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Bürgerliches Gesetzbuch BGBTaschenbuch von DTV-BeckPreis bei Amazon: EUR 5,00, Angebote ab EUR 2,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423050012, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 65. Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Handliche Ausgabe mit aktuellen Gesetzesänderungen 5 von 5 PunktenDie Neuauflage erfaßt den Gesetzesstand zum 8. Januar 2010, damit sind unter anderem die nicht erheblichen Änderungen im Erb- und Verjährungsrecht mit eingearbeitet. Für mich lohnt es sich immer wieder, für den günstigen Preis ab und zu eine Neuauflage zu kaufen, selbst wenn man den Schönfelder besitzt, da es eine handliche, aktuelle Auflage mit einer guten Auswahl von Nebengesetzen gibt- für die Aktentasche sozusagen; ebenso für Auszubildende und Studierende oder allgemein für jeden, der das Gesetz nachlesen möchte- was in Papierform m. E. doch besser funktioniert wie eine Recherche übers Internet oder einem Computerausdruck. So gesehen ist man für wenig Geld mit dieser Fassung gut versorgt und mit den vorhergegangenen Änderungen (sowie z. B. den Änderungen zum 1. September im Betreuungsrecht/Vorsorgungsausgleich etc.) ist es eine gute Entscheidung, mal wieder eine neue Fassung zu kaufen. Super wie immer 5 von 5 PunktenWie soll man das BGB bewerten? Das BGB gehört in jede private Bibliothek. Für BWL Studenten erst recht :-) Schnelle Lieferung. Amazon immer wieder!! Gut für unterwegs oder für die, die nicht so viel schleppen möchten 5 von 5 PunktenIch glaube zu dem BGB muss ich nicht viel sagen, es ist das komplette BGB im Taschenbuchformat. Gerade für die, die keine Lust haben den Schönfelder immer mit sich rumzutragen, macht es Sinn sich dieses Taschenbuch zuzulegen. Also 5 Sterne von mir :) Passt... 5 von 5 PunktenKeine ahnung ob das Buch gut oder schlecht ist, BGB halt, hab auch nix mit dem vorgänger zu tun gehabt... Diese Buch sollte einfach jeder kennen! 5 von 5 PunktenDie jeweilige Rechtslage in allen Situationen des Alltagslebens wenigstens ungefähr zu kennen, kann einem viel Ärger ersparen. Deshalb stellt die Anschaffung des BGB eine absolut lohnenswerte Investition dar. Es ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk, welches in einfacheren Fällen sogar helfen kann, einem den Gang zum Rechtsanwalt zu ersparen. Übertreiben sollte man es mit dieser Selbsthilfe jedoch nicht, besonders, wenn es um speziellere Fälle geht, deren eventueller Ausgang vor Gericht zweifelhaft erscheint. |
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Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrecht, mit Publizitätsgesetz, Wertpapierhandelsgesetz, Wechselgesetz und Scheckgesetz von Wolfgang HefermehlBroschiert von DTV-BeckPreis bei Amazon: EUR 4,90, Angebote ab EUR 1,48 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423050020, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 50. Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Das HGB aus dem Beck- Texte Verlag 5 von 5 PunktenDas HGB aus den Beck Texten ist jedem zu empfehlen der in irgendeiner Weise eine schulische Ausbildung/Studium macht oder in der nächsten Zeit vor hat sich Selbstständig zu machen. Dieses Exemplar zeichnet sich vor allem durch die gute Strukturierung aus. Durch das gut und übersichtlich Aufgebaute Inhalts - bzw. Stichwortverzeichnis ermöglicht es ein Gutes und schnelles Finden der entsprechenden Textstellen. Daher ist dieses Buche auch zu empfehlen für Prüfungen oder Neu-Einsteiger. Bewertung 5 von 5 PunktenDas Buch war noch wie neu, sehr ordentlich...also keine Eselsohren oder so...und wurde ganz schnell geliefert. ich war sehr zufrieden. Sollte nie fehlen 5 von 5 PunktenGerade für Leute die im Bereichen wie BWL oder Logistik "unterwegs" sind .... immer die aktuelle Ausgabe im Schrank haben. !! Ruhig nachfragen wann die neue Auflage kommt .... notfalls einen Monat warten ;-) So wie ich .... die paar EURO lohnen sich !!! HGB - Sehr schön! 5 von 5 PunktenGutes Nachschlagewerk für alle Handels- und Kaufleute, oder Menschen, die sich mal damit befassen müssen. Die Erweiterungen sind gut gewählt und oft hilfreich. Schnelle Lieferung 3 von 5 PunktenDas Buch benötige ich für mein Studium, deshalb war ich froh das es sehr preiswert zu kaufen war. |
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Unser Jahrhundert: Ein Gespräch von Helmut Schmidt, Fritz SternGebundene Ausgabe von C.H. BeckPreis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 16,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406601324, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Sternstunde beim Schmidteinander 3 von 5 PunktenIch bin Jg. '88, habe die Kanzlerschaft von Helmut Schmidt also nicht mehr mitgekriegt und muß mich über diese Zeit via YouTube und andern Internetquellen informieren. In alten TV-Ausschnitten präsentiert sich Schmidt als nicht immer wohlerzogener, häufig dagegen launischer und arroganter Besserwisser mit nicht unbedingt geschmackvoller Prinz-Heinrich-Kappe (auch zum Smoking!) Er liebt es, den politischen Gegner zu kräftig auf die Hörner zu nehmen. Über Helmut Kohl sagt er z. B. in norddeutschen Tonfall: »Der Kohl ist brav und bieder und auch sonst nicht viel.« (Kurz darauf löst der »brave und biedere Kohl« Schmidt als Kanzler ab und blieb sechzehn Jahre lang im Amt!) Zwischendurch markierte Schmidt damals auch gern den norddeutsch-protestantischen Staatsmann, statt Bismarckhelm und Pickel allerdings mit eisgrau schimmernder Haartolle. Ich will sein politisches Verdienst nicht schmälen, etwa in der Auseinandersetzung mit dem Terrorismus. Angenehm ist mir der Helmut Schmidt der siebziger Jahre jedoch nicht. Den Spitznamen »Schmidt Schnauze« hatte er sich durchaus verdient. Der anmaßende preußische Unteroffizier, so schien es, lebte in ihm fort. Der Helmut Schmidt von heute ist mir da schon sympathischer. Er ist über neunzig, sieht immer noch fabelhaft aus, qualmt wie ein Schlot (er ist der einzige auf der Welt, der das noch darf!), kommentiert als eine Art Über-Bundespräsident das politische Geschehen und genießt die gelassene Perspektive eines Elder Statesman. Viele erwischen vom Bismarckhering nur den Hering. Schmidt aber gibt mit List den Eisernen Kanzler, der, im Ruhestand nicht in Friedrichsruh, sondern in dem nahen Hamburg, seine Commentarii auf die