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Produkt-Bild: Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike - Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit

Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike - Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit von George Samuel Clason

Taschenbuch von Goldmann Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,00, Angebote ab EUR 5,61

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442163838, Erscheinungsdatum: Januar 2002
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5 Kundenrezensionen:

10 Sterne hat dieses Buch verdient
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Leider gibt es die nicht. Es ist eines der wichtigsten und praktischten Bücher über Vermögensaufbau. Zum Glück hatte ich eine Mutter, die mir das sparen schon in meiner Kindheit gezeigt hat.

Mit 13 Jahren lieferte ich für unseren Dorfbäcker die Semmel mit einem Korb am Rücken mit dem Fahrrad aus. Am Nachmittag reinigte ich noch eine Stunde die Backstube. Ich bekam damals 15 Schilling in der Stunde, das war 1972 sehr, sehr viel Geld. So kam ich täglich auf 45.- öS, das 6 Tage in der Woche. Meine Mutter verpflichtete mich davon 50 Prozent auf die Seite zu legen. Mit 18 Jahren konnte ich mir schon meine erste Wohnung kaufen und Einrichten, ohne einen groschen von der Bank. Wenn man Geld von der Bank hat ist man abhängig. So wie es Clason in seinem Buch beschreibt. Man ist ein moderner Sklave.

Der Weg aus der Schuldenfalle, wie ihn Clason beschreibt ist einfach genial. Von 70 Prozent zu leben, und 10 Prozent zu sparen und 20 prozent rückzuzahlen. So ist garantiert, dass die Gläubiger, die ja dem Kreditleiher im guten Glauben, das Geld gegeben haben, zurückbekommen. Denn eines ist sicher, wer seine Schulden begleicht und seine Gläubiger bezahlt hat, hat mehr Selbstvertrauen. Diese ganze Konkurssache vernichtet doch den einzelnen Menschen und so landen die Menschen auf den Straßen, in Obdachlosenheimen und in Psychatrien. Weil sie einfach mit ihrem Leben nicht fertig werden.

Die Leute sollen sich einfach vorstellen, wenn einem die Banken kein Geld leihen, wie sie es schaffen, trotzdem mit Arbeit Geld zu verdienen. Wenn man mit offen Augen durch die Welt geht, sieht man wieviel Reichtum es gibt und es gibt sicher für jeden, der wirklich will, eine Lücke womit er Geld verdienen kann. Ein erwachsener Mensch braucht keinen Boss, der ihm anschafft was er zu tun hat. Ab einem Alter von 17 Jahren könnte sich jeder Mensch selbst erhalten und muss von niemanden abhängig sein. Ausgenommen der Mensch ist wirklich krank und da haben wir die Verpflichtung zu helfen.
"Der reichste Mann von Babylon" "Das Taschengeld Spiel"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann beide Artikel nur empfehlen, sie sind einfach Klasse.

Das Taschengeldspiel wird von den Kindern sehr gern gespielt, sie lernen mit Geld umzugehen und überlegen wie sie Ihr Geld ausgeben, Sie lernen wie sie Geldverdienen und Anlegen können.
Nicht empfehlenswert - veraltete Anschauung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Nachdem ich das Buch las, stelle ich fest, dass die Ratschläge leider nur für früher galten, da Gold als Wert bestehen blieb.
Heute größere Summen anzusparen, wie als erster Schritt geraten wird, erweist sich als nicht hilfreich:
Heute sind Anlagen bei Banken nur noch Buch/Giralgeld, und gehen in Crash-Zeiten verloren.

Der zweite wichtige Rat des Buches lautet: sein Geld "arbeiten" zu lassen.
Geld/Gold kann aber niemals arbeiten, dies tun immer Menschen!
Heute z.B. für Rendite besonders in den armen Ländern.

Dieses Buch vertritt die kapitalistische Ideologie, seinen Reichtum durch Investition und Geldverleih zu begründen,
letztlich geschieht es auf dem Rücken anderer. Es ist überholt und eine neue Wirtschaftsweise dringend not-wendig.

Wir müssen nicht besonders "reich" werden, um gut zu leben.Und wir sollten aufhören, andere für uns arbeiten zu lassen -
im sagenhaften Babylon standen Sklaven an der untersten Kante, man verkaufte seine eigene Familie, wenn man sein Darlehen nicht zurückzahlen konnte! Dies ist kein nachahmenswerter Weg, um "reich" zu werden.
Heute verkauft man sein Gewissen, und schädigt für Profit nachfolgende Generationen.

Babylon ist letztlich trotz Gold und Pracht - untergegangen
Dieses Buch ist der Anfang, nicht das Ende
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Reichtum ist für jeden etwas anderes.
Mit viel Geduld, dem Willen und Durchhaltevermögen sollte es jeder schaffen können sich seine Träume zu erfüllen.
Das jedoch nicht von heute auf morgen.

Wer zu Vermögen kommen will muss dafür arbeiten, nicht aber sich dafür kaputt machen.
Man muss viel lernen über die Möglichkeiten die die Welt einem bietet und auch über die Gefahren und Betrüger die in ihr lauern.
Dieses Buch zeigt einen Weg auf.
Gehen muss man ihn schon selbst.
Ein zeitloser Klassiker!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der reichste Mann von Babylon erzählt auf eine spannende und interessante Art die Grundlagen für finanzielle Freiheit. Der Klassiker und Bestseller liest sich wie ein spannender Roman und enthält sehr viele leicht verständliche Weisheiten und Tipps die zum Nachdenken und Umsetzen anregen.
Ein gutes "Einsteigerbuch" in die Matiere "Geld" und "Finanzielle Freiheit".
Als weiterführende bzw. vertiefende Bücher empfehle ich:
Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste Million oder
Die Tipps der Millionäre: Ihre persönliche Strategie zur finanziellen Freiheit
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Produkt-Bild: Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen!

Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen! von Erich von Däniken

Gebundene Ausgabe von Kopp, Rottenburg
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 13,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3942016400, Erscheinungsdatum: August 2010, Auflage: 1., Auflage
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4 Kundenrezensionen:

Sehen,Staunen,Fragen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Dieser Erich ist wirklich unverwüstlich, ein steinalter Fels in der Brandung! Der Untertitel "Wer nicht glauben will, soll sehen!" ist hier Programm, denn es handelt sich um einen recht gelungenen Bildband mit in die Thematik einführenden Erläuterungen, und den sich daraus ergebenden Fragen. Unermüdlich streckt er seit Jahrzehnten seine Finger aus und verweist auf die weltweit existierenden Monumente und Hinterlassenschaften deren Entstehung und Funktion immernoch im Verborgenen liegen.
Und damit selbst die Voreingenommensten unter uns kapieren worum es ihm dabei geht (Prä-Astronautik), klebt er ihnen mit diesem Buch einen Denkzettel in Farbe an die Stirn. Natürlich nicht ohne sein eigenenes Erklärungsmodell einfliessen zu lassen, was mir legitim und plausibel erscheint.
Wer Dänikens Literatur kennt wird viele bekannte Themen wiederfinden, z.B. Die Linien von Nazca, die Osterinsel, die Felszeichnungen der Hopi-Indianer u.s.w. Alles schön bebildert damit es jeder sehen kann. Es finden sich aber auch Themen wieder die bisher keine Erwähnung fanden, z.B.: Die Ruinen von Nan Madol oder das "Ganggrab" von Newgrange. Schade nur das Puma Punku nicht dabei ist.
Während Däniken diese Themen unermüdlich aus der allgemeinen Verdrängung hebt ist er auch trotz seiner 75(!) Jahre immernoch top in Form! Anstatt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen veranstaltet er Treffen, gibt Vorträge und Interviews, wirkt an Dokumentationen mit und schreibt natürlich auch seine Bücher. Eine enorme Leistung die seiner Sachkenntnis, seiner Fantasie und seiner tiefen Überzeugung entspringt.
Alles in allem ist es, wie immer, leicht zu lesen und gibt jede Menge Anregungen sich tiefergehend mit damit zu befassen.
Dieses Buch wird hoffentlich viele Interessenten finden die eines Tages seine Recherchen weiterführen werden. Das Literaturverzeichnis gibt jedenfalls einige Möglichkeiten dazu.
"Mit der Steinzeit stimmt etwas nicht." (EvD)
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer das bisher nicht einmal ahnte, der bekommt mit dem neuen Buch des umstrittenen Autors zahlreiche Fotos geliefert, die Zweifel an unseren bisherigen Ansichten über diese Zeit wecken sollen. Eigentlich will von Däniken noch mehr. Er glaubt Beweise für außerirdische Einmischungen ins triste irdische Steinzeitleben gefunden zu haben.

Im Wesentlichen sehen wir uns mit vier Argumenten gegen die gültige Lehre konfrontiert: (1) mit Zeichnungen, die Fluggeräte und merkwürdige Gestalten zeigen, die nicht in die Zeit passen wollen, in der diese Zeichnungen entstanden sein sollen, (2) mit nur aus großer Höhe erkennbaren Piktogrammen oder Linien, die von Däniken als Orientierungshilfe für landende Aliens interpretiert, (3) mit Beschreibungen von Göttern und ihren Taten in alten Schriften, die man als Hinweis auf außerirdische Besucher umdeuten kann, wenngleich dies nichts mit der Steinzeit zu tun hat, und (4) mit Bauwerken, deren Größe und vermutete Funktionalität scheinbar nicht in die Zeit ihrer Erbauung passen wollen, weil sie nach unserer Ansicht die geistigen und technologischen Fähigkeiten von Steinzeitmenschen scheinbar deutlich überfordern.

Nach dem Bekenntnis des Autors hat er ein Archiv von 60.000 Fotos, die nach seiner Meinung Beweise für außerirdische Besuche erbringen sollen. Da viele seiner früheren Bücher nicht mehr verlegt werden, möchte er nun jedes Jahr einen Bildband wie den vorliegenden veröffentlichen, um Interessierte, die seine Frühwerke nicht kennen, an seinen Entdeckungen teilhaben zu lassen.

Das Buch ist in drei Kapitel aufgeteilt und mehr als reichhaltig bebildert. Im ersten Kapitel befasst sich der Autor mit den merkwürdigen Bauten von Nan Madol auf Pohnpei, einer Insel der Karolinen-Gruppe im Pazifik. Wie so oft entsteht bei urzeitlichen Bauwerken die Frage, wie die riesigen, tonnenschweren Blöcke, die in ihnen verbaut wurden, überhaupt an diese Stelle und dann in eine luftige Höhe kamen. Ähnliche Probleme bereiten die riesigen Figuren auf den Osterinseln, die auch ein Thema in diesem Kapitel darstellen.

Das zweite Kapitel befasst sich sehr ausführlich mit Höhlen und Felszeichnungen auf verschiedenen Kontinenten, die recht ähnliche Figuren darstellen, die vom Autor als außerirdische Reisende interpretiert werden. Im zweiten Teil dieses Kapitel werden dann verschiedene riesige Piktogramme an verschiedenen Orten der Welt untersucht. Von Däniken hebt immer wieder die geometrischen Kenntnisse hervor, die das Aufbringen dieser Piktogramme voraussetzen. Solche Kenntnisse würden nicht in die Zeit der Entstehung dieser wundersamen Darstellungen passen.

Dasselbe Argument zieht sich durch das abschließende Kapitel, in dem verschiedene steinzeitliche Bauwerke in Europa untersucht werden. Bei einigen von ihnen müssen darüber hinaus nach heutiger Interpretation ihrer möglichen damaligen Funktionalität auch präzise astronomische Kenntnisse ihrer Erbauer vorausgesetzt werden, die man nach unseren Vorstellungen von der Steinzeit eigentlich nicht erwartet. Von Däniken schließt daraus, dass auch hier hilfreiche Außerirdische am Werk gewesen sein müssen.

Mit Sicherheit sind das interessante und vor allem die eigene Phantasie anregende Fragestellungen. Ob von Däniken mit seiner Interpretation der Funde, immer vorausgesetzt, es liegen keine Irrtümer oder gar Fälschungen vor, recht behalten wird, kann man heute nicht entscheiden, denn alle seine Argumente sind höchstens indirekte Hinweise auf eventuelle außerirdische Besucher. Unsere Vorstellungskraft über die jeweilige Vergangenheit ist begrenzt, und wir neigen stets dazu uns zu über- und frühere Generationen zu unterschätzen.

Natürlich ist der Autor auch professionell in eigener Sache. Seine Interpretationen und Argumente sind in der Regel ziemlich vage und unpräzise, so dass er dem Leser genug Spielraum für die eigene Phantasie lässt. Das macht aber gerade den Reiz all seiner Bücher aus.

