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Produkt-Bild: Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike - Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit

Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike - Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit von George Samuel Clason

Taschenbuch von Goldmann Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,00, Angebote ab EUR 5,28

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442163838, Erscheinungsdatum: Januar 2002
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5 Kundenrezensionen:

"Der reichste Mann von Babylon" "Das Taschengeld Spiel"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann beide Artikel nur empfehlen, sie sind einfach Klasse.

Das Taschengeldspiel wird von den Kindern sehr gern gespielt, sie lernen mit Geld umzugehen und überlegen wie sie Ihr Geld ausgeben, Sie lernen wie sie Geldverdienen und Anlegen können.
Dieses Buch ist der Anfang, nicht das Ende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Reichtum ist für jeden etwas anderes.
Mit viel Geduld, dem Willen und Durchhaltevermögen sollte es jeder schaffen können sich seine Träume zu erfüllen.
Das jedoch nicht von heute auf morgen.

Wer zu Vermögen kommen will muss dafür arbeiten, nicht aber sich dafür kaputt machen.
Man muss viel lernen über die Möglichkeiten die die Welt einem bietet und auch über die Gefahren und Betrüger die in ihr lauern.
Dieses Buch zeigt einen Weg auf.
Gehen muss man ihn schon selbst.
Ein zeitloser Klassiker!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der reichste Mann von Babylon erzählt auf eine spannende und interessante Art die Grundlagen für finanzielle Freiheit. Der Klassiker und Bestseller liest sich wie ein spannender Roman und enthält sehr viele leicht verständliche Weisheiten und Tipps die zum Nachdenken und Umsetzen anregen.
Ein gutes "Einsteigerbuch" in die Matiere "Geld" und "Finanzielle Freiheit".
Als weiterführende bzw. vertiefende Bücher empfehle ich:
Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste Million oder
Die Tipps der Millionäre: Ihre persönliche Strategie zur finanziellen Freiheit
Zeitlos spannend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
George S.Clason hat mit seinem Buch einen zeitlosen Klassiker verfasst. Es erklärt einem auf einfache Art und Weise den vernünftigen Umgang mit seinem Geld und das Anhäufen von Wohlstand ohne Entbehrungen. Er ist sehr unterhaltsam. Das Buch beschreibt das Leben im alten Babylon und wie diese Stadt zu einer der ersten Hochkulturen der Menscheheit wurde. In der Schule bekommt man leider nicht die grundlegenden Fähigkeiten im Umgang mit seinen Finanzen erklärt. Dies wird in diesem Buch nachgeholt. Liebe Lehrer: Denkt mal drüber nach statt des Besuchs der alten Dame mal den reichsten Mann von Babylon als Schullektüre einzuführen.
Der reichste Mann von Babylon
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch ist einfach super. Für jedermann verständlich geschrieben. Die Gesetze des Geldes in wunderbar leichte Geschichten verpackt.
Für jedermann, der wissen will,wie es geht und warum es noch nichts geworden ist mit dem reich werden. Viel Spaß beim Lesen und reich werden.
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Produkt-Bild: Der Krieg des Achill: Die Ilias und ihre Geschichte

Der Krieg des Achill: Die Ilias und ihre Geschichte von Caroline Alexander

Gebundene Ausgabe von Berlin Verlag
Preis bei Amazon: EUR 24,90, Angebote ab EUR 20,99

ISBN: 382700750X, Erscheinungsdatum: Oktober 2009
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Produkt-Bild: Was ist was?, Bd.70, Das alte Ägypten

Was ist was?, Bd.70, Das alte Ägypten von Dieter Kurth

Gebundene Ausgabe von Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3788604107, Erscheinungsdatum: Januar 2000, Auflage: Veränd. Nachauflage
Zoom ± Produkt-Bild: Was ist was?, Bd.70, Das alte Ägypten

5 Kundenrezensionen:

Alles gute geklappt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schön illustriertes Kinderbuch mit viel Wissen.
Versand etc hat auch gut geklappt (selbsts ins Ausland).
Ausgesprochen informativ, verständlich und anschaulich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch verschafft einen überaus guten Überblick über das Thema Ägypten.
Es ist gut strukturiert und die Zusamenhänge werden logisch erschlossen!
Manches ist für Kinder meines Erachtens etwas zu schwierig, aber das kann man ja "auslassen"!!!
Sehr zu empfehlen.
Äußerst empfehlenswert- für Jng & Alt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe sie bereits als Kind gelesen & geliebt- v.a. die Bände der Reihe, die sich mit Geschichte befassen & auch fast 20 Jahre später mit Anfang 30 sind sie immer noch äußerst lesens -& empfehlenswert
Das Alte Ägypten liefert einen umfassenden Überblick über diverse Aspekte des Lebens & der Kultut dieser faszinnierenden Hochkultur. Wie Religion, Pyramiden, Mumien, Berufe, Leben, Kindheit, usw....
Fazit: Fundiert, sachlich, informativ, gibt dieser Band einen guten Überblick über des Alte Ägypten für Jedermann!!!
Ebenfalls Klasse: Pyramiden!
Das Alte Ägypten - interessant dargestellt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der "Was ist was?" -Band "Das alte Ägypten" beschreibt auf informative und interessante Art die ägyptische Hochkultur. Dabei geht der Autor Hans Reichardt auf alle wissenswerten Begebenheiten des alten Ägyptens ein, wie beispielsweise auf den Nutzen des Nils, der schon am Anfang dieses Sachbuches beschrieben wird. Im weiteren verlauf des Buches wird die Entstehung des alten Ägyptens ebenso behandelt wie "Das Alte Reich", und der Leser erhält hier beispielsweise Antworten auf die Fragen, wo die ersten Nildörfer entstanden, was Hieroglyphen sind oder welches das erste Steinbauwerk der Welt war. Anschließend erfährt man etwas über das täglche Leben in alten Ägypten, was die Kinder spielten, wie die Häuser aussahen und vieles mehr. Es werden schließlich noch das "Mittlere Reich", die ägyptischen Götter und religiösen Riten, und das Neue Reich und der Untergang des Pharaonenreiches abgehandelt. Das gesamte Buch ist verständlich und jugendgerecht geschrieben und vermittelt aufgrund der zahlreichen Fotos und Illustrationen ein guten Eindruck der alten ägyptischen Kultur. Besonders gut geeignet ist dieses Sachbuch meiner Meinung nach als Ergänzug zum Schulunterricht, aber es es auch jedem anderen zu empfehlen, der sich für dieses spannende Kapitel der Menschheitsgeschichte interessiert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Besser geht's nicht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein absolut gelungenes Buch! Hier wird ausführlich aber leicht verständlich über das alte Ägypten berichtet. Man taucht förmlich in diese Welt ein. Ich bin damals selbst durch dieses Buch zum Ägyptenfan geworden und kann es immer noch allen interessierten Kindern/Jugendlichen empfehlen. Eine gute Ergänzung zum Schulunterricht mit allen Informationen rund um das alte Ägypten. Oder eben einfach so zum Lesen!
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Produkt-Bild: Who's who in der antiken Mythologie

