woche dazu und man kann den Kollegen immer mal wieder was neues erzählen. Also viel Spaß dabei Eisbrecher 5 von 5 PunktenWer kennt nicht den unerfreulichen Augenblick, wenn einer geselligen Runde der Gesprächsstoff ausgeht? Der Moment in dem sich eine peinliche Wolke, des langweiligen Schweigens über das fröhliche Beisammensein legt. Niemand weiß was er sagen soll, welches Thema interessant und angesagt ist. Jetzt ist der perfekte Augenblick gekommen, für eine der 1374 skurrilen Fakten aus dieser Sammlung des angeblich unnützen Wissens. Die unangenehme Stille wird sich vom ungläubigen Staunen zu einem aufgeregten Wortwechsel wandeln. Als ideale Eisbrecher für jeden Small Talk eignen sich Fakten wie z.B. - Der Weltrekord im Dauerschluckauf beträgt 69 Jahre - die Mona Lisa hat keine Augenbrauen - die Queen ist gelernte Lastwagenmechanikerin - in New York gibt es noch Wasserleitungen aus Bambus - ein deutscher Mann besitzt durchschnittlich 19 Unterhosen - Volleyball ist die beliebteste Sportart in Nudistencamps Jeden Monat liefert das Magazin NEON zwanzig amüsante und verblüffende Fakten. Das unnütze Wissen" hat längst eine große Fangemeinde. Nun ist das gesamte unnütze Wissen der vergangenen fünf Jahre als Buch erschienen. Fazit: Überflüssig, jedoch nicht unnütz. Mit diesen skurrilen Fakten mischen Sie jede Gesprächsrunde auf. Viel Spaß..... Davon werden sie noch vielen erzählen 4 von 5 PunktenIch habe das Buch mit seinen 1347 Fakten in einer Woche durchgelesen. Jede Seite hat mich aufs neue fasziniert oder amüsiert. Dieses Wissen klärt so manche alltägliche Frage "Warum halten wir beim Gähnen die Hand vor den Mund" oder glänzt einfach mit Fakten die man so schnell nicht wieder vergisst. Einziges kleines Manko an dem Buch ist, dass sich irgendjemand der Macher gedacht hat "Wir machen was besonderes", was zur Folge hat, dass 1/4 jeder Seite mit wechselndes knalligen Farben versehen ist, was beim lesen einfach nur stört. |
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Kriegsklingen. First Law 01. von Joe AbercrombieTaschenbuch von HeynePreis bei Amazon: EUR 15,00, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453532511, Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
5 Kundenrezensionen:Ein Buch voller Charaktere die man nicht so schnell vergisst 5 von 5 PunktenAls ich das Buch zum ersten mal sah, wollte ich es nicht kaufen.Das war doch nur wieder eine Standart Fantasygeschichte mit gut/böse und ein fremdes Land das gerettet werden muss.Flache Charaktere und eine zum tausend mal erzählte Story, doch als ich es ein Jahr später gekaufte hatte ich noch immer keine großen Erwartungen. Es sollte eine leichte Lektüre für zwischen drin sein. Ich began zu lesen, mir gefiel der Schreibstil zu anfang nicht so sehr, ich fand ihn grob und ungehobelt. Aber nach einer Weile konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Die Charakter hatten mich gefesselt. Ich las das Buch in einem rutsch durch und wollte mehr,kaufte im Anschluss sofort den nächsten Band. Ich gestand mir ein das diese Story wirklich herausragend ist. Mein Lieblings Charakter ist Logen Neunfinger mit dem ich immer zusammen litt.Ich wollte das alles für ihn gut geht. Seine Vorgeschicht lies mich einfach nicht mehr los. Wieso muss er immer weiter kämpfen obwohl er nicht mehr will? Und wieso ist er eigentlich so ein netter Kerl und trotzdem gerät er im Kampf immer wieder in den Blutrausch? Und natürlich Inquisitor Glokta mit seinen zynischen Gedanken.Oder Jezal dan Luthar der hübsche und arrogant Leutnant... Wer auf happy end steht sollte dieses Buch definitiv nicht lesen. Es ist ein Buch in dem der Autor nicht mal vor Folter zurückschreckt und das nicht mal zu wenig. Also wer kein