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Who's who in der antiken Mythologie von Gerhard Fink

Taschenbuch von Deutscher Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 4,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3423325348, Erscheinungsdatum: Mai 2004, Auflage: 12
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Gerhard Fink hat mit seinem Who's Who in der antiken Mythologie ein ausführliches und gut verständliches und übersichtliches Lexikon zusammengestellt. Fink beschränkt sich nicht etwa auf die bekannteren Vertreter der antiken, sprich griechisch-römischen Mythologie, wie Zeus/Jupiter oder dessen Heldensohn Herakles -- nein, der Autor hat auch die unbekannteren, fast vergessenen Gestalten aufgenommen. Wer weiß heute schon noch, wer beispielsweise Hersilia oder Klio waren?
Doch nicht nur die überraschende Menge der aufgeführten Namen, auch die Ausführlichkeit der vom Autor sicher oft mühsam recherchierten Details überrascht. Zu beinahe jedem der erwähnten Helden oder Götter gibt er eine Kurzfassung der zugehörigen antiken Sagen und Werke, meist sogar unter Angabe der Seiten- oder Verszahl. In vielen Fällen erwähnt er auch die bekannteren Kunstwerke, die den jeweiligen Helden darstellen. Fink erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn es um die Aufzählung der Quellen und Kunstwerke geht. Ganz im Gegenteil -- in seinem Vorwort betont er, daß er sich nur auf die jeweils noch geläufigen Darstellungen bezieht.
Das macht das Werk für den interessierten Laien ausführlich genug, ohne an Übersichtlichkeit zu verlieren; für den Spezialisten ist es jedoch sicherlich nicht genügend differenziert. Eine große Hilfe -- vor allem bei mehrseitigen Beiträgen -- ist auch, daß der Autor das jeweils behandelte Stichwort am oberen Seitenrand, wie in einem Wörterbuch, bis zu dessen Ende beibehält. Auch der Anhang des Buches, mit Abstammungstafeln der wichtigsten Götter- und Königsgeschlechter -- allein die Aufzählung von Zeus' Kindern beansprucht eine halbe Seite -- sowie Karten des antiken Griechenland und Kleinasiens, verhilft dem Leser zu einem besseren Durchblick in der antiken Mythologie.
Dieses Lexikon sollte sich eigentlich jeder, der sich für die antike Mythologie interessiert, zulegen. Besonders empfohlen sei es aber Schülern, vor allem natürlich den Lateinern, denn es erleichtert das Verständnis lateinischer Texte ungemein, wenn man etwas über den jeweiligen Hintergrund der Hauptfigur weiß. --Jörn Polhammer
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5 Kundenrezensionen:

Lesenswertes Nachschlagewerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von all den Büchern, die - in schöner Aufmachung - als Überblick über die griechische Mythologie zu erhalten sind, ist dies m.E. eines der besten. Alphabetisch versteht es sich zuallererst als Lexikon, die Artikel zu den einzelnen Figuren sind aber so ansprechend geschrieben, dass man ohne weiteres auch einfach "Schmökern" kann. Besonders gut gefällt (gerade auch im Vergleich mit anderen Nachschlagewerken),dass neben einer Zusammenfassung der Sagen (gegebenenfalls auch der unterschiedlichen Überlieferungen) detailliert auf die Quellen und auf die Rezeptionsgeschichte der jeweiligen Mythen eingegangen wird. So befinden sich genaue Quellenangaben bei jedem Artikel, die das Weiterlesen in den antiken und modernen Texten ans Herz legen und auch die Kunstgeschichte nicht aussparen. Ein wirklich sehr schönes Nachschlagewerk - wenn man sich nur eines zu antiken Mythologie kaufen möchte, dann sollte es dieses sein.
Gutes Nachschlagewerk aber sonst...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Sicher ist das Buch ein gut gegliedertes Lexikon the antiken Mythologie in dem man in kurzer Zeit Informationen über bestimmte Götter/Helden etc. erfahren kann. Aber wer Spannung und ein wenig Unterhaltung erwartet, ist hier fehl am Platze.So wie die Mythen hier geboten werden, wirken sie langweilig, trocken und dröge, was sie jedoch keineswegs sind und sie sollten auch nicht so dargestellt werden. Gerade Mythen bieten so unendlich viel Stoff, dass sie es wert sind, als Erzählung gelesen zu werden. Wem die Homer-Epen diesbezüglich zu kompliziert sind, kann immer noch auf das reichhaltige Angbot neuerer Werke zurückgreifen.
Reißfester Ariadnefaden (nicht nur) für die Antike
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gerhard Finks ca. 800 Stichwörter umfassendes, alphabetisch angeordnetes "Who's Who der antiken Mythologie" ist immer dann gut und brauchbar, wenn man den Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Scharmützel und andere Interna auf dem und unter dem Olymp verloren hat -- und den verliert man bekanntlich schnell. Herakles, Odysseus oder Apoll kann man ja wenigstens grob "zuordnen", wenn einem die Namen unterkommen -- aber was oder wer waren die Kureten? Wer war Orthos, wer Tanaquil, wer Berenike? -- Diese Namen habe ich durch das Aufschlagen beliebiger Seiten in diesem "Who's Who" gefunden. Und man glaube ja nicht, man werde diesen Namen sonst nirgendwo und niemals mehr begegnen!
Ob man Ovids "Metamorphosen" liest, Goethes "Iphigenie", Giraudoux' "Kein Krieg in Troja" oder auch Ransmayrs "Letzte Welt" (oder-oder-oder), ob man vor einem beliebigen antiken Tempelgiebel oder -fries steht, ob man im Trubel von "Illias" und "Odyssee" ein wenig die Übersicht verloren hat, oder ob einem in einer beliebigen Gemäldegalerie die antike Mythologie in vielerlei Gestalt vor Augen steht -- oft weiß Fink Rat, und für solche Fälle wie die gerade genannten ist seine Information gut und ausreichend -- oft will man's ja gar nicht bis ins letzte Detail wissen, und muss es auch nicht.
Die einzelnen Artikel sind gut geschrieben, mitunter sogar amüsant (und damit ihrem Objekt durchaus angemessen), und die Lektüre erfordert keine speziellen Vorkenntnisse; damit empfiehlt sich das Buch auch für Schüler. Das soll aber nicht heißen, dass sein Inhalt für weitergehende Ansprüche zu trivial sei.
Hilfreich sind auch Stammtafeln und Lektüreempfehlungen im Anhang; noch hilfreicher wäre allerdings ein Register...
Wer detailiertere Informationen braucht, etwa für wissenschaftliche Arbeiten, Referate u.ä., sollte natürlich zu den umfangreicheren und auch exakteren Werken z.B. von Karl Kerényi oder, noch besser und noch empfehlenswerter, Robert v. Ranke-Graves greifen. Aber das ist eine andere Gewichtsklasse.
Was Finks Buch positiv von vergleichbaren Darstellungen seiner eigenen Preisklasse abhebt: Es geht bei den einzelnen Stichwörtern auch auf die Bedeutung einer antiken Gestalt oder eines Motivs für Malerei, Bildhauerei, Literatur, Bühne oder Oper ein -- und hier belässt es Fink nicht nur mit solchen Standards wie Joyces "Ulysses" oder Botticellis "Venus". Seine Zusammenstellungen sind wahre Fundgruben; allein die Aufzählung (jeweils mit kurzer Beschreibung!) derjenigen Werke, die sich mit der Gestalt des Odysseus befassen, nimmt fast zwei Seiten ein! Vergleichbares gilt natürlich für Orpheus, Sisyphos, Atlas, Ganymedes und viele andere, weniger oder kaum Bekanntes eingeschlossen. Und damit empfiehlt sich dieses "Who's Who" nicht nur fürs Auffüllen historischer oder philosophischer Bildungslücken, sondern auch und vor allem für literarisch, musikalisch und/oder kunstgeschichtlich Interessierte.
Kurz und bündig: ein ideales Nachschlagewerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Who's who in der antiken Mythologie" ist ein ideales Nachschlagewerk für alle an der Namen- und Figurenvielfalt der antiken Mythologie Verzweifelnden, die weder Zeit noch Lust haben, Ovid im Original zu lesen, um die Wissenslücken zu füllen. Da sich viele Werke z.B. der deutschen und französischen Klassik mit antiken Stoffen beschäftigen und da dieses Werke Teil des Lektürekanons der gymnasialen Oberstufe und des literaturwissenschaftlichen Grundstudiums sind, ist es vor allem für Schüler und Studenten sinnvoll, sich einen Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Intrigen und Heldengeschichten der griechischen und römischen Götter zu verschaffen. Die vielen hilfreichen Querverweise ermöglichen es, dass sich der Leser ein umfassendes Bild von den dargestellten Figuren machen kann, die Stammtafeln am Ende sind wirklich Gold wert und die witzige Darstellung der einzelnen Personen macht das Nachschlagewerk zu einer amüsanten Bettlektüre.
Mir hat besonders gefallen, dass neben kleinen Einzelheiten auch ganz grundlegende Tatsachen Erwähnung finden, der Autor setzt also keinerlei Vorkenntnisse voraus. Sehr lobenswert sind auch die genauen Verweise aus die Quellenliteratur: Wer noch mehr über eine bestimmte Figur lesen will, zum Beispiel bei Ovid oder Homer, der findet neben Autor und Titel des Werkes auch die Kapitelnummer und teikweise sogar Verszahlen.
Als Studierende der Germanistik und Romanistik muss ich sagen, schade, dass ich dieses Werk nicht schon früher in die Hände bekommen habe, ich hätte mir viel Kopfzerbrechen z.B. beim Erstellen des Iphigenie-Stammbaums ersparen können. Message an alle Schüler: Auch wenn ihr Latein gehasst habt, gebt euch dieses Buch, dann seht ihr alles in einem anderen Licht, die ganze Chose ist gar nicht so übel, wie ihr immer gedacht habt.
Viel Spaß bei der Lektüre und ein dickes Dankeschön an den Autor Gerhard Fink!
Von Abas bis Zyklopen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dem "Who is who in der antiken Mythologie" ist Gerhard Fink ein großartigen Nachschlagewerk über die 800 bedeutensten Figuren aus der griechischen und römischen Mythologie gelungen.
Ich habe das Buch schon eine Weile in meinem Regal stehen und nehme es so oft in die Hand wie kein anderes.
Wem es zu schwer fällt sich durch Ovids "Metarmorphosen" oder Homers Werke zu kämpfen, findet hier alle Figuren übersichtlich aufgelistet und sehr gut beschrieben.
Auch bei Arbeiten an Referaten oder Aufsätzen zu Themen der antiken Mythologie hat sich das "Who is who" schon mehrmals bewährt, so das ich guten Gewissens behaupten kann, das es für Interessierte der gr. und röm. Mythologie ein richtiges MUSS ist.
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Geschichte der Antike: Ein Studienbuch