Who's who in der antiken Mythologie von Gerhard Fink

Taschenbuch von Deutscher Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 4,96

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3423325348, Erscheinungsdatum: Mai 2004, Auflage: 12
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Gerhard Fink hat mit seinem Who's Who in der antiken Mythologie ein ausführliches und gut verständliches und übersichtliches Lexikon zusammengestellt. Fink beschränkt sich nicht etwa auf die bekannteren Vertreter der antiken, sprich griechisch-römischen Mythologie, wie Zeus/Jupiter oder dessen Heldensohn Herakles -- nein, der Autor hat auch die unbekannteren, fast vergessenen Gestalten aufgenommen. Wer weiß heute schon noch, wer beispielsweise Hersilia oder Klio waren?
Doch nicht nur die überraschende Menge der aufgeführten Namen, auch die Ausführlichkeit der vom Autor sicher oft mühsam recherchierten Details überrascht. Zu beinahe jedem der erwähnten Helden oder Götter gibt er eine Kurzfassung der zugehörigen antiken Sagen und Werke, meist sogar unter Angabe der Seiten- oder Verszahl. In vielen Fällen erwähnt er auch die bekannteren Kunstwerke, die den jeweiligen Helden darstellen. Fink erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn es um die Aufzählung der Quellen und Kunstwerke geht. Ganz im Gegenteil -- in seinem Vorwort betont er, daß er sich nur auf die jeweils noch geläufigen Darstellungen bezieht.
Das macht das Werk für den interessierten Laien ausführlich genug, ohne an Übersichtlichkeit zu verlieren; für den Spezialisten ist es jedoch sicherlich nicht genügend differenziert. Eine große Hilfe -- vor allem bei mehrseitigen Beiträgen -- ist auch, daß der Autor das jeweils behandelte Stichwort am oberen Seitenrand, wie in einem Wörterbuch, bis zu dessen Ende beibehält. Auch der Anhang des Buches, mit Abstammungstafeln der wichtigsten Götter- und Königsgeschlechter -- allein die Aufzählung von Zeus' Kindern beansprucht eine halbe Seite -- sowie Karten des antiken Griechenland und Kleinasiens, verhilft dem Leser zu einem besseren Durchblick in der antiken Mythologie.
Dieses Lexikon sollte sich eigentlich jeder, der sich für die antike Mythologie interessiert, zulegen. Besonders empfohlen sei es aber Schülern, vor allem natürlich den Lateinern, denn es erleichtert das Verständnis lateinischer Texte ungemein, wenn man etwas über den jeweiligen Hintergrund der Hauptfigur weiß. --Jörn Polhammer
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5 Kundenrezensionen:

Lesenswertes Nachschlagewerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von all den Büchern, die - in schöner Aufmachung - als Überblick über die griechische Mythologie zu erhalten sind, ist dies m.E. eines der besten. Alphabetisch versteht es sich zuallererst als Lexikon, die Artikel zu den einzelnen Figuren sind aber so ansprechend geschrieben, dass man ohne weiteres auch einfach "Schmökern" kann. Besonders gut gefällt (gerade auch im Vergleich mit anderen Nachschlagewerken),dass neben einer Zusammenfassung der Sagen (gegebenenfalls auch der unterschiedlichen Überlieferungen) detailliert auf die Quellen und auf die Rezeptionsgeschichte der jeweiligen Mythen eingegangen wird. So befinden sich genaue Quellenangaben bei jedem Artikel, die das Weiterlesen in den antiken und modernen Texten ans Herz legen und auch die Kunstgeschichte nicht aussparen. Ein wirklich sehr schönes Nachschlagewerk - wenn man sich nur eines zu antiken Mythologie kaufen möchte, dann sollte es dieses sein.
Gutes Nachschlagewerk aber sonst...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Sicher ist das Buch ein gut gegliedertes Lexikon the antiken Mythologie in dem man in kurzer Zeit Informationen über bestimmte Götter/Helden etc. erfahren kann. Aber wer Spannung und ein wenig Unterhaltung erwartet, ist hier fehl am Platze.So wie die Mythen hier geboten werden, wirken sie langweilig, trocken und dröge, was sie jedoch keineswegs sind und sie sollten auch nicht so dargestellt werden. Gerade Mythen bieten so unendlich viel Stoff, dass sie es wert sind, als Erzählung gelesen zu werden. Wem die Homer-Epen diesbezüglich zu kompliziert sind, kann immer noch auf das reichhaltige Angbot neuerer Werke zurückgreifen.
Reißfester Ariadnefaden (nicht nur) für die Antike
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gerhard Finks ca. 800 Stichwörter umfassendes, alphabetisch angeordnetes "Who's Who der antiken Mythologie" ist immer dann gut und brauchbar, wenn man den Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Scharmützel und andere Interna auf dem und unter dem Olymp verloren hat -- und den verliert man bekanntlich schnell. Herakles, Odysseus oder Apoll kann man ja wenigstens grob "zuordnen", wenn einem die Namen unterkommen -- aber was oder wer waren die Kureten? Wer war Orthos, wer Tanaquil, wer Berenike? -- Diese Namen habe ich durch das Aufschlagen beliebiger Seiten in diesem "Who's Who" gefunden. Und man glaube ja nicht, man werde diesen Namen sonst nirgendwo und niemals mehr begegnen!
Ob man Ovids "Metamorphosen" liest, Goethes "Iphigenie", Giraudoux' "Kein Krieg in Troja" oder auch Ransmayrs "Letzte Welt" (oder-oder-oder), ob man vor einem beliebigen antiken Tempelgiebel oder -fries steht, ob man im Trubel von "Illias" und "Odyssee" ein wenig die Übersicht verloren hat, oder ob einem in einer beliebigen Gemäldegalerie die antike Mythologie in vielerlei Gestalt vor Augen steht -- oft weiß Fink Rat, und für solche Fälle wie die gerade genannten ist seine Information gut und ausreichend -- oft will man's ja gar nicht bis ins letzte Detail wissen, und muss es auch nicht.
Die einzelnen Artikel sind gut geschrieben, mitunter sogar amüsant (und damit ihrem Objekt durchaus angemessen), und die Lektüre erfordert keine speziellen Vorkenntnisse; damit empfiehlt sich das Buch auch für Schüler. Das soll aber nicht heißen, dass sein Inhalt für weitergehende Ansprüche zu trivial sei.
Hilfreich sind auch Stammtafeln und Lektüreempfehlungen im Anhang; noch hilfreicher wäre allerdings ein Register...
Wer detailiertere Informationen braucht, etwa für wissenschaftliche Arbeiten, Referate u.ä., sollte natürlich zu den umfangreicheren und auch exakteren Werken z.B. von Karl Kerényi oder, noch besser und noch empfehlenswerter, Robert v. Ranke-Graves greifen. Aber das ist eine andere Gewichtsklasse.
Was Finks Buch positiv von vergleichbaren Darstellungen seiner eigenen Preisklasse abhebt: Es geht bei den einzelnen Stichwörtern auch auf die Bedeutung einer antiken Gestalt oder eines Motivs für Malerei, Bildhauerei, Literatur, Bühne oder Oper ein -- und hier belässt es Fink nicht nur mit solchen Standards wie Joyces "Ulysses" oder Botticellis "Venus". Seine Zusammenstellungen sind wahre Fundgruben; allein die Aufzählung (jeweils mit kurzer Beschreibung!) derjenigen Werke, die sich mit der Gestalt des Odysseus befassen, nimmt fast zwei Seiten ein! Vergleichbares gilt natürlich für Orpheus, Sisyphos, Atlas, Ganymedes und viele andere, weniger oder kaum Bekanntes eingeschlossen. Und damit empfiehlt sich dieses "Who's Who" nicht nur fürs Auffüllen historischer oder philosophischer Bildungslücken, sondern auch und vor allem für literarisch, musikalisch und/oder kunstgeschichtlich Interessierte.
Kurz und bündig: ein ideales Nachschlagewerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Who's who in der antiken Mythologie" ist ein ideales Nachschlagewerk für alle an der Namen- und Figurenvielfalt der antiken Mythologie Verzweifelnden, die weder Zeit noch Lust haben, Ovid im Original zu lesen, um die Wissenslücken zu füllen. Da sich viele Werke z.B. der deutschen und französischen Klassik mit antiken Stoffen beschäftigen und da dieses Werke Teil des Lektürekanons der gymnasialen Oberstufe und des literaturwissenschaftlichen Grundstudiums sind, ist es vor allem für Schüler und Studenten sinnvoll, sich einen Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Intrigen und Heldengeschichten der griechischen und römischen Götter zu verschaffen. Die vielen hilfreichen Querverweise ermöglichen es, dass sich der Leser ein umfassendes Bild von den dargestellten Figuren machen kann, die Stammtafeln am Ende sind wirklich Gold wert und die witzige Darstellung der einzelnen Personen macht das Nachschlagewerk zu einer amüsanten Bettlektüre.
Mir hat besonders gefallen, dass neben kleinen Einzelheiten auch ganz grundlegende Tatsachen Erwähnung finden, der Autor setzt also keinerlei Vorkenntnisse voraus. Sehr lobenswert sind auch die genauen Verweise aus die Quellenliteratur: Wer noch mehr über eine bestimmte Figur lesen will, zum Beispiel bei Ovid oder Homer, der findet neben Autor und Titel des Werkes auch die Kapitelnummer und teikweise sogar Verszahlen.
Als Studierende der Germanistik und Romanistik muss ich sagen, schade, dass ich dieses Werk nicht schon früher in die Hände bekommen habe, ich hätte mir viel Kopfzerbrechen z.B. beim Erstellen des Iphigenie-Stammbaums ersparen können. Message an alle Schüler: Auch wenn ihr Latein gehasst habt, gebt euch dieses Buch, dann seht ihr alles in einem anderen Licht, die ganze Chose ist gar nicht so übel, wie ihr immer gedacht habt.
Viel Spaß bei der Lektüre und ein dickes Dankeschön an den Autor Gerhard Fink!
Von Abas bis Zyklopen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dem "Who is who in der antiken Mythologie" ist Gerhard Fink ein großartigen Nachschlagewerk über die 800 bedeutensten Figuren aus der griechischen und römischen Mythologie gelungen.
Ich habe das Buch schon eine Weile in meinem Regal stehen und nehme es so oft in die Hand wie kein anderes.
Wem es zu schwer fällt sich durch Ovids "Metarmorphosen" oder Homers Werke zu kämpfen, findet hier alle Figuren übersichtlich aufgelistet und sehr gut beschrieben.
Auch bei Arbeiten an Referaten oder Aufsätzen zu Themen der antiken Mythologie hat sich das "Who is who" schon mehrmals bewährt, so das ich guten Gewissens behaupten kann, das es für Interessierte der gr. und röm. Mythologie ein richtiges MUSS ist.
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Produkt-Bild: Die spannendsten griechischen Sagen: Große Vorlesebücher