Im gleichen Verlag erschien übrigens fast gleichzeitig ein Buch von Walter Schilling über den Mythos Atlantis. Dort wird dem Leser die megalithische Kultur beschrieben, deren Bauwerke in Nordfrankreich und England von Däniken außerirdischen Besuchern zuordnet. Diese Kultur, die über entwickelte Technologien und eine leistungsfähige Seefahrt verfügte, brach um 2700 vor Christus in sich zusammen. In die entsprechenden Siedlungsgebiete strömten danach weit weniger entwickelte indogermanische Stämme aus dem Osten, bei denen man weder die astronomischen, noch die technologischen Kenntnisse der megalithischen Kultur voraussetzen konnte. Mit anderen Worten: Neben der Präastronautik, für die es keine direkten Beweise (etwa die Anzeichen oder gar Funde einer zurückgelassenen Hochtechnologie) gibt, existieren auch andere Erklärungsmodelle, wie in diesem Fall die Leistungen einer untergegangenen menschlichen Hochkultur.

Fazit.
Ob man nun den Interpretationen des Autors glaubt oder nicht, dieses auf Hochglanzpapier gedruckte Buch führt in eine vergangene Welt voller Rätsel und Geheimnisse. Dass tatsächlich Außerirdische am Werke waren, lässt sich vielleicht vermuten. Direkte Beweise dafür liefert jedoch auch dieses unterhaltsame Buch nicht.
Ein echt provozierendes Bildarchiv
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der neue "Däniken" präsentiert weit mehr als nur einen unvergleichlichen Querschnitt aus seinem imposanten Bildarchiv - es sind die Begleittexte, welche an einen jungen, provozierenden Autor erinnern wie auch Zeugnis von einer gereiften Spurensuche ablegen. Es spielt keine Rolle, aus welchem geographischen Raum der Autor seine Bilder präsentiert - sie stellen die Wissenschaft vor Probleme, denn nicht alles lässt sich mit einer rein mythologischen oder religiösen Sicht übermalen. Sie spiegeln Fakten, welche offensichtlich der klassischen Lehrmeinung widersprechen.

Weil die Bilder für sich sprechen, erübrigt sich eine kritische Würdigung. Die Bilder sprechen die Sprache des Autors - wer über Mut und Offenheit verfügt, sich dieser Sprache zu öffnen, dem werden sich neue Horizonte öffnen. Der Autor legt uns mit seinen Bildern im Sinne eines Vermächtnisses einen Schlüssel in die Hand, um am Beispiel der Vergangenheit den Weg in eine kaum vorstellbare Zukunft zu finden!

In diesem Sinne verstehen sich die Grüsse aus der Steinzeit als Wegweiser für unsere Zukunft - für eine Zukunft, in der die akademische Freiheit des Denkens gelebt wird.
der Autor beeindruckt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Seit Jahrzehnten bereits verblüfft dieser Autor die Wissenschaftler dieser Erde mit seinen Fotos, Fragen und Antwortversuchen und sicher ist er so manch einem Wissenschaftler auch ein Dorn im Auge wegen seiner provokanten und mutigen Thesen.

Dieses Buch nun besteht zu einem großen Teil aus Fotos aus allen Ecken der Welt. Erich von Dänikens kurze Texte dazu erläutern wo und was fotografiert wurde und gibt Erklärungen und Erklärungsversuche.

Inseln im Pazifik

Grüße an die Götter

Steine können reden

sind die Kapitel dieses Buches überschrieben und geben den Hinweis darüber, welches die Themen von Dänikens sind. Schaut man sich die Fotos an, ist man immer wieder fasziniert über die Fähigkeiten der Menschen vor Jahrtausenden und überlegt quasi mit Erich von Däniken auf Augenhöhe woher kam das Wissen, das oft in der späteren Entwicklung der Menschheit scheinbar wieder abhanden kam.

Von Dänikens großer Verdienst ist es uns sensibel zu machen für die sichtbaren oft nicht so recht erklärbaren Wunder dieser Erde. Mag die Wissenschaft auch über ihn lachen, er ist so mutig und stellt Fragen und gibt Antworten, an die sich andere nicht herantrauen. Dies scheint mir auch das große Geheimnis seiner nun schon jahrzehntelangen Popularität zu sein.
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Produkt-Bild: Tatort Eulau: Ein 4500 Jahre altes Verbrechen wird aufgeklärt

Tatort Eulau: Ein 4500 Jahre altes Verbrechen wird aufgeklärt von Harald Meller, Arnold Muhl, Klaus Heckenhahn

Gebundene Ausgabe von Theiss
Preis bei Amazon: EUR 22,90

ISBN: 3806224013, Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Tatort Eulau: Ein 4500 Jahre altes Verbrechen wird aufgeklärt
Produkt-Bild: August 410 - Ein Kampf um Rom

August 410 - Ein Kampf um Rom von Mischa Meier, Steffen Patzold

Gebundene Ausgabe von Klett-Cotta
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 15,00

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3608946462, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 1., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: August 410 - Ein Kampf um Rom

