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ArbeitsgesetzeTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 8,01 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423050063, Erscheinungsdatum: Sept. 2010, Auflage: 77. Auflage |
5 Kundenrezensionen:Das Buch ist Spitze, jedoch die Klausur die dazugehört nicht... 5 von 5 PunktenJeder, der an der uni studiert, weiß dass diese Reihe von Gesetzbüchern gut ist und alles bietet was man brauch, wenn man rechtsklausuren schreibt. Ist wirklich zu empfehlen und. Wird meistens auch von Professoren empfohlen. Viel Erfolg und Spaß damit. Gute Hilfe 5 von 5 PunktenDas Buch ist im beruflichen Alltag und bei Prüfungen zum Industriemeister oder Fachwirt eine echte Hilfe Standardtextsammlung 5 von 5 PunktenDie Textsammlung "Arbeitsgesetze" enthält nahezu alle für das Arbeitsrecht wesentlichen Gesetze, zum Teil in Auszügen. Für alle, die sich mit arbeitsrechtlichen Fragen auseinandersetzen, denen aber umfangreichere Sammlungen wie der "Nipperdey" zu sperrud oder zu teuer sind, ist die Textsammlung zu empfehlen. Da das Arbeitsrecht ein sehr dynamisches Gebiet ist, sind aktuelle Gesetze unverzichtbar. Bei dem Preis dieser Textsammlung kann man sich das Buch problemlos z.B. einmal jährlich neu anschaffen. Ein kleiner Wermutstropfen ist die Tatsache, dass einige wichtige Verordnungen insbesondere zum Arbeitsschutzrecht, z.B. die ArbStättV nicht mit enthalten sin. Sehr hilfreich 5 von 5 PunktenIch habe die Arbeitsgesetze für's Studium bestellt und bin vollauf zufrieden. Alles ist leicht zu finden, übersichtlich und sinnvoll zusammengestellt. Sehr hilfreich bei der Personalarbeit oder auch für Privatpersonen 4 von 5 PunktenSehr zu empfehlen für alle interessierten Bürger und vor allem für alle Personaler ein Muss. |
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Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne von Ulrich BeckTaschenbuch von Suhrkamp VerlagPreis bei Amazon: EUR 12,50, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3518113658, Erscheinungsdatum: Sept. 1986, Auflage: 1. |
5 Kundenrezensionen:Eines der sozialwissenschaftlichen Must-Haves 5 von 5 PunktenEiner der ganz großen Klassiker für angehende Soziologen, Volkswirte und Politologen. Was hier ausgeführt wird, gilt im Grunde auch heute. Unverändert gut, sodass Becks' Anschlusswerke immer etwas repetitiv wirken. Mag. Raphael Salzmann, MBA 5020 Salzburg Zustandsbericht des Jahres 2009/ 2010 5 von 5 PunktenDer Soziologe Ulrich Beck stellt nicht nur das Charakteristikum der Ausbildungsmodifizierung in seiner Publikation Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne deutlich heraus, diese liest sich eher wie ein Zustandsbericht des Jahres 2009/ 2010. Auch wenn Ulrich Beck in seiner Publikation noch nicht von der Brasilianisierung als solcher spricht, weisen seine Ausführungen konkret in diese Richtung. Seine Beobachtungen beziehen sich vornehmlich auf die Veränderungen am Arbeitsmarkt und den allgemeinen Gesellschaftswandel, der durch eine zunehmende soziale Ungleichheit charakterisiert ist. Beide Bereiche, also Arbeit und Gesellschaft, stehen für ihn in einer wechselseitigen Beziehung, weil das menschliche Leben sich durch Arbeit und Familie äußert und Entwicklungen der Arbeitswelt auch die Grundfesten des Lebens an sich betreffen. Schon vor zwanzig Jahren stellt Beck fest, dass die Moderne, so bezeichnet er seine damalige Gegenwart, durch plurale Unterbeschäftigung gekennzeichnet ist, die den Arbeitsmarkt zweiteilt. Greift man noch einmal den Gedanken auf, dass sich Veränderungen der Arbeit auch auf die Gesellschaft auswirken, so führt ein geteilter Arbeitsmarkt zwangsläufig auch zu einer geteilten Gesellschaft. Das Vollbeschäftigungssystem gilt heute nicht mehr. Aus dem von Beck beschriebenen signifikanten Wandel des gesamten Arbeitmarktes trat die Problemstellung der Brasilianisierung nun deutlich hervor. www.dianaachtzig.de gut angefangen, aber immer schlechter geendet 3 von 5 PunktenAnlässig meines Soziologiestudiums habe ich mich mit Beck beschäftigen dürfen. Er