Die spannendsten griechischen Sagen: Große Vorlesebücher von Dimiter Inkiow

Gebundene Ausgabe von Ellermann
Preis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 9,93

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3770728238, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1
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4 Kundenrezensionen:

Lehrreich, spannend, kindgerecht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal ein Buch, das die griechischen Sagen kindgerecht und spannend erzählt. Dass es hart her ging bei den griechischen Göttern, weiß man ja. Dennoch, oder vielleicht genau deshalb lieben meine Jungs (8 und 6) diese Geschichten. Und ich lerne auch dazu.
Klasse Buch, nur zu empfehlen!
Spannend und lehrreich für Jung und Alt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein Superbuch für Kinder und Eltern- man lernt viel, es gibt witzige Illustrationen und für Erwachsene gibt es den Aha-Effekt.
Allerdings nicht für kleine oder sehr zartbeseitete Kinder geeignet, denn es rollen auch schon mal Köpfe. Mein Sohn ist 10 und schläft trotzdem noch gut, da er Sagen und Realität gut auseinander halten kann.
ein wunderschönes Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist einfach das wunderschönste Buch für Kinder über diese Welt, wunderbar erzählt mit wunderschönen, pfiffigen Bildern. Stellt bei meinen Söhnen Yu-gi-oh und wie sie alle heißen voll in den Schatten.

Und das Beste, man lernt auch noch was dabei (ich auch).

Input ohne Ende mit mega viel Phantasie - und erzählt den Kampf Gut/Böse ohne erhobenen Zeigefinger - zeigt Moral mit der unsere Welt ein bisschen schöner würde, einfach nur spannend und tolle Geschichten in einer fesselnden Sprache von Inkiow und absolut im hier und jetzt.

Wir können nicht genug davon bekommen, zu Weihnachten gibt es weitere Hörbücher - die der Hammer sind - und Bücher davon.

Ich kann es auch nur für kleinere Kinder empfehlten, wir haben letztes Jahr mit "Als Zeus der Kragen platzte" angefangen, der kleine Sohn war 5, der große 7. Unsere Welt ist auch nicht immer nur schön, und im Kindergarten und in der Schule werden die Kinder auch mit ihr "belästigt". Wir können sie nicht von der Welt fernhalten und in diesen Geschichten siegt immer das Gute und jeder ist zu jeder Zeit für das verantwortlich was er tut, und auch für das was er nicht tut - auch die Götter sind manchmal Böse und machen Fehler (wir Eltern auch), bedauern sie und versuchen sie wieder gut zu machen.

Diese Geschichten sind so voller Moral und menschlicher Wärme, zeigen menschliche Fehler mit einem Augenzwinkern und die ganz Bösen werden früher oder später ganz doll bestraft. So will ich meinen Kindern die Welt erklären. Damit können wir gut leben. Uneingeschränkt zu empfehlen.
Griechische Sagen - lustig und modern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wunderschönes Vorlesebuch. Meine Mädchen mochten die Geschichten, da sie so witzig und kindgerecht geschrieben sind. Man kann schon so kleinen Kindern mit so einem Buch ganz einfach einen Grundschatz an Allgemeinbildung vermitteln.
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Produkt-Bild: Sämtliche Werke: Mit Kommentar und zahlreichen Karten

Sämtliche Werke: Mit Kommentar und zahlreichen Karten von Publius Cornelius Tacitus

Gebundene Ausgabe von Magnus, Essen
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,35

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3884000055, Erscheinungsdatum: März 2004, Auflage: Neuaufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Sämtliche Werke: Mit Kommentar und zahlreichen Karten

3 Kundenrezensionen:

Sehr informativ
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch ist wie erwartet sehr informativ. Es gibt den geschichtlichen Zusammenhang zur Zeit Tacitus gut wieder und ich kann das Buch weiterempfehlen.
Tacitus kompletter geht es nicht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Für seine 10 ? bekommt man "Sämtliche Werke", daß hat schon ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. (von verlorergegangenen Stücken abgesehen)
Dafür erhält man viel zum Lesen. Einen Einblick in die römische Geschichte um die Zeiten, in denen viele Kriege und Ränkespiele gemacht wurden, aber auch über die Denkart und das soziale Gefüge der Zeit.
Aufgrund der Vielzahl der handelnden Personen und Orte ist das Lesen sehr komplex, und man kommt nur langsam durch die Materie.
Die "Hardware" ist sehr gut, schönes weißes Papier mit großen und hochwertigen Buchstaben, ein ordentliches Cover und Hardcover.
Als fehlende Extras empfinde ich ein paar ordentliche Karten und Bilder von den Leuten oder historische Darstellungen, was IMHO die Sache etwas abrunden würde.
Zum anlesen empfehle ich den "Agricola".
1A Preis-/Leistungsverhältnis, hochwertige Verarbeitung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch kann ich wirklich jedem guten Gewissens zum Kauf empfehlen, denn was man hier für seine 8,95 Euro bekommt, das kann sich echt sehen lassen: Gebunden, Schutzumschlag, hochwertig verarbeitet, blütenweißes Papier und eine Schriftgröße, für die man keine Lupe braucht, wie das ja leider bei vielen anderen Büchern immer mehr zur (Un-)art geworden ist.