Gebundene Ausgabe von Metzler
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 26,21

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3476020746, Erscheinungsdatum: August 2006, Auflage: 2., erw. Auflage.
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Wer sich ernsthaft mit Geschichte befasst, steht immer wieder vor der schwierigen Aufgabe, sich aus den tausenden von Einzelinformationen, die in Form teilweise hoch spezialisierter Beiträge auf ihn einstürmen, ein Gerüst zu bauen, das heißt eine große, durchgehende Linie einer "Geschichte" in Kopf und Bewusstsein herzustellen. Speziell der Alten Geschichte fehlte bis heute ein aktuelles Überblickswerk, das der ersten Orientierung dient und dabei gleichermaßen politische wie soziale und kulturelle Aspekte in einer überschaubaren Weise darstellt. Dieses Werk ist nun erschienen, sein Untertitel Ein Studienbuch beschreibt seinen Nutzwert genau, unterschlägt jedoch seine unleugbare Lesbarkeit. Ob interessierter Laie, ob Student oder Studienrat: Diese übersichtliche, hervorragend aufgebaute Gesamtdarstellung der antiken Geschichte vom Untergang der mykenischen Kultur bis hin zum Ende der Spätantike ist in puncto Aktualität und Konzeption auf dem Buchmarkt einzigartig.
Sie ließ vielleicht deshalb so lange auf sich warten, weil gestandene Wissenschaftler bisher lieber über das Unwissen ihrer Schüler klagten, als gemeinsam das Füllhorn ihres mühsam erarbeiteten Fachwissens -- in dieser Form gezwungenermaßen unvollständig -- zugänglich zu machen. Die beiden Herausgeber, beide namhafte Professoren der Alten Geschichte in Freiburg und Kassel (Helmuth Schneider ist Mitherausgeber des Neuen Pauly), füllen mit ihren fünf kompetenten Co-Autoren also eine Lücke und das vorbildlich: Transparente Artikel, informativ und lesbar durch die rare Kunst der Beschränkung, werden in sechs großen Abschnitten zu den wichtigsten Epochen zusammengefasst und ergeben ein Kompendium der Alten Geschichte, das auch neuste Erkenntnisse benachbarter Disziplinen wie Archäologie und Literaturwissenschaft berücksichtigt. Nicht zuletzt der 100-seitige Anhang mit Kartenmaterial, einer hilfreich gegliederten, wirklich ausführlichen Bibliografie, Quellen-, Namens- und Ortsregister bis hin zu einem Verzeichnis der wichtigsten in der Geschichtswissenschaft gebräuchlichen Abkürzungen macht dieses Buch zu einer im wahrsten Sinne preiswerten Investion für alle interessierten Laien und zu einer fast unumgänglichen für alle Studierenden. --Burkhard Steinmüller
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5 Kundenrezensionen:

Wundervoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kompakt und gut dargestellt wird hier die Geschichte der Antike überliefert. Bei meinem Studium der Latinistik und der Geschichte hat es mir aufgrund seiner Fülle und guter Sprache schon sehr geholfen. Nur zu empfehlen.
Sehr guter Einstieg
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch bietet allen Einsteigern in die Geschichte der Antike einen ausgezeichneten Überblick. Im ersten Teil wird die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang des antiken Griechenlandes dem Leser näher gebracht, im zweiten die des antiken Rom.
Dabei schreiben die Autoren keine reine Ereignisgeschichte, sondern bemühen sich neben der Vermittlung der Fakten immer wieder äußere Umstände und Faktoren ihre gerechte Rolle zukommen zu lassen. Schließlich lebten bereits die alten Völker nicht ohne Anschluss an ihre Umwelt. Auch die Alltagskultur wird vermehrt, und für den Leser verständlich analysiert.
Für "Profi-Leser" finden sich sicherlich nur wenige neue Informationen - daher auch der Untertitel "Ein Studienbuch". Gerade Studenten bietet es einen fundierten Überblick von Fachleuten, welchen sie das gesamte Studium über nutzen können. Doch auch allen anderen Interessierten kann dieses Werk nur wärmstens empfohlen werden.
Gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein wirklich gutes Buch zur Geschichte zu finden, ist leider sehr schwer.