gilt als mittlerweile als Klassiker und Mitbgründer der Postmoderne. Somit stellt die "Risikogesellschaft" auch ein obligatorisches Werk dar. Am Anfang geht er darauf ein, was denn die neue Risikogesellschaft ausmache und warum er eigentlich zum Schluss kommt, dass man sie als Risikogesellschaft bezeichnen könne. Beim Lesen kommt man aber nicht so schnell voran, da sich manche Themen ständig wiederholen und man denkt, dass man das schon einmal 10 Seiten vorher gelesen hätte. Nichtsdestotrotz regt diese Kapitel sehr zum Nachdenken an, da man an jedem Punkt automatisch Parallelen zu heutigen Diskussionen (Klimawandel) ziehen kann. Am meisten stört aber, dass Beck davon ausgeht, dass es dieses Risiko wirklich gibt. Er behandelt diesen Begriff mit einer Selbstverständlichkeit, sodass der Leser kaum hinterfragen kann, woher der Begriff eigentlich kommt. Hierzu würde ich empfehlen sich mit Castel und Ewald auseinander zu setzten, welche sich schon früh mit dem Begriff und der Konstruktion des Risikos beschäftigen. Im weiteren Verlauf folgt dann seine berühmte Idividualisierungsthese, welche einem im Studium oft über den Weg läuft. Dies war für mich das interessanteste Kapitel, da er hier auch auf Folgen diese Individualisierung eingeht- also Folgen für die Partnerschaft, Beruf, Lebenslauf, Ausbildung. Dieser Teil ist wirklich lesenswert. Danach beschäftigt er sich mit den Folgen für die Wissenschaft in der reflexive Moderne. Ist sicherlich auch ein interessantes Thema, aber ich musste mich ab diesem Zeitpunkt durch das Buch quälen. Letztendlich bleibt für mich festzuhalten, dass man das Buch schon empfehlen kann. Vorallem die Risikogesellschaft und die Individaulisierungsthese sind lesenswert. Aber außer Theorien wird man in diesem Werk nichts finden- aber manchmal reichen auch Theorien ohne empirische Belege um über ein Thema nachzudenken. Und zum Nachdenken regt dieses Buch nun wirklich an! Im Rückblick und .... 4 von 5 Punkten... zum Jahrestag von Tschernobyl eine interessante Wiederbelebung einer 20jährigen Theorie. Nur eben als Rückblick unter dem Vergleich, ob Theorie zur Wahrheit geworden ist, sei es eine nur wahre oder eine bittere Wahrheit. In der Tat gilt auch bei Paul Nolte's "Riskante Moderne" der Reaktorunfall im April 1986 als Teil eines Risikos, den die Gesellschaft eingeht (einging)und tragen muss. Aber viel mehr kommt die bittere Wahrheit zum Tragen, denn Beck hat in den Maße der zunehmenden Individualisierung bereits den Verlust der stabilen, sich selbst helfenden Gemeinschaft prognostiziert, die Schirrmacher in "Minimum" heute als wiederentdecktes Mittel zur Reanimation der deutschen Zukunftsfähigkeit definiert. Beck sah schwindendes Erkennen von Lebenszusammenhängen, zunehmend private Wahrnehmungsformen, die die Konvergenz von Historie und Gegenwart fördert bis zur Konzentration auf das den Augenblick bevorzugende Individuum, des Ichs (vgl. S. 216 ff). ?Riskante Freiheiten? nannte Beck später die Folge der Individualisierung und dieses Zurückgeworfensein auf sich selbst verhinderte das, was in einer immer globaler agierenden Welt eine notwendige Größe unabhängig von Herkunft und Nationalität darstellt: Respekt. Insbesondere ist westliche Meinungs- und Pressefreiheit im Westen nach wie vor gültig, in der gesamtpolitischen Sphäre jedoch auf Toleranz und Rücksichtsnahme gegenüber anderen Religionsgemeinschaften vor Ausübung zu prüfen. Lebendiges Beispiel dieser Freiheit mit Risikoaspekt zeigte der dänische Karrikaturwettbewerb, der letztendlich in daraus folgenden Auseinandersetzung Mord und Totschlag initiierte. Soweit zur Einholung der Zukunft aus historischer Betrachtung. Dieses Beispiel mag Anlass genug sein, sich aktuell nochmals Becks Risikogesellschaft anzunehmen. Denn die subjektive Auswirkung dieser Individualisierung wird sich auch in der nahen Zukunft verstärkt zeigen, sie wird spürbar werden, wo doch der Staat weg von der Versorgung auf immer mehr Eigenverantwortung setzt und trotz staatlichem Handeln im nationalem Gefüge wird die persönliche Biographie schon zur Weltgesellschaft geöffnet, mehr noch: damit wird die "Weltgesellschaft Teil der eigenen Biographie". Ein anregendes und lesenswertes Buch. Der Klassiker der 80-er, für unsere kurzatmige Zeit noch lesbar? 