mitlebende Nachwelt losläßt. Gleichberechtigter Partner im Symposion zu zweit ist Fritz Stern, in Deutschland geborener Historiker von der Columbia University. Von Demenz ist bei den beiden alten Herren nichts zu spüren, obwohl sie 93 bzw. 81 Jahre alt waren, als sie das Gespräch aufnahmen. Sie servieren ein schlagfertiges teatro parlando, und man staunt isb. über das profunde Wissen des Ex-Kanzlers. Angesichts vieler heutiger Politiker hat man sich an totale historische Ahnungslosigkeit gewöhnt. Man muß nicht in jedem Punkt mit ihnen übereinstimmen, zumal sie oft gegensätzliche Einschätzungen historischer Persönlichkeiten wie Bush, Reagan, Kennedy oder Johannes Paul II. bieten. Die gleichberechtigte Gesprächsform erweist sich dabei als ein unterhaltsam und lebendig zu lesender tour d'horizont durch das zwanzigste und einundzwanzigste Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt stets auf dem Politischen liegt. Schmidt flicht dabei gern Anekdoten und Porträts aus seiner Politiker-Zeit ein, während Stern immer wieder mit wissenschaftlich-historischen Referenzen punktet. Wir erfahren viel Interessantes, viel Anschauliches, etwa daß keine Begeisterung bei Kriegsausbruch 1939 vorherrschte, ganz im Gegensatz zu 1914. Hitler's Kriegserklärung an die USA ist beiden Herren heute noch unverständlich. Der Leser darf weiterspinnen und sich fragen, ob hier ein Wille zum Untergang im kollektiven Unbewußten lauerte. Solche Tiefendimensionen fehlen hier, aber das muß kein Nachteil sein. Die lockere Form des Gesprächs erweist sich als geeignete Einführung in den großen Themenkreis der zeitgeschichtlichen Betrachtung. Allerdings muß man nicht jedes Wort dieser beiden Weltweisen auf die Goldwaage legen. Dieses Buch ist ein ideales Geschenk und sollte besonders von jüngeren Leuten gelesen werden, die erleben wollten, wie man Gedanken im Dialog entwickelt. Es ist die ideale Lektüre auf Flügen oder während längerer Bahnfahrten. Im Internet kann man bei der ARD-Mediathek unter »Beckmann« ein Gespräch von Schmidt und Stern sehen. Auch die Parodie »Loki & Smoky« ist sehenswert. Spaziergang durch die Weltgeschichte 5 von 5 PunktenZwei alte Freunde, Helmut Schmidt und Fritz Stern, haben sich zu einem Gespräch über das vergangene Jahrhundert im Sommer 2009 im Haus von Helmut Schmidt in Hamburg zusammengefunden. Helmut Schmidt ist allseits bekannt als Bundeskanzler der BRD von 1974 -1982. Fritz Stern hat als Jude Deutschland in den dreißiger Jahren verlassen müssen und ist Historiker und Professor em. der Columbia University in New York. Beide sind über neunzig - und achtzigjährig und geistig voll auf der Höhe. Die Unterhaltung der beiden alten Herren gleicht einem Spaziergang durch das 20. Jahrhundert, in dem die Weltgeschichte aus politischer und philosophischer Sicht bis in die heutige Zeit berührt wird. Da sich die Freunde bestimmte Themen für jeden halben Tag von insgesamt drei Tagen vornehmen, ist der Themenkomplex umfangreich, tiefgründig und gehaltvoll. Der Ton ist bedacht und von ruhiger Gelassenheit. Die beiden sind sich in vielen Fragen einig, doch ab und zukommen kontroverse Meinungen auf, die mit großer Freundlichkeit ausgetragen werden. Diese Gegensätze bringen Farbe in das Gespräch, das ansonsten bei allzu großer Einigkeit langweilig werden könnte. Dem Leser öffnet sich ein weites Feld an Zusammenhängen. Sie berühren Napoleon, preußische Geschichte, das Nazireich und Fragen nach der Verfolgung der Juden in aller Welt; weiterhin beschäftigt man sich mit Stalin und dem chinesischen Kommunismus, amerikanischer Geschichte von den Anfängen bis heute und nicht zu vergessen Israel,--es gibt kaum ein Thema, das ausgelassen wird. Die historischen Fakten gewinnen durch das Gespräch an Dynamik, zumal beide Gesprächsteilnehmer zahlreiche markante Erscheinungen des öffentlichen und politischen Lebens persönlich kannten und über ein fundiertes Wissen verfügen, mit denen sie ihre Gedanken und Thesen untermauern. So lässt sich Geschichte gut begreifen, da sie mit Erlebnissen und Erfahrungen der beiden Freunde an Lebendigkeit gewinnen! Aus dem Abstand des hohen Alters sehen sie das Jahrhundert nachdenklich und kritisch und können sich Bekenntnisse erlauben, die andere und vielleicht nicht so Erfahrene an Weltsicht sich kaum leisten dürften. Eine ungewöhnliche Freundschaft verbindet die beiden alten Herren, die alleine schon Bewunderung auslöst. Darüber hinaus aber ist das universelle Wissen der beiden Gesprächspartner von hoher Qualität. Zwei starke Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts melden sich zu Wort und geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen preis. Besser und kurzweiliger als durch diesen ausführlichen und regen Gedankenaustausch kann man sich nicht über die Politik, Philosophie und das Zeitgeschehen des letzen Jahrhunderts und die geschichtlichen Vorgänge bis dahin informieren. Man kann das Buch jedem historisch interessierten Bürger, ganz gleich welcher politischen Richtung er angehört, uneingeschränkt empfehlen. Gelassen durch die Zeit wandern 5 von 5 PunktenZwei ausgewiesene Kenner und Liebhaber des Lebens unterhalten sich über Gott und die Welt und bitten um Nachsicht, dass zum Beispiel Kultur oder Tradition ihre Bedeutung behalten sollten und zwar weltweit. Dass vor allem Tradition in der neuen Welt (USA, Kanada) sozusagen einen anderen Blickwinkel hat, wird herausgeschält, wobei ich aber glaube, dass man dort sogar genauer hinschaut, was zum Beispiel Rom und das römische Reich für eine Bedeutung haben im bezug auf imperiales Gehabe und ein Imperium sind die USA, wer wollte das bestreiten. Und das Emporwachsen anderer Mächte zuzeit, alles wahr. Also es schwankt hin und her mit den Bedeutungen. Und die Betonung, dass ihre Jahrgänge besonders viel durchgemacht hätten, wer würde das nicht unterschreiben. Obwohl, ein Kind von etwa 6 Jahren im Jahre 1945 z. B. in Hinterpommern, spät evakuiert, dann wieder zurückbefördert in die Heimat und plötzlich heißt es Schluss, aussteigen. Die Konferenz von Potsdam! Das gab es auch. Und was sich dann und damals in den 2-3 Monaten östlich der Oder abspielte, das wäre auch einmal eine Unterhaltung wert und die Kinder, die damals 6 Jahre alt waren, sind heute 70 und die Erinnerung wird ab und zu klar. Fritz Stern hat also Recht mit der Annahme, dass ein Kind von 6-7 Jahren wohl