Gut, Karten habe ich jetzt zwar auch vermißt und - na klar - auch ein paar Fotos wären schön gewesen aber andererseits: Der Preis wäre dann wohl mit ziemlicher Sicherheit (und sehr deutlich) zweistellig gewesen. - Hier hat man eben Tacitus pur: Nur das Wort, welches aber immerhin schon so um die 2000 Jahre überdauert hat - und trotzdem noch Leute findet, die selbst nach Jahrtausenden noch Geld dafür ausgeben.

Glaube nicht, dass dies sehr vielen unserer heutigen Schriftsteller und Historiker auch mal gelingen wird... ;-)
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Produkt-Bild: Was ist was?, Bd.81, Die Sieben Weltwunder

Was ist was?, Bd.81, Die Sieben Weltwunder von Hans Reichardt

Gebundene Ausgabe von Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,66

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3788604212, Erscheinungsdatum: Januar 1999, Auflage: Veränd. Nachauflage
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4 Kundenrezensionen:

sieben weltwunder
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selbst nach mehr als zwei Jahren hat dieses Buch bei meinen nunmehr 14- und 16jährigen Söhnen noch Interesse. Es ist fundiert und informativ bebildert und betextet und entspricht noch immer dem seit jeher anerkannt bestechendem Status dieser Serie.
Die Sieben Weltwunder - interessant beschrieben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Band 81 der "Was ist Was?"- Reihe behandelt die sieben Weltwunder. Zunächst geht das Buch auf die Besonderheit der Zahl 7 ein, und erläutert anschließend , wie es dazu kam, dass man heute von den "Sieben Weltwundern" spricht. Danach werden die Weltwunder im einzelnen besprochen: Die Cheops-Pyramide, die hängenden Gärten der Semiramis, die Zeusstatue in Olympia, Der Tempel der Artemis, das Grabmal des Mausolos, der Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria. Hierbei erfährt der Leser nicht nur Wissenswertes über die Weltwunder selbst, wie beispielsweise die Größe der Bauwerke, sondern auch sehr viel über die Kulturen , die die Weltwunder erschaffen haben. Auch die geschichtliche Erforschung der Weltwunder wird sehr ausführlich behandelt und man erfährt zum Beispiel, warum irgendwann einmal eine preußische Fahne die Cheops-Pyramide zierte. Alle Texte des Buches sind leicht verständlich und spannend geschrieben und werden von zahlreichen Fotos, Illustrationen und Zeichnungen begleitet. Mit diesem Jugend-Sachbuch ist man, was das Thema "Sieben Weltwunder" angeht, auch als Erwachsener noch sehr gut informiert, weshalb ich es jedem empfehlen kann, der sich für dieses Thema interessiert oder begeistern kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Die sieben Weltwunder der Antike - umfassend und gut erklärt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kann mich eigentlich nur den vorangegangenen Rezesionen anschließen.Die sieben Weltwunder der Antike werden in Band 81 umfassend geschildert und der Leser erhält in gewohnter "Was ist was" Weise Informationen.
Diese sind für Kinder und Jugendliche aufbereitet, so dass sie diese Informationen gut verarbeiten können.
Aber auch für Erwachsene finde ich das Buch interessant. Ich erinnerte mich eigentlich nur an den Koloss von Rhodos, die Cheopspyramide, das Mausoleum von Harlikarnass, den Alexandriner Leuchtturm und die hängenden Gärten der Semiramis. Die Zeusstatue und der Artemistempel waren immer im Hintergrund. So konnte ich mein Wissen auch wieder auffrischen.
Gewohnt guter "was ist was"-Standart
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch befaßt sich ausschließlich mit den antiken sieben Weltwundern. Dabei wird der Begriff ?sieben Weltwunder" natürlich ersteinmal erklärt. Warum gerade ?sieben" und was mit ?Weltwunder" gemeint ist. Anschließend werden über jedes dieser Bauwerke genügend Worte verloren, so dass das Kind anschließend bestens bescheid weis, wie groß der Koloß von Rhodos ist, und was für Probleme seine Erbauer mit ihren Nachbarvölkern hatten. Auch über die Cheops Pyramide, die Hängenden Gärten und der Leuchtturm von Alexandria wird genügend berichtet. Genau wie über die drei übrigen, weniger bekannten Weltwunder (die Zeus Statue, das Grab des Mausolos, der Tempel der Artemis), die genauso umfangreich besprochen werden wie die anderen. Das Buch ist natürlich wieder in der gewohnt guten, leicht verständlichen, Art geschrieben. So bekommt das interessierte Kind die Informationen, die es haben möchte, die aber über das übliche Allgemeinwissen hinausgehen, das die Eltern im bieten können. Ein Buch mit dem man einem geschichtsinteressierten Kind sicherlich eine Freude macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Produkt-Bild: De bello Gallico / Der Gallische Krieg. Lateinisch / Deutsch

De bello Gallico / Der Gallische Krieg. Lateinisch / Deutsch von Caesar, Marieluise Deissmann (Hg. / Übersetzung)

Taschenbuch von Reclam, Ditzingen
Preis bei Amazon: EUR 12,80, Angebote ab EUR 12,20

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3150099609, Erscheinungsdatum: 1991, Auflage: Erw. Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: De bello Gallico / Der Gallische Krieg. Lateinisch / Deutsch