Bei diesem habe ich allerdings noch Glück gehabt und kann es daher auch weiterempfehlen.
Antike kompakt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein weiteres Meisterwerk von Hans-Joachim Gehrke.
Geschichte der Antike ist ein sehr ausführliches und gut recherchiertes Werk zur Antike. Anders als andere Werke über die Antike, befasst sich das Buch sowohl mit der römischen / griechischen Antike als auch mit dem frühzeitlichen Orient und der Synkrise / Diakrise zwischen den Kulturen.
Höchstes Niveau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will gar nicht lange herumreden: dieses Buch vereint höchstes wissenschaftliches Niveau, Klarheit, Beschreibung und tiefe Analyse, ansprechende Gestaltung (Bilder, Fotografien, Karten) und Übersichtlichkeit. Für Studenten der Geschichte ein hilfreiches Buch zur Examensvorbereitung; nicht nur zum Einstieg in die griechische und römische Geschichte geeignet, sondern auch um neue Zusammenhänge zu entdecken, auch wenn man mit der Materie vertraut ist.
Den Höhepunkt des Buches bildet zweifellos das Kapitel über "Die Dark Ages und das archaische Griechenland" von Wiesehöfer, Hölkeskamp und Stein-Hölkeskamp.
Ich bin begeistert!
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Produkt-Bild: Griechische Mythologie: Ein Handbuch

Griechische Mythologie: Ein Handbuch von Anna-Elisabeth Berve-Glauning, Herbert Jennings Rose

Taschenbuch von Beck
Preis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 11,46

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3406494587, Erscheinungsdatum: Dezember 2006, Auflage: 2., Aufl.
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5 Kundenrezensionen:

Nichts für Neueinsteiger.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wer sich auf dem Gebiet der griechischen Mythologie nicht auskennt und gewissermaßen einen Einstieg sucht, der ist hier an der falschen Stelle. Im gesamten Werk wird in einem verwirrenden Stil mit Namen jongliert, die in großen Abständen wiederholt werden und sich folglich eher weniger einprägen lassen. Wichtige Sagen werden zu sehr ausgeschmückt und oft durch uninteressante Zwischengeschichten unterbrochen. Es wird hauptsächlich auf einer wissenschaftlichen Ebene erzählt. Heroen und Sagen werden nach ihrem Ursprung untersucht, ewig lang anhand ihres Stammbaumes definiert und häufig zu ungünstigen Zeitpunkten angesprochen, sodass ein Verlust der Übersicht für Laien garantiert ist. Begeisterte Leser der griechischen Mythen kommen hier nicht auf ihre Kosten. Die moralischen Aspekte und die Faszination der Sagen werden grob vernachlässigt. Als Forschungsinstrument oder Basis für vertiefte Arbeiten ist diese Lektüre dennoch gut geeignet.
nachschlagewerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eine wirklich gute zusammenfassung aller griechischer mythen. nicht nur eine, meist die gängigste und attische fassung eines mythos wird erzählt, sondern auch nebenversionen. erst mit diesem buch wurde mir vollends klar, dass die griechische mythologie kein homogener glaube war, sondern über eine unglaublich spannende entwicklung und einen variantenreichtum verfügt. für laien ist es möglich nur den normaldruck zu lesen und auf übermäßige detailverliebtheit oder wissenschaftliche tiefe zu verzichten, allen anderen ist der weg in den mythologischen elfenbeinturm dennoch nicht verwehrt.
das register ist wirklich gut ausgearbeitet, sodass es eines der besten nachschlagewerke für die griechische mythologie ist.
sehr zu empfehlen!
wissenschaftlich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ein wissenschaftlich gut ausgearbeitetes werk, das nicht nur einen (meist attischen) erzählstrang kennt, sondern auch auf die varianten eingeht. im normaldruck ist alles erklärt, wer es ganz genau wissen will, liest die fußnoten, die dann speziell auf bestimmte personen/orte eingehen.
die götter und helden werden nicht nur in den sagen, sondern auch in ihrer entwicklung dargestellt; also welche gottheiten sind wo im frühen griechentum besonders relevant, welche schwinden in klassischer zeit an bedeutung.