erahnen, spüren kann, was läuft. Und wer sagt denn, dass ein derartig junger Mensch nicht sogar das ganzen Hin- und Her, den Wechsel zwischen Glück und Wahnsinn spürt und zu beurteilen vermag. Helmut Schmidt und Fritz Stern versuchen im Alter das zu erinnern und das aufzubereiten, zu erhalten, was ihnen wichtig war. Es ist vieles, ja fast alles richtig, was sie sagen und die Frage nach dem WARUM, nach dem, wie alles geschehen konnte, haben andere auch schon zu beantworten versucht. Da ist Gier zu nennen, Sadismus, Masochismus, Erziehung und der Versuch, durch Religion oder Kultur, etwas zumindest zu retten. Und gerade Religion ist im Moment im Blickfeld von Schuld und Sühne. Hochmut wäre noch zu nennen und männlicher Heldenwahn (germanisches Übel), immer wieder bemüht, auch heute noch. Aufpassen aber auf das, was zum Schluss dieses hervorragenden Buches gesagt wird! Im Moment sind wir weltweit bedroht von gewollter Unmäßigkeit einiger Vorgänge im Finanzwesen. Ganze Volkswirtschaften könnten vernichtet werden, wenn der gute Geist, das, was diese beiden Männer besitzen und zum Ausdruck bringen, nicht eingreift. Gelungenes Experiment 5 von 5 PunktenZwei starke Persönlichkeiten in hohem Alter über Themen sprechen zu lassen, die ihnen am Herzen liegen, kommt vielfach nicht gut heraus. Denn groß ist die Versuchung, eigene Erfahrungen als allgemein gültige Lebensweisheiten zu betrachten und Bruchstücke von Erinnerungen in stimmige Bilder zu zwängen. Altkanzler Helmut Schmidt und der bekannte Historiker Fritz Stern haben es glücklicherweise trotzdem gewagt. Wohl auch deshalb, weil sie sich seit ihrem ersten Treffen im April 1976 immer wieder austauschten und im Laufe der Jahre zu Freunden wurden. Den Anlass zu diesem Buch gab dann ein Gespräch, das die beiden in kleiner Runde nach der Vorstellung von Fritz Sterns Erinnerungsbuch "Fünf Deutschland und ein Leben" in Hamburg. Die dabei anwesende Nina Grunenberg fand es so bedauerlich, die interessanten Dialoge nicht aufgezeichnet zu haben, dass sie das Gespräch im folgenden Sommer fortsetzen wollte. Diesmal mit Tonband. Die Abschrift ermunterte schließlich zu einem dreitägigen Treffen, aus dem dieses Buch hervorging. Beibehalten wurde die Einteilung in drei Vormittage und drei Nachmittage, so dass der bereinigte, manchmal zu größeren Themenblöcken zusammengefasste und durch Stichworte ergänzte Text dem tatsächlichen Verlauf des Gesprächs nahekommt. Ein Geschichtsbuch im üblichen Sinn sollte "Unser Jahrhundert" nicht werden, was auch deshalb gelang, weil unterschiedliche Meinungen stehen blieben und verschiedene Positionen miteinander verglichen werden können. Und was mir an der Schlussfassung besonders gut gefällt, sind unausgefüllte Lücken. Denn auch wenn Helmut Schmidt und Fritz Stern versuchen, Aufkommen und Wirken der Nationalsozialisten zu erklären, halten sie die begangenen Gräueltaten für unfassbar. Von einem verlegerischen Glücksfall kann man bei diesem Buch auch deshalb sprechen, weil die beiden Gesprächspartner einen riesigen Zeitraum überblicken und trotz hohen Altes geistig so fit geblieben sind, dass sie es weit besser als viele jüngere Menschen schaffen, Vergangenes mit Zukünftigem zu verbinden. Zudem vertreten die beiden Persönlichkeiten Werte, deren Vernachlässigung zu historischen Katastrophen beitrug. Und dass es sich dabei nicht nur um Lippenbekenntnisse handelt, merkt der Leser auch daran, wie respektvoll die beiden Herren miteinander umgehen, worüber sie lachen können und welche gegenwärtigen Ereignisse sie verärgern oder sogar wütend machen. Um dem Gespräch mit vollem Genuss folgen zu können, sind gute Geschichtskenntnisse zwar nicht verlangt, aber sicher von Vorteil. Das zeigt allein ein Blick in das fünfseitige Namensregister am Schluss des Buches. Zwingend ist ein enzyklopädisches Wissen allerdings nicht, weil sich weder Helmut Schmidt, noch Fritz Stern so gebärden, als seien sie wandelnde Lexika. Daher fragen sie nach, wenn ein Name erwähnt wird, der ihnen entfallen ist oder wenn sie ein Ereignis nicht einordnen können. Und weiße Flecken auf der eigenen Erinnerungskarte werden oft durch Einschiebsel persönlicher Anekdoten farbig. Mein Fazit: In der Regel kein großer Freund solcher Gesprächsmitschnitte war ich umso überraschter, wie sich aus unzähligen Einzelteilen Bilder zusammensetzen, die Geschichtliches, Menschliches und Gesellschaftspolitisches erlebbar machen. Und so hatte ich nach fast 300 Seiten das Gefühl ein Geschichtsbuch von viel größerem Umfang gelesen zu haben. Zudem verstärkte die Lektüre meine Meinung, der überbordende Hang zur politischen Korrektheit schade oft mehr als er nütze. Kurz: Ein Buch, dem ich viele Leser wünsche. Zwei Zeitzeugen erinnern sich und denken nach 5 von 5 PunktenAnlässlich des 90. Geburtstags von Helmut Schmidt vor knapp zwei Jahren, ist ja eine wahre Flut an Publikationen über den Ausnahmepolitiker und ehemaligen Bundeskanzler veröffentlicht worden. Das Interesse an ihm scheint auch ungebrochen - zu Recht! Die Idee, die hinter dem vorliegenden Buch steckt ist ebenso einfach wie genial. Helmut Schmidt (Jahrgang 1918) und der Historiker Fritz Stern (Jahrgang 1926) setzen sich drei Tage lang zusammen, um über das 20. Jahrhundert (und mehr) zu sprechen. Die Atmosphäre ist entspannt. Man sitzt bei Schmidt zu Hause (wohl überwiegend im Garten). Es ist Sommer (22.-24.Juni 2009) und die Gesprächspartner haben sich vorab einige Themen notiert, die sie unbedingt abarbeiten möchten. Ein Tonban zeichnet die Gespräche auf. Herausgekommen ist ein sehr persönliches und höchst interessantes Buch. Es ist ein bisschen, als würde man zwei netten Großvätern zuhören, die - das muss gesagt werden - überaus gebildet sind und sich zu vielen Dingen Gedanken machen. Ich fand es auf alle Fälle spannend, dem mäandernden Gesprächsverlauf zu folgen. Die gewählte Form lässt die beiden außergewöhnlichen Männer sehr menschlich wirken - und das ist natürlich sehr sympathisch. Zum Inhalt: Die Gespräche kreisen um vielerlei Themen. Es geht um Deutschland und Europa, um die USA und um Israel. Es geht um persönliche Erinnerungen an den Krieg und an die Zeit des Nationalsozialismus, die beide natürlich gänzlich verschieden miterlebt haben. Während Fritz Sterns Familie im Herbst 1938 wegen ihrer jüdischen Abstammung gezwungenermaßen in die USA emigrierte, erlebte Schmidt