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Europarecht von Hans-Wolfgang ArndtTaschenbuch von UTB Uni-Taschenbücher VerlagPreis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3825222381, Erscheinungsdatum: April 2006, Auflage: 8., neubearb. Aufl. |
3 Kundenrezensionen:Ganz anders als gewohnt. Nur für den Überblick. 4 von 5 PunktenDieses Lehrbuch ist mal was anderes. Hier wird Stoff vermittelt, aber ohne Fußnoten, Meinungsansichten (was sich bei der Thematik allerdings auch schwer gestaltet), und einem Aufbau, den man von einem Lehrbuch gar nicht kennt. M.E. handelt es sich hierbei auch kein Lehrbuch im engeren Sinne, eher um ein "Lese"buch für den Überblick. Für einen Studenten, der damit die SAK bestehen will oder gar eine Hausarbeit zu Europarecht zu schreiben hat, ist es nicht ausreichend. Hier wird viel gequetscht, die einzelnen Rspr-Angaben zum EuGH usw. erfolgen innerhalb des Fließtextes, was der Übersichtlichkeit nicht wirklich dienen kann. Einzelne Kapitel zu den Grundrechten - aber auch viel wichtiger- zu den Grundfreiheiten fallen etwas mager aus, wenn man bedenkt, dass hier der Schwerpunkt des ganzen Europarechts liegt. Wer wie an einigen Unis EuR I und II hat, dem kann Arndt für ersteres empfohlen werden, da sich hier auch viel Geschichtliches über die Entwicklung sowie über den Aufbau der einzelnen Räte, Gremien usw. finden. Für Eur II seien doch andere Bücher empfohlen. Sehr positiv hingegen ist die beigelegte CD zu werten, denn dort finden sich einzelne Klagearten, die innerhalb des Buches arg kurz kommen. Gutes Lehrbuch mit teilweise hervorragender CD 5 von 5 PunktenDas Lehrbuch im Europarecht besticht durch den für Arndt typischen präzisen und knappen Stil. Es findet sich m.E. darin kaum ein überflüssiger Satz. Wer sich in möglichst kurzer Zeit möglichst viel prüfungsrelevantes Wissen aneignen will, vergeudet hier zumindest keine Zeit. Inhaltlich reicht das Buch im Zusammenspiel mit Arndt / Fischer, Europarecht, 20 Fälle mit Lösungen, allemal aus, um gute Noten in der Wahlfachprüfung einzufahren - nach meiner eigenen Erfahrung auch im 2. Examen. Wem der Lehrbuchstoff nicht ausreicht, kann im übrigen mit der beiliegenden CD sein Wissen vertiefen. Zu jeder Grundfreiheit findet man darauf eine Abhandlung zum jeweils aktuellen Problemfeld, z.B. den Auswirkungen des Überseeringurteils oder zum sog. VW-Gesetz. Jede dieser Abhandlungen (ausgedruckt ca. 80 A4-Seiten) ist in jeder Hinsicht hervorragend: zunächst wird in die Problemstellung eingeführt, sodann der aktuelle Meinungsstand in der Literatur sowie relevante Urteile des EuGH dargestellt und schließlich eine eigene Position entwickelt und dogmatisch begründet. Auf der CD finden sich außerdem noch viele EuGH-Urteile im "Volltext" sowie Hilfen zum Prüfungsaufbau. Beides braucht der Wahlfachstudent nicht unbedingt, schadet andererseits aber auch nicht. Ärgerlich ist die technische Umsetzung der Informationen: wer Firefox verwendet, wird große Schwierigkeiten haben, den Text einwandfrei darzustellen. Man sollte darüber nachdenken, ob die gewählte Struktur, mehrere aktive Fenster gleichzeitig darzustellen, sinnvoll ist. Nicht umsonst ist eine solche Struktur kaum jemals im WWW zu finden. Nützlich wäre auch, die Dateien zusätzlich im Word-Format anzubieten. Dadurch ließen sich die Dokumente sehr viel leichter drucken. Fazit: Kaufen! Aber die dazu gehörende Fallsammlung von Arndt / Fischer ("Europarecht. 20 Fälle mit Lösungen.") nicht vergessen. Nur eine Übersicht 2 von 5 PunktenIch finde das Buch nicht gut. Des öfteren werden Entscheidungen des EuGH nicht vollständig abgedruckt bzw. es erfolgt keine Beschreibung hierzu, was bei der schlechten Übersetzung zum Verständnis des Stoffes nicht verhilft. Das Buch eignet sich zwar gut um einen Einblick ins Europarecht zubekommen (daher ist es vollständig), für eine Klausur oder HA ist jedoch viel zu kurz (unvollständig), unübersichtlich und hat einen schlechten Sprachstil (Didaktisch). Da gibt es wirklich bessere Lehrbücher. Vorallem ist es meines erachtens auch nur im Zusammenhang mit dem Fallbuch der Autoren wirklich hilfreich. |
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Frei predigen: Ohne Manuskript auf der Kanzel von Arndt SchnepperBroschiert von Scm R. BrockhausPreis bei Amazon: EUR 10,95 ISBN: 3417263263, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 1., Aufl. |