5 Kundenrezensionen:

Kompetent und spannend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf den Monat genau 1600 Jahre ist der Kampf um Rom her:
Am 24. August des Jahres 410 eroberte ein Heer unter der Führung eines Generals namens Alarich die Stadt Rom. Drei Tage lang plünderten Alarichs Soldaten die alte Hauptstadt des Römischen Imperiums. Am 27. August zogen sie wieder ab.
Das ist gesichert. Aber was genau ist damals eigentlich geschehen? Über die Jahrhunderte hindurch gab es viele unterschiedliche Versionen der Ereignisse. Geschichte wird eben von Historikern aufgeschrieben, und diese sind geprägt von der eigenen Zeit und den eigenen Interessen. Über geschichtliche Ereignisse können wir uns also nie sicher sein. So weisen auch die Autoren dieses Buches gleich am Anfang darauf hin, dass ihre Auswahl der Geschichten um den August 410 subjektiv ist.
Meier und Patzold beginnen mit den zeitgenössischen Darstellungen. Gleich beim ersten Beispiel, Claudius Claudianus, wird deutlich, wie sehr die eigenen Interessen die Interpretation der Ereignisse prägen, denn Claudianus sichert mit seiner Version seine Stellung. Hieronymus nutzt die Darstellung des Kampfes um Rom, um seine Forderung nach Entsagung zu unterstreichen.
In dieser Form geht es weiter mit den wechselnden Sichtweisen und den Umdeutungen der Ereignisse. Meier und Patzold schildern die Historiographien, die sich mit dem August 410 beschäftigen und im Folgenden die Interpretationen der Historiker, die sich auf die Schilderungen der zeitgenössischen Autoren sowie auf die Historiographien stützen.
Zum Beispiel wurden die Germanen schließlich als heroische Vorfahren der Deutschen umgedeutet, um einen deutschen Nationalismus zu begründen.
Meier und Patzold schreiben kompetent und gründlich, dabei aber nie langweilig. Das Buch liest sich flüssig und spannend und weckt das Interesse am Thema.
Vor allem aber macht dieses Buch deutlich, was auch wir Politikwissenschaftler postulieren: Es gibt keine Objektivität!
Wunderbar leicht - wunderbar tiefsinnig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich neige dazu, meine Bücherauswahl im Urlaub der erlebten Geschichte des Urlaubslandes zu schulden; die direkte Beschäftigung mit dem Thema an den historischen Stätten führt zu einem besonders emotionalen und bleibenden Eindruck. Hierbei besteht aber die Gefahr, sich von den Emotionen zu einer "persönlichen Geschichtsklitterung im eigenen Erleben" verführen zu lassen.
Die Beleuchtung des Themas aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln erhält somit eine starke Bedeutung.

Genau dies ist mit dem vorliegenden Werk par excellence gelungen; ja vielmehr ist dieser Aspekt sogar die eigentliche raison d'être.
Das Werk ist ein Paradebeispiel dafür, wie Geschichte "entsteht"; somit hat es neben der eigentlichen Behandlung des Themas den großen Mehrwert, vor allem dem geschichtlich Interessierten auch ohne akademischen Hintergrund den Einfluß gesellschaftspolitischer und ideologischer Strömungen der jeweiligen Zeit auf den Betrachter des Ereignisses aufzuzeigen.
Auch wenn dies den meistens Lesern solcher Werke sowieso bewußt ist, geschieht dieser Vorgang hier doch auf sehr eindringliche und nachdenklich stimmende Art und Weise.

Vielen Dank auch für die Rezension des Mitglieds C. Kadel. Gespickt mit Hinweisen in Form von Hyperlinks zur Vertiefung bestimmter weiterführender Aspekte ist diese Rezension vorbildlich, vielen Dank!
Geschichte sehr gut erzählt . . .
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was geschah im August 410 in Rom ?

Die Ewige Stadt Rom wurde von Alarichs Soldaten drei Tage und Nächte lang geplündert. Wie die Goten, Hunnen, Alanen und viele andere Völkerschaften bei der Eroberung Roms genau vorgingen ist heute nicht mehr genau bekannt. Über Ursachen und Wirkungen gibt dieses Buch umfassend Auskunft.

Beide Autoren stützen sich in ihrem Buch auf das wenige vorhandene Wissen und entwerfen ein farbiges und zugleich lebendiges Bild vor dem inneren Auge des Lesers.

Weder der Althistoriker Mischa Meier noch der Mediävist Steffen Patzold kommen als Hochschullehrer daher. Beinah wie gut ausgebildete Reiseleiter führen sie den Leser durch Zeit und Raum und vermitteln einen sehr guten Einblick in einen unbekannten Winkel der Geschichte.
Spätrömische Dekadenz?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wenn der Vorsitzende einer bekannten deutschen liberalen Partei mit dem Verweis auf eine "spätrömische Dekadenz" Gefahren für unsere Gesellschaft erkannt haben will, dann reiht er sich in eine Jahrhunderte alte abendländische Tradition ein, hinter der zu verschiedenen Zeiten verschiedene gesellschaftliche Ideen und Absichten standen - nur keine liberalen. Dies ist eine der Erkenntnisse, die sich aus dem sehr lesenswerten Buch "August 410" gewinnen lassen.

Über das, was wirklich bei der Eroberung Roms durch die Goten unter Alarich im Jahr 410 geschah, gibt es fast keine verläßlichen Dokumente. Eines ist jedoch gewiß: Dieses Ereignis hat die spätantike Welt erschüttert und verlangte nach Erklärungen. Die beiden Autoren zeigen, wie die Eroberung Roms von Zeitzeugen, wie z. B. Augustinus, aber auch späteren Autoren und Historikern bis in das 21. Jahrhundert hinein immer wieder neu dargestellt, ausgeschmückt und erklärt wurde, wie sehr diese Darstellungen von den verschiedenen Lebensumständen und Interessen des jeweiligen Autors beeinflußt wurden und wie diese den Untergang Roms für immer wieder neue Ziele vereinnahmten.

"August 410" ist daher kein Buch über die Eroberung Roms durch die Goten, sondern ein Buch über die Rezeption dieses Ereignisses zu unterschiedlichen Zeiten - ein Lehrstück über Geschichte und die Arbeit des Historikers. Sehr interessant sind dabei die Überlegungen, die Meier und Patzold über die Auswirkung des Anschlages vom 11.9.2001 auf die aktuelle nordamerikanische Sicht zum Untergang Roms anstellen, sowie auf die gegenwärtigen Diskussionen, ob der Untergang des römischen Imperiums als Katastrophe oder eher friedliche Transformation in das frühe Mittelalter zu verstehen ist (siehe hierzu Der Untergang des Römischen Reiches: Und das Ende der Zivilisation).

Wer Meier als Autor der Biographie Anastasios I: Die Entstehung des Byzantinischen Reiches bereits kennt und dieses ebenfalls sehr lesenswerte Werk bisweilen etwas anstrengend empfand, sollte sich von "August 410" nicht abschrecken lassen - dieses Buch ist weniger umfangreich und mit leichterer Feder geschrieben.