die Zeit in Hamburg mit - anders als man sich das vielleicht vorstellt. Das fand ich auch so unglaublich. Schmidt erzählt davon, dass er vom Terror gegen jüdische Mitmenschen nicht so viel mitbekommen hat, wie man das vielleicht erwarten würde. Selbst die sog. "Reichskristallnacht" hat er kaum wahrgenommen. Er räumt allerdings ein, dass es auch entscheidend ist, welcher Schicht man angehörte. Während die "Oberen" nämlich sehr wohl mitbekommen haben, was sich zutrug, blieb den Angehörigen der Unter- und der Mittelschicht vieles zunächst verborgen. Das kann man sich kaum vorstellen - scheint aber tatsächlich so gewesen zu sein. Es geht aber natürlich nicht nur um die deutsche Geschichte, sondern auch um Europa, die U.S.A. uvm. Besonders beeindruckend ist hier natürlich, dass Schmidt und Stern persönlichen Kontakt zu den "Großen" des 20. Jahrhunderts gehabt haben. Da geht es mal so ganz nebenbei um eine Treffen mit diesem und jenem US-Präsidenten, mit Papst Johannes Paul II usw. Klar - Schmidt und Stern sind ja nicht Hinz und Kunz! Die Form des Gesprächs bedingt u.a. auch, dass bisweilen Binsenweisheiten einfließen (z.B. die technisch begabten Chinesen an den US-Unis) - aber gerade das macht das Buch ja so sympathisch. Es ist faszinierend festzustellen, über welche Bildung die Gesprächspartner verfügen. Das ist einerseits natürlich ihrem Alter geschuldet, andererseits aber auch den Werten, für die sie sich einsetzen. Überhaupt sind Werte ein wichtiges Thema. Es geht um Geld - die Finanzkrise wird diskutiert, es geht um Geschichtsbewusstsein (oder eben einen Mangel daran) bei vielen Politikern und um vieles mehr. Die Gesprächspartner gehen in vielen Dingen konform, haben zu manchen Sachen aber auch unterschiedliche Ansichten. Das macht das Ganze natürlich noch spannender. Schmidt und Stern sind in ihren Meinungen und Wünschen sehr viel reifer aber auch sehr viel moderner als so mancher jüngere Zeitgenosse. Hier könnten sich Politiker wirklich eine Scheibe abschneiden! Ansonsten auch eine bisweilen amüsante Lektüre, z.B. wenn Schmidt und Stern sich über den Intellekt von Herrn Kohl auslassen, sich über andere Zeitgenossen ereifern oder eben abends vorschlagen, einfach mal in die Bar zu gehen. Sehr schön auch der poetische Schluss. Hier wird Frost zitiert: "The woods are lovely, dark and deep, But I have promises to keep, And miles to go before I sleep." Gerade für junge Menschen: Sehr zu empfehlen! |
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ArbeitsgesetzeTaschenbuch von DTV-BeckPreis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 1,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423050063, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 76. Auflage |
5 Kundenrezensionen:Gute Hilfe 5 von 5 PunktenDas Buch ist im beruflichen Alltag und bei Prüfungen zum Industriemeister oder Fachwirt eine echte Hilfe Sehr hilfreich 5 von 5 PunktenIch habe die Arbeitsgesetze für's Studium bestellt und bin vollauf zufrieden. Alles ist leicht zu finden, übersichtlich und sinnvoll zusammengestellt. Sehr hilfreich bei der Personalarbeit oder auch für Privatpersonen 4 von 5 PunktenSehr zu empfehlen für alle interessierten Bürger und vor allem für alle Personaler ein Muss. Hilfreich 5 von 5 PunktenDurch das dicke Buch, man bekommt noch richtig was für sein Geld, fühle ich mich sicherer an meinem Arbeitsplatz. Gutes Nachschlagewerk das jeder Arbeitnehmer haben sollte. Unübersichtlichkeit 3 von 5 PunktenDie Schrift ist schön groß, aber mir fehlt die Übersicht. Die enthaltenen Gesetzesbücher sind nich alphabetisch geordnet, was ein Suchen nicht gerade erleichtert. Es gibt nur die Schnellübersicht wo die enthaltenden Gesetztesbücher aufgelistet sind, dahinter steht die Seitenzahl wo ich es finden kann. Ist mir aber zu umständlich immer erst vorn zu schauen wo es steht. |
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Wichtige Steuergesetze: mit Durchführungsverordnungen von NWB Redaktion (Bearbeitet von)Broschiert von Nwb VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 7,81 ISBN: 3482604517, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 59. Auflage. Stand: 1. Januar 2010 |
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MiniMax-Interventionen: 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung von Manfred PriorTaschenbuch von Carl-Auer-Systeme VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 389670401X, Erscheinungsdatum: 2009, Auflage: 8. A. |
5 Kundenrezensionen:Kurz und bündig 5 von 5 PunktenKurz und bündig werden wirklich wertvolle Tipps leicht nachvollziehbar vermittelt. Zwischendurch immer zu Auflockerung vom Bären der Tipp nochmals lustig wiederholt. Ich finde, das Buch sehr hilfreich und lesenswert. PRIORität eins - unbedingt lesen! 5 von 5 PunktenEigentlich sind Fachbücher ja mindestens 300 Seiten lang. Und ihre Lektüre ist ein ständiger Kampf gegen die Müdigkeit. In diesem Fall ist alles anders! Auf nur 98 Seiten plaudert Manfred Prior aus dem Nähkästchen des psychologisch geschulten Gesprächsführers. Seine Texte lesen sich so lebendig, als könnte man ihm bei seinen Beratungen über die Schulter schauen - das liegt an den eingeschobenen Dialogen, denn alle beschriebenen Interventionen werden vorgeführt. Das Buch stellt keine komplizierten Interventionen vor, die eine Promotion in Psychologie voraussetzen. Vielmehr zeigt der Autor auf, dass es gerade die kleinen Kniffe der Gesprächsführung sind, die einen Klienten (oder Gesprächspartner) unterstützen. Zwei Beispiele: 1. "In der Vergangenheit" Die meisten Menschen sprechen über ihre Probleme in der Gegenwartsform: "Ich kriege mein Leben einfach nicht organisiert." Die empfohlene Intervention: sprachlich klar machen, dass es sich um kein (all)gegenwärtiges (und damit unlösbares)Problem, sondern um einen Zustand der Vergangenheit handelt. Beispiel: "BISHER ist es dir NOCH nicht gelungen, deine Work-Life-Balance richtig zu organisieren." Schon wird dem Gesprächspartner bewusst: Es kann sich in der Zukunft verändern! 