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Fachdidaktik: Geschichts-Didaktik: Praxishandbuch für die Sekundarstufe 1 und 2Broschiert von Cornelsen Verlag ScriptorPreis bei Amazon: EUR 21,50, Angebote ab EUR 17,00 ISBN: 3589218584, Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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Fachmethodik: Geschichts-Methodik: Handbuch für die Sekundarstufe I und II von Knut Engeler, Peter Gautschi, Edda Grafe, Saskia Handro, Dietmar Reeke, Elfriede Windischbauer, Meik ZülsdorfBroschiert von Cornelsen Verlag ScriptorPreis bei Amazon: EUR 21,50, Angebote ab EUR 19,34 ISBN: 3589225262, Erscheinungsdatum: August 2007 |
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Der Tod ist ein Postmann mit Hut von Martin von ArndtGebundene Ausgabe von Klöpfer und MeyerPreis bei Amazon: EUR 17,90, Angebote ab EUR 12,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3940086371, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 1., Erstauflage |
5 Kundenrezensionen:Intelligent gemachter Krimi mit Anspruch 5 von 5 PunktenWer Martin von Arndt als Schriftsteller oder als musikalischer Aktionskünstler kennt, weiß, dass man mit seinem neuen Buch " Der Tod ist ein Postmann mit Hut" nicht ein Krimi im herkömmlichen Sinne eines Mankell oder anderer Vertreter des Genres erwarten darf. Und trotzdem entwickelt der Roman eine irre Spannung, die sich erst zum Schluss auflöst. Bei der Lesung anlässlich der Nominierung für den Bachmann-Preis 2008, die im 3SAT übertragen wurde, konnte man bereits einen Teil des Postmanns hören und man war gespannt, wie von Arndt um diesen Plot eine Geschichte entwickelt und ich kann für meinen Teil sagen: Er kann; und wie - Für mich das beste Buch in der noch jungen Karriere des Martin von Arndt - absolut empfehlenswert und nicht alltäglich im Sinne des üblichen Einerlei im Buchmarkt. Ich freue mich nach dieser Lektüre bereits auf sein nächstes Werk. Wunderbar 5 von 5 PunktenIch hatte das Buch nach der Besprechung von Elke Heidenreich von einem Bekannten "rübergeschoben" bekommen, den ich einmal auf den Arndt hingewiesen hatte. Und ich war sehr angetan. Man spürt, dass hier einer schreibt, der selbst durch so einiges hindurch gegangen ist. Reifer Humor entsteht eben nicht durch die Menge erzählter Witze, sondern durch die Einsicht in die Notwendigkeit, im vollen Angesicht des Lebens und seiner Beendigung eine sinn- und nutzvolle Haltung einzunehmen. "Nichts ist wahr, es sei denn, man kann darüber lachen", meinte einst Robert Anton Wilson im berühmten Illuminatus! und "Weiter, immer weiter" ist die einzige Devise, die bleibt. Die Welt wird ganz still. 5 von 5 PunktenWelch ein Glück, dieses Buch just dann im Briefkasten zu finden, wenn die Herbstnebel aufsteigen und man gern auf dem Ofen sitzenbleibt! Wie schon in seinem letzten Roman "ego shooter" beweist Martin von Arndt erneut ein Sprachgefühl, das man sonst in zeitgenössischen Romanen sehr selten findet. Dieser Stil ist feinziseliert und subtil, die Bilder suggestiv, treffsicher und oft überraschend (Beispiel: "Längst war so viel Testosteron im Raum, dass den Wänden Bärte wuchsen."). Eine Langstrecke ohne einen einzigen falschen Ton; eine virtuose Komposition von ineinander verwobenen Handlungssträngen. Die Protagonisten drohen zwar, in die Leerstelle in ihrem eigenen Leben hineinzuplumpsen, aber anders als wir es uns von dergestalt verlorene Figuren gewohnt sind, handelt es sich keineswegs um lieblos gezeichnete sterbenslangweilige Solipsisten, die meist nicht mehr sind als Befindlichkeitsabklatsche ihrer Schöpfer, die noch nie etwas erlebt haben. Vielmehr sind die Menschen im "Postmann" aus Fleisch und Blut, für die der Autor spürbar Zärtlichkeit hegt. Man möchte ihnen gern in einer Imbissbude begegnen, weil sie interessant sind und viel zu erzählen haben; weil man sich ihre charakteristischen Gesten nur zu plastisch vorstellen kann. Ausserdem kann man bei der Lektüre allerhand Eigenartiges lernen, beispielsweise, was es mit der "Metaphysik des Hutes" auf sich hat (die ganze Geschichte ist schliesslich von einem metaphysischen Element durchzogen). Ein