sehr gut aufbereitet, verständlich, informativ und dient mit dem schönen anhang gut als nachschlagewerk.
übersichtliche und verständlich erklärte Mythologie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In diesem Buch wird der an griechischer Mythologie, sowie grch. und italienischen Märchen Interessierte auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Auf übersichtliche Weise werden die Mythen des antiken Griechenlands in chronologischer Abfolge erzählt und erklärt und mit anderen Mythen in Zusammenhang gesetzt. Ein übersichtliches und detailliertes Stichwortverzeichnis erleichtert die Orientierung im Buch. Für den besonders an Den Leser bieten kursivgedruckte Abschnitte eine nochmalige Vertiefung bestimmter Sachverhalte, die bei belieben jedoch getrost übersprungen werden können.
Guter Überblick
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit diesem Buch hat jeder, der sich einen Überblick über die griechische Mythologie verschaffen will, eine gute Wahl getroffen. Anschaulich und gut katalogisiert werden die bekanntesten griechischen Sagen dargestellt sowie auch regionale Geschichten und Märchen zu dieser Zeit. Das Werk bietet gute Möglichkeiten zum Studium, da es dem Leser die Möglichkeit gibt, durch das Lesen des Kleingedruckten, sich in die Details der Materie einzuarbeiten, gibt aber auch den Lesern, welche aus reinem Interesse sich dem Gebiet zugewendet haben und einen Überblick gewinnen wollen, verständliches Wissen und eine "globale Sichtweise". Lediglich an einigen Stellen muss ich in Hinblick auf das didaktische Geschick Abstriche machen, denn bei der Komplexität der Beziehungen einzelner Protagonisten wären Skizzen von Stammbäumen ideal gewesen und sollte vom Autor in der nächsten Auflage eingearbeitet werden. Sonst ist das Buch sehr gut gelungen und ein Kauf lohnt sich schon daher, weil es sich auch als Nachschlagewerk sehr gut eignet, denn die Geschichten der Vergangenheit sind nicht nur kulturelles Erbe, sondern auch integrativer Bestandteil menschlichen Denkens und Handels in der Gegenwart.
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Produkt-Bild: Rom: Aufstieg und Untergang einer Weltmacht

Rom: Aufstieg und Untergang einer Weltmacht von Simon Baker

Broschiert von Reclam, Ditzingen
Preis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 12,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3150201608, Erscheinungsdatum: Februar 2008
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2 Kundenrezensionen:

Weltgeschichte spannend verpackt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor vielen Jahren habe ich Latein in der Schule gehabt und interessiere mich immer noch für die Geschichte Roms.
Dabei ist dieses Buch außerordentlich interessant. Ein knapper, spannend zu lesender Überblick der in journalistischer Manier Weltgeschichte aufbereitet. Zentrale Figuren werden knapp, aber wohl fundiert und treffend beschrieben. Geschichte wird lebendig und spannend!
Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle Geschichts-Interessierten, für jede (Schul-)Bibliothek und alle Rom-Touristen.
Sicher nichst für Experten und Wissenschaftler, aber supergut zu lesen für den interessierten Laien.
Die ewige Stadt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In diesem Buch zeigt sich wie gut man Geschichte aufbereiten kann. Es werden die wichtigsten Ereignisse der römischen Geschichte dargestellt u. a. Cäsar, Nero, Vespasian, Konstantin und der Untergang Roms. Das Buch liest sich weniger wie ein Geschichtsbuch sondern vielmehr wie ein sehr spannendes Geschichten-Buch, die Fakten werden faszinierend geschildert, quasi so als würde der römische Staat noch einmal lebendig werden. Jeder, der sich mit dem Thema Rom befassen möchte, wird um dieses gut geschriebene Buch nicht herum kommen.
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Produkt-Bild: Die Götter der Griechen und Römer (marixwissen)

Die Götter der Griechen und Römer (marixwissen) von Hans-K. Lücke, Susanne Lücke

Gebundene Ausgabe von Marixverlag
Preis bei Amazon: EUR 5,00, Angebote ab EUR 2,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3865399096, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Die Götter der Griechen und Römer (marixwissen)

Eine Kundenrezension:

Ein nützliches Hilfsmittel zum Verständnis antiker mythologischer Gestalten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kunst oder Literatur sind bis in die Gegenwart hinein voll von antiken Helden oder anderen mythologischen Gestalten. Da unser herkömmliches Schulwissen bei weitem nicht ausreicht, die mythologischen Figuren zu deuten, wird man dieses sehr übersichtlich gestaltete Buch als einen idealen Schlüssel zu einer vergessenen Ideen- und Vorstellungswelt schätzen. Es stellt nicht nur die jeweiligen Mythen selbst dar, die sich um eine der Personen ranken, sondern referiert auch die Auslegung, die diese Mythen bis hinein ins 19. Jahrhundert gefunden haben. Dazu liefert es eine ausführliche Ikonographie und einen Katalog der Bildthemen. Erfreulicherweise haben die Verfasser auch Quellen und Fundorte bereits im Text genau genannt und sich auch mit dem Anhang (Allgemeine Bibliographie, Quellen, Museen, Bildende Künstler, usw.) sehr viel Mühe gegeben. Trotz dieser Akribie ist das Buch aber gut ?lesbar? geblieben. Ein ungemein anregendes und faszinierendes Buch!
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Produkt-Bild: Römische Geschichte: Von den Anfängen bis zur Spätantike

Römische Geschichte: Von den Anfängen bis zur Spätantike von Klaus Bringmann

Taschenbuch von C.H.Beck
Preis bei Amazon: EUR 7,90, Angebote ab EUR 2,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3406448127, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 10., durchgesehene Auflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Römische Geschichte: Von den Anfängen bis zur Spätantike

5 Kundenrezensionen:

Nützlich und lohnend - oder nicht?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was kann eine Darstellung der römischen Geschichte auf ca. 120 Seiten überhaupt leisten, wenn allein die Literatur zu einzelnen Persönlichkeiten aus der römischen Geschichte - wie z.B. Caesar, Augustus oder Konstantin - schon alleine ganze Bibliotheken füllt. Da bleibt nicht mehr, als die gröbsten Grundzüge der Geschichte zu illustrieren.