Und wer wissen möchte, ob Rom wirklich an seiner "spätrömischen Dekadenz" zugrunde gegangen ist, ob es durch breite Steuersenkungen möglicherweise zu retten gewesen wäre, dem sei Peter Heathers Der Untergang des Römischen Weltreichs wärmstens empfohlen! Die Verbindung von Luxus, Dekadenz und Niedergang selbst ist im Übrigen keine Weltsicht, welche erst als Reaktion auf die Eroberung Roms aufkam, sondern war bereits in der klassischen Antike ein ebenso fester Bestandteil der politischen Diskussion wie z. B. der Begriff Freiheit. Dies zeigt Robin Lane Fox in seiner ebenfalls sehr lesenswerten Geschichte der Antike Die klassische Welt: Eine Weltgeschichte von Homer bis Hadrian.
Unbedingt empfehlenswert!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gerade habe ich es aus der Hand gelegt. Selten habe ich etwas derart intelligentes, aber nie gelehrt Daherkommendes gelesen. Mir fehlen die Worte...
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Produkt-Bild: Die klassische Welt: Eine Weltgeschichte von Homer bis Hadrian

Die klassische Welt: Eine Weltgeschichte von Homer bis Hadrian von Robin Lane Fox

Gebundene Ausgabe von Klett-Cotta
Preis bei Amazon: EUR 34,90, Angebote ab EUR 33,49

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3608944672, Erscheinungsdatum: August 2010, Auflage: 3., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Die klassische Welt: Eine Weltgeschichte von Homer bis Hadrian

3 Kundenrezensionen:

Gesamtüberblick der klassischen Welt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Lane Fox hat sich der Herausforderung gestellt eine Gesamtgeschichte der klassischen Welt zu schreiben, wobei er die Griechen und den Machtübergang zu den Römern kombiniert. Der behandelte Zeitraum verläuft vom 7. Jahrhundert vor Christus bis zum 2. Jahrhundert nach Christus. In jeweils einzelnen Kapiteln arbeitet er sich chronologisch nach vorne, wobei politische, kulturelle und soziale Aspekte beleuchtet werden.

Das Buch bildet eine gute Zusammenfassung dieser Epochen und ist bestens geeignet sein eigenes Wissen über diese Zeit aufzufrischen oder zu ergänzen. Leser, welche die griechische und römische Geschichte neu entdecken würde ich aber eher zu Büchern raten, welche die einzelnen Epochen eingrenzender behandeln, und erst in einem zweiten Schritt zu diesem Buch greifen.
Sehr gut lesbare Einführung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe vor zwei Jahren angefangen, Latein zu lernen. Ich ahnte ja nicht, welche weitreichenden Auswirkungen das zur Folge hat! Es blieb nämlich nicht beim bloßen Spracherwerb, sondern plötzlich wurden mir auch Themen wichtig, die ich bisher eher vernachlässigt hatte. Zum Beispiel die griechische Mythologie, aber auch die griechische und römische Geschichte.
Für letzteres ist es schwer, geeignete Darstellungen zu finden, die umfassend, aber nicht trocken geschrieben sind. Zum Glück ist gerade ein Buch erschienen, das diese Kriterien erfüllt und bei mir zu einigen Aha-Erlebnissen geführt hat. Robin Lane Fox hat ein umfangreiches Werk vorgelegt, das sehr gut meine vorhandenen Wissenslücken geschlossen hat und dabei glänzend geschrieben ist.
Die griechische und die römische Zivilisation bilden die zwei Stränge dieses Buches, dessen Kapiteleinteilung so übersichtlich ist, dass man es nach dem Durchlesen auch als Nachschlagewerk nutzen kann.
Fox stellt die klassische Welt nicht nur dar, er erzählt von ihr, ausgehend von Hadrian, der die klassische Welt ausgiebig bereist hat. Fox versetzt sich in Hadrian hinein und beschreibt, wie dieser die Geschehnisse der 900 Jahre vor seiner Machtergreifung beurteilt hätte. Deshalb liest sich das Buch fast wie ein Roman. Statt lediglich die Ereignisse chronologisch aufzuzählen, konzentriert Fox sich auf die wechselnden Machtbeziehungen und darauf, wie diese durch Ereignisse einschneidend verändert werden und wie sich damit auch Bedeutung und Zusammenhang der Themen und Fragestellungen ändern.
Drei Themen und ihre durch die Zeiten unterschiedliche Bedeutungen ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch: Freiheit, Gerechtigkeit und Luxus. Alle drei Begriffe werden nicht nur in den griechischen und römischen Zivilisationen, sondern auch in modernen Zeiten immer wieder anders definiert. Aus den veränderten Konnotationen dieser Begriffe lässt sich viel über die Gesellschaftsstruktur der jeweiligen Zeit ablesen.
In diese Erzählstränge eingestreut sind Informationen über die Entwicklung von Kunst, Militärstrategien, Geschlechterverhältnissen, Sklaverei, Homosexualität, Religion und Philosophie.
Positiv anmerken möchte ich auch die (für mich immer sehr wichtige) Ausstattung des Buches: Gutes Papier, angenehmes Schriftbild, Lesebändchen, Fototafeln, Kartenmaterial und ein 90seitiger (!) Anhang, der es leicht macht, die Gesichtspunkte, die man besonders interessant findet, weiter zu vertiefen.
Ich kann das Buch also allen, die sich mit den geschichtlichen Grundlagen unserer Kultur beschäftigen möchten, nur empfehlen. Für diejenigen, die Latein und/oder Altgriechisch lernen, ist dieses Buch ein besonderer Gewinn.
Geschichte - meisterhaft präsentiert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Eine Weltgeschichte von Homer bis Hadrian" kündigt der Verlag an. Ich habe das Buch gelesen und bin begeistert. Sicher werden Studenten sich mit den Massen von Fachwissen im Buch abschindern dürfen, wenn man aber diesen Druck des lernen müssens nicht im Nacken verspürt, dann ist dieses Buch eine spannende Lektüre und Spaziergang durch 1000 Jahre Geschichte zugleich.

Dieses Buch hat so ziemlich nichts lehrmeisterliches an sich. Es betrachtet sehr übersichtlich 1000 Jahre, porträtiert wichtige Gestalten der Geschichte und beschreibt den Alltag der einfachen Menschen, aber auch der gehobenen Gesellschaft.

Sehr gut wird die römische und die griechische Welt beschrieben. Mal geht es in ganz spezielle Themen wie Sklaverei und Religion, aber auch Militär und Kunst hinein und doch darf sich der Leser vertrauensvoll des gelehrten Autors anvertrauen, er behält den Überblick über das Ganze und verzettelt sich nirgends.

