|
| |
|
ADAC Reiseführer Kreta: Hotels. Restaurants. Museen. Antike Stätten. Wanderungen. Dörfer. Kirchen. Strände. Top Tipps von Erica WünscheTaschenbuch von ADAC Verlag, Vertrieb durch TRAVEL HOUSE MEDIAPreis bei Amazon: EUR 6,50, Angebote ab EUR 2,87 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3899054679, Erscheinungsdatum: Juli 2007, Auflage: 2009 |
4 Kundenrezensionen:Kleiner Helfer auf Kreta 5 von 5 PunktenDer Führer wurde vorwiegend für die Ziele im Osten der Insel benutzt. Für den Normaltouristen reicht er völlig aus, die sehenswerten Ziele sind allesamt aufgeführt und gut beschrieben. Besonders die Karten am Anfang und Ende des Büchleins sind hilfreich. Die einzelnen Ziele sind nummeriert und im Beschreibungsteil analog aufgeführt und somit leicht zu finden. Das kleine Format ist handlich und lässt sich leicht in jeder Handtasche oder Gürteltasche unterbringen. Für wenig Geld viel Information! 5 von 5 PunktenAuch dieser ADAC-Reiseführer über Kreta ist (wie auch die anderen Reiseführer, die wir aus dieser Serie genutzt haben) wieder mehr Wert, als er kostet! Sowohl im vorjährigen Urlaub (Kreta-Süd), wie im diesjährigen (Kreta-Ost) war er unser ständiger Begleiter im Auto und beim Erkunden der vielen sehenswerten Seiten Kretas. Der Reiseführer ist übersichtlich aufgebaut und birgt trotz der handlichen Größe eine Fülle am stimmigen Informationen. Wir haben zur Vertiefung noch den etwas unhandlicheren Reiseführer von E. Fohrer aus dem Michael-Müller-Verlag hinzugenommen und finden, dass dies die ideale Kombination für einen gelungenen Individualurlaub ist! Gut 5 von 5 PunktenBin zurzeit auf kreta und der Reisefuehrer ist Gold wert. Hat viele nuetzliche Reisetipps fuer mich. Enttäuschender ADAC-Reiseführer 1 von 5 PunktenDieser ADAC-Kreta-Reiseführer entspricht nicht dem, was ich von ADAC gewohnt bin. Ungeordnet, ohne wirklich gute Tips, mäßig erklärt und oft schlecht recherchiert, könnte man die Infos aus diesem Reiseführer auch ganz leicht den Prospekten entnehmen, die in Pauschalhotels aufliegen. Alles in allem ziemlich unbrauchbar. Dieses sehr mäßige Kreta-Werk eignet sich maximal für Pauschalreisende, die sich im Rahmen einer organisierten Bustour ein bisschen über die Massentourismus-Ziele informieren möchten. Allen Individualreisenden rate ich dringend von diesem Reiseführer ab! |
|
|
WAS IST WAS, Band 70: Das alte Ägypten von Dieter KurthGebundene Ausgabe von Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KGPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 1,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3788604107, Erscheinungsdatum: 2010, Auflage: Aktual. |
4 Kundenrezensionen:Alles gute geklappt 4 von 5 PunktenSchön illustriertes Kinderbuch mit viel Wissen. Versand etc hat auch gut geklappt (selbsts ins Ausland). Besser geht's nicht! 5 von 5 PunktenEin absolut gelungenes Buch! Hier wird ausführlich aber leicht verständlich über das alte Ägypten berichtet. Man taucht förmlich in diese Welt ein. Ich bin damals selbst durch dieses Buch zum Ägyptenfan geworden und kann es immer noch allen interessierten Kindern/Jugendlichen empfehlen. Eine gute Ergänzung zum Schulunterricht mit allen Informationen rund um das alte Ägypten. Oder eben einfach so zum Lesen! Ausgesprochen informativ, verständlich und anschaulich 5 von 5 PunktenDieses Buch verschafft einen überaus guten Überblick über das Thema Ägypten. Es ist gut strukturiert und die Zusamenhänge werden logisch erschlossen! Manches ist für Kinder meines Erachtens etwas zu schwierig, aber das kann man ja "auslassen"!!! Sehr zu empfehlen. Das Alte Ägypten - interessant dargestellt! 5 von 5 PunktenDer "Was ist was?" -Band "Das alte Ägypten" beschreibt auf informative und interessante Art die ägyptische Hochkultur. Dabei geht der Autor Hans Reichardt auf alle wissenswerten Begebenheiten des alten Ägyptens ein, wie beispielsweise auf den Nutzen des Nils, der schon am Anfang dieses Sachbuches beschrieben wird. Im weiteren verlauf des Buches wird die Entstehung des alten Ägyptens ebenso behandelt wie "Das Alte Reich", und der Leser erhält hier beispielsweise Antworten auf die Fragen, wo die ersten Nildörfer entstanden, was Hieroglyphen sind oder welches das erste Steinbauwerk der Welt war. Anschließend erfährt man etwas über das täglche Leben in alten Ägypten, was die Kinder spielten, wie die Häuser aussahen und vieles mehr. Es werden schließlich noch das "Mittlere Reich", die ägyptischen Götter und religiösen Riten, und das Neue Reich und der Untergang des Pharaonenreiches abgehandelt. Das gesamte Buch ist verständlich und jugendgerecht geschrieben und vermittelt aufgrund der zahlreichen Fotos und Illustrationen ein guten Eindruck der alten ägyptischen Kultur. Besonders gut geeignet ist dieses Sachbuch meiner Meinung nach als Ergänzug zum Schulunterricht, aber es es auch jedem anderen zu empfehlen, der sich für dieses spannende Kapitel der Menschheitsgeschichte interessiert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