Dies aber gelingt dem Autor auf hervorragende Art und Weise. Von den Anfängen, über die Königszeit, der Republik, dem Kaiserreich, bis hin zum christlichen Imperium schildert der Autor Aufstieg, Blüte und Fall des römischen Reiches und bleibt nicht allein bei der politischen Ebene der Geschichte stehen. Auch gesellschaftliche Strukturen und Veränderungen kommen zur Sprache.

Wichtig ist dem Autor auch, nicht etwa zu suggerieren, dass es sich bei der römischen Geschichte um eine Geschichte aus einem Guss handelt, so als ob wir es mit historisch notwendigen Prozessen zu tun hätten - das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis des Buches, neben der übersichtlichen, aber eben auch nur - dem Ductus der Reihe C.H.-Beck Wissen geschuldeten - einführendnen und knappen Darstellung der römischen Geschichte. Auf die die Diskussionen der Forschung zu umstrittenen Inhalten wird nicht eingegangen, was aber auch in einem solchen Rahmen nicht nötig ist.

Der Autor beschränkt sich deshalb auch nur auf die nötigsten allgemeinen Literaturhinweise. Insgesamt dürften sich aber Einsteiger in die römischen Geschichte der kompakten und sehr gut lesbaren Darstellung erfreuen - mehr ist in diesem Rahmen auch nicht möglich.
Ein Model fuer Hoerbucher
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ausgezeichnete Kurzdarstellung - Ein Hoergenuss.
Diese CD ist ein Vorbild fuer Hoerbuecher dieser Art.
Spannend vom Anfang bis zum Ende.
kurz und unverständlich
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die römische Geschichte in einem kleinen Taschenbuch vollständig darlegen zu wollen ist wahrlich kein leichtes Unterfangen. Auf die Frage, ob dies dem Autor gelungen ist (diese Frage stellt er selbst im Nachwort) muss man allerdings eher mit 'Nein' antworten. Statt einer sorgsamen Auswahl und einer bewussten Reduktion meint man förmlich zu spüren, wie der Autor durch sämtliche Details zu hetzen scheint. Dabei bleibt - zumindest für diejenigen, die sich eine kompakte und lesbare Einführung in die römische Geschichte wünschen - leider vieles auf der Strecke. Als Einstiegslektüre nicht geeignet!
Nur ein Einstieg in das Thema
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen, die römische Geschichte auf so knappem Raum darzustellen. Der Autor, der sich als Kenner der Materie ausweist, bietet dabei eine Fülle von Informationen. Doch unglücklicherweise ist der Stil seiner Ausführungen über weite Strecken wenig mitreißend, und überdies verschwindet manche wesentliche geschichtliche Entwicklung im Dickicht der Fakten, während andere bedeutsame Zusammenhänge unzureichend behandelt werden. Die Teilung des Imperiums in ein west- und ein oströmisches Reich oder der Zerfall des westlichen Teils können als Beispiele angeführt werden.
In Summe handelt es sich bei dem vorliegenden Werk nur um einen (nicht ganz optimalen) Einstieg in die Thematik, der zu weiterem Studium anregen kann.
Als Überblick bestens geeignet
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wenn man 1000 Jahre Geschichte auf gut hundert Seiten zusammenfasst, muss das natürlich einen Kompromiss ergeben. Dieser ist aber hervorragend gelungen. Die Sprache ist wissenschaftlich und die Informationen werden sehr komprimiert dargeboten - trotz seiner Kürze also kein populärwissenschaftliches Buch.
Schade nur, dass die Zeittafel am Schluss sehr knapp gehalten wurde. Hier hätten zwei Seiten mehr nicht geschadet. Eine Überblickskarte mit den römischen Provinznamen habe ich ebenfalls vermisst.
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Produkt-Bild: Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen

Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen von Jan Assmann

Broschiert von Beck
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3406568440, Erscheinungsdatum: Dezember 2007, Auflage: 6. Auflage.
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2 Kundenrezensionen:

Eine prall gefüllte Werkstatt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Assmann entfaltet seine Hauptthese vom kulturellen Gedächtnis in Auseinandersetzung mit dem Alten Ägypten, Israel und dem klassischen Griechenland. Er begreift dabei die Entwicklungen der Achsenzeit nicht als rein mediengebundenes Phänomen wie Havelock noch als rein geistesgeschichtliche Evolution wie Jaspers, sondern als ein komplexes Zusammenspiel von Gesellschaft, Medien und Erinnerungstechnik.

Viele spätere Populärthesen Assmanns, darunter auch der Zusammenhang von Gewalt und Monotheismus, finden sich hier noch zaghaft angedeutet und eben das macht den besonderen Reiz dieses Buches aus: man befindet sich geradezu in der Werkstatt seines Denkens. Vorgängertheorien werden dargestellt, verworfen oder verändert, Schrifquellen neu gelesen und interpretiert, um dann schließlich fundiert kulturgeschichtliche Thesen zu formulieren.