Blut sehen kann sollte dies Buch nicht lesen. Aber für wen es auch mal etwas blutiger sein kann, mit guten Charakteren und ohne gut und böse, dem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen. Charaktere mit Charakter 5 von 5 PunktenToll geschrieben: Man verfolgt die Geschichte aus sehr verschiedenen Blickwinkeln und unter sehr verschiedenen Voraussetzungen jeweils aus der Sicht eines der Protagonisten. Ja, hier sind das alles "abgetakelte Helden"... jeder war mal der Beste oder ist es noch immer in irgendeiner Hinsicht, aber alle haben so ihre grössere Problemchen. Mal bröckelt der Putz, mal arrogant, oder zu böse, jeder unzufrieden mit seiner eigenen Situation... auf jeden Fall ein Riesenspass!! Die Charaktere werden nie langweilig sondern im Laufe der Geschichte (bisher 3 Bücher) komplexer und vertrauter. Abercrombie gibt selbst noch den Nebenrollen Charakter und macht so die Geschichte glaubwürdig. Das ist toller Fantasy, weniger wegen der nicht so phantastischen Geschichte als wegen der grifbaren Nähe der Personen. Bin in jedem neuen Absatz beim Lesen ganz in den "erzählenden" Charakter geschlüpft. Die Helden sind alle irgendwie normal, aber selten ist mann tiefer in den Seelen der Protagonisten gewesen als hier... Spass an Fantasy ist überhaupt keine Voraussetzung um dieses Buch toll zu finden... es ist spannend trotz weniger Action verglichen mit anderen Fantasy Romanen. Habe bisher 3 Bücher gelesen und beziehe mich hier eigentlich auf alle drei. Es geht weiter mit "Feuerklingen" und "Königsklingen" und wie ich eben gesehen habe danach noch "Racheklingen". Ich freue mich drauf! :-) Geht in Ordnung 4 von 5 PunktenIch fühle mich keinem Genre verpflichtet und lese über alle Grenzen hinweg. Das weiß mein Umfeld und einer meiner Kumpels wird nicht müde, mich mit Fantasy-Titeln zu beschenken. Den Abercrombie hatte ich jetzt schon eine Weile auf Halde liegen und er war einfach fällig, nachdem ich im Laufe des Jahres immer wieder anderen Büchern den Vorzug gegeben hatte. Vorwegfazit: Ich würde nicht sagen das ich was verpasst habe, aber unterhaltsame Stunden beschert dieses Buch allemal. Auf die Handlung gehe ich hier nicht als x-ter Rezensent ein. Das haben andere vor mir und durch mich gibt es keine neuen Erkenntnisse zu gewinnen. Nur meinen Senf, als jemand der nicht Fantasypurist ist, möchte ich dazugeben. Das Buch ist spannend und lässt sich angenehm leicht weglesen! Ich habe relativ schnell das Bedürfnis gehabt, wissen zu wollen wie es weitergeht, was erste Bürgerpflicht eines Romans sein sollte. Die verschiedenen Charaktere sind gut gezeichnet. Jeder einzelne dürfte über eine eigene Biografie verfügen, so zumindest mein Eindruck. Diese Arbeit macht sich längst nicht jeder Autor, was man im Laufe einer Geschichte dann auch sehr schnell merkt. Mein absoluter Liebling ist Glokta der Inquisitor, dessen Zynismus wirklich erfrischend ist. Die verschiedenen Erzählperspektiven gingen mir nur kurz auf den Senkel, man gewöhnt sich doch recht schnell daran und am Ende gefiel es mir sogar sehr gut! Soviel zu dem, was mir positiv auffiel. Jetzt das Negative. Da wären die Kampfszenen. Davon gibt es nicht viele. Bevor jetzt ein Aufschrei durch die Gemeinde geht, räume ich erneut ein, kein Fantasypurist zu sein. Ist vielleicht genau das Maß an Gemetzel, wie es in einen anständigen Roman dieser Kategorie gehört. Ich habe aber mehr erwartet, immerhin heißt das ganze Kriegsklingen und das Cover wird sogar von einem fetten Schwert geziert. Da hätte es also etwas mehr sein dürfen. Eigentlich nicht wirklich negativ, aber auch nicht gut. Mehr habe ich auch nicht zu meckern. Jetzt noch ein paar wertungsfreie Anmerkungen. Humor spielt hier eine wichtige Rolle, und