|
|
Griechische Sagen: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums von Gustav Schwab von Gustav SchwabTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,30 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423703148, Erscheinungsdatum: Juni 1993, Auflage: 30. Auflage |
5 Kundenrezensionen:Sehr informativ 5 von 5 PunktenUns Ossis hat man in der Schule die griechischen Götter und diesbezügliche Sagen fast total vorenthalten. Ikarus und Prometheus kannte ich nur.Erst als Rentner bin ich nun dazu gekommen, diese Bildungslücke zu schließen. Die Lektüre dieses Buches hat mir viel Freude bereitet und mein Interesse voll und ganz befriedigt. Gehört zum Allgemeinwissen 4 von 5 PunktenIch vertrete die Ansicht, dass ein gebildeter Mensch über die griechischen Sagen bescheid wissen sollte. Dieses Buch haben wir in der sechsten Klasse im Fach Ethik gelesen und heute bin ich in der 13. Klasse und brauche es, im Fach Deutsch, immer wieder. Den Sagen schließt sich ein Überblick über die wichtigsten Götter der alten Griechen, mit römischen Bezeichnungen, an und dem wiederum folgt ein Namen- und Sachregister der auftauchenden Personen, sodass man nicht die komplette Sage durchlesen muss, um zu wissen, wer beispielsweise Nausikaa war. Den Sagen vorausgestellt ist eine stark vereinfachte Karte Griechenlands und Teilen Italiens, mit den damals üblichen Städte- und Ländernamen, um zu sehen, wo was stattfand. Empfehlenswert, wenn man nicht Wälzer durcharbeiten möchte um zu wissen, was die griechischen Mythen beinhalten! Die Sagen des griechischen Altertums, neu erzählt ... 3 von 5 PunktenCarstensen erzählt die Sagen des antiken Griechenlands neu und findet einen Ton, der uns in kurzgefaßten Geschichten diese Sagen und Erzählungen des griechischen Volkes auf angenehme und unterhaltende Weise nahe bringt. Auch die Ausgabe von dtv junior ist schön gemacht und läßt sich auch gut zum Vorlesen verwenden. Das Buch enthält z.B. die Sagen zur Entstehung der Welt, ?Die Argonauten?, ?Die Taten des Herakles?, ?Theseus?, ?Ödipus?, ?Der Trojanische Krieg?, ?Odysseus? und andere. Diese Themenkreise sind jeweils in eine ganze Zahl von Kapiteln unterteilt, die nicht länger als ein zwei Seiten sind, so dass sie sich gut zum Vorlesen eignen. Und sie eignen sich vor allem auch für diejenigen, die sich kurzmal über die Sagenwelt der Griechen unterrichten wollen, desgleichen zum Nachschlagen, denn das Glossar mit Verweisen zum Text am Schluß erlaubt es, bestimmte Details der griechischen Sagenwelt, die man schon kennt, sehr schnell wiederzufinden. Also ein Buch, nicht nur für Jugendliche. Mir hat's gefallen. Ein sehr empfehlenswertes Buch. Perfekt um sich Grundwissen anzueignen 4 von 5 PunktenIch habe mir das Buch auf Geheiß meines Deutschlehrers gekauft, weil der der Ansicht ist, das in der Oberstufe die griechischen Sagen enorm wichtig sind für das allgemeine Verstehen der deutschen Kultur. Also hab ich mich mal an das Buch dran gemacht und festgestellt, das es sehr interessant ist und auch das "Who-is-Who" sehr gut vermittelt. Allerdings ist es teilweise lückenhaft, den einige Sagen die ich schon vom Hören kannte, kammen gar nicht vor. Man muss aber sagen, das dies auch nicht die wichtigsten waren. Auf die es wirklich ankam waren auch vorhanden. Alles in allem würde ich sagen, ist das Buch nur für den wirklich lohnenswert, der sich ein Grundwissen über die Götter und die ganzen anderen Persöhnlichkeiten aneignen will. Für Vortgeschrittene wäre es reine Wiederholung des bereits bekannten. Zusammenfassung der Sagen 1 von 5 PunktenDer Titel klingt gut, aber leider passt der Inhalt des Buches nicht dazu. Der Autor hat bei seiner eher lieblosen Nacherzählerei die Sagen derart zusammengefasst, das das Ergebnis mehr einem Schüleraufsatz ähnelt, der nicht länger sein sollte, als nötig. Wer die Sagen kennt, wird erschüttert sein, was in diesem Buch geboten wird. Ganze Teile der antiken Überlieferungen; ob wahr oder nicht; werden einfach übersprungen, der Rest so komprimiert dargestellt, das streckenweise sogar dem geneigtem Leser einfach der Faden verloren geht. Kürzer ginge es eigentlich nur noch nach dem Motto: Er kam, sah und siegte bzw. starb. Vielmehr ist hier aber auch wirklich nicht drin. Wer sich für das Thema: "Griechische Sagen" interessiert, sollte nach anderen Büchern suchen. |