Ein großes Stück Wissenschaft, das aber gerade deswegen auch ein gründlicheres Lektorat verdient hätte - teilweise wiederholen sich kurze Passagen wortwörtlich innerhalb eines Absatzes: deswegen ein Stern Abzug, aber alles in allem sehr empfehlenswert.
Die (Un-) Beständigkeit der Erinnerung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jan Assmann, seines Zeichens Ägyptologe hat mit diesem Werk, sei es beabsichtigt oder nicht geschehen, einen Klassiker der modernen Forschung geschaffen, der in sämtlichen Bereichen dessen, was als Geisteswissenschaft bezeichnet werden kann durchschlagenden Erfolg gefunden hat. Der Grund hierfür muss wohl in der Konzeption der Untersuchungen liegen, die das Fundament aller Teilaspekte der menschlichen Kultur freilegen, und auf die Kernbegriffe "Erinnern", "Vergessen" und "Identifizieren" reduzieren. Aus diesen atomaren Bestandteilen wiederum vermag es Assmann, so verschiedenartig erscheinende Ausprägungen der Gesellschaft wie Religion, Politik und Wissenschaft in deren Entstehung zu rekonstruieren. Während im ersten Teil des Buches die theoretischen Grundlagen von Erinnerungskultur, Schriftkultur und kultureller Identität gemäß den o.g. Kernbegriffen verhandelt werden (u.a. durch eine Wiederbelebung des beinahe in Vergessenheit geratenen Soziologen Maurice Halbwachs, ein sehr interessantes Kapitel!), findet im zweiten Teil die Konkretisierung jener Konstruktionen am Beispiel dreier Fallstudien aus der Antike statt (Ägypten und der Staat, Israel und die Religion, Griechenland und die Wissenschaft). Bemerkenswert erscheint mir ferner, dass in diesem Werk entgegen aller bisheriger Leseerfahrung die theoretischen Ausführungen deutlich spannender und anregender sind als die althistorischen Exkurse, die teilweise sogar einige Längen aufweisen.
Aber nichtdestotrotz: An alle Althistoriker, Ägyptologen, Mediävisten, Semiologen, Kunsthistoriker, Theologen, Literaturwissenschaftler, Ethnologen, Soziologen, Kulturgeschichtler, Archäologen, Philosophen und natürlich alle unbefangenen Interssierten kann ich nur die Empfehlung richten: Lest dieses Buch, ihr werdet davon profitieren.
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Produkt-Bild: Alexander der Große: Leben und Legende

Alexander der Große: Leben und Legende von Alexander Demandt

Gebundene Ausgabe von C.H. Beck
Preis bei Amazon: EUR 29,90, Angebote ab EUR 26,91

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3406590853, Erscheinungsdatum: Oktober 2009, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Alexander der Große: Leben und Legende

Eine Kundenrezension:

Alexander der Große
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die beste Alexander-Biografie, die ich kenne; das Quellenverzeichnis ist vorbildlich, es war für mein Gasthörer-Studium sehr hilfreich.
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Produkt-Bild: Wissen auf einen Blick - Griechische Mythologie: 100 Bilder, 100 Fakten

Wissen auf einen Blick - Griechische Mythologie: 100 Bilder, 100 Fakten von Matthias Vogt

Gebundene Ausgabe von Naumann & Göbel
Preis bei Amazon: EUR 7,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3625121409, Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Wissen auf einen Blick - Griechische Mythologie: 100 Bilder, 100 Fakten

2 Kundenrezensionen:

das Beste der griechischen Mythologie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wenn man sich für griechische Mythologie interssiert oder einfach neugierig ist, sollte dieses Buch unbedingt im heimischen Regal stehen, denn hierdrin erfährt man alles über Götter, die man schon kennt, oder von denen man schon gehört hat und über Wesen, die man unbedingt kennenlernen muss! Es ist anschaulich aufgrund der vielen Bilder und der verständlichen Erklärungsweise! Und wenn man noch kein Fan ist........ danach schon!!!
Gut für den Einstieg
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jedem einzelnen Beitrag ist eine Doppelseite gewidmet, die etwa eine Seite Text sowie eine große, thematisch passende Abbildung beinhaltet. Die Texte sind kurz, aber gut verständlich und übersichtlich gestaltet, so dass man sich einen ersten guten Überblick zum jeweiligen Mythos verschaffen kann. Die Abbildungen, zumeist Gemälde bekannter Künstler, manchmal auch Fotografien von Skulpturen, Reliquien und noch existierenden Örtlichkeiten, stellen eine gute Ergänzung zu den Texten dar und vermitteln dem Leser wichtige Details. Komplettiert werden die Seiten durch abgehobene Sonderkästchen, die bestimmte Aspekte der Beiträge noch mal aufgreifen und besonders hervorheben oder näher erläutern.
So gelingt es Vogt, dem Leser auf leicht nachvollziehbare Weise die griechische Mythologie ein gutes Stück näherzubringen. Kompakt und mit viel Bildmaterial lassen sich Sachverhalte schnell erfassen, und vor allem wird der Leser bei fehlendem Vorwissen nicht zu sehr gefordert. Die Auswahlbibliografie ist zwar nicht sehr umfangreich geraten, bietet aber für die ersten weiteren Nachforschungen ausreichende Dienste. Glossar und Register lassen keine Wünsche offen; vor allem ersteres in eine unverzichtbare Hilfe beim Lesen des Buches.