5 Kundenrezensionen:

Gut für die Übung...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... aber die Übersetzung ist nicht zu empfehlen. Sie dient mehr dem Textverständnis, eine wörtliche Übersetzung ist es nicht. Wie schon zuvor geschrieben ist sogar schon der erste Satz sehr, sehr frei übersetzt. Für LateinschülerInnen eine gute Übung, allerdings auch nicht mehr.
Im "Verstehen" gut, aber im "Übersetzen" schlecht!!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nachdem wir (10. Klasse Gym.) in Latein nun De bello Gallico übersetzten habe ich mir, zum besseren Verständnis nun diese Übersetzung gekauft.
Also zum Textverständnis muss ich sagen ist diese Ausgabe gut!!! Wenn man mal nicht weiterkommt, schlägt man nach, und hat dann den Sinn des Satzes. Jedoch ist die Übersetzung grammatikalisch total FALSCH!!!
Schon der erste Satz: "Gallia est omnis divisa in partes tres,[...]."
Als Übersetzung im Buch steht: "Das Gesamtgebiet Galliens zerfällt in drei Teile,[...]."
Das ist FALSCH!!!!
Richtig heißt es:"Gallien ist in seiner Gänze in drei Teile unterteilt,[...]."
Also nochmals! Nicht einfach die Übersetzung abschreiben, denn die ist doch sehr frei.
Jedoch zum Textverständnis ist diese Ausgabe sehr gut!!! Sie hilft...
Eine Hilfe zum Verständnis
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Caesar ist ein Klassiker, den man als Lateinschüler gelesen haben wird. Er fordert den Leser jedoch auf mehreren Ebenen. Da sind zum einen Satzbau und Vokabeln. Diese muss man sich in der Übersetzung handwerklich erschließen, insbesondere das teilweise kriegerische Vokabular. Hier mag eine wortgetreue Übersetzung dem Schüler gefallen. Dabei würde aber ein schreckliches Deutsch entstehen. Nicht jede Konstruktion lässt sich in jeder Sprache nachbilden. Eine gute Übersetzung muss daneben den Sinn in der eigenen Sprache vermitteln. Diese Ausgabe erreicht beide Ziele. Sie führt den Leser ein in eine fremde Welt und hilft bei den Hausaufgaben.
Zweisprachige Ausgabe besonders für SchülerInnen geeignet
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der römische Herrscher Gaius Iulius Caesar zog nach Gallien. Das war lustigerweise in drei Teile geteilt, die sich alle in ihren Sprachen, Gesetzen und Institutionen unterschieden. Caesar hat das alles herzlich wenig ausgemacht. Ob Spionage, Infiltration oder Massenmord - dem Römer war jedes noch so unfeine Mittel recht, um die Einflusssphäre des Weltreichs noch größer zu gestalten. Von Glück können wir Nachgeborenen sprechen, dass die Alten noch nicht über biologische Waffen oder Atombomben verfügten. Als Staatsmann hat Caesar selbstverständlich ein Kriegstagebuch geschrieben, das ähnlich dem Logbuch der USS Enterprise jede Unwägbarkeit beschreibt. Caesars Kriegsbericht hat in neuerer Zeit Einzug in den Lateinunterricht gehalten. Wer auch nur ein kleines Latinum haben will, kommt am Gallischen Krieg nicht vorbei und damit auch nicht an den länglichen Ausführungen Caesars. Und die klassische Aufgabe im Lateinunterricht heißt nach wie vor: "Meier, übersetzen Sie!" Und da kommt die Reclam-Übersetzung ins Spiel: Am Original orientiert ohne viele sprachlichen Schnörkel klingt die Reclam-Übersetzung nicht gleich wie abgeschrieben. Die reichen sprachwissenschaftlichen und übersetzerischen Annotationen am Ende des Buches ermöglichen auch die korrekte Beantwortung kritischer Fragen kritischer LateinlehrerInnen. Deswegen kommt der Latein-Schüler an der Reclam-Ausgabe nicht vorbei. (Übrigens nur die deutsche Ausgabe ist wenig empfehlenswert: Nur im ständigen Abgleich mit dem Originaltext kann das nötige Verständnis aufgebracht werden!) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Ausgezeichnete Arbeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die acht Bücher zum Gallischen Krieg von Gaius Julius Caesar sind in dieser Ausgabe gut übersetzt und vor allem im Nachwort kommentiert.
Cäsar hat, nachdem er die wichtigsten Ämter an sich brachte- teilweise mittels großer Geldzuwendungen-, mit etwa 4 Legionen das damalige Gallien befriedet.
Das dauerte etwa 10 Jahre und in den acht Büchern zu diesem Vorhaben in Gallien beschreibt Cäsar ganz genau sein Vorgehen.
Wir können beim Lesen der Bücher zum Gallischen Krieg nicht nur seine militärischen Fähigkeiten, sondern auch seinen Stil und seine politischen Gedanken erkennen.
Als Vertreter der popularen Partei (der Plebejer) stand er als ehemaliger Anhänger Marius`s immer auf der Seite des Volkes.
Dabei hat er mitunter skrupellos das Gesetz gebrochen, z.B. den zweiten Konsul schon mal übergangen und die Macht der Triumvirn (er war einer von ihnen) gegenüber dem Senat durchgesetzt.
Das hat ihm schließlich auch das Leben gekostet als er nach Beendigung des Gallischen Krieges den Rubicon überschritt und gegen Rom marschiert ist.
Seine Gegner dachten, er wolle sich zum König aufschwingen. Da erdolchten sie ihn im Senat.
Diese Ausgabe des Gallischen Krieges zeigt uns Cäsar, wie er als Soldat, Mensch und Politiker dachte und lebte.
Der Kommentar am Schluß erarbeitet die Hintergründe des politischen Wirkens der damaligen Zeit.
Daraus entstehen Vergleichsmöglichkeiten zu der Stärke der noch einzigen Weltmacht heutzutage, die ebenfalls Kriege als politische Möglichkeit sieht.
Das alles gilt es zu bedenken, wenn wir den Bericht Cäsars heute lesen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Was ist was?, Bd.61, Pyramiden