|
|
Die spannendsten griechischen Sagen: Große Vorlesebücher von Dimiter InkiowGebundene Ausgabe von EllermannPreis bei Amazon: EUR 12,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3770728238, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Die klassischen Sagen verständlich erklärt - für kleinere allerdings recht gruselig 4 von 5 PunktenSeit mein Mann unseren 5-jährigen Zwillingen die Sage von Perseus und Andromeda erzählt hatte, war vor allem bei einer unserer Töchter das Interesse fürs klassische Altertum geweckt. So sind wir zu dem Buch von Dimitir Inkiow, der uns schon von den Klara-Geschichten gut bekannt war, gekommen. Das Buch ist allein haptisch schon ein tolles Erlebnis, die Illustrationen sind liebevoll, wenn auch eher an die Sehgewohnheiten der Kinder angepasst, als künstlerisch. Das Buch gibt einen guten Einstieg in die Sagenwelt des Altertums und frischt auch bei den vorlesenden Erwachsenen vergessene Erinnerungen wieder auf. Das Verhältnis von Text zu Bild ist für unsere Töchter genau richtig, die Sprache so gewählt, dass sie den Geschichten gut folgen können. Unseren Mädchen hat es viel Spaß gemacht, auf dem Globus nach den Orten aus den Sagen zu suchen, sich Bilder von den beschriebenen Helden, sowie von Ausgrabungsstätten der beschriebenen Orte anzuschauen. Allerdings geht es wirklich ziemlich heiß her in den Geschichten und sie sind (zum Glück) nicht angeblich kindgerecht bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Das hat aber auch zur Folge, dass sie für unsere Kinder teilweise noch zu gruselig und grausam waren, da des Öfteren auch die positive Auflösung, die man z.B. von den Grimmschen Volksmärchen kennt, fehlt. So stirbt Ikarus tatsächlich unwiederruflich, die von Medusa verwandelten Menschen bleiben Stein, Sysyphos muss ewig für seinen Hochmut bezahlen und Minotauros ist ein gruseliges Wesen. Daher würde ich das Buch, das mir ansonsten wirklich gut gefällt, erst für eine ältere Zielgruppe (ab 7 Jahren) empfehlen. Lehrreich, spannend, kindgerecht 5 von 5 PunktenEndlich mal ein Buch, das die griechischen Sagen kindgerecht und spannend erzählt. Dass es hart her ging bei den griechischen Göttern, weiß man ja. Dennoch, oder vielleicht genau deshalb lieben meine Jungs (8 und 6) diese Geschichten. Und ich lerne auch dazu. Klasse Buch, nur zu empfehlen! Hier lernen Kinder und Eltern und werden unterhalten 5 von 5 PunktenEigentlich sind wir per Zufall zu den Bücher von Dimiter Inkiow gekommen. Aber sie sind ein voller Erfolg. Meine Kinder sind zwar erst 8 und 5 Jahre alt, aber sie lieben es die Geschichten vorgelesen zu bekommen. Das große Kind liest natürlich auch selbst. Die Zeichnungen sind sehr gut geraten und haben meine Kinder immer gefesselt. Ich habe durch diese Reihe auch meine kläglichen Kenntnisse in der griech. Mythologie aufbessern können. Hier immer wieder zum Vorlesen herausgeholt und endlich auch ein Buch, welches beide Kinder fasziniert. Spannend und lehrreich für Jung und Alt 4 von 5 PunktenEin Superbuch für Kinder und Eltern- man lernt viel, es gibt witzige Illustrationen und für Erwachsene gibt es den Aha-Effekt. Allerdings nicht für kleine oder sehr zartbeseitete Kinder geeignet, denn es rollen auch schon mal Köpfe. Mein Sohn ist 10 und schläft trotzdem noch gut, da er Sagen und Realität gut auseinander halten kann. ein wunderschönes Buch 5 von 5 PunktenEs ist einfach das wunderschönste Buch für Kinder über diese Welt, wunderbar erzählt mit wunderschönen, pfiffigen Bildern. Stellt bei meinen Söhnen Yu-gi-oh und wie sie alle heißen voll in den Schatten. Und das Beste, man lernt auch noch was dabei (ich auch). Input ohne Ende mit mega viel Phantasie - und erzählt den Kampf Gut/Böse ohne erhobenen Zeigefinger - zeigt Moral mit der unsere Welt ein bisschen schöner würde, einfach nur spannend und tolle Geschichten in einer fesselnden Sprache von Inkiow und absolut im hier und jetzt. Wir können nicht genug davon bekommen, zu Weihnachten gibt es weitere Hörbücher - die der Hammer sind - und Bücher davon. Ich kann es auch nur für kleinere Kinder empfehlten, wir haben letztes Jahr mit "Als Zeus der Kragen platzte" angefangen, der kleine Sohn war 5, der große 7. Unsere Welt ist auch nicht immer nur schön, und im Kindergarten und in der Schule werden die Kinder auch mit ihr "belästigt". Wir können sie nicht von der Welt fernhalten und in diesen Geschichten siegt immer das Gute und jeder ist zu jeder Zeit für das verantwortlich was er tut, und auch für das was er nicht tut - auch die Götter sind manchmal Böse und machen Fehler (wir Eltern auch), bedauern sie und versuchen sie wieder gut zu machen. Diese Geschichten sind so voller Moral und menschlicher Wärme, zeigen menschliche Fehler mit einem Augenzwinkern und die ganz Bösen werden früher oder später ganz doll bestraft. So will ich meinen Kindern die Welt erklären. Damit können wir gut leben. Uneingeschränkt zu empfehlen. |