Vergnügen, das bestenfalls noch von der theologischen Abhandlung über die Nase im "Tristram Shandy" getoppt wird. Man wird in Zukunft vielleicht ein wenig zusammenzucken, wenn der Pöstler klingelt, besonders wenn man auf die 40 zugeht. Aber diese kleine Inkonvenienz ist es allemal wert, in Kauf genommen zu werden. Man sitzt mit einer warmen Suppe (nach Grantler-Rezept vermutlich) auf ebenjenem Ofen und lässt Revue passieren, was man gelesen hat, während das Abendessen auf dem Herd warm wurde, und es kann dann geschehen, dass die Welt plötzlich ganz still wird (trotz eigenwilliger Playlist mit Ohrwurmgefahr): "Die Welt war still, war wieder dreizehn Jahre alt." (Zitat aus dem Buch) Julio - ein moderner Held des Absurden 5 von 5 PunktenIn seinem Roman "Der Tod ist ein Postmann mit Hut" lotet Martin von Arndt in stilistisch kunstvoller Sprache das existentialistische Spannungsfeld des Lebens zwischen Hoffnung, Einsamkeit und Tod aus. Sein Protagonist, der Gitarrist Julio, ist ein moderner Held des Absurden, wie Albert Camus ihn beschrieben hat. Durch die anonymen, leeren Einschreiben, die Julio jeden ersten Mittwoch im Monat bekommt, wird er plötzlich aus seinem bisher so vertrauten Lebenstrott gerissen. Diese leeren Blätter infizieren Julio mit dem Gefühl der Absurdität, sie entrücken ihn von seinem bisherigen Leben und stellen es in Frage. Julio ist von nun an ein Getriebener und er macht sich auf eine Reise, um das Rätsel der Einschreiben zu lösen. Doch als absurder Held muss er daran scheitern - sein lautes Rufen nach Antworten und Klarheit stößt immer wieder nur auf das irrationale Schweigen der Welt. Martin von Arndt hat mit den leeren, weißen Blättern ein treffsicheres Sinnbild für die Allgegenwart des Absurden, für dieses Schweigen der Welt gefunden, dem der Mensch nicht entfliehen kann. Auch der ungelöste Kriminalfall, der als Erzählung in den Roman eingebettet ist, reiht sich ein in das Motiv der zum Scheitern verurteilten Suche des Menschen nach endgültiger Klarheit. Die einzige nicht in Frage stehende Realität seines Helden Julio ist der Tod, der in zahlreichen Motiven aufleuchtet. Kunstvoll gesetzt sind dabei die intertextuellen Verweise zu Thomas Manns Novelle "Der Tod in Venedig". So etwa das Todesboten-Motiv des Hutes und natürlich Tadzio, der verliebte Cockerspaniel, der in Anspielung an den Jüngling in "Tod in Venedig" zum Symbol des Verheißungsvollen und zugleich des Todes für den Protagonisten wird. In der Schlussszene scheint es Julio so, "als ob das spielende Tier, das immer und immer den Kopf zu mir zurückwendet, mir zulächelte, als ob es hinausdeutete ins Verheißungsvolle." Wie Aschenbach macht sich auch Julio auf, seinem Tadzio zu folgen. Hier schließt sich die existentialistische Suche des Helden nach Antworten: Der Tod ist die unabwendbare Wahrheit, derer Julio sich auf seiner Reise bewusst wird, und er ist zugleich der Ursprung seiner neu gewonnenen Freiheit. "Der Tod ist ein Postmann mit Hut" ist ein vielschichtiger Roman, spannend und rätselhaft und zugleich komisch und unterhaltsam erzählt. Es gelingt dem Autor, sich bei aller Ernsthaftigkeit des Themas eine erzählerische Leichtigkeit zu bewahren. Unbedingt lesenswert. Chapeau! 5 von 5 PunktenEs kommt nicht oft vor, dass mich ein Buch mehrmals fesselt. Also... ich lese manche Bücher schon mehrmals. Aber dass mich ein Buch Wochen später (nachdem ich ausgesetzt hatte, weil mich ein vermeintlich dringenderer, nicht reizvollerer aber dringenderer Leseauftrag rief) erneut so fesselt, dass ich's nun doch noch in einem Rutsch durchlese: das ist höchst ungewöhnlich! Martin von Arndt hat einen irren Roman geschrieben. Geschmeidig und locker ebenso wie schräg und krude. Die Metapher, die der Autor einsetzt, löst der Protagonist später so herrlich umkompliziert und Freunde bringend auf, wie man es sich häufiger wünschen würde, sei es nun im Roman oder im Leben selbst! Ein ungelöster Kriminalfall kommt spärlich und doch dicht als Nebenhandlung daher und man hat beim Lesen einfach beste Unterhaltung, wird mit tollem Wortwitz verwöhnt und einem klasse Schluss verabschiedet, wo man doch annehmen könnte, dass so ein Schluss in einer solchen Erzählung gar keinen Platz hat. Doch, hat er, zu Recht! Hier ist ein Autor, der Spaß an seiner Erzählung hat, der furios schreibt und dem die Freude des Publikums etwas gilt: Mehr! |