2. "Sondern ..." Menschen sprechen oft davon, was sie nicht wollen: "Ich will nicht länger Überstunden machen." Die empfohlene Intervention: Man frage bei negativen Aussagen einfach: "Sondern ...?" Schon wird der Gesprächspartner gezwungen, seinen Blick vom Problem auf den Wunsch zu lenken. Das setzt Energien für die Veränderung frei. Ein Buch, das 15 tolle Interventionen in lockerer Schreibweise vorstellt, nicht nur für Psychologen und Berater, sondern für jeder, der bessere Gespräche führen will. Zwei interessante Bücher zur Vertiefung: Therapeuten finden viele Anregungen in dem pfiffigen Sammelwerk Psychotherapeutische Schätze: 101 bewährte Übungen und Methoden für die Praxis. Coaches und Berater sollten das ausgezeichnete Buch Karriereberatung: Menschen wirksam im Beruf unterstützen lesen, mit zahlreichen Beispielen, wie man Interventionen professionell umsetzt. Wirklich einfach und wirksam ... 5 von 5 Punkten... so sind diese Mini Interventionen und auch im Alltag nutzbar. Allerdings muss man, also zumindest ich, mir eine nach der anderen 'erobern' und sie 'verankern'. Gut - aber nicht neu 3 von 5 PunktenDer Autor beschreibt einfach und für jeden verständlich die Grundlagen positiver Kommunikation in der Beratung und Therapie. Für fachkundige LeserInnen leider jedoch nicht viel Neues. Auch die Bezeichnung "Intervention" für Empfehlungen zur richtigen Wortwahl in der Beratungssituation finde ich wenig treffend. Inhalte sind altbekannt aus der Lösungsorientierten/Systemischen PT als auch aus der Positiven Psychologie. Nichtsdestotrotz für diejenigen, die sich mit diesen Ansätzen noch nicht beschäftigt haben eine gute und sinnvolle Anfangslektüre, die sicherlich viele wichtigen und hilfreichen Tipps beinhaltet. Sehr hilfreich 5 von 5 PunktenEs macht Spaß dieses Buch zu lesen. Oder auch sich vor zu lesen. Die Inerventionen sind gut erläutert. Der Stil ist einfach gehalten, was es leicht macht, sich diese wichtigen Hilfestellungen für Gespräche zu merken. |
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Wettbewerbsrecht und Kartellrecht (WettbR): Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Zugabeverordnung, Rabattgesetz mit Durchführungsverordnung, Preisangabenverordnung, ... GWO inkl. VergabeR, EG-KarteBroschiert von dtvPreis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 5,78 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423050098, Erscheinungsdatum: 2009, Auflage: 29. Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Beck Text halt 5 von 5 PunktenDie Einführung ist sehr ausführlich und extrem kompetent, wie bei allen Beck-Texten. Ansonsten ist das heutige Wettbewerbsrecht unverzichtbar für BWL- und Rechtsstudenten, auch Unternehmer sollten immer eine aktuelle Ausgabe im Regal stehen haben. Die Sammlung des gewerblichen Rechtsschutzes ist übersichtlich, beinahe komplett (das Patentrecht fehlt hier) und sehr hilfreich, wenn man sich denn damit auseinander setzt. Glaubensfrage 2 von 5 PunktenPersönlich kann ich mich den kritischen Ausführungen meines Vorrezensenten durchaus anschließen. dtv Gesetzessammlungen haben sicherlich den Vorteil recht preisgünstig zu sein und sind in Anbetracht des doch eingeschränkten Umfanges sicherlich auch gut und leicht zu transportieren, aber an dieser Stelle fängt auch schon die Krux an. Gerade im Fortgeschrittenenstadium des Jura-Studiums und in eben diesem dürfte ja die WettbR Sammlung ihr Verwendung finden, sind wohl eher Gesetzessammlungen größeren Umfanges verforderlich, um zu verhindern, dass das eine oder andere Gesetz plötzlich doch fehlt oder man halt eine der herausgekürzten Stellen benötigt. Insbesondere letzteres erachte ich als großes Manko der dtv Texte. Natürlich benötigt man nicht zwangsläufig im WettbR e.g. einen vollständigen EG-V, jedoch werden je nach Akzentuierung der Vorlesungen diverse Verweise auf RL-Umsetzung und andere europarechtlichen Thematiken kommen, so dass eine vollständige Fassung sicherlich hilfreich wäre. Vor diesem Hintergrund wäre meine persönliche Empfehlung auf die bekannten roten Loseblattwerke zurückzugreifen oder im WettbR auf die Nomos-Sammlung Wirtschaftsrecht nebst einer Sammlung der wichtigsten europarechtlichen Vorschriften. Natürlich sind Kosten- und Schleppaufwand höher als bei einer dtv Ausgabe, aber dafür erhält man auch einen entsprechenden Mehrwert. Darüber hinaus wird es sich auch bei dtv Texten kaum vermeiden lassen, dass man drei oder vier Bändchen mit sich herumschleppt, da sind die Kosten für einen Schönfelder oder eine andere Gesetzessammlung schnell wieder drin. Sehr gutes Buch für Ausbildung 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch für eine Freundin gekauft, die es in ihrer Ausbildung brauchte. Bisher hat es sich schon des öfteren bewährt. Die Gliederung ist sehr übersichtlich, selbst ich als Laie auf diesem Gebiet habe mich sehr gut darin zurechtgefunden. Kompaktes Wettbewerbsrecht für das Studium 5 von 5 PunktenAuch in diesem Band des dtv-Verlages werden alle relevanten Gesetze, wie aus anderen dtv-Büchern bekannt pragmatisch und schlicht dargestellt. So kann man auch im Rahmen von Klausurvorbereitungen für das Rechtsstudium hiermit sehr gut arbeiten. muß es immer beck sein? 1 von 5 Punktenverstehen sie mich nicht falsch, beck verlegt auch gute bücher. warum ist aber das alte und neue gwb seitenlang ausgeweitet, obwohl kaum jemand ein 3 jahre altes gesetz braucht. und warum ist der EGV in zwei teile und nur auszugsweise und an unterschiedlichen stellen? Art. 82 und Art. 86 ganz woanders? wer das buch unbedingt haben will, kann meins haben, ich finds unbrauchbar für klausuren. |
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Tabellenbuch Metall (mit Formelsammlung) von Ulrich FischerBroschiert von HoffmannPreis bei Amazon: EUR 24,00, Angebote ab EUR 11,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3808517247, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 44., Auflage. |