das mag ich nun wirklich sehr gerne. Egal ob Krimi oder Fantasys oder Entwicklungsroman oder auch Biografien, wenn der Autor sich die Mühe macht auch mal ein Lächeln auf das Gesicht des Lesers zaubern zu wollen, rechne ich ihm das hoch an. Abercrombie tut das, meistens mit Erfolg. Britischer Humor ist eben etwas ganz besonderes, da kann man fast nichts verkehrt machen. Allerdings gibt es mindestens einen auf seiner kleinen Insel, der das deutlich besser hinbekommt als er, und auch hierzulande ist ernsthafte wenn nicht sogar überlegene Konkurrenz am Werk. Endfazit: Ein gutes Buch, vielleicht etwas zu lang geraten, aber wenn man sich gut unterhalten fühlt ist es fast egal wie dick der Schinken ist. Und gute Unterhaltung bekommt man hier geboten, auch wenn man nicht fantasyverrückt ist. Es hätte so gut sein können! 3 von 5 PunktenLeider bin ich letztendlich doch ziemlich enttäuscht und dass nicht nur mal wieder von der deutschen Übersetzung. Jeder der dem Englischen mächtig ist, sollte zumindest dringend das Original lesen, denn die Übertragung 1:1 funktioniert bei den verwendeten Namen und Begriffen leider mal wieder nicht. Lob zum Buch: Talent hat Joe Abercrombie auf jeden Fall! Charaktere und Situationen beschreibt er wie kein anderer und dafür hat er 5 Sterne verdient - keine Frage! ABER:(Kritik): Wo ist die Action? Wo die Handlung? Wo der Sinn in dem Ganzen? Es passiert über 700 Seiten absolut GAR NICHTS ! ! ! Es ist so langweilig, wie eingeschlafene Füße und zieht sich träger als Kaugummi! So viel Talent, einfach nur verschwendet, weil es keinen roten Faden gibt und keinen Sinn in dem Ganzen... Die Charaktere sind zwar stark gezeichnet, aber agieren nicht wirklich. Man schleppt sich träge von einem Kapitel zum nächsten. Wo hat man denn schon mal einen Magier erlebt, der nur dumm schwafelt und nie zaubert??? Insgesamt zwar vielversprechend, aber doch enttäuschend! Buch 2 ist noch schlimmer, sprich langweiliger! So eine langweilige Reise und Belagerung einer Stadt hat man noch nicht erlebt! Unglaublich! 5 von 5 PunktenTja, wo soll man da nur anfangen? Das Buch ist sehr gelungen, in meinen Augen, einfach wundervoll. Die Handlung ist interessant und bleibt spannend, viele Rätsel müssen noch ergründet werden und besonders der Schreibstil verdient ein Lob, auch wenn doch an einigen Stellen Umgangssprache eingesetzt wird (Was aber zu den Charakteren passt, oder würde sich ein nordischer Barbarenkrieger gewählt ausdrücken während er gejagt und ständig in Kämpfe verwickelt wird?) Das Buch bringt einem zum Lachen und zum Nachdenken, was selten ist, und was letzteres angeht kann Abercrombie durchaus mit den Wächter-Romanen von Lukianenko mithalten. Auch ist es sehr angenehm, mal Fantasy ohne Zwerge oder Elben zu lesen und mit einem Zauberer, der so gar nicht typisch für seine Spezies zu sein scheint (Kein Harry Potter und kein Gandalf, sondern endlich mal Abwechslung). Insgesamt wird "Kriegsklingen" nie langweilig, egal an welcher Stelle, und man kann es kaum noch aus den Händen legen. Die Charaktere sind sehr detailliert beschrieben und lebendig, könnten teilweise unterschiedlicher nicht sein und faszinieren einfach. Ein Meisterwerk, in meinen Augen. Freue mich schon den folgenden Teil, Feuerklingen! |
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Warte, bis du schläfst von Mary Higgins ClarkGebundene Ausgabe von HeynePreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453266064, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