|
|
Illustrierte Griechische Mythologie-Enzyklopädie von Guus HoutzagerGebundene Ausgabe von DörflerPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,85 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3895554006, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 1., Aufl. |
2 Kundenrezensionen:Erstklassiger Überblick 5 von 5 PunktenDiese Enzyklopädie ermöglicht, reich bebildert, einen ausgezeichneten und gut verständlichen Einblick in die griechische Mythologie. Alle wesentlichen Gestalten werden vorgestellt und miteinander in Beziehung gesetzt. Hinzu kommt der nahezu unschlagbare Preis. Uneingeschränkt empfehlenswert! Eine super hilfreiche Enzyklopädie! 5 von 5 PunktenWie schon oben erwähnt,eine klasse Enzyklopädie...Da ich mich seit kurzem mit der griechischen Myhtologie beschäftige dachte ich es wäre ganz nützlich mir dieses Buch anzuschaffen.Es hat sich als klasse bewährt. Kann dieses Buch nur weiter empfehlen,alles wird schön erklärt und die Illustrationen sind auch schön gewählt. |
|
|
Langenscheidts Kurzgrammatik, Altgriechisch von Leo StockTaschenbuch von Langenscheidt, Mchn.Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3468350309, Erscheinungsdatum: Januar 1990 |
4 Kundenrezensionen:Eine Kurzgrammatik, mit Betonung auf "kurz". 3 von 5 PunktenAls Kurzgrammatik schon OK, um das Wesentliche mal rasch Revue passieren zu lassen. Kommt aber in Umfang und Niveau der Darstellung nicht annähernd an die HELLAS Grammatik von Friedrich Maier heran. Ich fand es nützlich, gleich von Anfang an mit einer "richtigen" Grammatik zu arbeiten, die einen dann das ganze Leben lang begleiten kann! Kurz und gut 5 von 5 PunktenWill man sich das Altgriechische aneignen, ist es nicht ganz leicht, auch eine geeignete Grammatik zu finden. Diese hier umfasst nur 112 Seiten und mag daher für den Fortgeschrittenen zu knapp ausfallen. Dafür hat sie den Vorzug, Formen und Regeln nicht nur prägnant, sondern auch für den Anfänger hinreichend klar darzustellen. Ich benutze sie neben dem ?Kantharos" anstelle der hierfür eigentlich vorgesehenen Grammatik von Karl Lahmer, die für meinen Geschmack nun in der Tat ein wenig zu straff geraten ist. Für diesen Zweck hat sich die Langenscheidt Kurzgrammatik als schlichtweg unverzichtbar erwiesen. Alles Wesentliche ist drin und dazu auch noch gut verständlich aufbereitet. Wenn man also ins Altgriechische einsteigt oder sich die wesentlichen Grammtikinhalte noch einmal vor Augen führen will, ist dieses kleine Buch wirklich die Anschaffung wert. Kurz und knackig 5 von 5 PunktenLagenscheidts Kurzgrammatik Altgriechisch - Eigentlich für jeden ein Muss, der gezwungen ist das Graecum während seinem Studium nachzuholen. Das kleine Büchlein bietet einen optimalen Einstieg in die Altgriechische Grammatik. Insbesondere will ich es jenen ans Herz legen, die zuvor noch nie mit einer alten Sprache Kontakt (wie etwa Latein) hatten und infolgedessen auch mit einigen grammatikalischen Ausdrücken Schwierigkeiten haben könnten (wer denn weis schon, was ein obliquer Kasus ist? Und was ist eigentlich ein Deponens bzw. wo liegt der Übersetzungsunterschied?). Anders als in der Ars Graca ist in Langenscheidts Kurzgrammatik auf eines Wert gelegt worden: Was zusammengehört, steht auch zusammen. Übersichtliche Tabellen und zahlreiche Erläuterungen und Querverweisen mit Beispielen sorgen dafür, dass man nicht ganz so schnell den Kopf verliert während man sich im griechischen Gewirr der Ausnahmen und Stammformen zurechtzufinden versucht. kurz gesagt: fantastisch! 5 von 5 PunktenWer im Studium damit geschlagen ist, noch das Graecum nachholen zu müssen, hat in der Regel nicht unbedingt besonders viel Zeit dazu - denn eigentlich studiert er ja etwas ganz anderes. Und deshalb ist man dann auch nicht glücklich, wenn man sich eine dicke Grammatik anschaffen muß - mal ganz zu schweigen von deren dickem Preis. Und hier bietet Langenscheidt mit seiner Kurzgrammatik Altgriechisch eine wirkliche Alternative. Ich habe sie in einem Kurs benutzt, in dem die Ars Graeca-Grammatik zur Anschaffung und zum Arbeiten empfohlen wurde, einfach weil ich mir Grammatik und Übungsbuch nicht zusammen (wer's mag, kann den Preis jetzt nachsehen) anschaffen wollte. Und ich war erstaunt, denn eigentlich rechnete ich damit, mir eine ganze Menge Seiten aus der dicken Grammatik kopieren zu müssen. Aber weit gefehlt. Nicht ein einziges Mal habe ich eine grammatikalische Besonderheit nachschlagen müssen - sie finden alle! in der nur knapp über 100 Seiten messenden Kurzgrammatik ihren Niederschlag. Auch der tabellarische Aufbau war erheblich lernfreundlicher, als so manche textlastige Erklärung in der Ars Graeca ... Kurz gesagt - eine absolut lohnenswerte Anschaffung! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