ProduktbeschreibungDas Tabellenbuch Metall mit Formelsammlung ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk für alle Metallberufe. Inhalt: mathematische und physikalische Grundlagen, Werkstofftechnik, Konstruktion, Fertigungs- und Regelungstechnik, Normteile, NC-Programmierung. DIN A5, über 400 Seiten. Aus der Amazon.de-RedaktionDie Sammlung ist grundlegend neu bearbeitet, übersichtlich, handlich und griffig im Sinne des Wortes. Denn die vertiefte Leiste am Papierblock des Buches führt sofort zum gewünschten Buchstaben. Zu M wie technische Mathematik, W für Werkstofftechnik oder A für Automatisierungs- und Informationstechnik. Hinzu kommen technische Physik, Kommunikation, Maschinenelemente und Fertigungstechnik. In diesen sieben Hauptkapiteln geben Tabellen die wichtigsten Regeln, Bauarten, Abmessungen und Richtwerte wieder. Alle Normen und Regelwerke tauchen abschließend noch einmal im Verzeichnis auf. Das Tabellenbuch ist für die Ausbildung konzipiert, hilft aber ebenso bei der Weiterbildung und in den Berufen des Maschinenbaus und der Fertigungstechnik. Auch Studenten des Maschinenbaus werden es sicher zum Nachschlagen gerne nutzen. Hervorzuheben sind eine gelungene, übersichtliche Typografie sowie Zeichnungen, Tabellen und Grafiken, die den Text sehr gut ergänzen. Das sehr Leser freundlich sortierte Sachwortverzeichnis enthält auf 19 Seiten die wichtigsten Begriffe in Deutsch/Englisch. Erhältlich ist auch eine Version inklusive Formelsammlung. -- Hans Jürgensen, Literaturtest 5 Kundenrezensionen:sehr guter Helfer im beruflichen und schulischen Alltag 5 von 5 Punktensehr guter Helfer im beruflichen und schulischen Alltag, gute Gliederung und alles vorhanden, was man für den Maschinenbau gebrauchen kann.Beiligende Formelsammlung ist sehr praktisch für die Tasche. Als Maschinenbauer ein Muss 5 von 5 PunktenSchöne farbliche Darstellung. Übersichtlich gestaltet. Als Maschinenbauer einer Fachhochschule zwangsläufig notwendig, um voranzukommen. Den Kauf nie bereut. Die zusaätzliche Formelsammlung habe ich noch nie benötigt. Ein Klassiker 5 von 5 PunktenIn diesem Tabellenbuch ist alles zu finden, was man in Metallbearbeitendenberufen benötigt (ich habe selber Konstruktionsmechaniker gelernt). Zusätzlich ist es ein gute Stütze im Studium . tabellenbuch 5 von 5 Punktensehr gutes und wichtiges nachschlagewerk. vom lehrling bis zum alten hasen. formelsammlung unentbehrlich braucht man ständig. Durchschnittliches Buch mit kleineren Fehlern 3 von 5 PunktenIch habe 2 verschiedene Ausgaben dieses Buches seit meiner Berufsausbildung genutzt, da es in der Berufsschule als Standardbuch gebraucht wird. Wenn man nichts anderes kennt, ist es trotz div. kleinerer Fehler (die auch nach Hinweisen nicht berichtigt werden), fehlender Inhalte und nicht besonders optimaler Systematik OK. Auf der Technikerschule wurde dann aber (zu meinem Glück) ein Buch von Handwerk und Technik benutzt. Heute bilde ich selber aus, und muss mich leider immer noch mit diesem Buch auseinandersetzen, da es eben Schulstandard ist. Es ist zugegebenermaßen übersichtlicher geworden. Ich empfehle meinen Azubis aber immer, sich auch das Konkurrenzbuch zu besorgen. Für das tägliche Arbeiten finde ich das Europabuch nicht besonders optimal. |
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Eva Braun: Leben mit Hitler von Heike B. GörtemakerGebundene Ausgabe von C.H. BeckPreis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 19,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406585140, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Auch, wenn die Autorin das Gegenteil glaubt,... 1 von 5 Punkten...die Tatsachen sprechen doch eher dafür, dass Hitler schwul war. > 1915 kämpfte der junge Adolf Hitler als Meldegänger an der Front in Frankreich. Ein Kriegskamerad, Hans Mend, gab Jahre später zu Protokoll, was er selbst gesehen hatte: "Hitler lag mit Schmidl, seiner männlichen Hure, nachts zusammen." Die Recherchen zu Eva Brauns Leben bringen Leben in diese bisher relativ unbekannte Person, die nun nicht mehr als "ahnungsloses Dummchen" dasteht, sondern als jemand, die vermutlich sehr wohl wusste, was während der Zeit ihres Zusammenseins mit Hitler politisch vor sich ging. Die anscheinend hörige und Hitler ergebene Braun war auch für das Bild des Diktators nach außen wichtig. Die in der Nazi-Ideologie verbotene Homosexualität konnte so vertuscht werden, genauso wie Hitler so die Gefolgschaft großer Teile des Volkes - Frauen wie Männer - wesentlich sicherer war. Gut recherchiertes Buch 4 von 5 Punktenüber Hitler und sein Umfeld. Gute Zusammenstellung der Nazizeit. Für mich jedoch gar nichts Neues und schon gar keine neuen Erkenntnisse über das Leben mit Eva Braun. "Eva Braun. Ihr Pakt mit dem Bösen....." 5 von 5 Punkten.....so lautete die in großen roten Lettern geschriebene Titelstory der siebten Ausgabe des Hamburger Wochenmagazins "Stern", die am 11. Februar 2010 in den Vekauf gelangte. Der kleinformatige, in schwarz geschriebene Untertitel lautete: "Die neue Sicht auf Hitlers Geliebte". Das gesamte Cover wurde beherrscht durch ein Porträtfoto der Protagonistin. Ein weitaus kleineres Bild in der rechten unteren Ecke zeigte ihren uniformierten und mit dem EK II dekorierten Auserwählten. Die mehrseitige Titelstory startete auf Seite 73 und schloß mit einem Hinweis auf das zwei Tage zuvor erschienene "Eva Braun. Leben mit Hitler" von Heike B. Görtemakers..... ...in dem Eva Anna Paula Braun, die nur für einen Tag den Namen Hitler tragen sollte, nicht mehr die Rolle einer bloßen historischen Randfigur oder ein tragisches Frauenschicksal verkörpert. Die Autorin geht nicht nur der Frage nach, wer diese Frau eigentlich war, sondern auch der dadurch eröffneten Sicht, die sich durch Eva Braun auf den "Jahrhundertverbrecher" gewinnen lässt (Seite 11). Hierzu wird ihr soziales, kulturelles und politisches Umfeld näher betrachtet. So entsprach ihr Lebensstil ganz und garnicht dem von der NS-Ideologie propagierten "Leitbild für die deutsche Frau", die vor allem Mutter zu sein und ihrem Mann brav den Haushalt zu hüten hatte. Sie hingegen wollte (wie auch Hitler) keinesfalls eigene Kinder, liebte jedoch Mode, Film und Jazz (!) und las sogar nach 1933 in Deutschland verbotene Werke von Oscar Wilde. Jung, blond, sportlich und lebenslustig bot sie zudem ein Bild, das demjenigen Hitlers auch optisch diamentral entgegen stand..... Heike B. Görtemaker zeichnet den Weg und nennt die Faktoren, die aus einem 17jährigen Mädchen aus kleinbürgerlichen Verhältnissen eine kompromißlose Verfechterin einer unbedingten Treue werden ließen. Die Autorin kommt u. a. zu dem Ergebnis, dass Eva Braun keinesfalls als gänzlich unpolitisches Blondchen betrachtet werden kann. Denn auch im engeren Kreis des NS-Diktators habe es keine "private Sphäre", in der nicht über Politik gesprochen wurde und in der die NS-Ideologie keine Rolle gespielt hätte, gegeben. Daher geht Görtemaker davon aus, dass auch Eva Braun - wie alle Frauen in Hitlers Umkreis - die antisemitischen und rassistischen Ansichten und die aggressive Kriegspolitik der NS-Ideologie teilte. Auch eine sexuelle Beziehung zwischen Braun und dem 23 Jahre älteren Hitler steht für die Autorin außer Frage. "Fräulein" Braun wurde der Öffentlichkeit vorenthalten, da sie nicht in das von der Propaganda gezeichnete Bild des "Führers" passte, der schließlich nur "mit dem deutschen Volk verheiratet" gewesen sei. Für ein priviligiertes Leben in Luxus mit Reisen und teuren Kleidern und gelegentlicher Nähe als Fotauf dem "Berghof" nahm sie dies jedoch in Kauf. Die Eheschließung am 29. April 1945 markierte das Ziel ihrer Scheinwelt, die am Tag darauf mit dem doppelten Suizid ihr endgültiges Ende finden sollte. Die wissenschaftliche Fleissarbeit Görtemakers offenbart sich in einem Anhang, zu dem neben einem Nachweis für zahlreiche (vornehmliche schwarz-weisse Fotos) und einem Personenregister auch ein 67seitiges (!) Anmerkungs-, Quellen- und Literaturverzeichnis gehört. 