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Peking 2008: Unser Olympiabuch von Heinz Fl. Oertel, Kristin OttoGebundene Ausgabe von Das Neue BerlinPreis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 10,71 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3360019385, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 1 |
2 Kundenrezensionen:Wenigstens ein gutes Buch zu Peking 2008 4 von 5 PunktenEs waren besondere Spiele in Peking. Aber die Auswahl an Büchern zum Nachlesen ist gering. Im örtlichen Buchhandel gab es nur überladene Bilderbücher. Nur bei Amazon habe ich dieses Buch gefunden, mit aussagekräftigen Texten und guten Bildern. Ich habe es für mich gekauft und zweimal verschenkt. Informativ und ohne Propaganda 5 von 5 PunktenDieses Olympiabuch übt sich nicht in der leider anlässlich der Spiele üblich gewordenen antichinesischen Propaganda, sondern berichtet freundlich und sachlich; u.a. mit Hintergrundberichten wie über die schwierige Geschichte Chinas mit den Olympischen Spielen. Ein ausführlicher Statistikteil mit allen Ergebnissen bis zu Platz 8 sind hier Selbstverständlichkeit. Die Autoren sind alle ausgewiesene Fachkenner; das Ergebnis ist eine schöne Erinnerung an diese Spiele, rundum zu empfehlen! |
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Pfui Teufel: Über Verdrängtes und Vergessenes von Heinz Florian OertelGebundene Ausgabe von Das Neue BerlinPreis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 2,39 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3360019660, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Verbitterte Larmoyanz 2 von 5 PunktenIch bin im Osten aufgewachsen, auch mit den Kommentaren und Interviews unseres Starreporters. Ich mochte ihn und seine (zu)packende, optimistische Art. In diesem Buch allerdings echauffiert Herr Oertel sich über den aktuellen Zeitgeist in einer für ihn bislang untypischen Art. Nur auf die aktuellen Verhältnisse zu schimpfen, das ist für mich purer Populismus. Er hat ja in vielem recht, aber wem nützt das? Auf mich wirkten seine Sätze verbittert und trotzig. Etwas mehr Gelassenheit hätte Herrn Oertel und dem Buch ganz sicher gut getan. Aber so ist das Buch nur peinlich. Eine -ulf-hoffmann- -kapitel14.de- Rezension zu: "Pfui-Teufel" von Heinz Florian Oertel 5 von 5 PunktenKapitel 14 Rezension-- Pfui Teufel..., ja das klingt irgendwie altmodisch. Altmodisch auch: Ich habe das Buch Weihnachten von meiner Mutter bekommen. Es lag noch als letztes aller Büchergeschenke und wurde von A nach B gelegt. Nach den ersten Zeilen dann das Aha-Erlebnis. Pfui-Teufel ist nicht oberflächlich, flach oder altmodisch, es geht in die Tiefe und legt keine einfachen Antworten auf den Tisch. Aus der Feder des Oertel kommt oft dieses altmodische Pfui Teufel im gleichnamigen aktuellen Werk hervor und, es kommt treffend belegt daher. Aber, wie komme ich dazu den Oertel zu rezensieren? Dieses Buch hat danach verlangt und so viel Zeit muss sein! Der Öertel hat sich die Zeit genommen der Allgemeinheit Tatsachen mitzuteilen und vieles ist dabei worüber es lohnt nachzudenken. 