3 von 5 PunktenUlrich Beck war in den 80-er Jahren der Shooting Star nicht nur der Soziologie, sondern auch der Medien. Dieses Buch war dann in der breiten Öffentlichkeit der Durchbruch gewesen. Hier parliert der Franke über die Moderne und die heutigen, schwer fassbaren Risiken, die alle auch wieder gleich machen und in die gleiche "Risikogesellschaft" zurückzwingen. Formulierungen und rasche Wahrnehmung aktueller Strömungen, auch das ist Becks Stärke. In der Mitte der 80er gab es ja nicht nur Tschernobyl, sondern auch der Rüstungswahn und Umweltskandale wie ein chemieroter Rhein, die Versauerung der Wälder etc. So wurde die (ganz leicht) links und grün angehauchte Botschaft Becks als brauchbare Deutung begierig aufgegriffen. Ihn damals lesen? Ohne Frage. "Muss" man ihn heute lesen? "Muss": nein. Vieles ist bereits Zitierware geworden, einiges von anderen besser beschrieben, einiges womöglich bereits überholt. Sein kürzerer Artikel mit ähnlichen Thesen ist in den Rezensionen bereits erwähnt worden (der ist aber nicht ganz so leicht erhältlich, nebenbei). Doch wer sich die Zeit für ein sozialwissenschaftlich-lesbares Buch über unsere Gesellschaft und ihren Kitt nehmen möchte und kann, mag sich hierin vertiefen, und sei es wegen der Sprachmächtigkeit Ulrich Becks. |
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Weltrisikogesellschaft: Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit (suhrkamp taschenbuch) von Ulrich BeckTaschenbuch von Suhrkamp VerlagPreis bei Amazon: EUR 12,00, Angebote ab EUR 3,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3518460382, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-RedaktionÜber zwanzig Jahre nach seinem in mehr als 30 Sprachen übersetzten Weltbestseller Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne hat Ulrich Beck mit Weltrisikogesellschaft endlich eine auf den aktuellen Stand gebrachte Studie über ?die Suche nach der verlorenen Sicherheit? in der längst globalisierten Risikogesellschaft vorgelegt. Doch handelt es sich dabei nicht etwa um die verspätete Übersetzung seiner bereits 1999 erschienenen und in zehn Sprachen (merkwürdigerweise aber nie ins Deutsche) übersetzten Arbeit World Risk Society, sondern um ein völlig neues, unbedingt lesenswertes Buch. In zwölf folgerichtigen Schritten seziert der Münchner Soziologe darin die wesentlichen Facetten unserer riskanten Weltverhältnisse und die insgesamt kaum mehr als halbherzigen Versuche, der ständig bedrohlichere Ausmaße annehmenden Gefährdung unserer Lebensgrundlagen vielleicht doch noch irgendwie Herr zu werden. Angefangen von der ?Inszenierung des Weltrisikos? (die die tatsächliche Gefahr, in der wir uns befinden, immer nur ausschnittsweise mal aus dieser, mal aus jener Perspektive sichtbar macht) über die Frage, wer eigentlich und warum im Weltrisikodiskurs über die Definitionshoheit verfügt (also darüber entscheidet, ?was ?(k)ein Risiko ist?), gelangt er zur Skizze einer ?Kritischen Theorie der Weltrisikogesellschaft? und legt abschließend überzeugend dar, worin die ?Dialektiken der Moderne? bestehen, das heißt: ?Wie die Krisen der Moderne aus den Siegen der Moderne hervorgehen? und weshalb in einer sich über sich selbst aufklärenden, ?reflexiven Moderne? vielleicht doch noch Anlass zur Hoffnung bestehen könnte? -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de 4 Kundenrezensionen:Globalisiertes Risiko - ein wichtiges Thema unserer Zeit! 4 von 5 PunktenRisken verändern sich im Laufe der Zeit. Mit der Globalisierung veränderte sich der Grad und die Intensität von Lebensrisken. Beck beschreibt einige dieser Risikoaspekte, analysiert diese und stellt auch die Hintergründe dar. Bis in etwa der Hälfte dieses Buches wird man von dieser Thematik gefesselt. Ab dann wird es ein wenig mühsam da immer akademischer und man unterliegt zunehmend der Versuchung Seiten ungelesen umzublättern. Erst gegen Ende wird das Thema wieder interessanter aufgenommen. In Summe gesehen stellt dieses Buch eine wichtigen Beitrag zur soziologischen Aufarbeitung und Darstellung unserer aktuellen Weltenrisken dar. Wenn auch ab und wann recht zäh "dargestellt". Neuauflage ? 