5 Kundenrezensionen:etwas dahinplätschernde Handlung mit überraschendem Schluss 4 von 5 Punkten"Warte bis du schläfst" war mein zweites Buch dieser Autorin."Wenn wir uns wiedersehen" ist mir als spannender Psychothriller in Erinnerung geblieben und so war ich doch überrascht, dass die Handlung dieses Romans so dahinplätscherte und keine rechte Spannung aufkommen ließ. Die Geschichte erzählt vom Verschwinden eines jungen Mannes, der sich jedes Jahr zu Muttertag telefonisch zu Hause meldet.Keiner weiß, ob Mack aus persönlichen Gründen untergetaucht ist, oder entführt wurde. Als dann eine junge Frau ebenfalls spurlos verschwindet und sich telefonisch meldet und verspricht sich nächstes Jahr am Muttertag wieder zu melden, werden unweigerlich Parallelen zum Fall des jungen Mannes gezogen.Soweit die grobe Handlung, die sich erst einmal spannend anließ, dann aber doch nicht so weiterging, wie ich es mir von einem Thriller vorstellte. Was ich positiv an diesem Buch fand, war die Tatsache, dass der Täter bis zum Schluss nicht erraten wurde. Mary Higgins Clark hat es geschickt verstanden , immer neue falsche Fährten zu legen und den Leser in die Irre zu führen. Trotzdem hielt sich die Spannung sehr in Grenzen, bis auf die letzten 20 Seiten, auf denen der Mörder auch entlarvt wurde. Allerdings überschlagen sich da die Ereignisse derart, dass ich es etwas übertrieben und abrupt fand.Die Lobeshymnen über dieses Buch kann ich nicht ganz nachvollziehen, es war Durchschnitt, aber auch nicht mehr. Deshalb 3,5 Sterne. Mary Higgins Clark: warte bis du schläfst 4 von 5 Punktenich kann mich meiner Vorschreiberin nur anschliessen. Ich habe alle Bücher von Mary Higgins Clark gelesen. Ich finde alle super, aber dieses war mir von den Personen, Denkweisen und Kapiteln zu sprunghaft. Man wird am Anfang regelrecht erschlagen von den verschiedenen Personen und weiss oft gar nicht mehr, wer jetzt wer ist. Die Schreibweise dieses Buches gefällt mir persönlich nicht, da waren die anderen besser. Da aber die Geschichte an sich superspannend ist, habe ich 4 Sterne gegeben, obwohl ich am Anfang öfter überlegt habe, das Buch nicht zu Ende zu lesen. Thriller? 3 von 5 PunktenAlso als Thriller würde ich dieses Buch nicht bezeichnen. Es liest sich zwar ganz nett und plätschert so dahin, aber so richtige Spannung kommt doch erst auf den letzten Seiten auf. In diesem Buch wird sich gerne unterhalten, es werden Vermutungen aufgestellt und Verhöre gemacht. Aber Gänsehaut bekommt man hier nicht (jedenfalls ich nicht). Ich bin andere Bücher gewohnt, die sich dann wirklich Thriller nennen dürfen; aber vielleicht bin ich ja verwöhnt. Es war nicht schlecht, leicht nebenher zu lesen, mehr aber auch nicht. Spannender Thriller!! 5 von 5 PunktenDies war mit Abstand eines der besten Bücher die ich je gelesen habe, Mary Higgins Clark ist einfach fabelhaft! Ich habe nur eines auszusetzen an diesem Buch, wobei das Auslegungssache ist: Ich mag es nicht wenn Bücher von Kapitel zu Kapitel springen und immer eine andere Situation entsteht, da verlier ich schnell den Faden und brauche immer etwas um von der einen auf die andere Situation zu springen und folgen zu können. Wären es nur 2 wäre das ok aber hier sind es sicher bis zu 8 oder mehr verschieden Ansichten, z.b. die des Täters, Carolyn der Hauptperson, den Kramers, dem Hausverwalter und seinem Chef, der Polizei usw. Da machte es mir etwas schwer zumal man anfang des Buches mit Namen erschlagen wird und diese nicht alle parat hat um gleich zu wissen von wem nun wieder die Rede ist! Wer damit kein Problem hat sollte dieses Buch unbedingt lesen!!!Und da die geschichte so enorm spannend ist gibt es trotzdem 5 Sterne! Super...... 4 von 5 Punktenein sehr schönes Buch von ihr... Super geschrieben... Die Spannung ist in diesem Buch leider nicht all zu Groß habe mir mehr erhofft gehabt aber alles in allem weiter zu empfehlen..... |
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