|
|
WAS IST WAS, Band 64: Die alten Griechen von Gerhard FinkGebundene Ausgabe von Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KGPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3788604042, Erscheinungsdatum: 2010, Auflage: Aktual. |
2 Kundenrezensionen:Kindgerechter Geschichtsunterricht 5 von 5 PunktenDie meisten Bände der Reihe "Was ist was" verstehen, nicht nur Kinder für das anstehende Thema zu interessieren. Informationen werden spannend und kindgerecht formuliert.Und manchmal werden Kenntnisse vermittelt, die im Schulunterricht keinen Platz hatten. Für mich ist "Was ist was" immer eine gute Hilfe gewesen, um meinen Kindern das nötige Hintergrundwissen vermitteln zu können. für geschichtsinteressierte Kinder gute Unterhaltung 4 von 5 PunktenWenn man an das alte Griechenland denkt, denkt man sofort an Troja. Deswegen beschäftigt sich dieses Buch auch ausführlich mit dieser Stadt und den Krieg, der um sie tobte. Aber dies war lediglich eine kurze Periode in der Geschichte des alten Griechenlandes, weswegen sie auch nicht im Mittelpunkt dieses Kinderbuches steht. Im Mittelpunkt steht nämlich die Kultur jener Zeit.. Die griechischen Götter, Heldengeschichten und Olympischen Spiele. Natürlich befaßt sich das Buch auch mit den Regierungsformen, die in den verschiedenen griechischen Stadtstaaten vertreten waren. Dabei werden auch viele Namen von Staatsmännern genannt, die man sich wohl nicht unbedingt merken braucht. Gegen Ende des Buches werden die Konflikte mit den Persern und den Griechen unter sich beschrieben. Und zum Schluß beschreibt der Autor noch das Wirken von Alexander dem Großen und geht auf das Ende der griechischen Epoche ein.. Wenn sich ein Kind für Geschichte interessiert, wird ihm dieses Buch sicherlich gefallen. Falls nicht, ist es wohl eher unwahrscheinlich, da dieses Buch zwar viel Wissen vermittelt, aber einen trotzdem nicht vom Hocker reißt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
|
|
Who's who in der antiken Mythologie von Gerhard FinkTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 3,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423325348, Erscheinungsdatum: Mai 1998, Auflage: 12 |
Aus der Amazon.de-RedaktionGerhard Fink hat mit seinem Who's Who in der antiken Mythologie ein ausführliches und gut verständliches und übersichtliches Lexikon zusammengestellt. Fink beschränkt sich nicht etwa auf die bekannteren Vertreter der antiken, sprich griechisch-römischen Mythologie, wie Zeus/Jupiter oder dessen Heldensohn Herakles -- nein, der Autor hat auch die unbekannteren, fast vergessenen Gestalten aufgenommen. Wer weiß heute schon noch, wer beispielsweise Hersilia oder Klio waren? Doch nicht nur die überraschende Menge der aufgeführten Namen, auch die Ausführlichkeit der vom Autor sicher oft mühsam recherchierten Details überrascht. Zu beinahe jedem der erwähnten Helden oder Götter gibt er eine Kurzfassung der zugehörigen antiken Sagen und Werke, meist sogar unter Angabe der Seiten- oder Verszahl. In vielen Fällen erwähnt er auch die bekannteren Kunstwerke, die den jeweiligen Helden darstellen. Fink erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn es um die Aufzählung der Quellen und Kunstwerke geht. Ganz im Gegenteil -- in seinem Vorwort betont er, daß er sich nur auf die jeweils noch geläufigen Darstellungen bezieht. Das macht das Werk für den interessierten Laien ausführlich genug, ohne an Übersichtlichkeit zu verlieren; für den Spezialisten ist es jedoch sicherlich nicht genügend differenziert. Eine große Hilfe -- vor allem bei mehrseitigen Beiträgen -- ist auch, daß der Autor das jeweils behandelte Stichwort am oberen Seitenrand, wie in einem Wörterbuch, bis zu dessen Ende beibehält. Auch der Anhang des Buches, mit Abstammungstafeln der wichtigsten Götter- und Königsgeschlechter -- allein die Aufzählung von Zeus' Kindern beansprucht eine halbe Seite -- sowie Karten des antiken Griechenland und Kleinasiens, verhilft dem Leser zu einem besseren Durchblick in der antiken Mythologie. Dieses Lexikon sollte sich eigentlich jeder, der sich für die antike Mythologie interessiert, zulegen. Besonders empfohlen sei es aber Schülern, vor allem natürlich den Lateinern, denn es erleichtert das Verständnis lateinischer Texte ungemein, wenn man etwas über den jeweiligen Hintergrund der Hauptfigur weiß. --Jörn Polhammer 5 Kundenrezensionen:Lexikon zu Figuren und Taten aus Sagen und Erzählungen. 