Wer sich nicht mit der griechischen Mythologie auskennt und das gerne ändern möchte, ist mit diesem Buch der Reihe "Wissen auf einen Blick" für den Einstieg gut beraten. Die Informationen lesen sich kompakt und übersichtlich, ohne den Leser zu überfordern. Hinzu kommen die insgesamt hundert Abbildungen, die das Ganze auch plastisch gut darstellen, und das zu einem unschlagbaren Preis.
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Produkt-Bild: Alexander der Grosse

Alexander der Grosse von Hans-Joachim Gehrke

Taschenbuch von C.H.Beck
Preis bei Amazon: EUR 7,90, Angebote ab EUR 4,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 340641043X, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: 5., aktualisierte Auflage
Zoom ± Produkt-Bild: Alexander der Grosse

4 Kundenrezensionen:

Knapp und Gut.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hans-Joachim Gehrkes Buch ist eine gelungene Vorstellung eines komplexen Themas. Eine Arbeit dieser Dimension (knapp unter 100 Seiten) hat keinen Anspruch auf Detailtreue oder Vollständigkeit. In einer schönen Sprache formuliert und entdeckt Gehrke die wichtigsten Stationen aus dem Leben Alexanders neu. Die Blickwinkel und Ergebnisse sind nicht revolutionär, aber ideal für den Einstieg in das Thema. Dies ist auch der Anspruch den man an ein Buch dieser Reihe stellen kann.
Kurzbiographie über einen der größten Männer der Geschichte.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Alexander der Große...alleine die Tatsache,dass man Alexandros III.,König der Makedonen und Hegemon des Korinthischen Bundes,den Beinamen "der Große" als Ersten in der Geschichte gab (Kyros II. wurde der Titel erst später zugedichtet),sagt einiges über diesen Mann aus.
Der Schüler des Aristoteles,ein hochgebildeter Mann,der die Illias verschlang,hatte wie kaum ein Zweiter in der Geschichte ein "zweites Gesicht".Er erschlug seinen Freund Kleitos,der ihm am Granikos das Leben gerettet hatte,im Rausch.Er ließ Parmenion,einen seiner besten Generäle umbringen und war jähzornig und oft auch mehr als nur anmassend.Und dennoch: er erschuf ein wahres Weltreich,welches zwar kurz nach seinem Tode zerfiel,aber eine kulturelle Leistung vollbrachte,die man seit Gustav Droysen schlicht als "Hellenismus" bezeichnet.Ohne ihn hätte es wohl kein Imperium Romanum gegeben,welches sich vieler griechischer Errungenschaften bediente,kaum ein Christentum in der heutigen Form,da das Crhistentum nach Paulus sich der griechischen Philosophie (siehe Gott näher zu kommen) bediente,und dies fruchtete vor allem im östlichen Mittelmeerraum,eben da,wo der Hellenismus die Einwohner "hellenisiert" hatte,sei es auch nur oberflächlich.
Zu meiner Zwischenprüfung informierte ich mich u.a. anhand dieses Buches über weiterführende Litertur.Insgesamt eine gute EINFÜHRUNG..mehr ist und mehr kann es auch nicht sein,dazu ist der Raum zu beschränkt.Siegfried Lauffer bietet bessere Informationen,Bengtson's "Philip und Alexander" ist ebenfalls zu empfehlen.In meinen Augen unerreicht ist Nicholas Hammond's "Alexander der Große - Feldherr und Staatsmann".
Dennoch: wer sich weiter über diesen genialen Mann (denn das war er ohne jeden Zweifel,wie man auch sonst zu Ihm stehen mag) informieren will,sollte daher zu den genannten greifen.Dieses Büchlein bietet jedoch eine aussreichende Einführung,auf die man als Laie nicht verzichten sollte.
Solide Kurzbiographie
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Trotz seiner verhältnismäßig kurzen Lebenszeit scheint es fast unmöglich, das komplexe Bild Alexanders d. Gr. auf unter 100 Seiten darzustellen. Hans-Joachim Gehrke ist dies sicher so gut gelungen, wie es gelingen konnte. Die Kurzbiograhie ist als Einstieg in die Materie oder einfach zum Nachlesen für historisch Interessierte geeignet, Studenten, die sich näher mit ALexander befassen sollten lieber auf eines der bekannten Standardwerke zurückgreifen.
Kurz und gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf 95 Textseiten gibt dieses Buch einen guten Überblick über die wichtigsten geschichtlichen Daten, gedanklichen und kulturellen Hintergründe und die Motive des Eroberers und Gründers Alexander.
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