Dieses Buch kommt sehr sympathisch rüber. Dazu gehört das rote Lesebändchen, zahlreiche Fotos und Karten und der sehr umfangreiche Anhang, der Möglichkeiten zur weiteren Vertiefung einzelner behandelter Themen anbietet.

Wenn man Geschichte erzählerisch so gut präsentiert bekommt, macht es Spaß sich mit ihr zu beschäftigen. Warum lassen sich die Fachleute nur so selten zu solchen Büchern hinreißen ? Nehmen sie sich nicht die Zeit oder haben Sie sie nicht ?
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Produkt-Bild: Illustrierte Griechische Mythologie-Enzyklopädie

Illustrierte Griechische Mythologie-Enzyklopädie von Guus Houtzager

Gebundene Ausgabe von Dörfler
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,85

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3895554006, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 1., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Illustrierte Griechische Mythologie-Enzyklopädie

2 Kundenrezensionen:

Erstklassiger Überblick
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Enzyklopädie ermöglicht, reich bebildert, einen ausgezeichneten und gut verständlichen Einblick in die griechische Mythologie. Alle wesentlichen Gestalten werden vorgestellt und miteinander in Beziehung gesetzt. Hinzu kommt der nahezu unschlagbare Preis. Uneingeschränkt empfehlenswert!
Eine super hilfreiche Enzyklopädie!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie schon oben erwähnt,eine klasse Enzyklopädie...Da ich mich seit kurzem mit der griechischen Myhtologie beschäftige dachte ich es wäre ganz nützlich mir dieses Buch anzuschaffen.Es hat sich als klasse bewährt.
Kann dieses Buch nur weiter empfehlen,alles wird schön erklärt und die Illustrationen sind auch schön gewählt.
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Produkt-Bild: WAS IST WAS, Band 70: Das alte Ägypten

WAS IST WAS, Band 70: Das alte Ägypten von Dieter Kurth

Gebundene Ausgabe von Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 1,95

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3788604107, Erscheinungsdatum: 2010, Auflage: Aktual.
Zoom ± Produkt-Bild: WAS IST WAS, Band 70: Das alte Ägypten

4 Kundenrezensionen:

Alles gute geklappt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Schön illustriertes Kinderbuch mit viel Wissen.
Versand etc hat auch gut geklappt (selbsts ins Ausland).
Besser geht's nicht!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein absolut gelungenes Buch! Hier wird ausführlich aber leicht verständlich über das alte Ägypten berichtet. Man taucht förmlich in diese Welt ein. Ich bin damals selbst durch dieses Buch zum Ägyptenfan geworden und kann es immer noch allen interessierten Kindern/Jugendlichen empfehlen. Eine gute Ergänzung zum Schulunterricht mit allen Informationen rund um das alte Ägypten. Oder eben einfach so zum Lesen!
Ausgesprochen informativ, verständlich und anschaulich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch verschafft einen überaus guten Überblick über das Thema Ägypten.
Es ist gut strukturiert und die Zusamenhänge werden logisch erschlossen!
Manches ist für Kinder meines Erachtens etwas zu schwierig, aber das kann man ja "auslassen"!!!
Sehr zu empfehlen.
Das Alte Ägypten - interessant dargestellt!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der "Was ist was?" -Band "Das alte Ägypten" beschreibt auf informative und interessante Art die ägyptische Hochkultur. Dabei geht der Autor Hans Reichardt auf alle wissenswerten Begebenheiten des alten Ägyptens ein, wie beispielsweise auf den Nutzen des Nils, der schon am Anfang dieses Sachbuches beschrieben wird. Im weiteren verlauf des Buches wird die Entstehung des alten Ägyptens ebenso behandelt wie "Das Alte Reich", und der Leser erhält hier beispielsweise Antworten auf die Fragen, wo die ersten Nildörfer entstanden, was Hieroglyphen sind oder welches das erste Steinbauwerk der Welt war. Anschließend erfährt man etwas über das täglche Leben in alten Ägypten, was die Kinder spielten, wie die Häuser aussahen und vieles mehr. Es werden schließlich noch das "Mittlere Reich", die ägyptischen Götter und religiösen Riten, und das Neue Reich und der Untergang des Pharaonenreiches abgehandelt. Das gesamte Buch ist verständlich und jugendgerecht geschrieben und vermittelt aufgrund der zahlreichen Fotos und Illustrationen ein guten Eindruck der alten ägyptischen Kultur. Besonders gut geeignet ist dieses Sachbuch meiner Meinung nach als Ergänzug zum Schulunterricht, aber es es auch jedem anderen zu empfehlen, der sich für dieses spannende Kapitel der Menschheitsgeschichte interessiert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Produkt-Bild: Legionär in der römischen Armee: Der ultimative Karriereführer

Legionär in der römischen Armee: Der ultimative Karriereführer von Philip Matyszak

Gebundene Ausgabe von Primus Verlag
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 19,88

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3896788221, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Legionär in der römischen Armee: Der ultimative Karriereführer

5 Kundenrezensionen:

Wunderbar
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wunderbar zu lesen, auch mein Sohn hat es mit Begeisterung gelesen. Unterhaltsam und informativ mit viel Humor.
So sollten Geschichtsbücher für Jugendliche sein: viele Fakten spannend erzählt.
interessante Einblicke
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser "Ultimative Karriereführer" schildert humorvoll und kenntnisreich das Leben im alten Rom, immer in Bezug auf die römische Armee gesehen. Auf dieses Buch hätten sich damals sicher viele Jungen gestürzt, vielleicht wären dann nicht so viele zur Armee gegangen.

Es ist ein Buch der Praxis. Genau beschrieben ist im Buch wer, wann in die Armee eintreten darf. Es sind auch Tips für das Bewerbungsgespräch dabei, so dass wir uns als Leser in die Zeit damals richtig hineinversetzen können. Wie dachten die Leute damals? Was bewog sie in die Armee zu gehen? Nach welchen Kritierien wurde entschieden wer genommen wird?

Viel erfährt der Leser vom Innenleben der römischen Armee. Angefangen von Einheiten bis zu allen Teilen der Rüstung. Breiten Raum nimmt die Ausbildung des Legionärs im zum Teil bebilderten Buch ein. Das Marschieren, der Kampf am Pfahl, das Exerzieren und natürlich die immer vorhandene Disziplin werden genauestens beschrieben. Sollte die einmal gefehlt haben, sind auch gleich die möglichen Strafen mit aufgeschrieben.

