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Die Olympischen Spiele der Antike von Judith Swaddling, Ursula Blank-Sangmeister
Preis bei Amazon: EUR 5,00, Angebote ab EUR 1,90 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 315018293X, Erscheinungsdatum: April 2004, Auflage: 1
2 Kundenrezensionen:So war die Olympiade und was haben wir daraus gemacht? 5 von 5 PunktenAlle vier Jahre findet die Olympiade statt. Wen die Hintergründe und lange Geschichte dieser Spiele interessiert, wird mit diesem Werk hinreichend informiert. Die Informationen im Buch stützen sich unter anderem auf Aussagen des griechischen Geografen Pausanias aus dem 2. Jahrhunder n. Chr. Die Anlagen damals und Regeln, Training, das Programm der Durchführung, werden teilweise mit Fotos und Zeichnungen erläutert. Wie war die Preisverleihung und die Gestaltung der gesamten Veranstaltung. Es erzeugt Spannung beim Lesen. Das Buch kann durch das kleine Format unterwegs bequem gelesen werden. Es kann eine geistige Vorbereitung oder eine Nachbetrachtung der Olympiade sein. Ich würde es jedem qualifiziertem Teilnehmer einer Olympiade ins Handgepäck mitgeben. Themen wie Politik, Skandale und Doping von damals werden nicht ausgespart. So lassen sich Parallelen zu den heutigen Veranstaltungen ziehen. Es ist somit wie ein Lexikon für uns. Am Schluss werden die Ideen von Coubertin und Ereignisse die zur Wiederbelebung der Olympischen Spiele der Neuzeit führten beschrieben. So erhält der Leser ein umfängliches oder abgerundetes Bild zum Thema. Alle Merkmale der modernen Olympiade mit negativen Erscheinungen der Vermarktung oder massiven Präsentationen mit geschönten Übertragungen gab es zum Teil auch in der Vergangenheit. Alles für Zeus. Es waren religiöse Spiele. Es ging, wie auch heute um sehr viel Geld. Der Gewinner hatte ausgesorgt. Der Verlierer galt als Nichts. Wer alle Spiele als Teilnehmer, neben der Olympiade gewinnen konnte, wurde als periodonikes bezeichnet. Die Waffen wurden für die Dauer der Olympiade und für die An- und Abreise, im Kriegsfall, niedergelegt. Darüber nachzudenken lohnt. Die Menschheit hat ja immer Gelegenheit dazu. Eine gute Anregung. Aber der beste Sport ist der eigene. Ich vergebe alle Sterne. Das Buch war für mich eine Entdeckung die sich gelohnt hat. Martin Ludwig, Gessertshausen Sehr informativ und ein wenig amüsant 5 von 5 PunktenAls Grieche wollte ich mich mal ein bisschen tiefer in die Welt meiner Vorfahren eintreten. Dabei war der Einstieg mit diesem kleinen Buch ein echter Glücksgriff. Frau Swaddling hat nicht nur in einer klaren Struktur die Entstehung und Evolution der Olympischen Spiele beschrieben, sondern auch das tägliche Leben der Leute in und um den Spielen abgebildet. Dabei kommen hier und da komische Geschichten verschiedener Personen, über Korruption (da hat sich seitdem nicht viel verändert :) ) und Kuriositäten. Der Wanderhistoriker Pausanias wird durchgehend zitiert und man bekommt fast das Gefühl, die Anlagen der antiken Stätte durchschritten zu haben, ja fast an den Spielen teilgenommen zu haben (wenn Mann ein Mann ist). |
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