3 von 5 PunktenAus der Risikogesellschaft wurde nun die Weltrisikogesellschaft. Das Buch "Risikogesellschaft - Auf dem Weg in eine andere Moderne" war brilliant. 20 Jahre Erfahrung im Umgang mit dem Thema sind nun hinzu gekommen. Doch wo findet man sie in dem Werk ? Ulrich Beck erklärt uns nach wie vor seine Perspektive, welche sich ihm damals von dem Hügel am Starnberger See aus eröffnete - das fast immer strahlende Himmelchen nun allerdings durch dunkle Wolken am Horizont abgelöst. Lesenswert - doch falls man sein Buch von 1986 noch nicht gelesen hat tue man besser dies. Lesenswerte Analyse unserer Zeit 4 von 5 PunktenRisiken lauern hinter jeder Straßenecke: ob in Gestalt von betrunkenen Autofahrern, Terroristen oder durch den Klimawandel bedingten Naturkatastrophen. Nur: Wer (abgesehen von der Versicherungsindustrie) hat wirklich Lust und Mut, sich eingehend mit den Gefahren der Gegenwart und der Zukunft zu beschäftigen? Ulrich Beck ist so ehrgeizig und setzt deshalb auf seinen 1986 erschienenen Klassiker "Risikogesellschaft" noch eins drauf. Er diskutiert und theoretisiert, benennt die Ursachen der globalisierten Risiken und macht in der Kosmopolitisierung der Interessengruppen einen Hoffnungsschimmer am Rande des Abgrunds aus. Sein Ziel ist eine neue Soziologie des Risikos, nicht mehr und nicht weniger. Allerdings geht er dabei auch immer wieder selbst ein Risiko ein, nämlich die Aufmerksamkeit seiner Leser zu verlieren: Die Analyse komplexer soziologischer Konzepte wechselt sich ab mit anekdotischen ?Beweisen? und bangen rhetorischen Fragen. Kein Wunder, dass Beck an mehreren Stellen mit dem Zaunpfahl winkt und auf den roten Faden zeigt - wäre dieser doch ohne Hilfestellung für das ungeübte Auge kaum noch auffindbar. Doch davon abgesehen empfiehlt getAbstract das Buch nachdrücklich als brillante Beschreibung unserer Weltrisikogesellschaft. Wer sich nicht in Gefahr bringt, kann trotzdem sterben. 4 von 5 PunktenWieder ein Ulrich Beck, wie man ihn kennt. Nur, vor zwanzig Jahren war alles Neu und nun: ... zum Jahrestag +1 von Tschernobyl 1986 eine interessante Wiederbelebung einer 21jährigen Theorie. Nur eben als Rückblick unter dem Vergleich, ob Theorie zur Wahrheit geworden ist, sei es eine nur wahre oder eine bittere Wahrheit. In der Tat gilt auch bei Paul Nolte's "Riskante Moderne" der Reaktorunfall im April 1986 als Teil eines Risikos, den die Gesellschaft eingeht (einging)und tragen muss. Aber viel mehr kommt die bittere Wahrheit zum Tragen, denn Beck hat in den Maße der zunehmenden Individualisierung bereits den Verlust der stabilen, sich selbst helfenden Gemeinschaft prognostiziert, die Schirrmacher in "Minimum" heute als wiederentdecktes Mittel zur Reanimation der deutschen Zukunftsfähigkeit definiert. Beck sah schwindendes Erkennen von Lebenszusammenhängen, zunehmend private Wahrnehmungsformen, die die Konvergenz von Historie und Gegenwart fördert bis zur Konzentration auf das den Augenblick bevorzugende Individuum, des Ichs. "Riskante Freiheiten" nannte Beck später die Folge der Individualisierung und dieses Zurückgeworfensein auf sich selbst verhinderte das, was in einer immer globaler agierenden Welt eine notwendige Größe unabhängig von Herkunft und Nationalität darstellt: Respekt. Insbesondere ist westliche Meinungs- und Pressefreiheit im Westen nach wie vor gültig, in der gesamtpolitischen Sphäre jedoch auf Toleranz und Rücksichtsnahme gegenüber anderen Religionsgemeinschaften vor Ausübung zu prüfen. Soweit zur Einholung der Zukunft aus historischer Betrachtung. Dieses Beispiel mag Anlass genug sein, sich aktuell nochmals Becks Risikogesellschaft anzunehmen. Denn die subjektive Auswirkung dieser Individualisierung wird sich auch in der nahen Zukunft verstärkt zeigen, sie wird spürbar werden, wo doch der Staat weg von