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Handbuch Nahrungsergänzungen: Beurteilung und Anwendung leistungssteigernder Substanzen für Bodybuilding und KraftsportBroschiert von NovagenicsPreis bei Amazon: EUR 27,95, Angebote ab EUR 24,37 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3929002299, Erscheinungsdatum: 1999, Auflage: 3 |
5 Kundenrezensionen:Ein weiterer Wegweiser wie es richtig gemacht wird. 5 von 5 PunktenNicht am falschen ende sparen sondern mit Wissen glänzen und sich aus der Masse hervor heben. Nur wer liest wird siegen. Veraltete Infomationen 1 von 5 PunktenBereits beim ersten Artikel, den ich aufgeschlagen habe (Antioxidantien), sprangen mir die Falschaussagen entgegen, was sich vielleicht bei einer Auflage aus dem Jahr 2001 noch irgendwie entschuldigen läßt, wenn man "historische" Forschungen betreiben möchte, aber den Vertrieb unter Neupreis jedoch m.M. nicht mehr rechtfertigt. Die Dosierungsempfehlungen sind größtenteils hanebüchen, um nicht zu sagen gesundheitsschädlich (Vitamin C im Grammbereich! Linus Pauling läßt grüßen und die Nierensteine auf sich warten! 30-40mg Zink! Was Kupfermangel hervorrufen kann und sich negativ auf die Immunabwehr auswirkt.). Meiner Meinung nach wurde ziemlich unreflektiert abgeschrieben, was andere (auch namhafte Autoren) bereits falsch abgeschrieben und weiterverbreitet haben, was die Informationen nicht richtiger macht, sondern nur zur Verwirrung und Falschinformation interessierter Leser beiträgt. Z.B. wird Konopka recht häufig zitiert, dessen Buch (Sporternährung BLV) ebenfalls in diesen Aussagen nur so von Fehlern strotzt, kein Wunder, da die zitierte Auflage aus 1985 ist. Wobei ich eine Ausgabe aus 2002 habe, in der die gleichen Falschaussagen zu finden sind. Mein Rat: Finger weg von diesem Buch! Oder warten, bis eine wirklich überarbeitete Neuauflage auf den Markt kommt. Nicht schlecht! 5 von 5 PunktenDas Buch gibt einen guten Überblick über alle Vitamine, Mineralien, einigen Stimulanzien und anderen "relevanten" Supplementierungsmöglichkeiten beim Bodybuilding. Dabei ist es auch bzw. gerade für "Natural Bodybuilder" geeignet. Prohormone werden zwar dargestellt aber als "nicht sicher" eingestuft. Generell werden alle dargestellten Substanzen bezüglich Effektivität beim Muskelaufbau und bei der Diät bewertet und deren Notwendigkeit zur Nahrungsergänzung bei Kraftsportlern und Bodybuildern/Bodyshapern. Für mich ist das Buch unverzichtbar, da es kompakt nötiges Hintergrundwissen zu Mikronährstoffen und Helferchen vermittelt, die sonst in der einschlägigen "Bodybuilder-Literatur" vernachlässigt werden. Inhaltlich und formal gut; leider nicht mehr ganz up to date 3 von 5 PunktenGut recherchiertes Buch mit klarem Aufbau und informativen Artikeln zu den jeweiligen Mitteln. Literaturangaben hilfreich. Leider nicht mehr ganz up to date- vermisste zB Carnitin u. Pyruvat. Web-sites sollten erneuert werden. Für "do-it-yourself-Ernährungsexperten"... 4 von 5 PunktenDas Buch bietet eine gute Übersicht über die Standard-Supplements und darüber hinaus. Dass das Buch nicht auf dem aktuellsten Stand ist, liegt bestimmt nicht am Autor. Damit kämpfen alle Bücher, die zeitversetzt von Verlagen veröffentlich werden. Für neuere Produkte ist dann Internet sicherlich hilfreich. Dennoch kann ich dieses Buch nur empfehlen. WEIL: Im Internet stehen sehr viele Sachen, die man für sich und vorallem für seine eigene Gesundheit prüfen sollte! Ein Buch mit Studienangaben und seriösen Verfassern ist um LÄNGEN besser als im Internet verfasste, unverifizierte Quellen. |
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Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648 von Johannes ArndtBroschiert von Reclam jun. , Philipp, Verlag GmbHPreis bei Amazon: EUR 6,00 ISBN: 3150186420, Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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Das Baby-Kochbuch: Ratgeber für Eltern: Gesunde Ernährung für Ihr Kind von Monika ArndtTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 2,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423361875, Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