1968, Olympische Spiele, Mexico. An mich war noch nicht zu denken, meine Mutter war 19 Jahre alt und eine der Teilnehmerinnen dieser Spiele. Die DDR als eigene Nation bei Olympia! Die Freistilstaffel der Frauen holte, meine Mutter holte olympisches Silber für die DDR, der Oertel war mit Begeisterung dabei, das ist er noch heute. Dabei beim Sport, das ist, das war sein Leben. Sonntags früh hing früher das Radio meines Vaters aus dem Fenster seiner Feierabend- Tischlerwerkstatt. Das Stromkabel reichte gerade so, dass das Radio mit leichter Spannung des Kabels nicht vorn über vom Fensterbrett kippte. Sonntags wurde am Fahrrad, mit 12 Jahren am ersten Moped und dann am Auto gebastelt. Wie Sonntags wohl vielerorts in Deutschland und bis heute spielte sich auch bei uns alles in der Nähe dieses Radios ab. Oft habe ich dann geschimpft: "Dreh den Oertel weiter!" , "Ach ""Der"" schon wieder, mach weg!" Dann lief wieder Gotschalk und Jauch auf Bayern 3, Rias Berlin oder DT64. Die Dauerpräsenz unseres Sportmanns konnte manchmal nerven. Es lag aber mehr am Fußball als am Oertel, andere Sportübertragungen mit Oertel waren für mich durchaus unterhaltsam. Als Programmführer zum Kreissportlerball vor wenigen Jahren konnte ich Heinz- Florian Oertel selbst erleben. Diese Beständigkeit mit der er noch heute alle mitreißt, ein Reporter- Urgestein! Er passt sich der Situation, der Sportart an für, die die Leute um ihn herum entflammt sind. Oertel passt sich aber politisch nicht an. Ist das falsch? Passen wir uns alle nicht irgendwie an und arrangieren uns mit scheinbar unabänderlichen? Der eine schneller der andere langsamer und nur wenige verweigern dem Zeitgeist den Gehorsam. Offizier und Soldat der NVA jetzt das selbe in der Bundeswehr. Stasispitzel, jetzt Wachschutzunternehmer zum Schutz eines kapitalistischen Rüstungsbetriebes. Vom Karrierebeschleuniger SED, LDPD, Ost- CDU zum Karrierebeschleuniger West- CDU, FDP, SPD..., Hopps, ganz schnell geht das. MFS zu BND hin und zurück kreuz und quer wie mans eben braucht. Natürlich sind das keine neuen Ereignisse. Vom Nazi in den Bundestag oder vom Nazi- Sport - Agitator zum BRD- Sportfunktionär, einige retten sich immer "Rüber", in jedes System und zu jeder Geschichtsepoche und Oertel nennt Namen. Das wird dem Oertel zum stillschweigenden und gern auch laut geäußerten Vorwurf gemacht. Warum ist der Kerl bloß nicht zum angepassten West- Reporter geworden? Der gefälligst ( wie viele andere ) die Vergangenheit leugnet oder wenigstens verschweigt. Oertel der unbequeme Zeitzeuge. Der Oertel gehörte im Volkssturm der Nazis zum Kanonenfutter der letzten Tage. Oertel hat sich dann seine Heimat bewusst ausgesucht, auch seine politische. Jederzeit hätte er in Finnland, Kanada oder irgendwo in der Welt bleiben können. Er durfte privilegiert reisen, der Traum jedes DDR Bürgers und er kam jedes mal wieder, wieder in die DDR. Warum? Weil er sich so entschieden hat! Die Mehrheit der DDR-Bürger hätte zu einem rechtzeitigen Zeitpunkt kaum anders gehandelt.Hatte dieses Leben in der DDR etwa auch Vorzüge? Immerhin von den wenigen die mal zu besonderen Anlässen ins nichtsozialistische Ausland durften, kamen die meisten wieder zurück in die DDR. Heute blutet unser Gesamtdeutschland aus. Familien verlassen die BRD in Scharen, kein Jahr vergeht in dem nicht über 100000 die BRD verlassen. Die meisten gehen nicht aus Wirtschaftsinteressen sondern weil sie den Glauben verloren haben hier noch was zu ändern oder dass sich was ändert. Genau das trifft auch für die meisten zu die aus der DDR raus wollten, für viele war die BRD dann das Sprungbrett um noch weiter weg, um ganz "raus" zu