Was mit einem Legionär geschieht, wenn er nicht mehr zur Schlacht taugt, findet ebenfalls Erwähnung. Ich jedenfalls verspüre nach dem lesen keinen Drang mich freiwillig als Legionär zu melden. Als interessantes Geschichtsbuch ist dieses vorliegende Buch jedoch sehr zu empfehlen. Aus einer ungewohnten Sichtweise heraus wird die damalige Zeit lebendig. Wer dieses Buch gelesen hat, vergisst den Inhalt nicht so schnell.

Die Hersteller von Schulbüchern sollten sich hier einmal umsehen !
Geschichte mal anders!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Absolut realistisch und authentisch schildert Philip Matyszak das Leben eines Legionärs in der römischen Armee und gibt dem Leser das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Interessanter
lässt sich Geschichte wohl kaum gestalten und somit ist das Buch optimal, um auch jüngere Leser zu unterhalten. Empfehlenswert!
Unterhaltsam und lehrreich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit "Legionär in der römischen Armee" hat Philip Matyszak einen würdigen Nachfolger zu Rom für 5 Denar am Tag: Ein Reiseführer in die Antike geschaffen, der seinen Vorgänger meines Erachtens sogar noch an Witz übertrifft. Das Werk ist tatsächlich im Stil eines Karriereführers geschrieben und stellt auf diese Weise aus der Perspektive eines römischen Soldaten des Jahres 100 n. Chr. die organisatorischen Grundlagen der römischen Armee, deren "Arbeitsweise" und Ausrüstung, die Eigenheiten der ihr gegenüberstehenden Völker, Alltag und (mögliche) Laufbahn eines Soldaten usw dar. Die Ausführungen zu den einzelnen Themen sind populärwissenschaftlich im besten Sinn des Wortes, leicht zu lesen, gut verständlich und trotzdem lehrreich und Interesse erweckend - man bekommt Lust, sich näher in dieses Gebiet einzulesen. Dabei fehlt es (wie schon bei "Rom für 5 Denar...") nicht an Ironie und trockenem Humor (die Formulierkunst Matyszaks ließ mich immer wieder schmunzeln bis auflachen).

Wem "Rom für 5 Denar..." gefallen hat, dem kann ich auch "Legionär" empfehlen. Jedenfalls eignet es sich aufgrund seiner schönen Verarbeitung, des gelungenen Layouts und des originellen Inhalts als Geschenk für jeden (militär-) historisch am antiken Rom Interessierten.
Ein mehr als gelungenes Werk - informativ und dennoch "spritzig"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe mir das Buch aufgrund einer Amazonempfehlung gekauft und gestern fast in einem Zug verschlungen. Sachliche Informationen gepaart mit witziger bildhafter Darstellung - ein wirklich gelunges Werk über die römische Armee in all ihren Facetten.
Sowohl für Kinder und Jugendliche, aber genauso für den geschichtlich interessierten Erwachsenen bestens geeignet.

Meine 5 Sterne für diese Buch vergebe ich gerne und empfehle es wämstens zur Lektüre
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Produkt-Bild: WAS IST WAS, Band 81: Die Sieben Weltwunder

WAS IST WAS, Band 81: Die Sieben Weltwunder von Hans Reichardt

Gebundene Ausgabe von Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 1,35

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3788604212, Erscheinungsdatum: 2010, Auflage: Aktual.
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4 Kundenrezensionen:

sieben weltwunder
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Selbst nach mehr als zwei Jahren hat dieses Buch bei meinen nunmehr 14- und 16jährigen Söhnen noch Interesse. Es ist fundiert und informativ bebildert und betextet und entspricht noch immer dem seit jeher anerkannt bestechendem Status dieser Serie.
Die Sieben Weltwunder - interessant beschrieben
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Band 81 der "Was ist Was?"- Reihe behandelt die sieben Weltwunder. Zunächst geht das Buch auf die Besonderheit der Zahl 7 ein, und erläutert anschließend , wie es dazu kam, dass man heute von den "Sieben Weltwundern" spricht. Danach werden die Weltwunder im einzelnen besprochen: Die Cheops-Pyramide, die hängenden Gärten der Semiramis, die Zeusstatue in Olympia, Der Tempel der Artemis, das Grabmal des Mausolos, der Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria. Hierbei erfährt der Leser nicht nur Wissenswertes über die Weltwunder selbst, wie beispielsweise die Größe der Bauwerke, sondern auch sehr viel über die Kulturen , die die Weltwunder erschaffen haben. Auch die geschichtliche Erforschung der Weltwunder wird sehr ausführlich behandelt und man erfährt zum Beispiel, warum irgendwann einmal eine preußische Fahne die Cheops-Pyramide zierte. Alle Texte des Buches sind leicht verständlich und spannend geschrieben und werden von zahlreichen Fotos, Illustrationen und Zeichnungen begleitet. Mit diesem Jugend-Sachbuch ist man, was das Thema "Sieben Weltwunder" angeht, auch als Erwachsener noch sehr gut informiert, weshalb ich es jedem empfehlen kann, der sich für dieses Thema interessiert oder begeistern kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Die sieben Weltwunder der Antike - umfassend und gut erklärt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kann mich eigentlich nur den vorangegangenen Rezesionen anschließen.Die sieben Weltwunder der Antike werden in Band 81 umfassend geschildert und der Leser erhält in gewohnter "Was ist was" Weise Informationen.
Diese sind für Kinder und Jugendliche aufbereitet, so dass sie diese Informationen gut verarbeiten können.
Aber auch für Erwachsene finde ich das Buch interessant. Ich erinnerte mich eigentlich nur an den Koloss von Rhodos, die Cheopspyramide, das Mausoleum von Harlikarnass, den Alexandriner Leuchtturm und die hängenden Gärten der Semiramis. Die Zeusstatue und der Artemistempel waren immer im Hintergrund. So konnte ich mein Wissen auch wieder auffrischen.
Gewohnt guter "was ist was"-Standart
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Buch befaßt sich ausschließlich mit den antiken sieben Weltwundern. Dabei wird der Begriff ?sieben Weltwunder" natürlich ersteinmal erklärt. Warum gerade ?sieben" und was mit ?Weltwunder" gemeint ist. Anschließend werden über jedes dieser Bauwerke genügend Worte verloren, so dass das Kind anschließend bestens bescheid weis, wie groß der Koloß von Rhodos ist, und was für Probleme seine Erbauer mit ihren Nachbarvölkern hatten. Auch über die Cheops Pyramide, die Hängenden Gärten und der Leuchtturm von Alexandria wird genügend berichtet. Genau wie über die drei übrigen, weniger bekannten Weltwunder (die Zeus Statue, das Grab des Mausolos, der Tempel der Artemis), die genauso umfangreich besprochen werden wie die anderen. Das Buch ist natürlich wieder in der gewohnt guten, leicht verständlichen, Art geschrieben. So bekommt das interessierte Kind die Informationen, die es haben möchte, die aber über das übliche Allgemeinwissen hinausgehen, das die Eltern im bieten können. Ein Buch mit dem man einem geschichtsinteressierten Kind sicherlich eine Freude macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die spannendsten griechischen Sagen: Große Vorlesebücher von Dimiter Inkiow