der Versorgung auf immer mehr Eigenverantwortung setzt und trotz staatlichem Handeln im nationalem Gefüge wird die persönliche Biographie schon zur Weltgesellschaft geöffnet, mehr noch: damit wird die "Weltgesellschaft Teil der eigenen Biographie", nämlich letztendlich zur Weltrisikogesellschaft mit Bumerangeffekt. Was macht Beck nun neu gegenüber all den schon prognostizierten Szenarien dieser Welt? Neu ist, dass er den Teil der Selbstverschuldung deutlich macht. Waren es immer Natureignisse, Erzfeinde in einer zweigeteilten Welt, ist mit der Aufhebung der Feindbilder die Welt zu einer stressfreien Zone erklärt, aber nie wirklich geworden. Daher begrüsst er, wenn man so will, den Terrorismus als Neugestaltung von Feindbildern und in Folge zur Gestaltung eines national- oder global orientierten neuen Zusammenschlusses der Nationen. Und so "findet die Gedankenwelt des Getötetwerdens langsam wieder Platz in Deutschland, notfalls auch das Töten." Was Beck vorhat, ist nicht mehr als ein sich Recht geben bzgl seiner alten Theorien. Doch gibt es zweierlei wirklich Neues: Die bisherigen Randgesellschaften werden eingebunden in die Risikolage, insbesondere in Fragen des Klimas und dessen Veränderung. Westliche Wissenschaften haben sich eben nach seiner Meinung noch nicht der Sichtweise einer Globalisierung und deren Folgen angepasst. Diese bedarf einer Neuorientierung. Den weiteren Punkt sieht er in der Kultur, die Konstruktivismus und Inszenierung betreibt und wenn man an Freud denkt, erneutes Unbehagen erzeugt. Angst wird also real kommuniziert, bevor das Ereignis eintritt, das sie rechtfertigt. Insgesamt möchte Beck denjenigen gern Garaus machen, die glauben, die alte Moderne sei noch nicht tot. Postmodernes muss also her, was insgesamt einer eigenen Theorie des Terrorismus (s.o.) zuträglich ist. Dabei zeigt er den Amerikanern den erhobenen Zeigefinger, kommt dabei aber nicht umhin, Terrorismus gleichzusetzen mit den üblichen globalen Fällen wie Vogelgrippe, Kern- oder Gletscherschmelze. So geht es nicht. Da hilft ihm nicht, Medien zu Beschuldigen an der Selbstgefährdung durch Terrorismus beteiligt zu sein (dänische Karrikaturen). Gentechnische Veränderung ist da schon etwas anderes. Beck kommt mit dieser Argumentation natürlich nicht zu einem Punkt, der konkretes Handlungsspektrum sein kann. Da versagt er wie Nolte vor einem Jahr. Der immerwährende Hinweis, Kooperation möge alles lösen, wird nicht helfen, wenn das Riskio eines Tsunamis, eines Vulkanausbruchs oder eines Erdbebens kommt. Diese dann geforderte Schnelligkeit im Handeln bedarf nicht einer zuvorgehenden Kooperationsverhandlung. Dennoch, Beck ist Anreger zum Denken. Lesen lohnt sich allemal. -- |
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Das alte Kind: Thriller von Zoë BeckTaschenbuch von Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,70 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3404164431, Erscheinungsdatum: Mai 2010, Auflage: 2 |
5 Kundenrezensionen:Nett. Zumindest geschrieben. 2 von 5 PunktenNett geschrieben. Damit kann man das positive des Buches zusammenfassen. Thriller? Fehlanzeige. Ein paar schlecht ausgearbeitete Spannungsspitzen auf einer sonst eher fallenden Spannungsgeraden reichen dafür nicht aus. Und diese Spitzen sind auch eher Gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte, die erzählt wird, ist durchaus vielversprechend. Allerdings steht am Ende des Buches die große Frage: Ja, ist ja schön, und jetzt? Spätestens nach hundert Seiten ist klar, worauf die Geschichte hinausläuft, grob zumindest. Das ist schade. Unheimliche viele Details und Handlungsstränge, die der Geschichte Lebendigkeit verleihen würden, bei denen man das Gefühl hätte, ja, ich bin in der Geschichte drin, verlaufen einfach im Sande. Andere sind so schlecht miteinander verknüpft, dass man sich fragt, warum sie überhaupt geschrieben werden. Insgesamt fehlt es an Atmosphäre. Man findet sich unglaublich leicht in die Geschichte ein, zu leicht, aber auch ebenso oberflächlich. Atmosphärischer Tiefgang, Fehlanzeige. Mitfühlen bei einem Charakter, Fehlanzeige. Die Geschichte verläuft obeflächlich. Wäre dieses Buch deutlich umfangreicher und detaillierter ausgearbeitet worden, mit einer vielzahl geschickter Andeutungen und undurchsichtigen Verknüpfungen, mit weniger unwichtigen Dingen auf die, im Verhältnis zur gesamten Story, zu stark eingegangen wird, so wäre es ohne Frage ein lesenswertes Buch. So erinnert es eher an einen Groschenroman, auf dem Weg zur Arbeit und zurück in der Bahn schnell gelesen, ein wenig Zerstreuung und dann ebenso schnell wieder vergessen. Thriller?! 