5 von 5 PunktenLange Zeit ist vergangen, seit die Griechen und Römer ihr Netz aus Sagen und Mythen gesponnen haben. Unzählige Geschichten erzählen von Göttern, Halbgöttern, Monstern und Menschen, von Verrat und Freundschaft, Mut und Feigheit, ehrenvollen Taten und hinterhältigen Morden. Das ganze Spektrum menschlicher Fehler und Fähigkeiten stellten diese Geschichten dar und verknüpften sie mit der bestehenden religiösen Vorstellung. Noch heute sind viele Begriffe aus dieser Zeit präsent: Die "Sisyphusarbeit", die "Odyssee" oder "becircen". Autor Gerhard Fink stellt in seinem Lexikon "Who's who in der antiken Mythologie" rund 800 Figuren, alle wichtigen Personen, Götter und Kreaturen, vor, macht Zusammenhänge klar und erschafft ein komplettes Bild von der Erzählkunst der antiken Dichter. Dabei erhebt er keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern hebt die wichtigsten Aspekte hervor und zeigt die bedeutendsten Kunstwerke auf. Seine Begriffe sind alphabetisch geordnet und in ihrer Komplexität dem jeweiligen Thema angemessen. So umfasst der Eintrag zu "Zeus" zwei Seiten und die Geschichte von berühmten griechischen Helden wie "Achilleus" oder "Odysseus" sind ähnlich umfangreich erläutert. Das ist aber auch nötig, um allen Aspekten der einzelnen Personen gerecht zu werden und auch Zusammenhänge zwischen verschiedenen Ereignissen und Persönlichkeiten aufzuzeigen. Doch nicht nur als Lexikon lässt sich das Buch "Who's who in der antiken Mythologie" nutzen. Dank der Ausführlichkeit der Texte ist es auch eine spannende Lektüre. Wichtige Informationen, die unter anderen Stichwörtern abgedruckt sind, sind gut gekennzeichnet. Der Leser wird um das eine oder andere Nachschlagen nicht herum kommen, wenn er das ganze Gefüge erkennen und verstehen möchte. An einigen Stellen zitiert der Verfasser aus den Übersetzungen der antiken Vorlagen und möchte so "dem Leser den raschen Zugriff zu einer guten Übersetzung oder gar zum Originaltext ermöglichen." Illustriert ist "Who's who in der antiken Mythologie" mit mehr als 80 Bildern, die die Werke von Künstlern aus allen Epochen zeigen, die sich mit diesen Themen befassten. Die Abbildungen der ältesten Stücke zeigen Reliefs, Vasen und Skulpturen, die meistens Helden, Götter oder wichtige Kämpfe darstellen. Durch alle kunsthistorischen Epochen ziehen sich die Darstellungen, die Künstler auf Leinwand bannten und die in diesem Lexikon zu sehen sind. Auch hier stehen die mythologischen Gestalten und Taten im Mittelpunkt, wie zum Beispiel bei Sandro Botticellis Gemälde "Pallas Athene und der Kentaur". Diese Art der Bebilderung veranschaulicht sehr schön die dauerhafte Beeinflussung der Kunst durch diese Themen und gibt dem Betrachter eine Vorstellung, wie die Personen ausgesehen haben könnten. Im Anhang findet der Leser Stammtafeln der Götter und wichtiger Herrscherfamilien, die dazu beitragen, dass die oftmals verworrenen Verwandtschaftsverhältnisse besser durchschaut werden. Zwei Karten von Griechenland und Kleinasien bieten auch den geographischen Zusammenhang und das Kapitel "Lesehinweise" verweist auf Quellen, aus denen zitiert wurde. "Who's who in der antiken Mythologie" ist ein sehr umfangreiches und schön gestaltetes Lexikon, das dem Leser äußerst übersichtlich und schnell alle relevanten Informationen zu einem Thema vermittelt. Wer sich für die griechische Mythologie interessiert, wird an diesem Nachschlagewerk nicht vorbei kommen! Lesenswertes Nachschlagewerk 5 von 5 PunktenVon all den Büchern, die - in schöner Aufmachung - als Überblick über die griechische Mythologie zu erhalten sind, ist dies m.E. eines der besten. Alphabetisch versteht es sich zuallererst als Lexikon, die Artikel zu den einzelnen Figuren sind aber so ansprechend geschrieben, dass man ohne weiteres auch einfach "Schmökern" kann. Besonders gut gefällt (gerade auch im Vergleich mit anderen Nachschlagewerken),dass neben einer Zusammenfassung der Sagen (gegebenenfalls auch der unterschiedlichen Überlieferungen) detailliert auf die Quellen und auf die Rezeptionsgeschichte der jeweiligen Mythen eingegangen wird. So befinden sich genaue Quellenangaben bei