Was ist was?, Bd.61, Pyramiden von Hans Reichardt

Gebundene Ausgabe von Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,48

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3788604018, Erscheinungsdatum: Dezember 1999, Auflage: Veränd. Nachauflage
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2 Kundenrezensionen:

Äußerst gelungen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich ÄU?ERST empfehlenswertes Buch für Jugendliche als auch Erwachsene!
Sehr informatinv & ausführlich werden diverse Aspekte des Pyramidenbaus erläutert und dem Laien in ausgezeichneter Art und Weise nahegebracht.
Super auch für Erwachsene!!! Wesentlich anspruchsvoller, als der "Alte Ägypten" Band der Reihe, da dieser nur kurz das Thema abhandelt, in dem hier vorliegende Band also logischerweise wesentlich mehr Aspekte behandelt werden. Ich würde sagen nicht fur Kinder unter 9 Jahren geeignet! Klasse ist auch Gerstenbergs "sehen staunen wissen", aber mit anderer Schwerpunktsetzung. Bei der "Was ist Was" REihe erfährt man wesentluch mehr, auch wenn die Bilder der anderen Reihe wesentl. detaillierter sind!

Fazit: unbedingt kaufen!!!
Spannende und Ausführliche Darstellung über den Pyramidenbau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Was ist Was - Pyramiden" ist ein sehr gelungenes Buch für Kinder und Jugendliche, die etwas über die Pyramiden erfahren möchten. Sehr verständlich und mit guten Abbildungen versehen taucht man hier in die Welt der Alten Ägypter ein, auch die Inkas werden nicht vergessen.
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Produkt-Bild: Keine Posaunen vor Jericho: Die archäologische Wahrheit über die Bibel

Keine Posaunen vor Jericho: Die archäologische Wahrheit über die Bibel von Israel Finkelstein

Taschenbuch von Deutscher Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 5,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3423341513, Erscheinungsdatum: Dezember 2004
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Es ist ein provokantes Buch, das Finkelstein und Silberman als Resultat jahrelanger akribischer archäologischer Forschungen da präsentieren. Denn es geht ihnen um nichts anderes als die Rekonstruktion der Geschichte des alten Israel auf der Grundlage archäologischer Befunde; also entgegen der Instrumentalisierung biblischer Archäologie zum Beweis alttestamentlicher Darstellungen.
Bibelforschung inklusive der biblischen Archäologie ist letztendlich ein Ergebnis der Aufklärung. Bereits im 17. und vor allem verstärkt seit dem 18. und 19. Jahrhundert konnten Gelehrte zunächst mittels sprachwissenschaftlicher Untersuchungen nachweisen, dass die Texte der Bibel, besonders des Alten Testaments, im Laufe mehrerer Jahrhunderte zusammengestellt und von späteren Redaktoren bearbeitet worden waren und somit nicht als genuin historische Darstellungen betrachtet werden können.
Doch auch nach über zwei Jahrhunderten ernsthafter Bibelkritik sind deren mit Mitteln der neuesten Forschungen (vergleichende Sprachwissenschaften und Chronologie, archäologische Surveys und Ausgrabungen mit perfektionierten technischen Methoden) zunehmend präziser gewordene Ergebnisse auch heute noch Anlass zum heftigen Streit mit der rein religiös-theologisch motivierten Interpretation. Keine Posaunen vor Jericho. Die archäologische Wahrheit über die Bibel wird die Auseinandersetzung mit bisher noch anerkannt historischen Ereignissen des Alten Testaments und damit der Geschichte des alten Israel erneut forcieren.
Um ihre Erkenntnis vorwegzunehmen: Die Wurzeln des Volkes Israel beruhen auf der Geschichte zweier Königreiche und nicht wie bisher immer angenommen eines Königreiches, des Nordreiches Israel und des Südreiches Juda. Fundamentale Wahrheiten wie der Auszug aus Ägypten, die Einnahme Kanaans die Bedeutung des Reiches Salomons (fragliche Existenz des Tempels und Palastes) werden nicht nur in Frage gestellt, sondern negiert. Was sich von diesen Aussagen als letztendliche Wahrheit beweisen lässt, bleibt der zukünftigen Diskussion überlassen. Denn bei aller Schlüssigkeit und Transparenz ihrer Argumentation wird diese den Einwänden anderer standhalten müssen.
Das Buch zeichnet sich durch absolute Professionalität aus. Der Stil ist klar und präzise und die Autoren verzichten auf unnötige Polemik; der Aufbau ist logisch und auch für Laien jederzeit nachvollziehbar. Eine gründliche Einleitung zum Verhältnis Archäologie und Bibel führt den Leser mit Informationen zu den betreffenden Texten und der Bibelforschung ein. Dann legen sie zunächst die biblischen Berichte dar, ziehen antike nichtbiblische Quellen zum Vergleich heran und vergleichen schließlich diese Ergebnisse mit den archäologischen Befunden. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis zu jedem der zwölf Kapitel und ein sorgfältiges Register schließen dieses streitbare, aber hervorragende und hoch spannende Buch ab. --Osseline Kind
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5 Kundenrezensionen:

Eine unglaubliche gute aufschlussreiche Arbeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Autoren tragen hier kleinlich genau die aktuelle archäologische Forschung zusammen. Mit dieser Arbeit zeigen sie Deutlich auf, dass viele Ergeignisse sicher nicht so wie in der Bibel beschrieben stattgefunden haben können.

Das Ganze ist sehr übersichtlich gemacht und es wird detailiert auf die Bibelstellen und die Beziehungen hingewiesen, es wird auch immer wieder zwischen Thesen, Fakten und Annahmen unterschieden.