2 von 5 PunktenIch habe dieses Buch zufällig in einem Buchladen gesehen und fand den Klapptext sehr interessant. Letztendlich gekauft habe ich das Buch aber hauptsächlich aus dem Grund, dass einer meiner Lieblingsautoren - Sebastian Fitzek - sehr gute Worte für das Buch über hatte. Als ich dann begonnen habe zu lesen, dachte ich erst, ein wirklich gutes Buch in den Händen zu halten. Nach den ersten 20 Seiten kam dann aber langsam aber doch Langeweile auf; nach 50 Seiten wollte ich das Buch eigentlich schon zur Seite legen. Ich habe es das Buch schlussendlich noch zu Ende gelesen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Langweilig. Einfach nur langweilig. Etwas verwundert war ich am Ende noch, als ich gesehen habe, dass ich mich tatsächlich richtig erinnerte, und auf dem Buchcover "Thriller" stand. Was dieser Roman (und nichts anderes ist dieses "Werk")mit einem Thriller zu tun haben soll, weiß wohl nur die Autorin selbst. Irgendwann wird es auch der Frau Sergeant zuviel ... 3 von 5 PunktenIrgendwann wird es auch der Frau Sergeant zuviel ... In ihrem zweiten Buch nimmt sich Zoe Beck eines Themas an, dass zunächst schon ziemlich bekannt daher kommt. Kinder werden im Kindbett ausgetauscht, niemand glaubt der Mutter usw. Was wie zu oft gehört, gelesen und gesehen, kurzum abgedroschen, klingt, wird hier jedoch hoch spannend aufbereitet. Während Zoe Beck und ihr alter ego Henrike Heiland sich bereits der Habgier und der Wollust gewidmet haben, stehen dieses Mal Eitelkeit und Neid im Mittelpunkt der Motivation. Allemal lesenswert und für einen regnerischen Spätsommer- oder Herbsttag bestens geeignet, halte ich es über weite Strecken für einen würdigen und besseren Nachfolger von Wenn es dämmert. Damit komme ich dann aber auch schon zu kritischen Anmerkungen. Ihrem stilistischen Mittel, mehrere Erzählstränge miteinander zu verweben, bleibt die Autorin in diesem Buch treu. Das ist auf ca. 200 Seiten auch überzeugend und dicht gesponnen gelungen. Doch in der Auflösung des Personengeflechts holpert es dann für meinen Geschmack zu sehr und wirkt sehr konstruiert. Es ist alles einen Tacken Zufall oder Vorsehung zu viel und wirkt, als ob die Geschichte auf 500 Seiten erzählt werden wollte, leider standen nur 300 zur Verfügung.Dadurch bleiben Charaktere zu flach und die Handlung kommt plötzlich zu offensichtlich daher. Und so schließe ich mich dem Stoßseufzer von Sergeant Hepburn an, der da sinngemäß lautet: Sie glauben, dass zwei Mörder nach ihrem Leben trachten ist das nicht ein bisschen viel? Ob es denn nun dem Genre Thriller, Krimi oder Familiensaga zuzuordnen ist, ist für mich nebensächlich. Als schöne Dreingabe gibt es wieder schöne Musik- und Kunsttips, ohne als Klugscheißerbuch daher zu kommen und auch das virtuelle Weiterleben der Heldin ist eine witzige Idee. Gespannt warte ich darauf, an welchen Todsünden sich die Autorin in ihren nächsten Büchern abarbeitet. Kein Thriller, aber ein gelungenes Familiendrama 3 von 5 PunktenBerlin 1978: Die Kunsthändlerin Carla Arnim ist außer sich. Da will ihr nach wenigen Tagen der Trennung das Krankenhaus tatsächlich das Kind einer anderen als ihre Felicitas unterjubeln. Mütter wissen es besser und erkennen ihre Kinder, doch leider will niemand ihr glauben. 