5 Kundenrezensionen:bin sehr enttäuscht von diesem Buch 1 von 5 PunktenIch habe mir dieses Buch aufgrund der guten Bewertungen gekauft. Bin jedoch sehr enttäuscht. Mit dem Thema stillen oder Flaschennahrung bin ich durch. Ich möchte ja mit Brei anfangen. Die Rezepte sind sehr auf öko und für Babys ab dem 6.Monat steht nicht viel drin. Desweiteren wird sehr viel mit Körner gemacht und es dauert auch manches sehr lang und mit ingewöhnlichen Zutaten. Die Rezepte sind größtenteils für einen Erwachsenen und ein Kind ausgericht. Völlig unpassend. Was mich ebenfalls gestört hat, ist Kuhmilch ab dem 5.Monat???? Das Kapital -Speiseplan für Schwangere und stillende Mütter- ist ebenfalls mehr als überflüssig. Zum Glück kann ich das Buch zurückgeben, sonst würde es nur im Bücherregel verstauben. Detailierter Ratgeber für Schwangere, Stillende und Abstillende 5 von 5 PunktenDa meine Tochter (7 Monate) sich auf alle gekaufte Babynahrung massiv übergibt, werde ich nun selber den Kochlöffel schwingen... Meine Schwester, Mutter zweier Kinder, hat mir aus dem o.g. Grund "Das Baby-Kochbuch" empfohlen. Das Buch ist ein detailierter, sehr gut gegliederter Ratgeber mit einem großen Rezeptteil und Vorratskochteil. (zus. Angabe für wieviele Kinder und/oder Erwachsene das Rezept ausgelegt ist) Das Buch ist sehr empfehlenswert. Ebenfalls ein sehr empfehlenswertes Kochbuch für die schnelle, gesunde und natürliche Baby-Küche: Kordula Werner "Babybreie selbst gemacht" - wesentliche Basics - Rezepte (mit Zubereitungszeitangabe) - Vorratskochen mit Menu-Zusammenstellung nach dem Baukastensystem - appetitanregende Bilder ... selber kochen ist einfach und einfach spitze. Meine Tochter übergibt sich nicht mehr und ehrlich gesagt, der Möhrchenbrei schmeckt auch nach Möhrchen. Ist echt lecker! Als einziges Kochbuch von meiner Hebamme epfohlen 5 von 5 PunktenIch kann mich einigen meiner Vorredner nicht anschließen. Dieses Buch ist absolut klasse. Nicht nur die Rezepte überzeugen, Monika Arndt zeigt sehr genau auf, was ein Baby wann wie essen sollte. Ich finde nicht, dass das Buch "bevormundend" wirkt, soll uns die gute Frau mit Samthandschuhen anfassen und uns bitten, für unsere Kinder zu kochen? Es ist nun mal ein "Fachbuch"! Ich koche die Rezepte nicht 100%ig nach, muss man ja auch nicht unbedingt. Mir reicht schon die Angabe, welche Lebensmittel ab welchem Monat eingeführt werden können und wieviel meine Maus davon dann essen darf. Ich koche auch nicht jeden Tag frisch, sondern immer für ca. 14 Tage und friere dann 12 Portionen ein. Frau Arndt meint zwar, gefrorene Kartoffeln seien ungenießbar, meine Tochter aber isst sie und die Kinder aus der Krabbelgruppe auch. Kleiner Tipp: ich war ziemlich lang auf der Suche nach geeigneten Behältnissen, sowohl für den Gefrierschrank als auch die Microwelle. Bei Philips Avent wurde ich fündig und auch MAM bietet solche Becher wohl an, hab die aber hier bei Amazon nicht gefunden. Hilfreich, aber mit Widersprüchen 4 von 5 PunktenIch habe dieses Buch gekauft, weil ich Beikost selber kochen wollte und auch um genau zu wissen, welches Lebensmittel ab wann eingeführt werden kann (wollte den Aussagen auf den Gläschen nicht glauben). Die detaillierten Rezeptideen haben mir auch sehr gut gefallen und geholfen. Die Angaben zu Kuhmilch z.B. sind sehr widersprüchlich. Es ist doch mittlerweile ein Fakt, dass Kuhmilch im 1. Lebensjahr nicht gegeben werden soll, aber nach diesem Buch (das sonst so sehr fürs Stillen und Allergievorbeugung plädiert) schon ab dem 6. Monat... Das steht auch sehr im Widerspruch zu den sonstigen sehr vorsichtigen Listen (Hirseflocken ab dem 12. Monat, Nudeln ab dem 14. Monat, usw.), nach denen sich wohl die allerwenigsten richten. Ein genauer Fahrplan für 6 Monate Vollstillende (ansonsten ja empfohlen) hätte ich auch praktisch gefunden, mußte so dauernd rechnen, wie es nun weitergeht. Also als Rezeptbuch gut, aber sonst eher kritisch herangehen (obwohl das ja der Ratgeber sein soll)... Trotzdem 4 Punkte, weil es mir geholfen hat. als Basis ganz gut 3 von 5 PunktenIch finde das Buch nicht schlecht, vor allem, weil es auf die Wichtigkeit biologischer Produkte hinweiSt und darauf aufbaut. Jedoch bin ich enttäuscht von der Kreativität der Rezepte. Für Babies von 6-12 Monaten ist es doch sehr langweilig, 7 mal die Woche das Gleiche zu mampfen. AuSerdem empfinde ich einige Nahrungsmittelempfehlungen für sehr spät. Das Buch ist perfekt für Allergiker und Mütter, die besonders Angst haben, ihr Kind könnte eine Nahrungsmittelallergie entwickeln.Gute Basis |