kommen. Ich habe einen Satz formuliert, bei dem ich, um es mit Oertel zu sagen: Mich frage ob ich das schreiben darf! Die DDR war ein Rechtsstaat in dem nicht alles schlecht war,- darf man ja nicht schreiben, das will ich auch nicht. Ich selbst war nicht bei den Jungen Pionieren, nicht in der FDJ und habe den Dienst an der Waffe in der NVA der DDR verweigert. Das alles war nicht gern gesehen und hat so manchen Weg verbaut. Auch war der Oertel für mich kein Idol, doch er ist auf dem Weg es zu werden. Bei mir kommt mit jedem Jahr BRD mehr die Meinung auf und der Oertel umschreibt es vielerorts trefflich in "Pfui-Teufel" und jeder kann es jeden Tag mehr bemerken ( wenn er will ), dass wir wohl noch nicht im besten aller Systeme angekommen sind, eher in der tiefsten Lähmung, dem größten Stillstand von Veränderung und dem politischen Willen diesen Zustand aufrecht zu erhalten. Was ich schreiben will und was PFUI- TEUFEL belegt: In der DDR war nicht alles rechtens und in der DDR war nicht alles gut! Wo bitteschön aber ist dieses Land wo dem Gerechten Recht gesprochen wird, in dem Bildung; Erziehung, Sport, Politik alles richtig macht und Arbeit, Gesundheit, Wohlstand und Freiheit allen zu Teil sind, wo Lebensleistung ohne Bewertung von Religion und politischer Meinung anerkannt wird, wo die Denkmäler der Geschichte nicht geschliffen werden? Wo? Hier nicht! Wir leben in einem Deutschland das in der Welt wieder Kriege führt und die Vergangenheit und Wahrheit immer stärker verschleiert. Deutschland ist wieder der drittgrößte Waffenproduzent der Welt. Deutschland füttert das von der Kette gelassene Kapital. Intelligente Lenkwaffen und Maschinengewehre sind deutsche Exportschlager. Der Öertel will so ein Deutschland aufrütteln und das ist gut so. Jeder der heutzutage auch nur 1 Mal pro Woche in Radio, Fernsehen oder Internet auftaucht wird als "Star" gehandelt. Der Oertel nicht. Oertel ist eine Legende, ein Star, ein Autor, auch wenn er ungern von den jetzigen Medien als solcher "gehandelt" wird. Pfui-Teufel verleitet dazu das eine ums andere Mal lauter Pfui-Teufel zu sagen wenn es notwendig ist. Jeder der sich für unsere gesamtdeutsche Geschichte jenseits der "modernen" letzten 3 Wochen interessiert, dem sei Heinz Florian Oertel und sein Buch "Pfui-Teufel" heiß wie die Hölle empfohlen. Eine kapitel14.de Rezension ulf-hoffmann--- 12.05.2010 Lassen Sie es mich so sagen: Dombrowski deutet die Zeichen der Zeit "Kapitel 14": Mit alten, großen, schweren, DDR - Traum - IFA W50 - Laster an den heiligen Baikal Pispers live 2009 Die Krise des globalen Kapitalismus. Offene Gesellschaft in Gefahr Der Blick geht nach vorn. Fünf Grundpfeiler der Märkte von morgen Buch 5 von 5 PunktenJa, ja die "DDR-Zeiten" lang, lang ist's her... Als Ossi muß man das Buch gelesen haben... Herr Oertel hat geschwiegen, wo Unrecht begangen wurde! 1 von 5 Punkten"Die geistigen Schäden im Osten Deutschlands sind weitaus größer, als die materiellen Schäden." (aktuelles Zitat eines Geistlichen) Ob es des Bildungssystem der Margot Honecker, der Staatssicherheitsdienst des Erich Mielkes oder aber auch die ehemalige ständige Medienpräsenz eines Herrn Oertels (unser Autor) war, all das war Teil eines diktatorischen Systems, welche Menschen noch lange Zeit prägen wird. Lesen Sie dazu besser einmal das Buch "Der Gefühlsstau" Hans-Joachim Maaz (bis 2008 Chefarzt