31 Jahre später, in Edinburgh: Fiona erwacht in ihrer blutgefüllten Badewanne, die Pulsadern aufgeschnitten. Den scheinbare Selbstmordversuch noch einmal glücklich abgewendet, steht die dreißigjährige vor einem Rätsel: Sie wollte sich nicht umbringen. Da hat jemand anderes an den Handgelenken gekratzt. Und schon gibt es die erste Parallele: Auch ihr will keiner glauben. Dass bei den Bluttransfusionen dann weder Vater, noch die verstorbene Mutter die gleiche Blutgruppe aufweisen wie Fiona ist da nur noch ein weiterer Hinweis fürs Offensichtliche: Irgendwie müssen ja die beiden zeitlich getrennten Handlungsfäden irgendwann zusammenlaufen. Daraus macht die Autorin Zoë Beck keinen Hehl: Die Verbindung der beiden Protagonistinnen ist klar, und das WAS ist schnell geklärt. Und auch wenn die Charaktere ca. 200 Seiten brauchen, bis sie selbst darauf kommen, schafft es die Autorin sich doch hauptsächlich auf das WIE zu konzentrieren. Zu Schade allerdings, dass es auch da kaum Überraschungen gibt. Die Handlung verläuft nicht nur äußerst geradlinig, sie verläuft auch so, wie man es sich von Beginn an vorstellt. Einzig und allein zwei zusätzliche Handlungsstränge stechen da angenehm heraus: Zum einen Geschichte um Cedric Darney, der Fionas Ex-Liebhaber Ben auf journalistische Ermittlungsreise zu einem Fertilitätsspezialisten schickt. Hier gibt es nicht nur viele Andeutungen und ungeklärte Fragen, allerdings verläuft die Handlung schneller im Sand als gedacht bzw. löst sie sich buchstäblich in Rauch auf. Schade, für Cedric hätte nicht nur mehr Platz im Buch gewünscht, auch wär hier eine etwas rundere Auflösung schön gewesen. Die andere Nebenhandlung betrifft Fionas Mitbewohnerin Mòrag, meine Lieblingsfigur in diesem Roman, die mit Abstand die größten und interessantesten, psychischen Probleme hat. Sie schafft es auch, ein wenig Thriller in die ganze Angelegenheit zu bringen und steckt die ersten Hinweise auf die andere, die ungeklärte Frage von Fionas Ausgangssituation. Leider verschwindet auch Mòrag schon nach wenigen Seiten. Damit auch der Thriller, der kommt erst auf den letzten 40 Seiten wieder ins Spiel. Der Rest ist vor allem eines: Familiendrama. Allerdings verdammt gut geschrieben. Auch wenn der Spannungsbogen für einen Thriller praktisch nicht vorhanden ist, erschafft die Autorin eine wunderbare Besetzung an fein ausgearbeiteten Charakteren. Diese Detailverliebtheit, die Sprache und die im Klappentext angesprochene, atmosphärische Dichte haben mich echt an das Buch gefesselt. Teilweise geizt Beck auch nicht mit schwarzem, britischem Humor. Die Szene mit dem Anwalt gegen Ende? Ich hab Tränen gelacht. Nur braucht es schon mehr, als ein "Kind" im Titel und einen Killer am Ende, um einer gelungenen und gut ausgearbeiteten Familiensaga dieses Ettiket aufzukleben. Daran kann man sich stören, sollte man aber nicht. Die Geschichte ist gut, die Personen sind einnehmend, und wie fein die parallel laufende Erzählweise Atmosphäre erzeugt, das ist nur noch großartig! Lesen! 4 von 5 PunktenSpannender Roman, atmosphärisch dicht, der einen sofort in seinen Bann zieht. Konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Wundervoll erzählt, beklemmend und mitreißend. Wirklich empfehlenswert. |
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Steuergesetze (ohne Fortsetzungsnotierung). Inkl. 162. ErgänzungslieferungSpiralbindung von C.H. Beck VerlagPreis bei Amazon: EUR 35,00, Angebote ab EUR 30,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 340650082X, Erscheinungsdatum: Juli 2010, Auflage: Ohne Fortsetzungsnotierung |
2 Kundenrezensionen:alles drin 5 von 5 PunktenIst sehr gut, es ist alles drin, was man benötigt und man schleppt zwar schwer, aber nicht mehrere Bücher. Ausserdem kosten Aktuallisierungen nicht so viel, als wenn man sich alle Bücher von Beck neu kaufen müsste Sehr übersichtlich und detailiert 5 von 5 PunktenLoseblatt-Textsammlung mit Verweisungen und Sachverzeichnis Einkommen- und Lohnsteuer, Körperschaftsteuer, Bewertung, Vermögensteuer, Erbschaftsteuer, Realsteuern, Umsatzsteuer, sonstige Verkehrsteuern, Förderungsgesetze, Abgabenordnung, Finanzverwaltungsvorschriften, Kirchensteuer |