jedem Artikel, die das Weiterlesen in den antiken und modernen Texten ans Herz legen und auch die Kunstgeschichte nicht aussparen. Ein wirklich sehr schönes Nachschlagewerk - wenn man sich nur eines zu antiken Mythologie kaufen möchte, dann sollte es dieses sein. gutes Übersichtswerk 5 von 5 Punkten"Who`s who in der antiken Mythologie" ist ein wirklich gutes Buch um sich einen Überblick über die zahlreichen antiken Götter und Mythengestalten zu verschaffen. Wenn man sich nicht so gut auskennt, findet man sich schnell stundenlang Begriffe aus der Personenbeschreibung nachschlagen, mit der man sich ursprünglich "nur kurz" befassen wollte, dabei stößt man dann auf noch mehr interessante und spannende Dinge zum Nachschlagen... und so sollte es ja auch sein :-) Gutes Nachschlagewerk aber sonst... 3 von 5 PunktenSicher ist das Buch ein gut gegliedertes Lexikon the antiken Mythologie in dem man in kurzer Zeit Informationen über bestimmte Götter/Helden etc. erfahren kann. Aber wer Spannung und ein wenig Unterhaltung erwartet, ist hier fehl am Platze.So wie die Mythen hier geboten werden, wirken sie langweilig, trocken und dröge, was sie jedoch keineswegs sind und sie sollten auch nicht so dargestellt werden. Gerade Mythen bieten so unendlich viel Stoff, dass sie es wert sind, als Erzählung gelesen zu werden. Wem die Homer-Epen diesbezüglich zu kompliziert sind, kann immer noch auf das reichhaltige Angbot neuerer Werke zurückgreifen. Reißfester Ariadnefaden (nicht nur) für die Antike 5 von 5 PunktenGerhard Finks ca. 800 Stichwörter umfassendes, alphabetisch angeordnetes "Who's Who der antiken Mythologie" ist immer dann gut und brauchbar, wenn man den Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Scharmützel und andere Interna auf dem und unter dem Olymp verloren hat -- und den verliert man bekanntlich schnell. Herakles, Odysseus oder Apoll kann man ja wenigstens grob "zuordnen", wenn einem die Namen unterkommen -- aber was oder wer waren die Kureten? Wer war Orthos, wer Tanaquil, wer Berenike? -- Diese Namen habe ich durch das Aufschlagen beliebiger Seiten in diesem "Who's Who" gefunden. Und man glaube ja nicht, man werde diesen Namen sonst nirgendwo und niemals mehr begegnen! Ob man Ovids "Metamorphosen" liest, Goethes "Iphigenie", Giraudoux' "Kein Krieg in Troja" oder auch Ransmayrs "Letzte Welt" (oder-oder-oder), ob man vor einem beliebigen antiken Tempelgiebel oder -fries steht, ob man im Trubel von "Illias" und "Odyssee" ein wenig die Übersicht verloren hat, oder ob einem in einer beliebigen Gemäldegalerie die antike Mythologie in vielerlei Gestalt vor Augen steht -- oft weiß Fink Rat, und für solche Fälle wie die gerade genannten ist seine Information gut und ausreichend -- oft will man's ja gar nicht bis ins letzte Detail wissen, und muss es auch nicht. Die einzelnen Artikel sind gut geschrieben, mitunter sogar amüsant (und damit ihrem Objekt durchaus angemessen), und die Lektüre erfordert keine speziellen Vorkenntnisse; damit empfiehlt sich das Buch auch für Schüler. Das soll aber nicht heißen, dass sein Inhalt für weitergehende Ansprüche zu trivial sei. Hilfreich sind auch Stammtafeln und Lektüreempfehlungen im Anhang; noch hilfreicher wäre allerdings ein Register... Wer detailiertere Informationen braucht, etwa für wissenschaftliche Arbeiten, Referate u.ä., sollte natürlich zu den umfangreicheren und auch exakteren Werken z.B. von Karl Kerényi oder, noch besser und noch empfehlenswerter, Robert v. Ranke-Graves greifen. Aber das ist eine andere Gewichtsklasse. Was Finks Buch positiv von vergleichbaren Darstellungen seiner eigenen Preisklasse abhebt: Es geht bei den einzelnen Stichwörtern auch auf die Bedeutung einer antiken Gestalt oder eines Motivs für Malerei, Bildhauerei, Literatur, Bühne oder Oper ein -- und hier belässt es Fink nicht nur mit solchen Standards wie Joyces "Ulysses" oder Botticellis "Venus". Seine Zusammenstellungen sind wahre Fundgruben; allein die Aufzählung (jeweils mit kurzer Beschreibung!) derjenigen Werke, die sich mit der Gestalt des Odysseus befassen, nimmt fast zwei Seiten ein! Vergleichbares gilt natürlich für Orpheus, Sisyphos, Atlas, Ganymedes und viele andere, weniger oder kaum Bekanntes eingeschlossen. Und damit empfiehlt sich dieses "Who's Who" nicht nur fürs Auffüllen historischer oder philosophischer Bildungslücken, sondern auch und vor allem für literarisch, musikalisch und/oder kunstgeschichtlich Interessierte. |
|
|
Grammateion - kurz gefasst: Griechische Lerngrammatik, kurzgefasst von Karl LahmerTaschenbuch von KlettPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3126701701, Erscheinungsdatum: 1988 |