5 Amazonsterne für ein mit Spannung zu lesendes historisches Sachbuch, das auch jene, in der bisherigen "Erinnerungsliteratur" weniger oder überhaupt nicht betrachtete "private" Aspekte beleuchtet, in den historischen Gesamtkomplex einbettet und daher auch an keiner Stelle den Blick auf die NS-Verbrechen vergessen lässt. Mitunter aufschlussreiche Bilder 4 von 5 PunktenDem Leben der Eva Braun ist die Erfüllung ihres Wunsches gerecht geworden. Sie hat den zum Mann bekommen, den sie wollte Was wird uns mit diesem Buch wiederum geboten? Eine Abfolge von Ereignissen, die wir zum Teil schon kennen und immer wieder schütteln wir Leser den Kopf ob derartiger Naivitäten, die nebenbei erwähnt werden. Natürlich ist die historische Forschung daran interessiert, wie Privates und Intimes gerade aus dieser angesprochenen Zeit zu interpretieren ist, aber die Öffentlichkeit wartet immer noch auf wirklich Pikantes. Nehmen wir zum Beispiel die Bilder aus diesem Buch, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich deutsche Eigentümlichkeit in allen Belangen zeigt, Ausnahme vielleicht das Bild auf Seite 127, es zeigt ein relativ skeptisches Gesicht von Margarete Speer, aber was soll das schon bedeuten? Mode der Zeit, etwas Militärisches immer dazwischen, Belanglosigkeit auf vielen Bildern und Seiten und doch das Verbrechen hinter allem, das grausame Kriegsgeschehen und die Brutalität der Ausrottung von anders denkenden Menschen, die man dazu noch rassisch in die Ecke stellte. Dabei ging es doch nur um Macht und Ausübung derselben auf deutsche Art, also gewachsenermaßen gründlich. Und unter welchen Umständen, das wäre vielleicht noch zu loben in diesem Buch, denn auf Seite 218 sehen wir einen verzückten Machthaber vor dem Linzer Stadmodell mit geradzu häschenhaften vor Freude zitternden Händchen, wir wir ihn vielleicht noch nicht gesehen haben. Hätte man ihn doch seinerzeit aufgenommen in die Akademie, meinetwegen als naiven oder wie auch immer Maler, das hätte ihm und auch uns besser getan. Wie gesagt, nichts Neues, soweit ich sehe, aber gute Bilder. "Ich möchte eine schöne Leiche sein, ich nehme Gift" 5 von 5 Punkten...soll Eva Braun bei einer der nächtlichen Teerunden im Führerbunker gesagt haben - kurz vor ihrem Selbstmord, gemeinsam mit Hitler. Eva Braun, die Frau an Hitlers Seite, sorgt bis heute für zahlreiche Spekulationen. Ist sie das dümmliche Blondchen, das "Tschapperl", das Hitler so gerne mochte, weil sie hübsch, naiv und treu war? Weil sie ihn bedingungslos liebte und vergötterte? Und was genau lief da eigentlich zwischen Frau Braun und ihrem Liebhaber? Eva Braun hat für eine rege Legendenbildung gesorgt. Kaum zu glauben, dass die Geliebte Hitlers zu Lebzeiten nur dem handverlesenen "inneren Kreis" um den "Führer" bekannt war. Als kurz nach Kriegsende die Nachricht in Umlauf gelangte, dass Hitler eine Geliebte gehabt (und zwar eine leibhaftige und nicht etwa das ständig zitierte "deutsche Volk"!) und diese sogar noch geheiratet hätte, gingen die meisten von einem "Latrinenwitz" aus, einer Verschwörung, die den Führer beschmutzen wollte o.ä. Die Historikerin Heike B. Görtemaker hat sich nun auf Spurensuche begeben. Mit diesem Buch legt sie die erste quellenkritische Monographie über Eva Braun vor. Die in den späten 60er Jahren entstandene Biographie vom türkisch-amerikanischen Journalisten Dr. Nerin Emrullah Gün (in den USA später in Gun umbenannt) wird hier kritisch hinterfragt. Görtemaker analysiert die Vorgehensweise Guns und stellt bald fest, dass sie wissenschaftlichen Maßstäben nicht gerecht wird - so basieren seine Ausführungen weitgehend auf den Angaben von Verwandten und Bekannten, die freilich die eigene Rolle zur Zeit des Nationalsozialismus gehörig beschönigen wollen. Das Familienleben der Brauns gestaltete sich beispielsweise bei Weitem nicht so harmonisch, wie das bei Gun nachzulesen ist (auf den Aussagen der Mutter Eva Brauns basierend). Die Eltern waren sogar zwischenzeitlich geschieden, mussten sich aus finanziellen Gründen in Zeiten der Hyperinflation allerdings wieder zusammentun. Görtemaker hat verschiedene Archivalien, Briefe u.v.m. ausgewertet und in ihre Darstellung mit aufgenommen. Bald wird klar - und die Autorin leugnet das auch nicht - dass genaue Aussagen zum Privatleben Hitlers kaum möglich sind. Kurz vor seinem Tod gab er nämlich noch die Vernichtung aller persönlichen Unterlagen in Auftrag. Doch trotz dieser prekären Quellenlage ist der Historikerin ein spannendes und informatives Buch gelungen, das ich innerhalb von kürzester Zeit verschlungen habe. Die Autorin kann durch fundiertes historisches Wissen (nicht nur zu Eva Braun) überzeugen. Auch ihr Schreibstil ist sehr gut lesbar. Als Leser bekommt man einen hervorragenden Einblick in die damalige Zeit, in die Geschehnisse auf dem Berghof, in Berlin und in München, wo Hitler seine 23 Jahre jüngere Freundin kennen gelernt hatte. Man erfährt etwas über die Beziehung zwischen Hitler und Braun, darüber, dass die junge Frau an der Schwelle zum Erwachsenwerden schon so "verrückt" nach ihrem älteren Geliebten war, dass sie mehrfach einen Selbstmord inszenierte, um seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Außerdem wird hier mit vielen Gerüchten aufgeräumt, so z.B., dass Hitler mit Frauen nie über Politik gesprochen hätte. Auf dem Berghof ging es bei Weitem nicht nur um "Hundezucht, Ernährungsfragen und Kunst" - diese nachträglichen Behauptungen von Zeitgenossen sind reine Schutzbehauptungen. Eva