Psychotherapeutische Klinik, Halle/Saale). Herr Oertel hat geschwiegen, wo Unrecht begangen wurde. Er hat Jahrzehnte eine Rolle im Unrechtsstaat gespielt. Er war Stütze des SED-Systems und will nun erneut als Plaudertasche politisieren. Mein Aufruf an Sie: Kaufen Sie sich hier bessere Bücher von glaubhafteren Autoren Bitterer alter Mann... 3 von 5 PunktenWas unser aller "Zwangs - Fernseh - Liebling" da geschrieben hat, klingt nach weniger Versöhnlichkeit, als er da vorgibt. Es klingt teilweise bitter, ja neidisch, wenn es um seine West-Kollegen geht, mit denen er sich ja fachlich durchaus messen konnte, aber nie deren Darstellungskraft hatte. Es war eben "HFÖ", der einem schon als Kind und Jugendlicher zuviel geschwatzt hatte. Zwischen den Zeilen seines Buches liest man durchaus Wahres i.S.v. Nachdenkenswertem, aber auch ein bisschen viel Zeitgeistgesäusel, über die, ach so bösen, Banker z.B. Etwas mehr Abstand hätte dem Autor, der durchaus seine Zuhörerschaft hatte und nun eine Leserschaft hat, gut getan, seinem Werk sicher auch, und genau diesen lässt er vermissen. Das melismatische seiner Sprache kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er mittendrin steht in diesem kollektiven Dauerschimpfen über alles, was nicht sozial ist oder korrekt. Und er setzt seine eigenen Massstäbe als anzunehmend richtig an. Das Bekenntnis zum Grundgesetz am Schluss ist aufgesetzt und klingt aus diesem Munde oder besser: aus dieser Feder, nicht ganz echt. Bleibt "HFÖ" am Ende ein verbitterter Alt-Linker, der zuwenig gelernt hat aus der Geschichte und ein Nie - Angekommener, der seinen Platz in einem System mit vielen verschiedenen Wertmassstäben nicht finden kann? Lieber "HFÖ", mit dem "alten Fritz" rufe ich Ihnen zu: "Es werde jeder glücklich nach seiner Fasson!" - aber dazu brauchen wir ihr Buch nicht! |
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Höchste Zeit. Erinnerungen. von Heinz Florian OertelBroschiert von Aufbau TbAngebote ab EUR 52,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3746615771, Erscheinungsdatum: 1999 |
Eine Kundenrezension:So ist er... 5 von 5 PunktenDas ist ein typischer Oertel, ohne Schnörkel, klar definiert, immer mit einem kleinen Seitenhieb auf die Gesellschaft, klasse. |
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Höchste Zeit von Heinz Florian OertelGebundene Ausgabe von Das Neue BerlinAngebote ab EUR 4,93 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3360009142, Erscheinungsdatum: Sept. 1997, Auflage: 3.A., |
Eine Kundenrezension:So ist er... 5 von 5 PunktenDas ist ein typischer Oertel, ohne Schnörkel, klar definiert, immer mit einem kleinen Seitenhieb auf die Gesellschaft, klasse. |
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Nachspiel-Zeit von Heinz Florian OertelGebundene Ausgabe von Das Neue BerlinAngebote ab EUR 4,01 ISBN: 3360008979, Erscheinungsdatum: 1999, Auflage: 2 |
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Reportagen, 1 Cassette von Heinz Florian OertelHörkassette von Das Neue BerlinDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ISBN: 3360010043, Erscheinungsdatum: 1998, Auflage: 2 |
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Reportagen, 1 CD-Audio von Heinz Florian OertelAudio CD von Das Neue BerlinAngebote ab EUR 75,95 ISBN: 3360010051, Erscheinungsdatum: 1998 |
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