4 Kundenrezensionen:Lerngrammatik 3 von 5 PunktenPro: angemessener Preis Contra: Schriftbild/Inhalt Schriftbild: eher ungewöhnlich; Inhalt: Positiv hervorzuheben ist die Darstellung (Deklination) der Partizipien; auch sind alle Beispielsätze ins Deutsche übersetzt. Insgesamt jedoch nur zur Wiederholung geeignet, nicht aber zum Lernen (andres noch: die Klett-Grammatik von Matthias Stehle, Griechische Sprachlehre); möglicherweise genügt für den ersten Überblick auch freeware, wie etwa Häußinger, Kurzgrammatik für Minimalisten; Persönliche Empfehlung: Adolf Kaegi, Kurzgefasste Griechische Schulgrammatik (gut lesbare, leider teilweise sehr kleine Schrift; und sehr gut strukturierter Inhalt mit einprägsamen Erklärungen) zusammen mit dem Repetitorium von Kaegi (Repetitionstabellen zur kurzgefassten Griechischen Schulgrammatik). Zum Einstieg ganz nett! 3 von 5 PunktenNaja, für den Griechisch - Einsteiger mag es ja ganz gut sein, aber spätestens in der Gymnasium Oberstufe braucht man schon ein etwas umfangreicheres Werk. Leitfaden durchs Dickicht der altgriechischen Grammatik 5 von 5 PunktenDer Nutzen des Grammateion (bedeutet so viel wie "Schreibtafel") liegt darin, dass es eine anhand statistischer Auswertungen der Originallektüre gewichtete Auswahl der grammatischen Erscheinungen in leicht verständlicher und übersichtlicher (meist tabellarischer) Form darbietet. Es handelt sich nicht um eine umfassende Systemgrammatik (dafür gibt es andere, z.B. Adolf Kaegis Schulgrammatik oder die Griechische Grammatik von Bornemann und Risch), sondern um einen Leitfaden und eine Lernhilfe, die es gerade dem Griechischanfänger ermöglicht, angesichts der überreichen und komplizierten altgriechischen Formenlehre den Überblick zu behalten. Dies macht es in seiner Art unentbehrlich. Sehr gute, übersichtliche Grammatik zum Lernen. 5 von 5 PunktenAuf 72 Seiten werden in übersichtlichen Tabellen und kurzen Beschreibungen alle erdenklichen grammatikalischen Phänomene der griechischen Sprache dargestellt. Besonders eignet sich das Grammateion zum Lernen und Repetieren vor Prüfungen/Klausuren in Studium und Schule. Achtung: Es handelt sich hierbei nicht um eine ausführliche Grammatik! |
|
|
Rom: Aufstieg und Untergang einer Weltmacht von Simon BakerBroschiert von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,14 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3150201608, Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
4 Kundenrezensionen:Informativ 5 von 5 PunktenIch wollte endlich mal mehr über die römische Geschichte des Altertums lesen und bin auf dieses Buch gestoßen. Erst im Nachhinein habe ich gemerkt, dass es sich um das Buch zu einer englischen Fernsehdokumentationsserie handelt, was aber nicht von Nachteil ist. Sehr ausführlich und unterhaltsam wird man über die wesentlichen Stationen der römischen Geschichte von der Frühzeit bis, wie der Titel sagt, zum Untergang informiert. Genau so hatte ich es mir vorgestellt und bin zufrieden. Weltgeschichte spannend verpackt 5 von 5 PunktenVor vielen Jahren habe ich Latein in der Schule gehabt und interessiere mich immer noch für die Geschichte Roms. Dabei ist dieses Buch außerordentlich interessant. Ein knapper, spannend zu lesender Überblick der in journalistischer Manier Weltgeschichte aufbereitet. Zentrale Figuren werden knapp, aber wohl fundiert und treffend beschrieben. Geschichte wird lebendig und spannend! Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle Geschichts-Interessierten, für jede (Schul-)Bibliothek und alle Rom-Touristen. Sicher nichst für Experten und Wissenschaftler, aber supergut zu lesen für den interessierten Laien. Roma 3 von 5 PunktenMeiner persönlichen Meinung nach ist dieses Buch lediglich ein Einstieg in die Materie. Wirkliche Details fehlen, aber ein guter Einstieg ist dieses Buch alle mal Die ewige Stadt 5 von 5 PunktenIn diesem Buch zeigt sich wie gut man Geschichte aufbereiten kann. Es werden die wichtigsten Ereignisse der römischen Geschichte dargestellt u. a. Cäsar, Nero, Vespasian, Konstantin und der Untergang Roms. Das Buch liest sich weniger wie ein Geschichtsbuch sondern vielmehr wie ein sehr spannendes Geschichten-Buch, die Fakten werden faszinierend geschildert, quasi so als würde der römische Staat noch einmal lebendig werden. Jeder, der sich mit dem Thema Rom befassen möchte, wird um dieses gut geschriebene Buch nicht herum kommen. |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Weltatlas
Auf diesen Link bitte nicht klicken Weltatlas
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.