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Synergistisches Muskeltraining: Die besten Bodybuilding-Übungen und synergistische Trainingsprogramme. Mit Spezialprogrammen für schwache Muskelgruppen von Klaus ArndtTaschenbuch von NovagenicsPreis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 22,81 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3929002310, Erscheinungsdatum: 2000, Auflage: 4 |
5 Kundenrezensionen:Richtiger Grundgedanke - Fehlende Umsetzung 1 von 5 PunktenSynergistische" Übungen sind nichts anderes als Grundübungen. Daß diese für den Aufbau von Muskelmasse von wesentlicher Bedeutung sind, ist unbestritten. Der Ansatz des Autors ist also nicht neu aber richtig. Allerdings ist das Buch in sich widersprüchlich. Im einführenden allgemeinen Teil wird eindringlich darauf hingewiesen, wie wichtig Grundübungen für den Muskelaufbau seien, und daß ergänzende Isolationsübungen für kleinere Muskeln wie Bizeps und Schultern sogar die Gefahr des partiellen Übertrainings bergen. In dem Abschnitt, wo die Übungsprogramme vorgestellt werden, erwartet der Leser natürlich Programme, die diese Erkenntnis beherzigen - und wird erstaunt. Präsentiert wird nicht etwa ein Programm wie: Ganzkörper Tag A: jeweils 3 Sätze Kniebeugen, Bankdrücken, Klimmzüge, Aufrechtes Rudern; Tag B: jeweils 3 Sätze Kreuzheben, Dips, Vorgebeugtes Langhantelrudern, Nackendrücken". Nein, der Autor präsentiert eine ganz herkömmliche Mischung aus Grund- und Eingelenksübungen wie man sie überall findet. Im Abschnitt Synergistisches Training" auf Seite 12 seines Werkes geht der Autor selbst auf diesen Widerspruch indirekt ein. Er wirft zunächst die Frage auf, ob denn nicht beim Training mit Grundübungen die Definition der Muskulatur zu kurz komme. Dann beantwortet er die Frage wie folgt: Sie können ganz beruhigt sein. Die Grundübungen sorgen für eine rasche Entwicklung aller Muskeln des Körpers. Die ergänzend trainierten Isolationsübungen wechseln dagegen oft, so daß jede Muskelgruppe aus verschiedenen Winkeln trainiert wird." Hiermit widerspricht der Autor der Kernaussage seines Buches. Die Erklärung für die Inkonsequenz liegt wohl darin, daß der Autor sich nicht schlüssig ist, für wen er eigentlich schreibt. Für diejenigen, die in erster Linie Muskelmasse aufbauen möchten oder für weit Fortgeschrittene, die sich Gedanken machen, wie sie ihre dicken Muskelpakete besonders fein modellieren können. Die Inkonsequenz des Autors ist ärgerlich. Zunächst wird sehr anschaulich geschildert, wie die Mehrzahl der Studiobesucher ihre Zeit mit Isolationsübungen verschwendet, statt wie die früheren (nicht Anabolika benutzenden) Athleten zu trainieren. Dann gibt es unvermittelt eine Kehrtwende im Programmteil, wo munter Trizepsdrücken am Kabel, Konzentrationscurls und Fliegende Bewegungen empfohlen werden - also genau die Übungen, die der Autor im allgemeinen Teil seines Buches anprangert. Fazit: Der richtige Grundgedanke des Buches wird im praktischen Teil nicht umgesetzt. Ein kurzes und effektives Training das man auch spürt! 5 von 5 PunktenIch trainiere bereits seit längerer Zeit, nach den wohl vielen bekannten, Trainingsmethoden des Bodybuildings. Im Großen und Ganzen konnte ich mich durch das besagte Training enorm verbessern, 7 Kilo an Muskelmasse zulegen ohne Fett aufzubauen. Aber plötzlich kam alles zum Stillstand. Es waren weder weitere Kraft-, noch Massezuwächse zu verzeichnen. Ich war regelrecht am verzweifeln. Wieder und wieder stellte ich meinen Trainingsplan um, ordnete die Trainingseinheiten neu an, tauschte Übungen aus, trainierte nach einem Makrozyklus etc. Nichts brachte mich weiter. Meine Trainingseinheiten dauerten mittlerer Weile schon 1.30h und an den Folgetagen verspürte ich in der trainierten Muskulatur (abgesehen von der Brust) nicht annährend soetwas wie Muskelkater oder Erschöpfung. Zu meinem Glück sprach mich ein Kollege aus dem Training auf meine langen Einheiten an und erzählte mir von dem Buch von