Gebundene Ausgabe von Ellermann
Preis bei Amazon: EUR 12,90

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3770728238, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1., Aufl.
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5 Kundenrezensionen:

Die klassischen Sagen verständlich erklärt - für kleinere allerdings recht gruselig
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Seit mein Mann unseren 5-jährigen Zwillingen die Sage von Perseus und Andromeda erzählt hatte, war vor allem bei einer unserer Töchter das Interesse fürs klassische Altertum geweckt. So sind wir zu dem Buch von Dimitir Inkiow, der uns schon von den Klara-Geschichten gut bekannt war, gekommen. Das Buch ist allein haptisch schon ein tolles Erlebnis, die Illustrationen sind liebevoll, wenn auch eher an die Sehgewohnheiten der Kinder angepasst, als künstlerisch. Das Buch gibt einen guten Einstieg in die Sagenwelt des Altertums und frischt auch bei den vorlesenden Erwachsenen vergessene Erinnerungen wieder auf. Das Verhältnis von Text zu Bild ist für unsere Töchter genau richtig, die Sprache so gewählt, dass sie den Geschichten gut folgen können. Unseren Mädchen hat es viel Spaß gemacht, auf dem Globus nach den Orten aus den Sagen zu suchen, sich Bilder von den beschriebenen Helden, sowie von Ausgrabungsstätten der beschriebenen Orte anzuschauen. Allerdings geht es wirklich ziemlich heiß her in den Geschichten und sie sind (zum Glück) nicht angeblich kindgerecht bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Das hat aber auch zur Folge, dass sie für unsere Kinder teilweise noch zu gruselig und grausam waren, da des Öfteren auch die positive Auflösung, die man z.B. von den Grimmschen Volksmärchen kennt, fehlt. So stirbt Ikarus tatsächlich unwiederruflich, die von Medusa verwandelten Menschen bleiben Stein, Sysyphos muss ewig für seinen Hochmut bezahlen und Minotauros ist ein gruseliges Wesen. Daher würde ich das Buch, das mir ansonsten wirklich gut gefällt, erst für eine ältere Zielgruppe (ab 7 Jahren) empfehlen.
Lehrreich, spannend, kindgerecht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich mal ein Buch, das die griechischen Sagen kindgerecht und spannend erzählt. Dass es hart her ging bei den griechischen Göttern, weiß man ja. Dennoch, oder vielleicht genau deshalb lieben meine Jungs (8 und 6) diese Geschichten. Und ich lerne auch dazu.
Klasse Buch, nur zu empfehlen!
Hier lernen Kinder und Eltern und werden unterhalten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eigentlich sind wir per Zufall zu den Bücher von Dimiter Inkiow gekommen.
Aber sie sind ein voller Erfolg. Meine Kinder sind zwar erst 8 und 5 Jahre alt,
aber sie lieben es die Geschichten vorgelesen zu bekommen. Das große Kind liest natürlich auch selbst. Die Zeichnungen sind sehr gut geraten und haben meine Kinder immer gefesselt. Ich habe durch diese Reihe auch meine kläglichen Kenntnisse in der griech. Mythologie aufbessern können.
Hier immer wieder zum Vorlesen herausgeholt und endlich auch ein Buch, welches beide Kinder fasziniert.
Spannend und lehrreich für Jung und Alt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein Superbuch für Kinder und Eltern- man lernt viel, es gibt witzige Illustrationen und für Erwachsene gibt es den Aha-Effekt.
Allerdings nicht für kleine oder sehr zartbeseitete Kinder geeignet, denn es rollen auch schon mal Köpfe. Mein Sohn ist 10 und schläft trotzdem noch gut, da er Sagen und Realität gut auseinander halten kann.
ein wunderschönes Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es ist einfach das wunderschönste Buch für Kinder über diese Welt, wunderbar erzählt mit wunderschönen, pfiffigen Bildern. Stellt bei meinen Söhnen Yu-gi-oh und wie sie alle heißen voll in den Schatten.

Und das Beste, man lernt auch noch was dabei (ich auch).

Input ohne Ende mit mega viel Phantasie - und erzählt den Kampf Gut/Böse ohne erhobenen Zeigefinger - zeigt Moral mit der unsere Welt ein bisschen schöner würde, einfach nur spannend und tolle Geschichten in einer fesselnden Sprache von Inkiow und absolut im hier und jetzt.

Wir können nicht genug davon bekommen, zu Weihnachten gibt es weitere Hörbücher - die der Hammer sind - und Bücher davon.

Ich kann es auch nur für kleinere Kinder empfehlten, wir haben letztes Jahr mit "Als Zeus der Kragen platzte" angefangen, der kleine Sohn war 5, der große 7. Unsere Welt ist auch nicht immer nur schön, und im Kindergarten und in der Schule werden die Kinder auch mit ihr "belästigt". Wir können sie nicht von der Welt fernhalten und in diesen Geschichten siegt immer das Gute und jeder ist zu jeder Zeit für das verantwortlich was er tut, und auch für das was er nicht tut - auch die Götter sind manchmal Böse und machen Fehler (wir Eltern auch), bedauern sie und versuchen sie wieder gut zu machen.

Diese Geschichten sind so voller Moral und menschlicher Wärme, zeigen menschliche Fehler mit einem Augenzwinkern und die ganz Bösen werden früher oder später ganz doll bestraft. So will ich meinen Kindern die Welt erklären. Damit können wir gut leben. Uneingeschränkt zu empfehlen.
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