Braun wusste sehr wohl über viele Dinge Bescheid - und akzeptierte sie. Bis zum Schluss, denn wie Hitler war sie bis zu ihrem Tod der Überzeugung, dass es nur eines gebe: Alles oder eben nichts. Obwohl das Buch wissenschaftlich korrekt erarbeitet wurde, ist es kein bisschen trocken oder langweilig. Manchmal musste ich sogar laut lachen, z.B. wenn es um posthume Gerüchte um Hitler und seine Frau geht. So ging der US-Geheimdienst z.B. ernsthaft der Behauptung nach, dass Hitler gemeinsam mit Eva Braun und Martin Bormann ein Cafe in Amsterdam eröffnet hätte :) Oder Görtemaker zitiert Robert Ley, der über den gelernten Landwirt Bormann gesagt haben soll, er wäre ein "ungeschlachteter (sic!) Bauer" gewesen. Da kann man sich ein Lächeln nicht verkneifen... Die vielen Fotografien ergänzen den Text hervorragend. Sie spiegeln Stimmungen wider, die z.B. auf dem Berghof herrschten. Fotos sind hier allein schon deshalb unerlässlich, weil Eva Braun Fotolaborantin war und Hitler im Münchner Laden ihres Arbeitsgebers, Heinrich Hoffmann (Hitlers Leibfotograf) kennen gelernt hatte. Braun hat immer viel fotografiert und gefilmt, oft auch um sich von angespannten Situationen abzulenken. Fazit: Das Buch ist eine spannende und informative Möglichkeit, sich über ein Thema zu informieren, das sicherlich viele Menschen interessiert: Hitlers Privatleben. Gut, dass Görtemaker hier wissenschaftlich gearbeitet hat. Auf diese Weise bleiben zwar einige Leerstellen, aber alles andere gehört nun mal ins Reich der Fantasie... Sehr zu empfehlen! |
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IT-Handbuch für Systemelektroniker/-in, Fachinformatiker/-in: Tabellenbuch von Heinrich Hübscher, Hans-Joachim Petersen, Carsten Rathgeber, Klaus Richter, Dirk ScharfGebundene Ausgabe von Westermann BerufsbildungPreis bei Amazon: EUR 28,95, Angebote ab EUR 19,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3142250425, Erscheinungsdatum: Februar 2009, Auflage: 6., überarb. u. erw. Aufl. |
ProduktbeschreibungIT-Handbuch für Systemelektroniker/-in, Fachinformatiker/-in Tabellenbuch. SB Aus der Amazon.de-RedaktionEs ist gründlich, übersichtlich und auf dem neuesten Stand. Dieses Handbuch zur Informationstechnik ist für die Berufsausbildung konzipiert. Künftige Systemelektroniker und -kaufleute sowie Fachinformatiker können sich damit fit machen. Das ist beim hohen Tempo der technischen Entwicklung auch geboten. Wie schnell sich die Dinge verändern, zeigt ein Beispiel. 1996 kam die 3 1/2-Zoll-Diskette mit 120 MB auf den Markt. Inzwischen wird sie kaum noch genutzt, neue Geräte haben keine Diskettenlaufwerke mehr. CD und DVD haben längst die Diskette abgelöst. Das Handbuch geht auf alle neuen Entwicklungen ein. Geboten an Lehr- und Lernstoff werden Elektrotechnik, Software, Kommunikationsnetze, Systemkomponenten und Normen. Der kaufmännische Bereich erfasst Geschäftsprozesse, Markt- und Kundenbeziehungen, Rechnungswesen und Controlling. Angenehm fällt auf: Text, Grafik und Illustration bilden eine Einheit. So wird das Lernen erleichtert. Hier gibt es keine komplizierten Deutungen, jedes Fremdwort, jede Abkürzung werden erklärt. Wenn z.B. über mobile Speicher geschrieben wird, dann sind nicht nur die technischen Daten zu lesen, die unterschiedlichen Sticks und Karten sind auch auf Fotos zu sehen. Ohne Englisch geht im IT-Bereich schon lange nichts mehr. Deshalb sind alle Überschriften in Deutsch und Englisch gehalten. Zudem enthält das Sachwortverzeichnis Fachbegriffe in beiden Sprachen. Sehr zu empfehlen für das Selbststudium, die Prüfungsvorbereitung und für Praktiker zum Nachblättern. --Carsten Hansen 5 Kundenrezensionen:Zu spät. 4 von 5 PunktenHätte mir vermutlich meine Fachinformatiker-Abschlussprüfung stark verbessert, wenn Amazon pünktlich geliefert hätte. Auch so ist es ein recht gutes Handbuch, dass ich gerne im normalen Informatikalltag nutze, um Kleinigkeiten nachzuschlagen. Nicht nur Restewissen, sondern auch kleine Nützlichkeiten, wie Binär- zu Hexadezimalumrechnung oder was jetzt nochmal der Unterschied zwischen einer XOR- und einer NOR-Schaltung war... Abgesehen davon ist die dritte (?) Auflage auch recht "wertig" gebunden, in einer Weichplastikhülle, was das Buch angenehm zum einfach schnell in die Tasche stopfen macht, ohne dass es einem ausversehen den Umschlag abreißt oder ähnliches. Empfehlenswert. Hervorragend für die Abschlussprüfung 5 von 5 PunktenDieses Buch hat mir sehr bei der Abschlussprüfung geholfen. Wenn man nervös ist, guckt man doch lieber gerne nochmal nach. Von allen Büchern, die ich mir während meiner Ausbildung angeschaut habe, gefiel mir Dieses am besten. Ich hatte bereits die 2006er Version, allerdings wird seit 2009 z.B. auch IPv6 abgefragt, deshalb unbedingt die neue Auflage bestellen. Das Buch ist meiner Meinung nach auf jeden Fall sein Geld wert! Super Lexikon / Lernwerk 5 von 5 PunktenEcht ein Super Buch, musste es kaufen für meine Ausbilung, ich glaube wenn man das 2x komplett durchgelesen hat, hat man schon ein echtes relevantes Wissen. Man kann es ganz normal lesen oder auch als Lexika benutzen, echt ein super Teil. Also wer mehr wissen will die Berufssparte des Fachinformatikers/Systemelektronikers sollte sich das Werk zulegen. TOP 5* Hat mir in der Prüfung echt geholfen 4 von 5 PunktenIch habe mir das Buch gekauft, weil ich Abschlussprüfung hatte und nur eine ältere Ausgabe mein Eigen nennen konnte. Dieses Buch hat mir echt geholfen, da in ihm dinge standen, die das alte buch nicht hatte. Konnte so nähmlich leicht Fragen beantworten die andere nicht lösen konnten (mit altem Buch) Also jeder der ne Ausbildung als IT-Systemelektroniker oder ähnliches macht, sei dieser dich Schinken ans Herz gelegt. Es enthält viele nützliche Infos und eine schöne Formelsammlung. Denn mal unter uns wer kann sich schon all das merken und das grade in der Prüfung. Top Hilfe für die Abschlussprüfung, leider mit kleinen Lücken 4 von 5 PunktenKann dieses Buch als Hilfe für die Abschlussprüfung empfehlen. Hatte vorher die 2007er Ausgabe und der direkte Vergleich hat gezeigt, dass sich in dem Buch einiges getan hat. Dennoch fehlen ein paar wichtige Themen wie VLAN. Für den Schulunterricht ist es auch zu gebrauchen, dennoch sollte man eher dem Lehrer zuhören anstatt das Buch durchzublättern. |
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