Natürlich gibt es unbelehrbare Gläubige welche es einfach nicht wahr haben wollen, dass das "Alte Testament" zu grossen Teilen Propaganda und Wunschdenken als wahre Geschichten ernhält und diese versuchen hier bei den Kommentare auf Widersprüche aufmerksam zu machen. Das Buch begründet sehr gut woher welche Informationen stammen und wie man welche Thesen ableitet.

Wenn man im Zusammenhang mit dem Auszug der Israeliten aus Agypten ca. duzende Widersprüche belegen kann, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Rest trotzdem stimmt. Dazu wird klar erwähnt, dass es gut Möglich ist, dass eine kleinere Gruppe von Israeliten Fronarbeit in Agypten geleistet hat und später geflohen oder entlassen wurden. Die Geschichte in der Bibel mit den 50 Jahren in der Wüste etc. wird jedoch ganz klar als Märchen entlarvt.
Glube und Wissenschaft - kein Widerspruch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Polemik gegen das Buch finde ich eher beschämend. Das klingt mehr nach "eingeschnappten Christ", der wissen will, dass die Bibel vom Himmel gefallen ist.
Die Frage, die sich Finkelstein stellt, ist eben jene jüdischer Geschichtsauffassung (vielleicht, weil selbst bei einem jüdischen Wissenschaftler etwas hängen bleibt...)

Ich bin Theologiestudentin und das Buch wurde mir zur Vorbereitung auf das Vordiplom von einem namhaften Göttinger Professor als Zusatzlektüre nahe gelegt. Sollte I. Finkelstein tatsächlich ein "fragwürdiger" Wissenschaftler und Autor sein, dann muss ich mich wohl fragen, weshalb das Buch anscheinend auch in Theologenkreisen nicht übergangen wird.

Über den reißerischen Titel mag man indes wirklich streiten, aber den Autoren nachzusagen, sie wollten Bibel und Glauben auf den Kopf und in Frage stellen, ist absoluter Nonsens.
Keine Posaunen vor Jericho
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich wurde auf das Buch durch eine Arte-Sendung ("die Enthüllung der Bibel 2006) aufmerksam. Es ist wirklich eine ultima ratio über die Entstehung der Bibel und müßte bei den 3 abrahamitischen Religionen eigentlich wie eine Bombe einschlagen. Genauso gut könnte man die Geschichten von Merlin in England oder das Nibelungenlied zu einem Volks-und Religionsepos machen. Demnach ist das Werk der Bibel eine gezielte Kompilation kursierender Geschichten, die teilweise bis zu 600 Jahren zurückliegen, im Kontext falsch zusammengetragen sind und ohne geschichtlichen, archäologischen Hintergrund. Darauf haben längst andere hingewiesen vor allem Freud in seinem Essay: der Mann Moses. Freud wird aber nicht eimal im Lit.Verzeichnis erwähnt. Der Mann Moses und die monotheistische Religion. Das Thema Moses wird im übrigen fast nicht behandelt, was bei der Fülle der Ansätze erstaunt.Interessant ist, dass die Wissenschaftler beide Juden sind. Eine Rektion aus Israel oder des jüdischen oder christlichen Kultus ist mir nicht bekannt.
Erstaunliches Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein erstaunliches Buch. Wir alle haben nicht nur im Religionsunterricht sondern auch in Geschichte gelernt, dass David und Salomon bedeutende Herrscher im alten Israel waren. Nur, die archäologischen Funde und andere Quellen sprechen dagegen. Geschichtsfälschung aufgrund poltischer Manipulation ist keine Erfindung der Jetztzeit, sondern fand schon im babylonischen Exil statt. Ein dekonstruktivistischer Blick auf Geschichtsmythen tut not, gerade im nahen Osten , wo ein blutiger Konflikt eine Folge von Mythen und märchenhafter Erzählungen von beiden Seiten ist.
Erfinderische Archäologie und Wissenslücken
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der umstrittene jüdische Archäologe Finkelstein behauptet, er könne durch seine archäologischen Forschungen zum ersten Mal die wahre Geschichte des antiken Israel präsentieren. Dabei entsteht beim Leser der Eindruck, als sei die Archäologie eine exakte Wissenschaft, deren Funde ein ganz bestimmtes Bild der Geschichte Israels abgeben. Doch wurde Finkelsteins Deutung der archäologischen Funde in ihrer letzten Konsequenz bisher nur von wenigen Archäologen geteilt. So kann die Wissenschaft beispielsweise nur ungenügend klären, wann oder warum die Texte der Bibel geschrieben wurden.Wenn man also aus der Zeit Salomos und Davids nur sehr wenige Dinge findet, heisst das noch lange nicht, dass der biblische Bericht darüber falsch ist. Schliesslich hat König David oder Salomo nicht für uns ein paar Ruinen konservieren lassen, damit wir uns in der Neuzeit noch etwas vom Glanz seiner Zeit ergraben können! Dass man behauptet noch nicht einmal den Grundriss des salomonischen Tempels gefunden zu habe, ist schlichtweg Ignoranz. Denn der britische Architekt und Archäologe Leen Ritmeyer ist seit einigen Jahren erfolgreich dabei, auf der Grundlage umfangreicher Vermessungsarbeiten am Tempelberg zunächst den Grundriss des herodianischen Tempels und davon ausgehend auch den Grundriss des salomonischen Tempels zu rekonstruieren.
Desweiteren..
Wenn man dieses Sammelsurium abenteuerlicher Spekulationen etwas näher unter die Lupe nimmt, muss man erneut zur Kenntnis nehmen, mit welchen unseriösen Mitteln hier gegen den Glauben der Christen gearbeitet wird: Peinliche Unkenntnis des Alten Testaments, einseitige Deutung archäologischer Funde, Fehler in der Auswertung der Daten ...
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