Herrn Klaus Arndt. In einem Atemzug sprach er von Trainingseinheiten die nur zwischen 45-60 Minuten dauern, effektiver und somit günstiger für den Muskelzuwachs sein sollten. Des Weiteren erwähnte er eine Gliederung der effektivsten Übungen für die verschiedenen Muskelgruppen und unter anderem davon, dass der Langhantelcurl nicht die beste Übung für den Bizeps und Seitheben nicht die beste Übung für die seitliche Schulter sei. Etwas irritiert und gleichzeitig auch neugierig lieh ich mir das Buch von ihm am selben folgenden Abend und verschlang erstmal das Kapital über die "Grundlagen". Selbstverständlich waren mir einige Passagen bereits bekannt, aber die mehrere Abschnitte erklärten auf ungemein einfache Art und Weise warum kurze Einheiten bessere Erfolge liefern. Ich konnte das Buch seitdem nicht mehr aus der Hand legen, studierte die einzelnen Übungen die sehr übersichtlich und mit gut verständlicher Erklärung nach ihrer Effektivität aufgeführt waren und begann schließlich einen der Trainingspläne durchzuführen. Allein mein Beintraining wurde revolutioniert! Bisher hatte ich 24 Sätze nur für die Muskulatur der Beine durchgeführt (auf mehrere Übungen verteilt). Der neue Trainingsplan sah vor, dass ich für Beine & Rücken "nur" 12 Sätze durchführen sollte. Etwas skeptisch hielt ich mich an den Trainingsplan und wurde angenehm überrascht. Am Tag nach besagtem Training hatte ich Muskelkater in den Beinen und spürte Muskelfasern im Rücken von denen ich schon gar nicht mehr wusste das sie überhaupt noch da waren. Seitdem bin ich Anhänger dieses Buches, dass wirklich einiges zu bieten hat. Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung des Inhaltes: - Grundlagen (Verhältnis Regeneration & Training, Übertraining, Wiederholungsbereich etc.) - Auflistung der bekanntesten Übungen im Krafttraining / Bodybuildin, eingestuft nach ihrer Effektivität, bebildert mit ausführlicher und gut verständlicher Trainingsanleitung - Ein Ansammlung von Plänen die auf dem Inhalt des Buches basieren und zum einen den gesamten Körper über die Woche verteilt oder aber problematische Muskelgruppen wie Bizeps und Schulter speziell attackieren Ergo: Das Buch ist leicht und verständlich geschrieben und der Inhalt ist für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Durch die recht kurze Trainingsdauer erreicht man bessere Ziele, die Motivation steigt an und man hat etwas mehr Freizeit. Dieses Werk ist für jeden interessierten Kraftsportler ein Muss. Gutes Buch mit überraschenden Erkentnissen 4 von 5 PunktenIch betreibe seit ca zwei Jahren Kraft- und Muskelaufbautraining und habe auch schon einiges an dazugehöriger Literatur gelesen. Mit Spannung habe ich dieses Buch erwartet und wurde nicht enttäuscht. Der rote Faden, der sich durch das ganze Buch zieht, ist, dass Grundübungen, die viele Muskelgruppen beanspruchen, die besten sind. Isolationsübungen, die gezielt auf eine Muskelgruppe (zB Bizeps, Brust etc) wirken sollen, sind die nicht besten und oftmals kontraproduktiv. In den ersten Kapiteln wird eine Einführung in das synergetische Muskeltraining gegeben, danach die Übungen beschrieben. Abschließend finden sich Trainingspläne, nach denen gut trainiert werden kann. Da das Buch einfach geschrieben ist und nur selten in die Tiefe geht, ist es für Anfänger uneingeschränkt zu empfehlen, jedoch NUR als Trainingsbuch, in dem die Methodik erklärt wird. Über andere Bereiche des Kraftsports, wie Ernährung oder Dehnen, wird nichts erwähnt. Es ist ein reines Trainingsbuch, in dem Übungen und Trainingspläne beschrieben werden. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und als solches erfüllt es auch seinen Zweck. Besonders gut an dem Buch hat mir gefallen, dass den zwei wichtigsten Übungen des Kraftsports, Kniebeugen und Kreuzheben, soviel Platz eingeräumt wird. Die Ergebnisse der "Synergie-Methode" überzeugen, der Körper erhält eine schöne Symmetrie und durch die Übungen, die die ganze Muskulatur beanspruchen, erreicht man eine gute Definition, bei der keine Körperpartie unterentwickelt bleibt. Fazit: Tolles Trainingsbuch, das aber oft zu wenig detaillierte Information bietet und wichtige Bereiche des Bodybuildings aussen vor lässt Erfolg erreicht 5 von 5 PunktenBin schon etwas älter (47) u. trainiere