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Harry Potter 6 und der Halbblutprinz: Gelesen von Rufus Beck von Joanne K. RowlingAudio CD von Dhv der HörverlagPreis bei Amazon: EUR 29,95 ISBN: 3867176566, Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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Harry Potter 5 und der Orden des Phönix: Gelesen von Rufus Beck von Joanne K. RowlingAudio CD von Dhv der HörverlagPreis bei Amazon: EUR 29,95 ISBN: 3867176558, Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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Beck 17 von Harold SakuishiBroschiert von TOKYOPOPPreis bei Amazon: EUR 6,50, Angebote ab EUR 3,90 ISBN: 3865800971, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 1 |
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Riskante Freiheiten: Individualisierung in modernen Gesellschaften (edition suhrkamp)Broschiert von Suhrkamp VerlagPreis bei Amazon: EUR 15,50, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3518118161, Erscheinungsdatum: August 1994, Auflage: 1. |
2 Kundenrezensionen:Anspruch auf ein eigenes Denken und Handel? 4 von 5 PunktenRiskante Freiheiten ? ein Thema der Soziologie seit der Mitte der 80er Jahre und als Zusammenfassung einer Diskussion 10 Jahre später herausgegeben. Zur Diskussions gestellt sind die Fragen, die letztendlich einer Individualisierung in einer Gesellschaft das Wort reden. Die Abwägung der Grenzen und der Zwecke des individuellen Handels in Bezug auf die Freiheit des anderen ist Primat des Denkens und muss als Perspektive wie als Kontroverse einer subjektorientierten Soziologie betrachtet werden. Neben der beruflichen Situation steht ebenso die veränderte Familienstruktur zur Debatte, im Prinzip geht es um die Folgen der Auflösung von Versorgungsgemeinschaften und deren Auswirkungen. Im globalorientierten Europa fehlt natürlich nicht die Auseinandersetzung mit den individuellen, neostaatlichen Anstrengungen der jeweiligen Länder. Die Utopie der Weltbürgergesellschaft scheint Zukunft auf den Trümmern der jeweiligen Ligen. Im Jahr 2006 gewinnt dieses Buch eine neue historische Dimension. Sind die Fakten und Faktoren wie immer bei Beck et al vernünftig strukturiert und begründet, tritt die Wirklichkeit auf den Plan, die bisheriges Denken in die Grenzen der nur hypothetischen Gewissheit zwingt. Eine dänische Karikatur eines Abbildes Mohameds hat bewiesen, das Freiheit ? und hier nur die Pressefreiheit ? immer eine Grenze im anderen hat. Und wenn Freiheit unter diesem Aspekt betrachtet wird, wird ihr gleichzeitiger Respekt beigefügt und zu einer Einheit verschmolzen. Der Buchtitel trägt somit zu Recht das Wort ?Riskante Freiheiten?, denn die Ausgrenzung anderer Interessen und deren Unterordnung unter die Zwecke ist einfach falsch. Unter diesem Aspekt empfehle ich dieses Buch als historische Komposition, über Freiheit und Individualismus nachzudenken. Zusätzlich denke ich, ist eine Auseinandersetzung mit dem Handeln und dem Denken erforderlich, über das denkbare und das lebbare. ?Wie viel Wahrheit braucht der Mensch?? fragte Safranski. Am Ende des Buches bringt er als rauschendes Finale die ?Variation? über Freiheit und diese in Bezug auf die Wahrheit, der Suche danach und den möglichen Taten gleich oder ungleich dem Denken mit den entsprechenden Überlegungen zu den Konsequenzen. Sehr interessante Betrachtungen zur heutigen Gesellschaft 5 von 5 PunktenIndividualisierung in der modernen Gesellschaft. . ., was das bedeutet, wird in diesem Buch erläutert. Obwohl man nicht jede Seite lesen kann (manchmal recht kompliziert), wird das Prinzip des Lebens in der heutigen Gesellschaft sehr gut dargestellt, der Mensch als Individum, die Gesellschaft als pool von Individuen. Eine aufschlussreiche Lektüre! Es muß nicht immer ein Roman sein und man muß auch kein Soziologe sein, um solche Bücher zu lesen. Also, unbedingt zu empfehlen. |
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Harry Potter 3 und der Gefangene von Askaban: Gelesen von Rufus Beck von Joanne K. RowlingAudio CD von Dhv der HörverlagPreis bei Amazon: EUR 19,95 ISBN: 3867176531, Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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