immer wieder nach den Programmen u. Anregungen in diesem Buch. Die Erfolge erstaunen mich selbst immer wieder. Auch nicht langweilig, da man die Programme variieren u. Schwerpunkte setzten kann. Inzwischen trainiert auch mein Junior (20) nach diesen Programmen u. hat ebenfalls schöne Fortschritte erzielt. Gutes Buch! 4 von 5 PunktenDas Buch ist fachlich gut geschrieben, es liest sich vom Schreibstil auch leicht. Ich habe es innerhalb eines Tages durchgelesen. Für Anfänger und Fortgeschrittene hervorragend geeignet. Es gibt Trainingspläne für 2, 3, oder 4 Tage die Woche, sowie Spezialprogramme für Schulter, Bizeps und Trizeps. Zusätzlich ein Erholungsprogramm bei beginnendem Übertraining. Grundsätzlich wird oft auf die schweren Übungen Kniebeugen, Kreuzheben, Bankdrücken und Klimmzüge hingewiesen, bei denen am meisten Muskelwachstum zu verzeichnen ist. Ein Stern Abzug, da es doch sehr lästig ist, die passenden Bilder zu der jeweiligen Übungsbeschreibung bei etlichen Übungen erst auf der darauffolgenden Seite zu finden. Somit muss ständig hin- und hergeblättert werden. Dies hätte man durchaus beim Erstellen des Buches beachten können. Ansonsten ist dieses Buch wirklich empfehlenswert!! |
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Wenn Tiere ihren Körper verlassen - Sterbebegleitung für Tiere von Sabine Arndt | Petra KriegelTaschenbuch von Aquamarin VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,94 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3894273917, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Wissenswert? 1 von 5 PunktenIch fand sehr wenig Wissenswertes in diesem Buch. Manches konnte ich durchaus akzeptieren, befand das Buch aber im Allgemeinen viel zu wenig emotional. Es geht um Sterbevorgänge von hilflosen Wesen! Kann man das Thema nicht rührender abhandeln, um den Lesern zu helfen mit verstorbenen Tieren umzugehen. Das Buch kann ich keinem empfehlen, würde ich niemals verleihen, denn die Autorinnen scheinen recht grausam mit Tieren umzugehen. Jeder Mensch kann sich heute einschläfern lassen, wenn auch nur in Holland oder der Schweiz, Tiere darf man nicht von ihrem Leid erlösen, sei es noch so qualvoll??? Wo leben wir denn! Satanisch!!! Ein Tier leiden lassen heißt es zu quälen 3 von 5 PunktenIch bin entsetzt wie ein halbwegs vernünftiger Mensch das Einschläfern von leidenden Tieren ablehnt. Jeder der schon einmal das flehende Jammern einer Katze, Hund... während des Sterbeprozesses, welches ohneweiters über Wochen gehen kann, miterlebt hat, kann da nur den Kopf schütteln. In ihrem anderen Buch "Tiere erzählen vom Tod" (das mir eigentlich sehr gut gefallen hat) hat sie bei einer Stelle behauptet, das ein Leopard in einem Käfig eine karmische Schuld abzubüßen hätte, da er im Leben vorher ein Wilderer war. Andere Medien (van Praagh...) hingegen behaupten, dass die Haustiere, die von ihrem Besitzer eingeschläfert wurden, sich dafür bedankt hatten, dass sie von den Schmerzen erlöst wurden. Für alle die trotzdem glauben, das Leiden der Tiere wäre in Ordnung und sollte bis zuletzt erduldet werden: wie wäre es mit einer Darmoperation ohne Narkose und ohne Schmerzmittel - reinigt das Karma sicher äußerst gründlich. Nicht geeignet 1 von 5 PunktenDas Buch finde ich gar nicht für Tierfreunde geeignet. Das Bild ist sehr schön, sehr edel, aber die menschliche Haltung widerspricht allem Edlen. Ich habe das Buch ganz schnell nur noch überschlagen, war teilweise entsetzt und würde es keinem empfehlen. Arme Tiere, arme Welt! Hoffentlich fällt kein Tier einem Menschen in die Hände, der sich unkritisch an das Buch klammert. Dann geht es aber ans Leiden. Unglaublich 1 von 5 Punktenentsetzlich! In keinster Weise tröstend! Ich komme mir verdummt vor, um es vornehm auszudrücken. Die armen Tiere sollen leiden, dürfen nicht erlöst werden. Nicht einmal im Jenseits gibt es Trost für sie, jedenfalls kaum. Da gibt es bessere Bücher Schönes Cover 1 von 5 PunktenSehr stilvoll, rein äußerlich! Vom Inhalt wurde ich maßlos enttäuscht. Einige Passagen muten grausam an, grausam für das Tier, wie kann ich als Mensch, der ein Tier liebt, sich derartig verhalten? Andere Passagen muten extrem esoterisch an. Das stößt mich ab!!! |
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